Predigten - FeG Steinbach
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Predigten - FeG Steinbach

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

06.09.2026 F. Hamann

26.09.2026

Einführung in die Geschichte des barmherzigen Samariters

Der Predigttext behandelt das Gleichnis vom barmherzigen Samariter, das in Lukas 10, 25-37 zu finden ist. Ein Gesetzeslehrer fragt Jesus, was er tun muss, um das ewige Leben zu erben. Jesus fordert ihn auf, das Gesetz zu beachten, was der Lehrer korrekt beantwortet. Dennoch stellt er die Frage: 'Wer ist mein Nächster?'

Das Gleichnis und seine Protagonisten

Jesus erzählt von einem Mann, der von Räubern überfallen und halbtot liegen gelassen wird. Ein Priester und ein Levit, die vorbeikommen, helfen ihm nicht, während ein Samariter, der als Feind der Juden gilt, ihm Barmherzigkeit erweist und ihn pflegt. Dieses Gleichnis stellt die Frage nach wahrer Nächstenliebe und Barmherzigkeit.

Wahre Liebe und Barmherzigkeit

Der Prediger reflektiert über die wahre Natur von Liebe und Barmherzigkeit, die sich in aktiven Taten ausdrückt. Er betont, dass echte Nächstenliebe unabhängig von sozialen, ethnischen oder religiösen Unterschieden ist. Barmherzigkeit zeigt sich in der Wahrnehmung der Not anderer und im aktiven Handeln.

Die Herausforderung für Gläubige

Die Herausforderung für Gläubige besteht darin, ihre Liebe zu Gott in praktisches Handeln gegenüber anderen umzusetzen. Der Prediger ermutigt dazu, sensibel für die Bedürfnisse der Mitmenschen zu sein und bereit zu sein, sich für andere einzusetzen, auch wenn dies persönliche Risiken mit sich bringt.

Gesellschaftliche Verantwortung der Christen

Der Prediger ruft die Gläubigen dazu auf, als Gemeinschaft zu wirken und sich gegen Ausgrenzung und Hass zu positionieren. Er reflektiert über die Rolle der Christen in der Gesellschaft und die Notwendigkeit, die Liebe Gottes in Taten sichtbar zu machen. Der Schlussgedanke betont, dass es an jedem Einzelnen liegt, barmherzig zu sein und seine Nächstenliebe aktiv auszuleben.

Einführung in die Geschichte des barmherzigen Samariters

Der Predigttext behandelt das Gleichnis vom barmherzigen Samariter, das in Lukas 10, 25-37 zu finden ist. Ein Gesetzeslehrer fragt Jesus, was er tun muss, um das ewige Leben zu erben. Jesus fordert ihn auf, das Gesetz zu beachten, was der Lehrer korrekt beantwortet. Dennoch stellt er die Frage: 'Wer ist mein Nächster?'

Das Gleichnis und seine Protagonisten

Jesus erzählt von einem Mann, der von Räubern überfallen und halbtot liegen gelassen wird. Ein Priester und ein Levit, die vorbeikommen, helfen ihm nicht, während ein Samariter, der als Feind der Juden gilt, ihm Barmherzigkeit erweist und ihn pflegt. Dieses Gleichnis stellt die Frage nach wahrer Nächstenliebe und Barmherzigkeit.

Wahre Liebe und Barmherzigkeit

Der Prediger reflektiert über die wahre Natur von Liebe und Barmherzigkeit, die sich in aktiven Taten ausdrückt. Er betont, dass echte Nächstenliebe unabhängig von sozialen, ethnischen oder religiösen Unterschieden ist. Barmherzigkeit zeigt sich in der Wahrnehmung der Not anderer und im aktiven Handeln.

Die Herausforderung für Gläubige

Die Herausforderung für Gläubige besteht darin, ihre Liebe zu Gott in praktisches Handeln gegenüber anderen umzusetzen. Der Prediger ermutigt dazu, sensibel für die Bedürfnisse der Mitmenschen zu sein und bereit zu sein, sich für andere einzusetzen, auch wenn dies persönliche Risiken mit sich bringt.

Gesellschaftliche Verantwortung der Christen

Der Prediger ruft die Gläubigen dazu auf, als Gemeinschaft zu wirken und sich gegen Ausgrenzung und Hass zu positionieren. Er reflektiert über die Rolle der Christen in der Gesellschaft und die Notwendigkeit, die Liebe Gottes in Taten sichtbar zu machen. Der Schlussgedanke betont, dass es an jedem Einzelnen liegt, barmherzig zu sein und seine Nächstenliebe aktiv auszuleben.

30.08.2026 A. Giesbrecht

19.09.2026

Einladung zur Erneuerung

Der Sprecher lädt die Zuhörer ein, sich unter das Wort Gottes zu stellen und durch ein äußeres Zeichen, wie das Aufstehen, ihr Engagement zu zeigen. Er bezieht sich auf Hesekiel 37, wo Gott dem Propheten die Vision von drybones gibt, die wieder lebendig werden sollen, und thematisiert die geistliche Erneuerung und die Frage, ob Gott auch heute noch Wunder vollbringen kann.

Geistliche Trockenheit erkennen

Der Sprecher spricht die geistliche Oberflächlichkeit und Orientierungslosigkeit an, die in der heutigen Gesellschaft vorherrschen. Er erläutert, dass viele Menschen, auch Christen, äußerlich aktiv sind, aber innerlich leer bleiben. Die Frage, was Gott in seinem Volk neu tun möchte, wird betont und die Notwendigkeit einer Erweckung hervorgehoben.

Der Weg zur Erweckung

Die Erweckung beginnt im Haus Gottes und mit einer ehrlichen Auseinandersetzung mit dem eigenen Glaubensleben. Der Sprecher betont die Bedeutung des Wortes Gottes als Grundlage für geistliche Erneuerung und dass wahrhaftige Erweckung durch den Heiligen Geist geschieht. Religiöse Form allein reicht nicht; es braucht den lebendigen Geist.

Gottes Einladung zur Buße

Die Zuhörer werden ermutigt, sich zu demütigen, zu beten und nach Gott zu suchen. Buße bedeutet, sich von dem ab- und neu zu Gott zuzuwenden. Der Sprecher betont, dass Gottes Gnade immer Hoffnung bietet, egal wie oft man versagt hat.

Ein neuer Durst nach Gott

Der Sprecher schließt mit der Aufforderung, einen neuen Durst nach Gottes Gegenwart zu entwickeln und die Erweckung nicht als menschliches Produkt, sondern als Geschenk der Gnade Gottes zu sehen. Es wird ermutigt, Gott um eine Erneuerung des Herzens zu bitten und an seine Kraft zu glauben.

Einladung zur Erneuerung

Der Sprecher lädt die Zuhörer ein, sich unter das Wort Gottes zu stellen und durch ein äußeres Zeichen, wie das Aufstehen, ihr Engagement zu zeigen. Er bezieht sich auf Hesekiel 37, wo Gott dem Propheten die Vision von drybones gibt, die wieder lebendig werden sollen, und thematisiert die geistliche Erneuerung und die Frage, ob Gott auch heute noch Wunder vollbringen kann.

Geistliche Trockenheit erkennen

Der Sprecher spricht die geistliche Oberflächlichkeit und Orientierungslosigkeit an, die in der heutigen Gesellschaft vorherrschen. Er erläutert, dass viele Menschen, auch Christen, äußerlich aktiv sind, aber innerlich leer bleiben. Die Frage, was Gott in seinem Volk neu tun möchte, wird betont und die Notwendigkeit einer Erweckung hervorgehoben.

Der Weg zur Erweckung

Die Erweckung beginnt im Haus Gottes und mit einer ehrlichen Auseinandersetzung mit dem eigenen Glaubensleben. Der Sprecher betont die Bedeutung des Wortes Gottes als Grundlage für geistliche Erneuerung und dass wahrhaftige Erweckung durch den Heiligen Geist geschieht. Religiöse Form allein reicht nicht; es braucht den lebendigen Geist.

Gottes Einladung zur Buße

Die Zuhörer werden ermutigt, sich zu demütigen, zu beten und nach Gott zu suchen. Buße bedeutet, sich von dem ab- und neu zu Gott zuzuwenden. Der Sprecher betont, dass Gottes Gnade immer Hoffnung bietet, egal wie oft man versagt hat.

Ein neuer Durst nach Gott

Der Sprecher schließt mit der Aufforderung, einen neuen Durst nach Gottes Gegenwart zu entwickeln und die Erweckung nicht als menschliches Produkt, sondern als Geschenk der Gnade Gottes zu sehen. Es wird ermutigt, Gott um eine Erneuerung des Herzens zu bitten und an seine Kraft zu glauben.

23.08.2026 M. Wäsch

12.09.2026

Einführung ins Leben und Sinnsuche

Der Redner begrüßt die Zuhörer und thematisiert die gemeinsame Erfahrung des Lebens. Er stellt die Frage nach dem Sinn des Lebens, besonders in Anbetracht von Mühe und Herausforderungen, und diskutiert zwei Möglichkeiten: Entweder gibt es einen Sinn, den Gott bietet, oder das Leben ist ein leerer Kreislauf.

Das Beispiel Salomos

Der hebräische König Salomo wird als Beispiel für einen erfolgreichen, aber letztlich unzufriedenen Menschen angeführt. Trotz seines Reichtums und seiner Weisheit kommt Salomo zu dem Schluss, dass alles sinnlos ist, was er erreicht hat. Dies spiegelt die Erfahrungen vieler Menschen wider, die nach Glück und Erfüllung suchen.

Die Bedeutung von Werten und Beziehungen

Der Redner erörtert, dass der Sinn des Lebens nicht in materiellem Reichtum oder Vergnügen liegt, sondern in der Beziehung zu Gott. Er betont, dass unser Wert nicht durch das, was wir leisten, definiert wird, sondern durch die Liebe Gottes zu uns.

Der Unterschied zwischen Zwecken und Sinn

Es wird zwischen Zwecken (das, was wir geben) und dem Sinn des Lebens (das, was wir empfangen) unterschieden. Der Sinn des Lebens wird als etwas beschrieben, das empfangen und nicht erarbeitet wird, ähnlich wie die Liebe, die ein Neugeborenes erhält.

Der Weg zu Gott

Der Redner spricht über die Notwendigkeit, sich mit Gott zu versöhnen, um echten Frieden und Sinn im Leben zu finden. Jesus wird als der Weg dargestellt, durch den diese Beziehung hergestellt wird. Der Redner lädt die Zuhörer ein, sich im Gebet an Jesus zu wenden und eine persönliche Beziehung zu ihm aufzubauen.

Schlussfolgerung und Einladung zum Gebet

Am Ende wird eine Einladung zum Gebet ausgesprochen, um eine Beziehung zu Jesus zu beginnen oder zu vertiefen. Der Redner ermutigt die Zuhörer, den ersten Schritt zu wagen und mit ihm über ihre Erfahrungen zu sprechen.

Einführung ins Leben und Sinnsuche

Der Redner begrüßt die Zuhörer und thematisiert die gemeinsame Erfahrung des Lebens. Er stellt die Frage nach dem Sinn des Lebens, besonders in Anbetracht von Mühe und Herausforderungen, und diskutiert zwei Möglichkeiten: Entweder gibt es einen Sinn, den Gott bietet, oder das Leben ist ein leerer Kreislauf.

Das Beispiel Salomos

Der hebräische König Salomo wird als Beispiel für einen erfolgreichen, aber letztlich unzufriedenen Menschen angeführt. Trotz seines Reichtums und seiner Weisheit kommt Salomo zu dem Schluss, dass alles sinnlos ist, was er erreicht hat. Dies spiegelt die Erfahrungen vieler Menschen wider, die nach Glück und Erfüllung suchen.

Die Bedeutung von Werten und Beziehungen

Der Redner erörtert, dass der Sinn des Lebens nicht in materiellem Reichtum oder Vergnügen liegt, sondern in der Beziehung zu Gott. Er betont, dass unser Wert nicht durch das, was wir leisten, definiert wird, sondern durch die Liebe Gottes zu uns.

Der Unterschied zwischen Zwecken und Sinn

Es wird zwischen Zwecken (das, was wir geben) und dem Sinn des Lebens (das, was wir empfangen) unterschieden. Der Sinn des Lebens wird als etwas beschrieben, das empfangen und nicht erarbeitet wird, ähnlich wie die Liebe, die ein Neugeborenes erhält.

Der Weg zu Gott

Der Redner spricht über die Notwendigkeit, sich mit Gott zu versöhnen, um echten Frieden und Sinn im Leben zu finden. Jesus wird als der Weg dargestellt, durch den diese Beziehung hergestellt wird. Der Redner lädt die Zuhörer ein, sich im Gebet an Jesus zu wenden und eine persönliche Beziehung zu ihm aufzubauen.

Schlussfolgerung und Einladung zum Gebet

Am Ende wird eine Einladung zum Gebet ausgesprochen, um eine Beziehung zu Jesus zu beginnen oder zu vertiefen. Der Redner ermutigt die Zuhörer, den ersten Schritt zu wagen und mit ihm über ihre Erfahrungen zu sprechen.