Nervennahrung Neurologie Podcast
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Nervennahrung Neurologie Podcast

Nervennahrung Neurologie Podcast

Beschreibung

Der “Nervennahrung” Podcast berichtet medizinisch-wissenschaftlich über die gesamte Bandbreite der Neuroscience. Abwechselnd gehen die Gastgeber Prof. Mathias Mäurer, Universitätsklinikum Würzburg, und Prof. Tobias Ruck, BG Universitätsklinikum Bergmannsheil Bochum, mit ihren Gästen in die Diskussion. Medizinisch unterhaltsam auf dem Laufenden bleiben? Kein Problem mit diesem Format - von Neurologen für Neurologen.
Der Podcast “Nervennahrung” ist eine Initiative der Roche Pharma AG.

Impressum

Alle Angaben unseres Internetangebotes wurden sorgfältig geprüft. Wir bemühen uns, dieses Informationsangebot stetig zu erweitern und zu aktualisieren. Eine Garantie für die Vollständigkeit, Richtigkeit und letzte Aktualität kann jedoch nicht übernommen werden.

Anbieter:
Roche Pharma AG
Emil-Barell-Straße 1
79639 Grenzach-Wyhlen

Vorstand:
Dr. Daniel Steiners

Aufsichtsratsvorsitzender:
Dr. Thomas Schinecker

Registergericht: Freiburg im Breisgau, HRB 410096
Umsatzsteuer-Ident.-Nr.: DE-142378777
Tel. +49 7624 14 – 0
Fax +49 (0) 7624 14-3366
E-Mail-Kontakt: grenzach.arzneimittel@roche.com

Aufsichtsbehörde:

Regierungspräsidium Tübingen
Leitstelle Arzneimittelüberwachung Baden-Württemberg
Konrad-Adenauer-Straße 20
72072 Tübingen

Verantwortliche gemäß § 18 Abs. 2 MStV:

Faten Gaber
Head of Communication & Public Affairs
Roche Pharma AG
Emil-Barell-Straße 1
79639 Grenzach-Wyhlen

Aufsichtsbehörde:

Regierungspräsidium Tübingen

Leitstelle Arzneimittelüberwachung Baden-Württemberg

Konrad-Adenauer-Str. 20

72072 Tübingen

Beauftragter für Medizinproduktesicherheit gemäß § 6 MPBetreibV

Kontakt über: Beauftragter.Medizinproduktesicherheit@roche.com

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Der blinde Fleck: Schlafanamnese in der Neurologie | Nervennahrung 075

03.09.2026

Einleitung zu Schlafstörungen

Im Podcast wird das Thema Schlafstörungen behandelt, die 10% der Bevölkerung betreffen und bei neurologischen Erkrankungen sogar 30% erreichen. Der Fokus liegt auf der Bedeutung von Schlaf in der Neurologie und dem Austausch mit Frau Privatdozentin Heidbreder aus Bochum.

Rolle des Schlafes in der Neurologie

Schlaf spielt eine entscheidende Rolle in der Neurologie, sowohl in der Diagnostik als auch in der Therapie. Schlafstörungen, wie die REM-Schlafverhaltensstörung, können frühe Anzeichen neurodegenerativer Erkrankungen sein. Die Notwendigkeit, Schlaf in der neurologischen Praxis zu berücksichtigen, wird betont.

Bewusstsein für Schlafstörungen stärken

Es besteht ein Mangel an Bewusstsein für Schlafstörungen unter Neurologen. Die Behandlungsmöglichkeiten sind oft begrenzt, und viele Ärzte haben keinen Zugang zu Schlafspezialisten. Kognitive Verhaltenstherapie wird als effektive Methode zur Behandlung von Insomnie hervorgehoben.

Diagnostik und Interventionen

Die Diagnostik von Schlafstörungen erfordert eine sorgfältige Abklärung. Obstruktive Schlafapnoe ist eine häufige Erkrankung, die zuerst ausgeschlossen werden muss. Bei spezifischen Erkrankungen wie Narkolepsie ist eine gezielte Diagnostik und Unterstützung notwendig.

Tipps für besseren Schlaf

Für einen erholsamen Schlaf sind sieben bis acht Stunden optimal. Regelmäßige Schlafrituale und das Vermeiden von elektronischen Geräten vor dem Schlafengehen sind wichtig. Das Bewusstsein für Schlaf und seine Auswirkungen auf die Gesundheit sollte gestärkt werden.

Einleitung zu Schlafstörungen

Im Podcast wird das Thema Schlafstörungen behandelt, die 10% der Bevölkerung betreffen und bei neurologischen Erkrankungen sogar 30% erreichen. Der Fokus liegt auf der Bedeutung von Schlaf in der Neurologie und dem Austausch mit Frau Privatdozentin Heidbreder aus Bochum.

Rolle des Schlafes in der Neurologie

Schlaf spielt eine entscheidende Rolle in der Neurologie, sowohl in der Diagnostik als auch in der Therapie. Schlafstörungen, wie die REM-Schlafverhaltensstörung, können frühe Anzeichen neurodegenerativer Erkrankungen sein. Die Notwendigkeit, Schlaf in der neurologischen Praxis zu berücksichtigen, wird betont.

Bewusstsein für Schlafstörungen stärken

Es besteht ein Mangel an Bewusstsein für Schlafstörungen unter Neurologen. Die Behandlungsmöglichkeiten sind oft begrenzt, und viele Ärzte haben keinen Zugang zu Schlafspezialisten. Kognitive Verhaltenstherapie wird als effektive Methode zur Behandlung von Insomnie hervorgehoben.

Diagnostik und Interventionen

Die Diagnostik von Schlafstörungen erfordert eine sorgfältige Abklärung. Obstruktive Schlafapnoe ist eine häufige Erkrankung, die zuerst ausgeschlossen werden muss. Bei spezifischen Erkrankungen wie Narkolepsie ist eine gezielte Diagnostik und Unterstützung notwendig.

Tipps für besseren Schlaf

Für einen erholsamen Schlaf sind sieben bis acht Stunden optimal. Regelmäßige Schlafrituale und das Vermeiden von elektronischen Geräten vor dem Schlafengehen sind wichtig. Das Bewusstsein für Schlaf und seine Auswirkungen auf die Gesundheit sollte gestärkt werden.

Gläserne Decke in der Klinik? Karriereplanung in der Neurologie | Nervennahrung 074

20.08.2026

Einführung in das Ärztinnen-Netzwerk

Im Podcast diskutieren Matthias Meurer und Anastasia Betaki, die Vorsitzende des Neurologinnen-Netzwerks e.V., über die Herausforderungen und die Sichtbarkeit von Frauen in der Neurologie. Betaki, die das Netzwerk 2021 gründete, teilt ihre Erfahrungen und die Gründe für die Gründung des Netzwerks.

Herausforderungen für Ärztinnen

Die Diskussion thematisiert die ungleiche Verteilung von Geschlechtern in Führungspositionen innerhalb der Neurologie und die Gründe, warum viele Frauen in der Ausbildung und Berufserfahrung nicht sichtbar sind. Es werden Faktoren wie Familienplanung, Teilzeitarbeit und stereotype Vorurteile behandelt, die Frauen daran hindern, Führungspositionen zu erreichen.

Potenziale und Lösungsansätze

Betaki spricht über mögliche Lösungen, um die beruflichen Hürden für Ärztinnen zu überwinden, wie flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und Kinderbetreuung. Sie betont die Notwendigkeit, Strukturen zu schaffen, die sowohl Männern als auch Frauen eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglichen.

Die Rolle des Netzwerks

Das Netzwerk zielt darauf ab, Frauen in der Neurologie zu unterstützen, indem es ihnen Sichtbarkeit verleiht und eine Plattform bietet, um sich zu vernetzen und Erfahrungen auszutauschen. Zudem werden Initiativen vorgestellt, die darauf abzielen, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen und die Gleichstellung zu fördern.

Mitgliedschaft im Netzwerk

Interessierte Frauen können über die Website des Netzwerks Mitglied werden, um an Treffen und Gruppenaktivitäten teilzunehmen. Das Netzwerk ist offen für alle, die sich engagieren und aktiv an der Förderung von Frauen in der Neurologie mitarbeiten möchten.

Einführung in das Ärztinnen-Netzwerk

Im Podcast diskutieren Matthias Meurer und Anastasia Betaki, die Vorsitzende des Neurologinnen-Netzwerks e.V., über die Herausforderungen und die Sichtbarkeit von Frauen in der Neurologie. Betaki, die das Netzwerk 2021 gründete, teilt ihre Erfahrungen und die Gründe für die Gründung des Netzwerks.

Herausforderungen für Ärztinnen

Die Diskussion thematisiert die ungleiche Verteilung von Geschlechtern in Führungspositionen innerhalb der Neurologie und die Gründe, warum viele Frauen in der Ausbildung und Berufserfahrung nicht sichtbar sind. Es werden Faktoren wie Familienplanung, Teilzeitarbeit und stereotype Vorurteile behandelt, die Frauen daran hindern, Führungspositionen zu erreichen.

Potenziale und Lösungsansätze

Betaki spricht über mögliche Lösungen, um die beruflichen Hürden für Ärztinnen zu überwinden, wie flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und Kinderbetreuung. Sie betont die Notwendigkeit, Strukturen zu schaffen, die sowohl Männern als auch Frauen eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglichen.

Die Rolle des Netzwerks

Das Netzwerk zielt darauf ab, Frauen in der Neurologie zu unterstützen, indem es ihnen Sichtbarkeit verleiht und eine Plattform bietet, um sich zu vernetzen und Erfahrungen auszutauschen. Zudem werden Initiativen vorgestellt, die darauf abzielen, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen und die Gleichstellung zu fördern.

Mitgliedschaft im Netzwerk

Interessierte Frauen können über die Website des Netzwerks Mitglied werden, um an Treffen und Gruppenaktivitäten teilzunehmen. Das Netzwerk ist offen für alle, die sich engagieren und aktiv an der Förderung von Frauen in der Neurologie mitarbeiten möchten.

Interleukin-6: Schlüsselrolle in der Neuroimmunologie | Nervennahrung 073

07.08.2026

Einführung in das Thema IL-6 und Neuroimmunologie

Professor Aktas aus Düsseldorf diskutiert die Rolle von Interleukin-6 (IL-6) in der Neuroimmunologie, insbesondere in Bezug auf Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose und Neuromyelitis optica. IL-6 fungiert als wichtiges Zytokin, das die Immunantwort reguliert und bei verschiedenen Erkrankungen erhöht ist.

IL-6 und Autoimmunerkrankungen

IL-6 spielt eine zentrale Rolle bei vielen Autoimmunerkrankungen, einschließlich rheumatoider Arthritis und MS. Es wird erläutert, wie IL-6 die Kommunikation zwischen T- und B-Zellen beeinflusst und dass erhöhte IL-6-Spiegel bei Autoimmunerkrankungen häufig beobachtet werden.

Therapeutische Ansätze mit IL-6-Blockade

Die Blockade von IL-6, beispielsweise durch Medikamente wie Tocilizumab und Satralizumab, zeigt vielversprechende Ergebnisse bei der Behandlung von Autoimmunerkrankungen. Diese Therapien zielen darauf ab, die Kommunikation zwischen Immunzellen zu stören und dadurch die Krankheitsaktivität zu reduzieren.

Langzeitwirkungen und Nebenwirkungen

Die Diskussion deckt auch die Langzeiterfahrungen mit IL-6-Blockern ab und hebt hervor, dass die meisten Patienten gut auf die Therapie ansprechen, ohne signifikante Nebenwirkungen zu zeigen. Die Überwachung von Blutparametern und Impfstatus wird als wichtig erachtet.

Ausblick auf zukünftige Entwicklungen

Es wird ein Ausblick auf mögliche zukünftige Entwicklungen in der Therapie von IL-6-abhängigen Erkrankungen gegeben, einschließlich der Anwendung von Satralizumab bei anderen Erkrankungen wie MOGAD. Die Forschung zu IL-6 bleibt ein vielversprechendes Feld in der Neuroimmunologie.

Einführung in das Thema IL-6 und Neuroimmunologie

Professor Aktas aus Düsseldorf diskutiert die Rolle von Interleukin-6 (IL-6) in der Neuroimmunologie, insbesondere in Bezug auf Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose und Neuromyelitis optica. IL-6 fungiert als wichtiges Zytokin, das die Immunantwort reguliert und bei verschiedenen Erkrankungen erhöht ist.

IL-6 und Autoimmunerkrankungen

IL-6 spielt eine zentrale Rolle bei vielen Autoimmunerkrankungen, einschließlich rheumatoider Arthritis und MS. Es wird erläutert, wie IL-6 die Kommunikation zwischen T- und B-Zellen beeinflusst und dass erhöhte IL-6-Spiegel bei Autoimmunerkrankungen häufig beobachtet werden.

Therapeutische Ansätze mit IL-6-Blockade

Die Blockade von IL-6, beispielsweise durch Medikamente wie Tocilizumab und Satralizumab, zeigt vielversprechende Ergebnisse bei der Behandlung von Autoimmunerkrankungen. Diese Therapien zielen darauf ab, die Kommunikation zwischen Immunzellen zu stören und dadurch die Krankheitsaktivität zu reduzieren.

Langzeitwirkungen und Nebenwirkungen

Die Diskussion deckt auch die Langzeiterfahrungen mit IL-6-Blockern ab und hebt hervor, dass die meisten Patienten gut auf die Therapie ansprechen, ohne signifikante Nebenwirkungen zu zeigen. Die Überwachung von Blutparametern und Impfstatus wird als wichtig erachtet.

Ausblick auf zukünftige Entwicklungen

Es wird ein Ausblick auf mögliche zukünftige Entwicklungen in der Therapie von IL-6-abhängigen Erkrankungen gegeben, einschließlich der Anwendung von Satralizumab bei anderen Erkrankungen wie MOGAD. Die Forschung zu IL-6 bleibt ein vielversprechendes Feld in der Neuroimmunologie.