PRAXIS-CHECKUP
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PRAXIS-CHECKUP

Tina Jung, MBA, Dr. Astrid Kirchauer & Dr. Wolfgang Ellmaier

Beschreibung

PRAXIS-CHECKUP ist der Podcast mit wertvollen Impulsen für Euren Praxiserfolg. Dich erwarten praktische Tipps aus dem Beratungsalltag rund um die Themen Betriebswirtschaft & Finanzen, Praxismanagement & Recht, Praxismarketing, Vorsorge & Vermögen für die Arztpraxis. Die Podcast-Macher Tina Jung, Astrid Kirchauer und Wolfgang Ellmaier, selbst seit Jahrzehnten in der Branche unterwegs, beantworten gemeinsam mit den Besten auf ihrem Gebiet, was Du schon immer über erfolgreiche Praxissteuerung wissen wolltest. Überzeug Dich selbst und hör einfach unverbindlich rein …

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

52 I Ärzte und Immobilien: Ein praxisnaher Überblick

11.06.2026

Einführung in das Thema Immobilien für Ärzte

Der Podcast behandelt die Rolle von Immobilien im Berufsleben von Ärzten, die sowohl als Ordination als auch als Kapitalanlage oder Altersvorsorge fungieren können. Die Hosts, Astrid Kirchauer und Wolfgang L. Mayer, bieten einen praxisnahen Überblick über verschiedene Aspekte der Immobiliennutzung für Ärzte.

Miete vs. Kauf von Praxen

Die Diskussion beginnt mit der Frage, ob Ärzte ihre Ordination mieten oder kaufen sollten. Mieten bietet Flexibilität, während der Kauf steuerliche Vorteile durch Abschreibungen und Betriebsausgaben mit sich bringt. Es wird betont, dass individuelle Berechnungen und Planungen notwendig sind.

Steuerliche Aspekte von Immobilien

Die Hosts erläutern die steuerlichen Implikationen, die mit Mietinvestitionen, Umsatzsteuer und Immobilienertragssteuer verbunden sind. Besonders wichtig ist, dass Ärzte oft keine Vorsteuer abziehen können, was ihre Kosten erhöht. Die richtige steuerliche Planung ist entscheidend für den Erfolg.

Strategische Überlegungen zur Immobiliennutzung

Ärzte sollten ihre Vermögensstruktur ganzheitlich betrachten und strategische Entscheidungen bezüglich ihrer Immobilien treffen. Diversifikation wird als wichtig erachtet, um Risiken zu minimieren und die Rendite zu maximieren.

Immobilien als Einkommensquelle

Die Möglichkeit, Immobilien als Vorsorgewohnungen oder zur Vermietung anzuschaffen, wird angesprochen. Diese können eine zusätzliche Einkommensquelle darstellen und sollten sorgfältig in die Finanzplanung integriert werden.

Verkauf und Übergang von Immobilien

Beim Verkauf von Immobilien sind steuerliche Aspekte wie die Immobilienertragssteuer relevant. Neue Regelungen ermöglichen es Ärzten, Immobilien steuerneutral ins Privatvermögen zu übertragen, wenn sie in Pension gehen. Dies erfordert jedoch sorgfältige Planung.

Zusammenfassung und Ausblick

Immobilien spielen eine zentrale Rolle im Vermögensaufbau und in der Altersvorsorge von Ärzten. Es wird betont, dass eine fundierte Planung und die Berücksichtigung verschiedener Asset-Klassen entscheidend sind, um langfristigen Erfolg zu sichern.

Einführung in das Thema Immobilien für Ärzte

Der Podcast behandelt die Rolle von Immobilien im Berufsleben von Ärzten, die sowohl als Ordination als auch als Kapitalanlage oder Altersvorsorge fungieren können. Die Hosts, Astrid Kirchauer und Wolfgang L. Mayer, bieten einen praxisnahen Überblick über verschiedene Aspekte der Immobiliennutzung für Ärzte.

Miete vs. Kauf von Praxen

Die Diskussion beginnt mit der Frage, ob Ärzte ihre Ordination mieten oder kaufen sollten. Mieten bietet Flexibilität, während der Kauf steuerliche Vorteile durch Abschreibungen und Betriebsausgaben mit sich bringt. Es wird betont, dass individuelle Berechnungen und Planungen notwendig sind.

Steuerliche Aspekte von Immobilien

Die Hosts erläutern die steuerlichen Implikationen, die mit Mietinvestitionen, Umsatzsteuer und Immobilienertragssteuer verbunden sind. Besonders wichtig ist, dass Ärzte oft keine Vorsteuer abziehen können, was ihre Kosten erhöht. Die richtige steuerliche Planung ist entscheidend für den Erfolg.

Strategische Überlegungen zur Immobiliennutzung

Ärzte sollten ihre Vermögensstruktur ganzheitlich betrachten und strategische Entscheidungen bezüglich ihrer Immobilien treffen. Diversifikation wird als wichtig erachtet, um Risiken zu minimieren und die Rendite zu maximieren.

Immobilien als Einkommensquelle

Die Möglichkeit, Immobilien als Vorsorgewohnungen oder zur Vermietung anzuschaffen, wird angesprochen. Diese können eine zusätzliche Einkommensquelle darstellen und sollten sorgfältig in die Finanzplanung integriert werden.

Verkauf und Übergang von Immobilien

Beim Verkauf von Immobilien sind steuerliche Aspekte wie die Immobilienertragssteuer relevant. Neue Regelungen ermöglichen es Ärzten, Immobilien steuerneutral ins Privatvermögen zu übertragen, wenn sie in Pension gehen. Dies erfordert jedoch sorgfältige Planung.

Zusammenfassung und Ausblick

Immobilien spielen eine zentrale Rolle im Vermögensaufbau und in der Altersvorsorge von Ärzten. Es wird betont, dass eine fundierte Planung und die Berücksichtigung verschiedener Asset-Klassen entscheidend sind, um langfristigen Erfolg zu sichern.

51 l Der Weg durch den Finanzmarkt

02.06.2026

Warum Kapitalanlage heute relevant ist

Der Fokus liegt auf der Kaufkraft des Vermögens: Inflation kann Geld am Konto real entwerten. Dadurch wird Investieren nicht als Risiko, sondern als Gegensteuern gegen Kaufkraftverlust gesehen. Langfristige Renditen helfen, Ziele wie Altersvorsorge oder Firmengrößen zu sichern. Kapitalmarkt-Investitionen werden als Treiber wirtschaftlicher Wertschöpfung verstanden und ermöglichen Teilhabe am Wachstum innovativer Unternehmen.

Rendite, Risiko und langfristige Orientierung

Eine höhere Rendite ist nötig, um Inflation zu kompensieren. Kurzfristige Schwankungen bieten Chancen, langfristig jedoch Stabilität wichtiger ist als maximale Jahresrendite. Die Sharpe Ratio bewertet Rendite pro Risikoeinheit und hilft, gute Mischungen statt reiner Hochrendite zu bevorzugen. Emotionale Fehlentscheidungen sollen vermieden werden, um Verlässlichkeit der Strategie zu sichern.

Durchführungswege und Kostenstrukturen

Zur Umsetzung gibt es klassische Wertpapierdepots, Discount-Broker und Versicherungsvarianten mit fondsgebundener Hülle. ETFs bieten niedrige Kosten, während aktiv gemanagte Fonds teurer sein können. Die Besteuerung unterscheidet sich: Wertpapierdepots unterliegen Kapitalertragssteuer, Versicherungsprodukte oft laufenden Prämien-Steuern; längere Fristen verschieben Vor- oder Nachteile.

Planung, Ziele und Mischung

Eine klare Finanzplanung steht am Anfang: Ziele definieren, Laufzeit festlegen, Einsatzbereiche planen. Eine sinnvolle Mischung aus Depots, Versicherungsvarianten und eigenen Tests kann sinnvoll sein. Langfristig aufgebautes Kapital lässt sich gezielt abschichten. Individuelle Beratung hilft, passende Strukturen zu wählen, ohne auf Promos oder pauschale Empfehlungen zu setzen.

Warum Kapitalanlage heute relevant ist

Der Fokus liegt auf der Kaufkraft des Vermögens: Inflation kann Geld am Konto real entwerten. Dadurch wird Investieren nicht als Risiko, sondern als Gegensteuern gegen Kaufkraftverlust gesehen. Langfristige Renditen helfen, Ziele wie Altersvorsorge oder Firmengrößen zu sichern. Kapitalmarkt-Investitionen werden als Treiber wirtschaftlicher Wertschöpfung verstanden und ermöglichen Teilhabe am Wachstum innovativer Unternehmen.

Rendite, Risiko und langfristige Orientierung

Eine höhere Rendite ist nötig, um Inflation zu kompensieren. Kurzfristige Schwankungen bieten Chancen, langfristig jedoch Stabilität wichtiger ist als maximale Jahresrendite. Die Sharpe Ratio bewertet Rendite pro Risikoeinheit und hilft, gute Mischungen statt reiner Hochrendite zu bevorzugen. Emotionale Fehlentscheidungen sollen vermieden werden, um Verlässlichkeit der Strategie zu sichern.

Durchführungswege und Kostenstrukturen

Zur Umsetzung gibt es klassische Wertpapierdepots, Discount-Broker und Versicherungsvarianten mit fondsgebundener Hülle. ETFs bieten niedrige Kosten, während aktiv gemanagte Fonds teurer sein können. Die Besteuerung unterscheidet sich: Wertpapierdepots unterliegen Kapitalertragssteuer, Versicherungsprodukte oft laufenden Prämien-Steuern; längere Fristen verschieben Vor- oder Nachteile.

Planung, Ziele und Mischung

Eine klare Finanzplanung steht am Anfang: Ziele definieren, Laufzeit festlegen, Einsatzbereiche planen. Eine sinnvolle Mischung aus Depots, Versicherungsvarianten und eigenen Tests kann sinnvoll sein. Langfristig aufgebautes Kapital lässt sich gezielt abschichten. Individuelle Beratung hilft, passende Strukturen zu wählen, ohne auf Promos oder pauschale Empfehlungen zu setzen.

50 l Personalmanagement in der Praxis

28.05.2026

Bedeutung und Startpunkt des Personalmanagements

Gutes Personalmanagement senkt Kosten und steigert die Wertschöpfung. Personal ist der zentrale Ansprechpartner der Praxis und bildet das Fundament des Ablaufs. Wichtig ist, von Anfang an drei Felder zu berücksichtigen: Patientenbetreuung, organisatorische Abläufe und infrastrukturelle Belange wie Reinigung. Frühe, strukturierte Planung erleichtert die Eröffnung und den laufenden Betrieb.

Planung, Zeitlogik und Puffer

Nicht nur Öffnungszeiten bestimmen den Personalbedarf. Vor- und Nachbereitung, Doku, Telefonzeiten sowie Pausen beeinflussen den Bedarf stark. Eine realistische Dienstplanung minimiert Lastspitzen und erleichtert Recruiting. Typisch sinnvoll ist ein Puffer von etwa 20 Prozent für Urlaub, Krankenstände und Fortbildung, um Stabilität zu wahren.

Personalgewinnung und Stellenausschreibung

Attraktive, klare Stellenausschreibungen sind entscheidend. Dazu gehören Aufgaben, Verantwortlichkeiten, Gehaltsrahmen und realistisches Arbeitsumfeld. Arbeitgeberauftritt und Werte sollten stimmen, damit Bewerberinnen passende Erwartungen finden. Verbreitung erfolgt über Kammern, spezialisierte Plattformen und regionale Gruppen; Weiterempfehlungen durch aktuelle Mitarbeitende unterstützen die Reichweite.

Gehalt, Benefits und Sicherheit

Transparente Gehaltsbänder verhindern Ungleichheiten und Fluktuation. Regelmäßige Anpassungen basieren auf Marktwerten, Erfahrung und Verantwortung. Zusatzleistungen wie Kinderbetreuungszuschuss oder Essensgutscheine erhöhen Nettoeffekt, ohne höhere Grundgehälter unverhältnismäßig zu belasten. Frühe Arbeitssicherheitsplanung verhindert Nacharbeiten und stärkt das Vertrauen der Belegschaft.

Bedeutung und Startpunkt des Personalmanagements

Gutes Personalmanagement senkt Kosten und steigert die Wertschöpfung. Personal ist der zentrale Ansprechpartner der Praxis und bildet das Fundament des Ablaufs. Wichtig ist, von Anfang an drei Felder zu berücksichtigen: Patientenbetreuung, organisatorische Abläufe und infrastrukturelle Belange wie Reinigung. Frühe, strukturierte Planung erleichtert die Eröffnung und den laufenden Betrieb.

Planung, Zeitlogik und Puffer

Nicht nur Öffnungszeiten bestimmen den Personalbedarf. Vor- und Nachbereitung, Doku, Telefonzeiten sowie Pausen beeinflussen den Bedarf stark. Eine realistische Dienstplanung minimiert Lastspitzen und erleichtert Recruiting. Typisch sinnvoll ist ein Puffer von etwa 20 Prozent für Urlaub, Krankenstände und Fortbildung, um Stabilität zu wahren.

Personalgewinnung und Stellenausschreibung

Attraktive, klare Stellenausschreibungen sind entscheidend. Dazu gehören Aufgaben, Verantwortlichkeiten, Gehaltsrahmen und realistisches Arbeitsumfeld. Arbeitgeberauftritt und Werte sollten stimmen, damit Bewerberinnen passende Erwartungen finden. Verbreitung erfolgt über Kammern, spezialisierte Plattformen und regionale Gruppen; Weiterempfehlungen durch aktuelle Mitarbeitende unterstützen die Reichweite.

Gehalt, Benefits und Sicherheit

Transparente Gehaltsbänder verhindern Ungleichheiten und Fluktuation. Regelmäßige Anpassungen basieren auf Marktwerten, Erfahrung und Verantwortung. Zusatzleistungen wie Kinderbetreuungszuschuss oder Essensgutscheine erhöhen Nettoeffekt, ohne höhere Grundgehälter unverhältnismäßig zu belasten. Frühe Arbeitssicherheitsplanung verhindert Nacharbeiten und stärkt das Vertrauen der Belegschaft.