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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht
Blind Date in Dehli
Preeti Mongas Lebensweg
Preeti Monga, die aus bescheidenen Anfängen als Essiggurkenverkäuferin begann, hat sich zu einer inspirierenden Persönlichkeit entwickelt. Sie ist eine blinde Frau, die eine NGO, Silver Linings, leitet, um blinde Mädchen zu coachen und ihnen Bildung zu ermöglichen. Preeti hat ihre eigene beeindruckende Lebensgeschichte, die sie in zwei Büchern festgehalten hat.
Die Schule für blinde Mädchen
Gemeinsam mit ihrem Mann Ashwani gründete Preeti eine Schule für blinde Mädchen in Delhi. Hier werden den Schülerinnen wichtige Fähigkeiten vermittelt, damit sie in reguläre Schulen integriert werden können. Preeti setzt sich unermüdlich dafür ein, dass ihre Schülerinnen die Unterstützung erhalten, die sie benötigen.
Die Herausforderungen der Blinden in Indien
Preeti beleuchtet die gesellschaftlichen Herausforderungen, mit denen blinde Frauen in Indien konfrontiert sind. Oft werden sie ausgegrenzt und sind von ihrer Familie abhängig. Preeti kämpft gegen diese Vorurteile und setzt sich für ein selbstbestimmtes Leben der blinden Frauen ein.
Lebensverändernde Erfahrungen und Inspiration
Durch ihre persönliche Erfahrungen und die ihrer Tante Frauke, die als zweite Mutter für sie da war, fand Preeti Inspiration in den Geschichten von Helen Keller. Diese Erfahrungen prägten ihren Lebensansatz, der von Unabhängigkeit und Stärke geprägt ist.
Praktische Tipps und Lebensweisheiten
Preeti teilt in ihrem Blog Tipps und Tricks, die das Leben für blinde Menschen erleichtern. Sie ermutigt andere, ihre Herausforderungen aktiv anzugehen und positive Veränderungen in ihrem Leben herbeizuführen.
Ein Blick in die Zukunft
Mit neuen Projekten möchte Preeti weiterhin blinden Kindern und ihren Familien helfen und ihnen eine bessere Zukunft ermöglichen. Ihre Vision ist es, blinden Menschen in Indien eine Stimme zu geben und ihnen zu zeigen, dass sie wertvolle Mitglieder der Gesellschaft sind.
Misophonie
Trigger, Wut und Beeinträchtigung des Alltags
Die Betroffene schildert intensive Wut- und Hassgefühle ausgelöst durch Geräusche anderer Menschen. Wutausbrüche, panikartige Impulsivität und der Verlust der Selbstkontrolle treten besonders in gemeinsamen Räumen wie dem Wohnzimmer oder beim Essen auf. Beziehungen leiden: Partner und Familie erleben Angst und Schrecken, Verwandte erkennen den Menschen hinter der Reaktion oft nicht wieder. Selbst kurze Alltagsgeräusche können zu sofortigem Stress, körperlichen Symptomen und dem Gefühl führen, den Ort verlassen zu müssen.
Verständnis, Studien und erste Schritte der Hilfe
Es kommt zu Erklärungsversuchen, Namen werden gefunden und Studien herangezogen. Die Betroffene gewinnt Einsicht, dass Misophonie eine neurophysiologische Komponente hat und mit Wahrnehmungsprozessen zusammenhängt. Es gibt keine einfache Heilung, doch Therapien, Gruppenkontakte und der offene Austausch helfen, Muster zu erkennen und Impulse zu mildern. Der Weg beinhaltet Aufklärung, Akzeptanz und das Vermeiden von Europäisierung oder Scham.
Bewältigungsstrategien, Kommunikation und Alltagsbewältigung
Strategien umfassen Achtsamkeit, progressive Muskelentspannung, Tagebuchführen und das bewusste Unterbrechen von Triggerreaktionen. Stoische Perspektiven helfen, Fokus auf kontrollierbare Aspekte zu legen. Kommunikation mit nahestehenden Personen, klare Gesprächszeiten und das Einrichten von Ruhezonen reduzieren Belastung. Meditative Übungen, Noise-Cancelling-Kopfhörer und gezielte Umgebungsgestaltung schaffen Entlastung, auch wenn Trigger wieder auftreten.
Perspektiven, Hoffnung und aktuelle Situation
Eine langfristige Aussicht betont Akzeptanz und den Aufbau von Ressourcen, damit Beziehungen nicht dauerhaft belastet werden. Hoffnungen richten sich auf bessere Aufklärung, Zugang zu Therapien und Unterstützung durch Gesellschaft sowie Selbsthilfegruppen. Aktuelle Herausforderungen treten weiter auf, doch die Person sucht nach Wegen, die Lebensqualität zu bewahren und den Alltag trotz Triggern besser zu gestalten.