Praxiswissen2Go – der Podcast für medizinische Assistenzberufe
Podcast
de-de

Praxiswissen2Go – der Podcast für medizinische Assistenzberufe

Praxiswissen2Go – der Podcast für medizinische Assistenzberufe

Beschreibung

Du möchtest Tipps für deinen Praxisalltag als medizinische Fachkraft? Dich interessiert, wie Kolleginnen in anderen Fachbereichen arbeiten? Dann bist du richtig bei Praxiswissen2Go. Erfahrene Fachkräfte aus unterschiedlichen medizinischen Fachbereichen sprechen über alles, was für dich in deinem Beruf wichtig ist. Sie diskutieren mit Gästen und Expert:innen, geben Wissen an die Hand und informieren, wie du dich beruflich weiterentwickeln kannst. Abonniere Praxiswissen2Go und schreibe uns deine Anregungen und Fragen unter info@praxiswissen2go.de. In Zusammenarbeit mit Amgen Deutschland GmbH.

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Praxiswissen2Go – Folge 35: Biopharmazeutika im Praxisalltag

31.07.2026

Einführung in Biopharmazeutika

Der Podcast behandelt Biopharmazeutika, die in der medizinischen Versorgung von chronisch erkrankten Patienten eine zentrale Rolle spielen. Die Moderation übernimmt Ralf Schmidt, unterstützt von erfahrenen medizinischen Fachassistentinnen, die ihre Perspektiven und Herausforderungen im Praxisalltag teilen.

Herausforderungen im Praxisalltag

Patienten, die Biopharmazeutika einnehmen, stehen vor verschiedenen Herausforderungen. Dazu gehören die korrekte Handhabung der Medikamente, die Schulung der Patienten und die Sicherstellung der Adhärenz. MFAs müssen sich fortlaufend fortbilden, um den Beratungsbedarf zu decken und die Patienten optimal zu unterstützen.

Rolle der MFAs

Medizinische Fachassistentinnen spielen eine entscheidende Rolle im Umgang mit Patienten. Sie schaffen eine vertrauensvolle Gesprächsebene, erkennen Unsicherheiten und bieten Unterstützung bei der Therapie. Dies erfordert sowohl medizinische Kenntnisse als auch empathisches Verständnis für die individuellen Lebensumstände der Patienten.

Patienteninformation und Schulung

Die Aufklärung der Patienten über ihre Therapie ist essenziell, insbesondere im Hinblick auf die richtige Anwendung von Biopharmazeutika und den Umgang mit Nebenwirkungen. Schulungsbedarf besteht auch bei Wechseln von Präparaten, insbesondere durch automatische Substitution, die Verunsicherung hervorrufen kann.

Persönliche Lebensumstände der Patienten

Der Podcast betont die Bedeutung der Berücksichtigung persönlicher Lebensumstände, wie Reisen oder Kinderwunsch, bei der Therapieplanung. MFAs sollten die individuellen Bedürfnisse der Patienten verstehen und berücksichtigen, um eine hohe Lebensqualität zu gewährleisten.

Abschluss und Ausblick

Die Diskussion schließt mit der Betonung, dass trotz chronischer Erkrankung ein aktives und erfülltes Leben möglich ist. Es wird angeregt, den Podcast weiterzuempfehlen und auf kommende Folgen aufmerksam zu machen, die sich mit Fortbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten für MFAs beschäftigen.

Einführung in Biopharmazeutika

Der Podcast behandelt Biopharmazeutika, die in der medizinischen Versorgung von chronisch erkrankten Patienten eine zentrale Rolle spielen. Die Moderation übernimmt Ralf Schmidt, unterstützt von erfahrenen medizinischen Fachassistentinnen, die ihre Perspektiven und Herausforderungen im Praxisalltag teilen.

Herausforderungen im Praxisalltag

Patienten, die Biopharmazeutika einnehmen, stehen vor verschiedenen Herausforderungen. Dazu gehören die korrekte Handhabung der Medikamente, die Schulung der Patienten und die Sicherstellung der Adhärenz. MFAs müssen sich fortlaufend fortbilden, um den Beratungsbedarf zu decken und die Patienten optimal zu unterstützen.

Rolle der MFAs

Medizinische Fachassistentinnen spielen eine entscheidende Rolle im Umgang mit Patienten. Sie schaffen eine vertrauensvolle Gesprächsebene, erkennen Unsicherheiten und bieten Unterstützung bei der Therapie. Dies erfordert sowohl medizinische Kenntnisse als auch empathisches Verständnis für die individuellen Lebensumstände der Patienten.

Patienteninformation und Schulung

Die Aufklärung der Patienten über ihre Therapie ist essenziell, insbesondere im Hinblick auf die richtige Anwendung von Biopharmazeutika und den Umgang mit Nebenwirkungen. Schulungsbedarf besteht auch bei Wechseln von Präparaten, insbesondere durch automatische Substitution, die Verunsicherung hervorrufen kann.

Persönliche Lebensumstände der Patienten

Der Podcast betont die Bedeutung der Berücksichtigung persönlicher Lebensumstände, wie Reisen oder Kinderwunsch, bei der Therapieplanung. MFAs sollten die individuellen Bedürfnisse der Patienten verstehen und berücksichtigen, um eine hohe Lebensqualität zu gewährleisten.

Abschluss und Ausblick

Die Diskussion schließt mit der Betonung, dass trotz chronischer Erkrankung ein aktives und erfülltes Leben möglich ist. Es wird angeregt, den Podcast weiterzuempfehlen und auf kommende Folgen aufmerksam zu machen, die sich mit Fortbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten für MFAs beschäftigen.

Praxiswissen2Go – Folge 34: Über die Akutversorgung hinaus: Wie kardiologische Nachsorge Leben retten kann

15.05.2026

Bedeutung der kardiologischen Nachsorge

Nach dem ersten Vorfall liegt der Fokus auf regelmäßigen Kontrollen, Koordination von Reha-Anbindungen, Medikamentenplänen und der Aktualisierung von Patientenunterlagen. Eine strukturierte Nachsorge erleichtert den Praxisalltag, unterstützt die Patienten und zielt darauf ab, weitere Ereignisse zu verhindern. Eine verlässliche Terminplanung und eine übersichtliche Checkliste helfen Praxispersonal, Patienten systematisch zu betreuen und Informationen bedarfsgerecht zu vermitteln.

Lebensstil, Adhärenz und Praxisalltag

Adhärenz und Mitarbeit der Patientinnen sind zentral. Zu Beginn zeigen Patienten oft höhere Compliance, doch der Wandel zu dauerhaften Lebensstiländerungen bleibt herausfordernd. Angebote wie Reha, Herzsport und Selbsthilfegruppen unterstützen diese Entwicklung. Medikation, Information und Motivation wechseln sich ab, während Wearables Daten liefern, die Motivation und Überwachung von Wohlbefinden sowie sportlicher Aktivität erleichtern können.

Geschlechtsspezifische Aspekte und Zielwerte

Symptome beim Herzinfarkt unterscheiden sich oft zwischen Männern und Frauen; unspezifische Beschwerden bei Frauen sind häufiger. Bewusstsein für diese Unterschiede soll Diagnostik und Behandlung verbessern. Zielwerte, wie niedriges LDL, müssen individuell festgelegt werden. Jüngere Patientinnen und Patienten benötigen eine besondere Ansprache bezüglich Langzeitmedikation und Lebensstil, während ältere Patientinnen oft zusätzliche Komorbiditäten beachten lassen.

Rolle der MFA und Kommunikation

MFAs schaffen sicheren Raum, hören zu und erleichtern Offenheit der Patientinnen. Schlüssel ist eine klare, empathische Kommunikation, auch unter Zeitdruck. Effektives Terminmanagement, verlässliche Kontrolltermine über längere Zeiträume und gendersensible Information tragen zur besseren Nachsorge bei. Offene Gespräche, Ressourcenvermittlung und aktives Nachfragen helfen, Barrieren zu überwinden und eine kontinuierliche Betreuung sicherzustellen.

Bedeutung der kardiologischen Nachsorge

Nach dem ersten Vorfall liegt der Fokus auf regelmäßigen Kontrollen, Koordination von Reha-Anbindungen, Medikamentenplänen und der Aktualisierung von Patientenunterlagen. Eine strukturierte Nachsorge erleichtert den Praxisalltag, unterstützt die Patienten und zielt darauf ab, weitere Ereignisse zu verhindern. Eine verlässliche Terminplanung und eine übersichtliche Checkliste helfen Praxispersonal, Patienten systematisch zu betreuen und Informationen bedarfsgerecht zu vermitteln.

Lebensstil, Adhärenz und Praxisalltag

Adhärenz und Mitarbeit der Patientinnen sind zentral. Zu Beginn zeigen Patienten oft höhere Compliance, doch der Wandel zu dauerhaften Lebensstiländerungen bleibt herausfordernd. Angebote wie Reha, Herzsport und Selbsthilfegruppen unterstützen diese Entwicklung. Medikation, Information und Motivation wechseln sich ab, während Wearables Daten liefern, die Motivation und Überwachung von Wohlbefinden sowie sportlicher Aktivität erleichtern können.

Geschlechtsspezifische Aspekte und Zielwerte

Symptome beim Herzinfarkt unterscheiden sich oft zwischen Männern und Frauen; unspezifische Beschwerden bei Frauen sind häufiger. Bewusstsein für diese Unterschiede soll Diagnostik und Behandlung verbessern. Zielwerte, wie niedriges LDL, müssen individuell festgelegt werden. Jüngere Patientinnen und Patienten benötigen eine besondere Ansprache bezüglich Langzeitmedikation und Lebensstil, während ältere Patientinnen oft zusätzliche Komorbiditäten beachten lassen.

Rolle der MFA und Kommunikation

MFAs schaffen sicheren Raum, hören zu und erleichtern Offenheit der Patientinnen. Schlüssel ist eine klare, empathische Kommunikation, auch unter Zeitdruck. Effektives Terminmanagement, verlässliche Kontrolltermine über längere Zeiträume und gendersensible Information tragen zur besseren Nachsorge bei. Offene Gespräche, Ressourcenvermittlung und aktives Nachfragen helfen, Barrieren zu überwinden und eine kontinuierliche Betreuung sicherzustellen.

Praxiswissen2Go – Folge 33: Verordnungsdschungel

27.03.2026

Einführung in den Verordnungsdschungel

In dieser Episode des Podcasts wird das komplexe Thema der Rezeptarten im deutschen Gesundheitssystem behandelt. Moderator Hannes Böscher begrüßt die ExpertInnen Ina Kupilas und Ingo Janssen, die durch die verschiedenen Aspekte der Verordnungen führen und häufige Missverständnisse aufklären.

Rezeptarten im Detail

Die ExpertInnen erläutern die Hauptarten von Rezepten, einschließlich des rosa Kassenrezepts für gesetzlich Versicherte, blaue und weiße Rezepte für Privatversicherte und Selbstzahler, sowie das grüne Rezept für OTC-Medikamente. Besonderes Augenmerk liegt auf dem gelben BTM-Rezept für Betäubungsmittel und dem T-Rezept für fruchtschädigende Arzneimittel.

Out-IDEM-Kreuz und seine Bedeutung

Das Out-IDEM-Kreuz hat erhebliche Auswirkungen auf den Austausch von Medikamenten in der Apotheke. Wenn gesetzt, wird ein Austausch ausgeschlossen, was vor allem in Fällen sinnvoll ist, in denen die Compliance des Patienten gefährdet ist. Die ExpertInnen betonen die Wichtigkeit einer individuellen Dokumentation der Gründe für das Setzen des Kreuzes.

Verordnungsstrategien und Rabattverträge

Die Diskussion umfasst auch die Vor- und Nachteile der Verwendung von Rabattverträgen bei Arzneimitteln. Es wird empfohlen, rabattierte Präparate zu priorisieren, um die Wirtschaftlichkeit und die Compliance der Patienten zu fördern. Die Rolle der Pharmazentralnummer (PZN) wird als hilfreich in der Verordnung hervorgehoben.

Automatische Substitution und deren Konsequenzen

Die bevorstehende Einführung der automatischen Substitution von Biosimilars wird ausführlich besprochen. Die ExpertInnen erklären, wie dies die Praxis, Apotheken und Patienten beeinflussen wird und betonen die Bedeutung von Rabattverträgen in diesem Kontext.

Abschluss und Ausblick

Die Episode schließt mit einem Aufruf zur Beachtung der Rabattverträge und der Stabilität in der Therapie für Patienten. ZuhörerInnen erhalten zudem einen Ausblick auf die nächste Episode, die sich mit der Nachsorge nach einem Herzinfarkt beschäftigt.

Einführung in den Verordnungsdschungel

In dieser Episode des Podcasts wird das komplexe Thema der Rezeptarten im deutschen Gesundheitssystem behandelt. Moderator Hannes Böscher begrüßt die ExpertInnen Ina Kupilas und Ingo Janssen, die durch die verschiedenen Aspekte der Verordnungen führen und häufige Missverständnisse aufklären.

Rezeptarten im Detail

Die ExpertInnen erläutern die Hauptarten von Rezepten, einschließlich des rosa Kassenrezepts für gesetzlich Versicherte, blaue und weiße Rezepte für Privatversicherte und Selbstzahler, sowie das grüne Rezept für OTC-Medikamente. Besonderes Augenmerk liegt auf dem gelben BTM-Rezept für Betäubungsmittel und dem T-Rezept für fruchtschädigende Arzneimittel.

Out-IDEM-Kreuz und seine Bedeutung

Das Out-IDEM-Kreuz hat erhebliche Auswirkungen auf den Austausch von Medikamenten in der Apotheke. Wenn gesetzt, wird ein Austausch ausgeschlossen, was vor allem in Fällen sinnvoll ist, in denen die Compliance des Patienten gefährdet ist. Die ExpertInnen betonen die Wichtigkeit einer individuellen Dokumentation der Gründe für das Setzen des Kreuzes.

Verordnungsstrategien und Rabattverträge

Die Diskussion umfasst auch die Vor- und Nachteile der Verwendung von Rabattverträgen bei Arzneimitteln. Es wird empfohlen, rabattierte Präparate zu priorisieren, um die Wirtschaftlichkeit und die Compliance der Patienten zu fördern. Die Rolle der Pharmazentralnummer (PZN) wird als hilfreich in der Verordnung hervorgehoben.

Automatische Substitution und deren Konsequenzen

Die bevorstehende Einführung der automatischen Substitution von Biosimilars wird ausführlich besprochen. Die ExpertInnen erklären, wie dies die Praxis, Apotheken und Patienten beeinflussen wird und betonen die Bedeutung von Rabattverträgen in diesem Kontext.

Abschluss und Ausblick

Die Episode schließt mit einem Aufruf zur Beachtung der Rabattverträge und der Stabilität in der Therapie für Patienten. ZuhörerInnen erhalten zudem einen Ausblick auf die nächste Episode, die sich mit der Nachsorge nach einem Herzinfarkt beschäftigt.