
Matt oder glänzend - der Fotopodcast
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Fotograf Heinz Hornik malt mit Licht
Einführung in das Lightpainting
Peter Müller und Alexander Unger begrüßen Heinz Hornig, der sich auf Lightpainting spezialisiert hat, eine Technik der Fotografie, bei der Licht als Pinsel verwendet wird, um Bilder im Dunkeln zu malen. Heinz beschreibt, dass die Kamera die Leinwand ist und das Licht die Farbe darstellt.
Techniken des Lightpainting
Heinz erklärt, dass Lightpainting oft in der Dunkelheit, beginnend nach Sonnenuntergang, durchgeführt wird. Dabei verwendet er Langzeitbelichtungen, um Lichtmuster zu erstellen, die durch bewegte Lichtquellen wie Taschenlampen oder spezielle Röhren erzeugt werden. Die Belichtungszeiten können mehrere Minuten betragen, um komplexe Lichtgrafiken zu entwickeln.
Die Ausrüstung und Vorbereitung
Heinz spricht über die technische Ausrüstung, die er verwendet, darunter Stative, spezielle Taschenlampen und Lichtrohre. Er betont die Wichtigkeit der richtigen Kameraeinstellungen, wie ISO und Blende, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Auch die Vorbereitung, wie das Scharfstellen der Kamera und das Einrichten der Lichtquelle, ist entscheidend.
Der kreative Prozess
Der kreative Prozess des Lightpaintings umfasst viel Experimentieren. Heinz erläutert, dass er oft mehrere Versuche benötigt, um das gewünschte Bild zu erreichen. Dabei spielt die Vorstellungskraft eine zentrale Rolle, da er die Lichtmuster im Kopf visualisieren muss, bevor er sie umsetzt.
Rechtliche Aspekte und Sicherheit
Ein wichtiger Aspekt des Lightpaintings ist die Einhaltung rechtlicher Vorgaben. Heinz betont, dass er immer sicherstellt, dass er an einem Ort fotografiert, an dem er die Erlaubnis hat, und dass er andere über seine Aktivitäten informiert, um Missverständnisse zu vermeiden.
Abschluss
Heinz schließt das Gespräch mit dem Hinweis, dass Lightpainting viel Übung erfordert, aber auch eine kreative und erfüllende Form der Fotografie ist. Die Diskussion endet mit einem Dank an alle Beteiligten.

Babybauch-Fotografin Lea Pöll zwischen Tüll und Mutterleibsgeräuschen
Einführung in den Fotopodcast
Im Fotopodcast "Matt oder glänzend" begrüßen Peter Müller und Alexander Unger die Fotografin Lea Pöll, die sich auf Babybauchfotografie spezialisiert hat.
Leas Werdegang in der Fotografie
Lea Pöll, ursprünglich aus Baden-Württemberg, lebt nun in Weiden und hat ihren Fokus 2021 auf die Babybauchfotografie gelegt, nachdem sie zuvor in verschiedenen Bereichen wie Porträt- und Hochzeitsfotografie tätig war.
Die Bedeutung von Schwangerschaftsfotografie
Lea beschreibt Babybauchfotografie als eine Kunstform, die nicht nur die werdende Mutter, sondern auch Paare und Familien feiert. Sie betont, dass die Kleider für die Shootings eine wichtige Rolle spielen, um das Selbstbewusstsein der Schwangeren zu stärken.
Umgang mit den Kundinnen
Lea erklärt, dass viele Frauen anfangs nervös sind, aber durch ihre Anleitung und das Zeigen der Bilder während des Shootings schnell Vertrauen fassen und sich entspannen. Das Ziel ist es, jeder Kundin ein gutes Gefühl zu geben.
Herausforderungen bei Shootings
Die Fotografin spricht über die Herausforderungen, die beim Fotografieren von schwangeren Frauen und Familien auftreten können, insbesondere wenn Kinder beteiligt sind. Humor und spielerische Ansätze sind dabei entscheidend.
Die Rolle von Social Media
Lea betont die Wichtigkeit von Social Media für ihre Arbeit und die Werbung. Sie investiert viel Zeit in ihre digitalen Auftritte, um ihre Arbeiten zu zeigen und neue Kunden zu gewinnen.
Nachhaltigkeit in der Fotografie
Die Diskussion umfasst auch die ethischen Überlegungen, die mit der Fotografie verbunden sind, und wie sich der Markt in den letzten Jahren verändert hat, insbesondere durch den Wegfall des Meisterzwangs.
Abschluss des Podcasts
Der Podcast endet mit einem Rückblick auf die Erfahrungen und Herausforderungen, die Lea in ihrer Karriere als Fotografin gemacht hat, und dem positiven Feedback ihrer Kunden.

Zur Reisefotografie gehören Rucksack und Blasenpflaster
Varianten des Reisens und Einfluss auf das Gepäck
Im Gespräch geht es um Unterschiede zwischen Strand-, Stadt-, Wander-, Roadtrip- und Fotoreisen. Objektiv und Ausrüstung richten sich stark nach der Art der Reise: Auto, Flugzeug oder Bergbewegung beeinflussen, wie viel Zeug man mitnimmt und welche Gegenstände wirklich nötig sind. Die Grundidee bleibt: Nicht zu viel Ballast, aber alles Wesentliche für die Fotografie griffbereit haben.
Wichtige Ausrüstungselemente und persönliche Favoriten
Besonders diskutiert wird das Verhältnis von Gehäuse, Zoom-Objektiv, zusätzlichem Tele, Stativ und Filterpaket. Neben der Kamera kommen Kleinteil wie Powerbank, Taschenlampe, Erste-Hilfe-Set, Kompass und verschiedene Speicherkarten ins Spiel. Die Priorität liegt darauf, möglichst flexibel zu bleiben und dennoch leistungsfähig zu fotografieren, ohne das Gewicht unnötig zu erhöhen.
Kamera-Handling und Befestigungen
Es wird diskutiert, ob Rucksack, Schultertasche oder Brustgurt bevorzugt wird. Ein flacher Zugriff auf das Objektiv, ein bequemes Tragesystem und die Frage, welche Befestigungen sinnvoll sind, stehen im Mittelpunkt. Großes Gewicht an Gurten oder Brusthalterungen wird als störend empfunden; stattdessen zählt eine praktikable Lösung, die das Gewicht ausbalanciert.
Minimalismus, Backup-Sicherheit und spontane Entscheidungen
Der Gedanke, weniger Ausrüstung zu verwenden, gewinnt Raum. Oft wird betont, dass man Momente auch ohne umfangreiche Technik genießen kann. Gleichzeitig wird das Bedürfnis nach Datensicherung betont, etwa durch mobiles Backup oder sichere Speichermöglichkeiten. Insgesamt dreht sich viel um bewusste Entscheidungen, um möglichst unbeschwert zu reisen und dennoch gute Bilder zu machen.