Mutti ist kaputti
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Mutti ist kaputti

Ivana Cucujkić-Panić

Beschreibung

Willkommen bei Mutti ist kaputti! Dem Podcast für erschöpfte Eltern.
Das Leben mit Kindern ist kein Instagramprofil. Es ist der härteste Job der Welt. Ich bin Ivana aus Wien und müde Mutter von zwei Buben. Mit Anekdoten und schmerzbefreiten Beispielen aus meinem persönlichen Familienleben möchte ich Müttern und Vätern auf die Schulter klopfen: Hey, so schlecht macht ihr das eh nicht! Und drei Tage hintereinander Pizza essen ist wirklich ok.
Wir haben alle schon einmal das Kipferl ohne zu fragen in zwei Hälften geteilt, Schweißausbrüche im Flur wegen der falschen Regenjackenfarbe bekommen, uns geschworen, nie wieder mit Kindern ein Restaurant zu betreten oder einen Strandurlaub zu buchen. Zumindest nicht bis zur Pubertät. Das Leben mit Kindern ist die reinste Freude, erfüllend, meistens lustig, voller Liebe. Das Leben mit Kindern ist ermüdend, aufopfernd, auszehrend und macht den Rücken kaputt. In meinen Interviews spreche ich mit Menschen, die es wissen müssen und hole mir die besten Survival-Tipps und Tricks für den Alltag mit Kindern.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#23 Anna Mahlodji I Nicht stressen beim Essen - was Kindern wirklich guttut

05.07.2026

Komplexität der Ernährung im Familienleben

Die Episode behandelt die Herausforderungen der Ernährung für Eltern, insbesondere wie schwierig es geworden ist, gesunde Mahlzeiten für Kinder zuzubereiten, während man selbst unter Zeitdruck steht. Ivana, die Moderatorin, reflektiert über ihre eigenen Erfahrungen und fragt sich, wann Essen so kompliziert wurde.

Expertise von Anna Mahlodji

Anna Mahlodji, Ernährungsexpertin und Unternehmerin, betont die Wichtigkeit von Balance und Leichtigkeit in der Ernährung. Sie kritisiert den Perfektionismus und fordert dazu auf, individuelle Lösungen zu finden, die den Bedürfnissen der Familien gerecht werden.

Individuelle Ernährungsansätze

Anna erklärt, dass jeder Körper anders ist und jeder Mensch unterschiedliche Bedürfnisse hat. Sie plädiert für den Rückgang von Informationsüberflutung und das Vertrauen auf eigene Körperwahrnehmungen, um eine entspannte Beziehung zur Ernährung zu entwickeln.

Umgang mit Kindern und Ernährung

Wichtig ist, dass Eltern ihren Kindern eine positive Esskultur vorleben, ohne Druck auszuüben. Anna empfiehlt, dass Eltern respektvoll auf die Wünsche ihrer Kinder reagieren und sie in die Essensvorbereitung einbeziehen, um ein gesundes Verhältnis zum Essen zu fördern.

Praktische Tipps für den Alltag

Ein zentraler Tipp ist, Essenszeiten flexibler zu gestalten und auf den Hunger der Kinder zu reagieren. Anna empfiehlt, dass Eltern das Abendessen früher zubereiten, um den Stress zu reduzieren und die Stimmung zu entspannen. Dies kann helfen, das Snacken vor dem Abendessen zu vermeiden.

Reflexion über eigene Essgewohnheiten

Die Diskussion umfasst auch die Reflexion über eigene Essgewohnheiten und wie der hektische Alltag das Essverhalten beeinflussen kann. Anna fordert dazu auf, achtsam zu essen und die eigene Beziehung zum Essen zu hinterfragen.

Komplexität der Ernährung im Familienleben

Die Episode behandelt die Herausforderungen der Ernährung für Eltern, insbesondere wie schwierig es geworden ist, gesunde Mahlzeiten für Kinder zuzubereiten, während man selbst unter Zeitdruck steht. Ivana, die Moderatorin, reflektiert über ihre eigenen Erfahrungen und fragt sich, wann Essen so kompliziert wurde.

Expertise von Anna Mahlodji

Anna Mahlodji, Ernährungsexpertin und Unternehmerin, betont die Wichtigkeit von Balance und Leichtigkeit in der Ernährung. Sie kritisiert den Perfektionismus und fordert dazu auf, individuelle Lösungen zu finden, die den Bedürfnissen der Familien gerecht werden.

Individuelle Ernährungsansätze

Anna erklärt, dass jeder Körper anders ist und jeder Mensch unterschiedliche Bedürfnisse hat. Sie plädiert für den Rückgang von Informationsüberflutung und das Vertrauen auf eigene Körperwahrnehmungen, um eine entspannte Beziehung zur Ernährung zu entwickeln.

Umgang mit Kindern und Ernährung

Wichtig ist, dass Eltern ihren Kindern eine positive Esskultur vorleben, ohne Druck auszuüben. Anna empfiehlt, dass Eltern respektvoll auf die Wünsche ihrer Kinder reagieren und sie in die Essensvorbereitung einbeziehen, um ein gesundes Verhältnis zum Essen zu fördern.

Praktische Tipps für den Alltag

Ein zentraler Tipp ist, Essenszeiten flexibler zu gestalten und auf den Hunger der Kinder zu reagieren. Anna empfiehlt, dass Eltern das Abendessen früher zubereiten, um den Stress zu reduzieren und die Stimmung zu entspannen. Dies kann helfen, das Snacken vor dem Abendessen zu vermeiden.

Reflexion über eigene Essgewohnheiten

Die Diskussion umfasst auch die Reflexion über eigene Essgewohnheiten und wie der hektische Alltag das Essverhalten beeinflussen kann. Anna fordert dazu auf, achtsam zu essen und die eigene Beziehung zum Essen zu hinterfragen.

#22 Juliane Blinzer I Mental Load - Urlaubsedition: Wenn Care-Arbeit mitreist

05.06.2026

Urlaub als Lernfeld für Mental Load

Im Gespräch wird deutlich, dass Urlaub mit Kindern oft als Entspannung erscheint, aber Mental Load mit Meeresblick begleitet. Vorbereitungen, Packlisten, Apotheke und Planungen erzeugen Spannungen. Erwartungen an eine unbeschwerte Auszeit kollidieren mit der Praxis von Care-Arbeit, Routinen und Unsicherheit im Ausland.

Gleichberechtigte Elternschaft und Rollenbilder

Es geht um faire Verteilung von Betreuung, Kommunikation und Ressourcen. Viele Frauen suchen Hilfe, Männer sind seltener primäre Kontakte. Partnerschaftliche Abstimmung, regelmäßige Gespräche und Sichtbarkeit von Aufgaben helfen, Belastung zu reduzieren. Mutterschaft wird realistisch betrachtet, inklusive Ambivalenz und Wünschen nach Selbstfürsorge.

Strategien für entspannter Urlaub

Vor dem Urlaub klären, wer plant, wer übernimmt, was gehört mit. Mental Load sichtbar machen, Alltagslogistik, Impfungen, Transport, Unterkunft berücksichtigen. Gemeinsame Rituale wie Sonntags-Meetings helfen, Aufgaben zu verteilen. Erwartungshaltungen reduzieren, Bedürfnisse aller berücksichtigen, Flexible Routinen statt perfekten Plänen.

Ambivalenz von Mutterschaft und Perspektive

Der Podcast betont ambivalente Gefühle: Liebe zu Kind, Freude, aber auch Erschöpfung und Frustration. Väter sollten stärker eingebunden werden; Gewaltprävention läuft über Sorgeverantwortung. Am Ende bleibt: Urlaub ist Care-Arbeit mit schönem Hintergrund, und realistische Sicht schafft Erholung für alle.

Urlaub als Lernfeld für Mental Load

Im Gespräch wird deutlich, dass Urlaub mit Kindern oft als Entspannung erscheint, aber Mental Load mit Meeresblick begleitet. Vorbereitungen, Packlisten, Apotheke und Planungen erzeugen Spannungen. Erwartungen an eine unbeschwerte Auszeit kollidieren mit der Praxis von Care-Arbeit, Routinen und Unsicherheit im Ausland.

Gleichberechtigte Elternschaft und Rollenbilder

Es geht um faire Verteilung von Betreuung, Kommunikation und Ressourcen. Viele Frauen suchen Hilfe, Männer sind seltener primäre Kontakte. Partnerschaftliche Abstimmung, regelmäßige Gespräche und Sichtbarkeit von Aufgaben helfen, Belastung zu reduzieren. Mutterschaft wird realistisch betrachtet, inklusive Ambivalenz und Wünschen nach Selbstfürsorge.

Strategien für entspannter Urlaub

Vor dem Urlaub klären, wer plant, wer übernimmt, was gehört mit. Mental Load sichtbar machen, Alltagslogistik, Impfungen, Transport, Unterkunft berücksichtigen. Gemeinsame Rituale wie Sonntags-Meetings helfen, Aufgaben zu verteilen. Erwartungshaltungen reduzieren, Bedürfnisse aller berücksichtigen, Flexible Routinen statt perfekten Plänen.

Ambivalenz von Mutterschaft und Perspektive

Der Podcast betont ambivalente Gefühle: Liebe zu Kind, Freude, aber auch Erschöpfung und Frustration. Väter sollten stärker eingebunden werden; Gewaltprävention läuft über Sorgeverantwortung. Am Ende bleibt: Urlaub ist Care-Arbeit mit schönem Hintergrund, und realistische Sicht schafft Erholung für alle.

#21 Narges Mohseni I Kämpfen, scheitern, weitermachen

14.05.2026

Mutterschaft, Disziplin und Alltag

Die Gesprächspartnerin schildert, wie Mutterschaft das Leben prägt und den Alltag dominiert. Disziplin ist zentral: Wochenpläne, Training, Kinderbetreuung, Haushaltsaufgaben und Nähe zum Kind erfordern eine ausgeklügelte Organisation. Der Fokus liegt darauf, Beruf, Sport und Familie so zu koordinieren, dass sowohl Training als auch gemeinsame Zeit mit dem Kind gelingt, ohne dass der Spaß am Sport verloren geht.

Rückkehr zum Sport nach der Schwangerschaft

Der Weg zurück in den Wettkampf ist herausfordernd: Zeitbedarf, Kraftaufbau, Beckenboden und Gewichtskontrolle spielen eine große Rolle. Veränderungen am Körper werden wahrgenommen, sowie der Balanceakt, Leistung beizubehalten, ohne sich zu sehr zu belasten. Es geht darum, den ursprünglichen Spaß wiederzufinden und Sport als Lebensinhalt zu behalten, nicht als zweite Belastung.

Familienleben, Trennung und Selbstständigkeit

Eine längere Beziehung endet, und daraus resultieren neue Strukturen: Alleinerziehung, gemeinsame Absprachen mit dem Ex-Partner und der Schutz der Tochter stehen im Mittelpunkt. Die Protagonistin betont Stolz, Unabhängigkeit und Verantwortungsgefühl. Gleichzeitig bleibt der Wunsch bestehen, eine stabile Umgebung zu schaffen, in der das Kind sich sicher und geliebt fühlt, auch wenn die Familienkonstellation sich verändert.

Frauen im Profisport und Ausblick

Es geht um Sichtbarkeit, Gleichberechtigung und finanzielle Hürden im Frauenport. Frauenkämpferinnen stoßen auf Vorurteile, doch es entstehen Räume, die Frauen mit Kindern adressieren. Der Blick richtet sich auf eine zukünftige Lebensphase ohne ständigen Wettkampf, hin zu mehr Zeit für Familie und persönliche Freiräume, während der Sport weiterhin eine zentrale Rolle bleibt.

Mutterschaft, Disziplin und Alltag

Die Gesprächspartnerin schildert, wie Mutterschaft das Leben prägt und den Alltag dominiert. Disziplin ist zentral: Wochenpläne, Training, Kinderbetreuung, Haushaltsaufgaben und Nähe zum Kind erfordern eine ausgeklügelte Organisation. Der Fokus liegt darauf, Beruf, Sport und Familie so zu koordinieren, dass sowohl Training als auch gemeinsame Zeit mit dem Kind gelingt, ohne dass der Spaß am Sport verloren geht.

Rückkehr zum Sport nach der Schwangerschaft

Der Weg zurück in den Wettkampf ist herausfordernd: Zeitbedarf, Kraftaufbau, Beckenboden und Gewichtskontrolle spielen eine große Rolle. Veränderungen am Körper werden wahrgenommen, sowie der Balanceakt, Leistung beizubehalten, ohne sich zu sehr zu belasten. Es geht darum, den ursprünglichen Spaß wiederzufinden und Sport als Lebensinhalt zu behalten, nicht als zweite Belastung.

Familienleben, Trennung und Selbstständigkeit

Eine längere Beziehung endet, und daraus resultieren neue Strukturen: Alleinerziehung, gemeinsame Absprachen mit dem Ex-Partner und der Schutz der Tochter stehen im Mittelpunkt. Die Protagonistin betont Stolz, Unabhängigkeit und Verantwortungsgefühl. Gleichzeitig bleibt der Wunsch bestehen, eine stabile Umgebung zu schaffen, in der das Kind sich sicher und geliebt fühlt, auch wenn die Familienkonstellation sich verändert.

Frauen im Profisport und Ausblick

Es geht um Sichtbarkeit, Gleichberechtigung und finanzielle Hürden im Frauenport. Frauenkämpferinnen stoßen auf Vorurteile, doch es entstehen Räume, die Frauen mit Kindern adressieren. Der Blick richtet sich auf eine zukünftige Lebensphase ohne ständigen Wettkampf, hin zu mehr Zeit für Familie und persönliche Freiräume, während der Sport weiterhin eine zentrale Rolle bleibt.