Wuff & Wow - der Hundepodcast für Kinder
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Wuff & Wow - der Hundepodcast für Kinder

Claudia Peter-Plum

Beschreibung

Hallo und herzlich Willkommen! 

Ich bin Claudia, von Wuff & Wow, dem Hundepodcast für Kinder. 
Lass uns gemeinsam entdecken, was das Leben mit einem Hund an unserer Seite so besonders macht. Aber vor allem wollen wir genaustens unter die Lupe nehmen, worauf es im Zusammensein mit unseren Fellfreunden ankommt, damit du mit deinem Hund zu einem richtig guten Team wirst. 

Wuff & Wow, der Hundepodcast für Kinder
ist nicht nur für Zweibeiner mit eigenem Hund spannend, sondern auch für alle, die mehr über die Welt unserer Hunde erfahren möchten.  

Wuff & Wow vermittelt kindgerechtes Wissen, klärt auf mit Witz und Charme und steht vor allem für ein achtsames, bedürfnisorientiertes und respektvolles Miteinander von Kindern und Hunden. 
1000 und noch mehr Fragen, alles das, was du immer schon mal über Hunde wissen wolltest, werden wir hier im Kinderpodcast Wuff & Wow gemeinsam auf den Grund gehen, so dass du am Ende sagen kannst: 
,,Wow, das habe ich ja noch nicht gewusst!"

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#48 Können Hunde träumen?

28.06.2026

Einführung in das Thema Hundeträume

Im Podcast wird das Phänomen des Träumens bei Hunden behandelt. Die Moderatorin Claudia erklärt, dass viele Hundebesitzer beobachtet haben, wie ihre Hunde im Schlaf zucken oder Geräusche machen, und fragt sich, ob Hunde wirklich träumen.

Schlafphasen von Hunden

Hunde durchlaufen verschiedene Schlafphasen, einschließlich REM-Schlaf, in dem sie wahrscheinlich träumen. In dieser Phase ist das Gehirn aktiv und Hunde können Bewegungen machen, die ihren Träumen entsprechen.

Warum träumen Hunde?

Hunde träumen vermutlich von Erlebnissen, die sie tagsüber hatten, wie Spaziergängen oder Spielen. Claudia teilt persönliche Anekdoten über ihren Hund Bodi, um zu verdeutlichen, dass auch Menschen oft von ihren Erlebnissen träumen.

Die Bedeutung des Schlafs für Hunde

Schlaf ist für Hunde wichtig, um sich zu erholen, Erlebnisse zu verarbeiten und neue Informationen zu lernen. Zu wenig Schlaf kann zu Stress und Unruhe führen.

Hunde wecken oder nicht?

Im Allgemeinen sollte man schlafende Hunde nicht wecken, da dies sie erschrecken könnte. Claudia gibt jedoch Hinweise, wann besondere Aufmerksamkeit geboten ist, wie bei Atemproblemen.

Mitmach-Aktion zum Podcast-Geburtstag

Claudia kündigt eine Geburtstagsaktion für den Podcast an, bei der Hörer ihre Hunde vorstellen können. Eine Anleitung wird gegeben, wie man eine Sprachnachricht einsenden kann.

Einführung in das Thema Hundeträume

Im Podcast wird das Phänomen des Träumens bei Hunden behandelt. Die Moderatorin Claudia erklärt, dass viele Hundebesitzer beobachtet haben, wie ihre Hunde im Schlaf zucken oder Geräusche machen, und fragt sich, ob Hunde wirklich träumen.

Schlafphasen von Hunden

Hunde durchlaufen verschiedene Schlafphasen, einschließlich REM-Schlaf, in dem sie wahrscheinlich träumen. In dieser Phase ist das Gehirn aktiv und Hunde können Bewegungen machen, die ihren Träumen entsprechen.

Warum träumen Hunde?

Hunde träumen vermutlich von Erlebnissen, die sie tagsüber hatten, wie Spaziergängen oder Spielen. Claudia teilt persönliche Anekdoten über ihren Hund Bodi, um zu verdeutlichen, dass auch Menschen oft von ihren Erlebnissen träumen.

Die Bedeutung des Schlafs für Hunde

Schlaf ist für Hunde wichtig, um sich zu erholen, Erlebnisse zu verarbeiten und neue Informationen zu lernen. Zu wenig Schlaf kann zu Stress und Unruhe führen.

Hunde wecken oder nicht?

Im Allgemeinen sollte man schlafende Hunde nicht wecken, da dies sie erschrecken könnte. Claudia gibt jedoch Hinweise, wann besondere Aufmerksamkeit geboten ist, wie bei Atemproblemen.

Mitmach-Aktion zum Podcast-Geburtstag

Claudia kündigt eine Geburtstagsaktion für den Podcast an, bei der Hörer ihre Hunde vorstellen können. Eine Anleitung wird gegeben, wie man eine Sprachnachricht einsenden kann.

#47 Warum schnüffeln Hunde an Popos?

31.05.2026

Normale Schnüffelwelt

Hunde nutzen die Nase als primäres Sinnesorgan und betrachten die Welt überwiegend durch Gerüche. Das Schnüffeln am Alltagstrott gehört dazu, auch wenn Menschen es oft komisch finden. Wenn Hunde sich begegnen, schreiben Duftsignale viel über Herkunft, Stimmung und Vorwissen eines Gegenübers. In solchen Momenten wird deutlich, wie grundlegend Gerüche für Hunde zur Orientierung und zum Verstehen anderer Tiere und ihrer Umgebung sind.

Was die Nase so besonders macht

Hunde besitzen deutlich mehr Riechzellen als Menschen — je nach Größe des Tieres etwa 125 bis 300 Millionen im Vergleich zu 5 bis 30 Millionen beim Menschen. Dadurch nehmen sie Gerüche feiner wahr, unterscheiden Spuren und lesen auch alte Duftspuren. Die Nase wirkt wie ein feines Detektivwerkzeug, das dem Hund eine Vielzahl von Informationen liefert, die für uns oft unsichtbar bleiben.

Duftnachrichten am Po und Co.

Am Po gibt es Duftdrüsen, deren Gerüche individuell sind wie Fingerabdrücke. Durch Sneufen lesen Hunde die Duftnachrichten des Gegenübers und erfahren so, ob es sich um Rüde oder Hündin handelt, wie alt der andere Hund ist, ob er freundlich oder angespannt wirkt und ob er schon Bekanntschaften hat. Zusätzlich ergänzt ein spezielles Organ im Mundbereich die Sinneswahrnehmung und ermöglicht eine Feinanalyse von chemischen Signalen.

Begegnungen verstehen und beobachten

Menschen empfinden Po-Schnüffeln oft als peinlich oder merkwürdig, doch für Hunde ist das normale Kommunikation. Nicht jeder Hund möchte Kontakt, und ruhige, respektvolle Begegnungen sind wichtig. Hunde tragen auch Duftstoffe von Menschen zur Welt, wodurch Schnüffeln zu einer spannenden Art des Lesens von Situationen wird. Die Beobachtung schafft Verständnis dafür, wann Begegnungen angenehm oder unangenehm sind.

Normale Schnüffelwelt

Hunde nutzen die Nase als primäres Sinnesorgan und betrachten die Welt überwiegend durch Gerüche. Das Schnüffeln am Alltagstrott gehört dazu, auch wenn Menschen es oft komisch finden. Wenn Hunde sich begegnen, schreiben Duftsignale viel über Herkunft, Stimmung und Vorwissen eines Gegenübers. In solchen Momenten wird deutlich, wie grundlegend Gerüche für Hunde zur Orientierung und zum Verstehen anderer Tiere und ihrer Umgebung sind.

Was die Nase so besonders macht

Hunde besitzen deutlich mehr Riechzellen als Menschen — je nach Größe des Tieres etwa 125 bis 300 Millionen im Vergleich zu 5 bis 30 Millionen beim Menschen. Dadurch nehmen sie Gerüche feiner wahr, unterscheiden Spuren und lesen auch alte Duftspuren. Die Nase wirkt wie ein feines Detektivwerkzeug, das dem Hund eine Vielzahl von Informationen liefert, die für uns oft unsichtbar bleiben.

Duftnachrichten am Po und Co.

Am Po gibt es Duftdrüsen, deren Gerüche individuell sind wie Fingerabdrücke. Durch Sneufen lesen Hunde die Duftnachrichten des Gegenübers und erfahren so, ob es sich um Rüde oder Hündin handelt, wie alt der andere Hund ist, ob er freundlich oder angespannt wirkt und ob er schon Bekanntschaften hat. Zusätzlich ergänzt ein spezielles Organ im Mundbereich die Sinneswahrnehmung und ermöglicht eine Feinanalyse von chemischen Signalen.

Begegnungen verstehen und beobachten

Menschen empfinden Po-Schnüffeln oft als peinlich oder merkwürdig, doch für Hunde ist das normale Kommunikation. Nicht jeder Hund möchte Kontakt, und ruhige, respektvolle Begegnungen sind wichtig. Hunde tragen auch Duftstoffe von Menschen zur Welt, wodurch Schnüffeln zu einer spannenden Art des Lesens von Situationen wird. Die Beobachtung schafft Verständnis dafür, wann Begegnungen angenehm oder unangenehm sind.

#46 Wahr oder falsch? Der Hunde-Mythen-Check

26.04.2026

Farben sehen

Hunde erkennen Farben anders als Menschen: sie sehen vor allem Blau und Gelb gut, Rot und Grün erscheinen ihnen undeutlicher oder graulich. Das beruht auf der Bauart der Augen und der unterschiedlichen Anzahl von Zapfen, den Farbzellen. Dadurch wird ein Ball im Blau-Strategie sichtbar, während rotes Gras oft weniger auffällt. Der Mythos, Hunde sehen nur schwarz-weiß, ist demnach falsch; Farbenpräsenz bleibt erhalten, nur Varianten unterscheiden sich.

Wieso Hunde hecheln

Hecheln dient vor allem der Abkühlung statt unmittelbarem Durst. Hunde schwitzen kaum über die Haut; stattdessen entzieht Verdunstung der feuchten Zunge Wärme. Wasser bleibt wichtig, doch Hecheln allein ist kein verlässlicher Hinweis auf Durst. Die Atmung hilft, Körpertemperatur zu regulieren, während frisches Wasser den Bedarf ergänzt. So wird Hecheln als Abkühlmechanismus verstanden, nicht als Zeichen von Durst.

Größe, Lernen und Verhalten

Kleinere Hunde sind nicht automatisch freundlich oder brave. Verhalten hängt vielmehr von Aufwachsen, Lernen, Sicherheit und Vertrauen ab. Ältere Hunde können weiterhin Neues lernen; lebenslanges Lernen stärkt Gehirnverbindungen. Beispiele zeigen, dass Training, Spielen und Übung wichtig bleiben – unabhängig von der Größe oder dem Alter eines Hundes.

Körpersprache und Schwanzwedeln

Schwanzwedeln bedeutet nicht eindeutig Freude. Es signalisiert oft Erregung oder Aufmerksamkeit und kann auch Unsicherheit anzeigen. Die gesamte Körpersprache – Körperhaltung, Ohren, Gesicht, Kontext – bestimmt, wie der Hund sich fühlt. Beobachtung statt Annahme hilft, Missverständnisse zu vermeiden, und fördert respektvolles, vorsichtiges Annähern an den Hund.

Farben sehen

Hunde erkennen Farben anders als Menschen: sie sehen vor allem Blau und Gelb gut, Rot und Grün erscheinen ihnen undeutlicher oder graulich. Das beruht auf der Bauart der Augen und der unterschiedlichen Anzahl von Zapfen, den Farbzellen. Dadurch wird ein Ball im Blau-Strategie sichtbar, während rotes Gras oft weniger auffällt. Der Mythos, Hunde sehen nur schwarz-weiß, ist demnach falsch; Farbenpräsenz bleibt erhalten, nur Varianten unterscheiden sich.

Wieso Hunde hecheln

Hecheln dient vor allem der Abkühlung statt unmittelbarem Durst. Hunde schwitzen kaum über die Haut; stattdessen entzieht Verdunstung der feuchten Zunge Wärme. Wasser bleibt wichtig, doch Hecheln allein ist kein verlässlicher Hinweis auf Durst. Die Atmung hilft, Körpertemperatur zu regulieren, während frisches Wasser den Bedarf ergänzt. So wird Hecheln als Abkühlmechanismus verstanden, nicht als Zeichen von Durst.

Größe, Lernen und Verhalten

Kleinere Hunde sind nicht automatisch freundlich oder brave. Verhalten hängt vielmehr von Aufwachsen, Lernen, Sicherheit und Vertrauen ab. Ältere Hunde können weiterhin Neues lernen; lebenslanges Lernen stärkt Gehirnverbindungen. Beispiele zeigen, dass Training, Spielen und Übung wichtig bleiben – unabhängig von der Größe oder dem Alter eines Hundes.

Körpersprache und Schwanzwedeln

Schwanzwedeln bedeutet nicht eindeutig Freude. Es signalisiert oft Erregung oder Aufmerksamkeit und kann auch Unsicherheit anzeigen. Die gesamte Körpersprache – Körperhaltung, Ohren, Gesicht, Kontext – bestimmt, wie der Hund sich fühlt. Beobachtung statt Annahme hilft, Missverständnisse zu vermeiden, und fördert respektvolles, vorsichtiges Annähern an den Hund.