Sterben & Trauern
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Sterben & Trauern

Lea & Michael Reinhard

Beschreibung

Willkommen zur dritten Staffel von „Sterben & Trauern".
Sie heißt „Trau dich, hinzusehen – 10 Mutmacher-Impulse für ein bewusstes Leben mit dem Tod" und startet am 23. Juli 2025.
Was uns motiviert, ist eigentlich eine einfache Beobachtung: Wer anfängt, offen über den Tod zu reden, verändert die Art, wie er lebt. Bewusster. Aufmerksamer. Oft auch dankbarer. Diese Staffel dreht sich genau darum – nicht um das Sterben selbst, sondern um das, was ein ehrlicher Blick auf die eigene Endlichkeit mit uns macht.
Zehn Mutmacher-Impulse - Gespräche mit Menschen, die uns gezeigt haben, dass das möglich ist: mit dem Wissen um den Tod zu leben, ohne ihn zu verdrängen.
Die Journalistin und TV-Moderatorin Lea Reinhard und ihr Vater, der Journalist Michael Reinhard, sprechen mit außergewöhnlichen Gesprächspartnern – und auch miteinander. Über das, was diese drei Jahre Podcast mit ihnen gemacht haben. Über Familiengeschichten, die lange unerzählt blieben. Und über die Frage, was wir tun können, solange wir noch da sind.
Der Podcast erscheint jeden Donnerstag. Er will nicht erklären, wie man richtig trauert oder stirbt. Er will zeigen, was möglich wird, wenn man aufhört, das Thema zu umgehen.
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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Mutmacher #6: Nimm deinen Liebsten die Last ab – mit Eric Wrede und Dr. Nele Stadtbäumer

17.09.2026

Einleitung zur Episode

In dieser Episode wird das Thema Tod und Trauer angesprochen, die oft vermieden werden. Es wird ermutigt, sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen, um den Blick auf das Leben zu verändern. Der Gast Erik Frede, ein Bestatter, teilt seine Erfahrungen und Einsichten zu Vorsorge und Beziehungsarbeit.

Erik Frede und sein Werdegang

Erik Frede hat einen bemerkenswerten Lebensweg hinter sich, von einem DJ und Musikmanager zu einem Bestatter. Er führt seit zehn Jahren ein Bestattungshaus in Berlin und begleitet viele Familien in ihren schwersten Zeiten. Sein Ansatz, den Tod nicht als behördliches Thema zu betrachten, sondern als eine Frage der Liebe und Beziehung, ist zentral.

Der Umgang mit dem Tod

Erik betont, dass die Angst vor dem Tod oft mit der Angst um die verlorene Beziehung verbunden ist. Er ermutigt dazu, den Fokus auf die Liebe zu richten, anstatt auf die Angst vor dem Verlust. Dies soll helfen, die Gespräche über Vorsorge zu erleichtern.

Die Herausforderungen der Vorsorge

Die Episode diskutiert, warum viele Menschen zögern, sich mit der Vorsorge zu beschäftigen. Es wird erklärt, dass der Verlust und der Tod oft als Tabu betrachtet werden und dass diese Gespräche in der Gesellschaft dringend notwendig sind, um die emotionale Last zu mindern.

Wertvolle Ratschläge für Zuhörer

Erik gibt praktische Tipps, wie man die Gespräche über den Tod und die Vorsorge anpacken kann. Er empfiehlt, sich eher auf die Beziehung zu den Liebsten zu konzentrieren und den Tod nicht in den Vordergrund zu stellen. Kleine Gesten und offene Gespräche sind der Schlüssel.

Abschluss und Ausblick

Die Episode schließt mit dem Gedanken, dass Vorsorge eine Liebeserklärung an die Liebsten ist. Es wird betont, dass das offene Sprechen über den Tod und die Vorbereitung auf den Verlust keine negativen Konsequenzen hat, sondern positive Auswirkungen auf die Beziehungen hat.

Einleitung zur Episode

In dieser Episode wird das Thema Tod und Trauer angesprochen, die oft vermieden werden. Es wird ermutigt, sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen, um den Blick auf das Leben zu verändern. Der Gast Erik Frede, ein Bestatter, teilt seine Erfahrungen und Einsichten zu Vorsorge und Beziehungsarbeit.

Erik Frede und sein Werdegang

Erik Frede hat einen bemerkenswerten Lebensweg hinter sich, von einem DJ und Musikmanager zu einem Bestatter. Er führt seit zehn Jahren ein Bestattungshaus in Berlin und begleitet viele Familien in ihren schwersten Zeiten. Sein Ansatz, den Tod nicht als behördliches Thema zu betrachten, sondern als eine Frage der Liebe und Beziehung, ist zentral.

Der Umgang mit dem Tod

Erik betont, dass die Angst vor dem Tod oft mit der Angst um die verlorene Beziehung verbunden ist. Er ermutigt dazu, den Fokus auf die Liebe zu richten, anstatt auf die Angst vor dem Verlust. Dies soll helfen, die Gespräche über Vorsorge zu erleichtern.

Die Herausforderungen der Vorsorge

Die Episode diskutiert, warum viele Menschen zögern, sich mit der Vorsorge zu beschäftigen. Es wird erklärt, dass der Verlust und der Tod oft als Tabu betrachtet werden und dass diese Gespräche in der Gesellschaft dringend notwendig sind, um die emotionale Last zu mindern.

Wertvolle Ratschläge für Zuhörer

Erik gibt praktische Tipps, wie man die Gespräche über den Tod und die Vorsorge anpacken kann. Er empfiehlt, sich eher auf die Beziehung zu den Liebsten zu konzentrieren und den Tod nicht in den Vordergrund zu stellen. Kleine Gesten und offene Gespräche sind der Schlüssel.

Abschluss und Ausblick

Die Episode schließt mit dem Gedanken, dass Vorsorge eine Liebeserklärung an die Liebsten ist. Es wird betont, dass das offene Sprechen über den Tod und die Vorbereitung auf den Verlust keine negativen Konsequenzen hat, sondern positive Auswirkungen auf die Beziehungen hat.

Mutmacher #5: "Ermögliche Versöhnung" - mit Chris Paul und Dr. Nele Stadtbäumer

10.09.2026

Einführung in die Trauerbewältigung

Der Podcast behandelt das oft verdrängte Thema Tod und Trauer. In der fünften Episode wird Chris Paul, eine erfahrene Trauerbegleiterin, vorgestellt, die ihre persönliche und berufliche Reise teilt, die durch den Verlust ihrer Partnerin geprägt wurde.

Chris Pauls Erfahrungen und Ansichten

Chris spricht über ihre eigene Trauer und die damit verbundenen Schuldgefühle, die viele Trauernde empfinden. Sie betont, dass es nicht notwendig ist, im Trauerprozess loszulassen, sondern dass eine Verbindung zu den Verstorbenen aufrechterhalten werden kann, um den Heilungsprozess zu unterstützen.

Versöhnung und Schuld

Die Episode thematisiert die Versöhnung mit den Verstorbenen und sich selbst. Chris erklärt, dass viele Menschen sich nach einem Verlust schuldig fühlen und gibt Tipps, wie man mit diesen Gefühlen umgehen kann. Sie fordert dazu auf, die eigene Beziehung zu den Verstorbenen zu reflektieren und aufzuarbeiten, um Frieden zu finden.

Praktische Schritte zur Versöhnung

Chris empfiehlt, Briefe an die Verstorbenen zu schreiben oder Rituale zu schaffen, die helfen, die Verbindung zu bewahren. Sie betont, dass Versöhnung nicht immer mit dem Verstorbenen direkt stattfinden muss, sondern auch mit sich selbst und der eigenen Vergangenheit.

Abschluss und Ausblick

Die Episode schließt mit einem ermutigenden Aufruf, sich mit den eigenen Gefühlen auseinanderzusetzen und sich nicht von gesellschaftlichen Erwartungen unter Druck setzen zu lassen. Trauernde sollen sich die Freiheit nehmen, ihre Trauer in ihrem eigenen Tempo zu leben.

Einführung in die Trauerbewältigung

Der Podcast behandelt das oft verdrängte Thema Tod und Trauer. In der fünften Episode wird Chris Paul, eine erfahrene Trauerbegleiterin, vorgestellt, die ihre persönliche und berufliche Reise teilt, die durch den Verlust ihrer Partnerin geprägt wurde.

Chris Pauls Erfahrungen und Ansichten

Chris spricht über ihre eigene Trauer und die damit verbundenen Schuldgefühle, die viele Trauernde empfinden. Sie betont, dass es nicht notwendig ist, im Trauerprozess loszulassen, sondern dass eine Verbindung zu den Verstorbenen aufrechterhalten werden kann, um den Heilungsprozess zu unterstützen.

Versöhnung und Schuld

Die Episode thematisiert die Versöhnung mit den Verstorbenen und sich selbst. Chris erklärt, dass viele Menschen sich nach einem Verlust schuldig fühlen und gibt Tipps, wie man mit diesen Gefühlen umgehen kann. Sie fordert dazu auf, die eigene Beziehung zu den Verstorbenen zu reflektieren und aufzuarbeiten, um Frieden zu finden.

Praktische Schritte zur Versöhnung

Chris empfiehlt, Briefe an die Verstorbenen zu schreiben oder Rituale zu schaffen, die helfen, die Verbindung zu bewahren. Sie betont, dass Versöhnung nicht immer mit dem Verstorbenen direkt stattfinden muss, sondern auch mit sich selbst und der eigenen Vergangenheit.

Abschluss und Ausblick

Die Episode schließt mit einem ermutigenden Aufruf, sich mit den eigenen Gefühlen auseinanderzusetzen und sich nicht von gesellschaftlichen Erwartungen unter Druck setzen zu lassen. Trauernde sollen sich die Freiheit nehmen, ihre Trauer in ihrem eigenen Tempo zu leben.

Drei Wege, das Wichtige nicht aufzuschieben (#3): mit Katrin Seyfert und Dr. Nele Stadtbäumer

02.09.2026

Der Umgang mit Tod und Trauer

In dieser Episode wird diskutiert, wie wichtig es ist, sich den Themen Tod und Trauer zu stellen, anstatt sie zu ignorieren. Katrin Seifert, die als Journalistin über die Alzheimer-Erkrankung ihres Mannes schreibt, teilt ihre Erfahrungen und betont die Bedeutung des Blicks auf das Leben.

Katrins persönliche Erfahrungen

Katrin erzählt von der langsamen Erkenntnis, dass ihr Mann, ein Arzt und Vater von fünf Kindern, an Alzheimer erkrankt ist. Sie beschreibt, wie sich ihre Beziehung von einer Partnerschaft auf Augenhöhe hin zu einem Versorgungsmodell entwickelte und wie sie damit umging.

Das Buch "Lückenleben" und der Schreibprozess

Katrin spricht über die Entstehung ihres Buches "Lückenleben", das ihre Erfahrungen während der Erkrankung ihres Mannes dokumentiert. Sie erklärt, dass das Schreiben für sie eine Art der Verarbeitung war und sie keine hohen Ansprüche an sich selbst stellte.

Trauer und das Leben im Hier und Jetzt

Die Episode thematisiert auch die prämortale Trauer, die entsteht, wenn man einen geliebten Menschen verliert, während er noch lebt. Katrin reflektiert, wie sie und ihre Familie mit der Diagnose umgingen und welche kleinen Momente ihnen Trost und Freude brachten.

Mutmacher: Das Wichtige nicht aufschieben

Katrin fordert dazu auf, das Wichtige im Leben nicht aufzuschieben, da die Zukunft ungewiss ist. Sie ermutigt dazu, auch in normalen Lebenssituationen aktiv zu werden und bewusst zu leben.

Der Umgang mit Tod und Trauer

In dieser Episode wird diskutiert, wie wichtig es ist, sich den Themen Tod und Trauer zu stellen, anstatt sie zu ignorieren. Katrin Seifert, die als Journalistin über die Alzheimer-Erkrankung ihres Mannes schreibt, teilt ihre Erfahrungen und betont die Bedeutung des Blicks auf das Leben.

Katrins persönliche Erfahrungen

Katrin erzählt von der langsamen Erkenntnis, dass ihr Mann, ein Arzt und Vater von fünf Kindern, an Alzheimer erkrankt ist. Sie beschreibt, wie sich ihre Beziehung von einer Partnerschaft auf Augenhöhe hin zu einem Versorgungsmodell entwickelte und wie sie damit umging.

Das Buch "Lückenleben" und der Schreibprozess

Katrin spricht über die Entstehung ihres Buches "Lückenleben", das ihre Erfahrungen während der Erkrankung ihres Mannes dokumentiert. Sie erklärt, dass das Schreiben für sie eine Art der Verarbeitung war und sie keine hohen Ansprüche an sich selbst stellte.

Trauer und das Leben im Hier und Jetzt

Die Episode thematisiert auch die prämortale Trauer, die entsteht, wenn man einen geliebten Menschen verliert, während er noch lebt. Katrin reflektiert, wie sie und ihre Familie mit der Diagnose umgingen und welche kleinen Momente ihnen Trost und Freude brachten.

Mutmacher: Das Wichtige nicht aufschieben

Katrin fordert dazu auf, das Wichtige im Leben nicht aufzuschieben, da die Zukunft ungewiss ist. Sie ermutigt dazu, auch in normalen Lebenssituationen aktiv zu werden und bewusst zu leben.