Predigten des Christus-Treff-Marburg
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Predigten des Christus-Treff-Marburg

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Gottes Herz schlägt weiter

27.09.2026

Einführung und Gedankenexperiment

Zu Beginn der Predigt wird das Publikum eingeladen, über die Frage nachzudenken, wie sie ihren Glauben in einem Satz beschreiben würden, wenn sie mit jemandem darüber sprechen. Diese Reflexion dient als Einführung in das Thema der Predigt, welches sich um den Propheten Jonah und seine Beziehung zu Gott dreht.

Jonas Berufung und Ungehorsam

Die Predigt thematisiert die Geschichte von Jonah, der von Gott beauftragt wird, nach Nineveh zu gehen und dort zu predigen. Jonah flieht jedoch vor diesem Auftrag. Gott bleibt jedoch geduldig und gibt Jonah eine zweite Chance, ihn zu senden.

Gott der zweiten Chance

Ein zentrales Thema der Predigt ist die Vorstellung, dass Gott ein Gott der zweiten Chancen ist. Auch wenn wir versagen oder in die falsche Richtung laufen, bleibt Gott treu und gibt uns die Möglichkeit, neu zu beginnen. Diese Botschaft wird durch die Erzählung von Jonas Flucht und Rückkehr unterstrichen.

Die Reaktion von Nineveh

Als Jonah schließlich in Nineveh predigt, kehren die Menschen um und erkennen ihre Sünden. Dies zeigt die Macht von Gottes Botschaft und die Fähigkeit zur Umkehr, selbst in den unwahrscheinlichsten Situationen.

Einladung zur Versöhnung

Die Predigt ermutigt die Zuhörer, die Barmherzigkeit Gottes zu erkennen und selbst Barmherzigkeit in ihren Beziehungen zu üben. Der Umgang mit Unversöhnlichkeit und vergangenem Versagen wird angesprochen, wobei Jesus' Aufforderung zur Vergebung hervorgehoben wird.

Ein Aufruf zur Mission

Die Zuhörer werden ermutigt, als Botschafter Gottes zu handeln und die Botschaft der Rettung weiterzugeben, anstatt das Gericht zu predigen. Die Predigt schließt mit der Aufforderung, ein offenes Herz für Gottes Handeln zu haben und bereit zu sein, seine Liebe weiterzugeben.

Einführung und Gedankenexperiment

Zu Beginn der Predigt wird das Publikum eingeladen, über die Frage nachzudenken, wie sie ihren Glauben in einem Satz beschreiben würden, wenn sie mit jemandem darüber sprechen. Diese Reflexion dient als Einführung in das Thema der Predigt, welches sich um den Propheten Jonah und seine Beziehung zu Gott dreht.

Jonas Berufung und Ungehorsam

Die Predigt thematisiert die Geschichte von Jonah, der von Gott beauftragt wird, nach Nineveh zu gehen und dort zu predigen. Jonah flieht jedoch vor diesem Auftrag. Gott bleibt jedoch geduldig und gibt Jonah eine zweite Chance, ihn zu senden.

Gott der zweiten Chance

Ein zentrales Thema der Predigt ist die Vorstellung, dass Gott ein Gott der zweiten Chancen ist. Auch wenn wir versagen oder in die falsche Richtung laufen, bleibt Gott treu und gibt uns die Möglichkeit, neu zu beginnen. Diese Botschaft wird durch die Erzählung von Jonas Flucht und Rückkehr unterstrichen.

Die Reaktion von Nineveh

Als Jonah schließlich in Nineveh predigt, kehren die Menschen um und erkennen ihre Sünden. Dies zeigt die Macht von Gottes Botschaft und die Fähigkeit zur Umkehr, selbst in den unwahrscheinlichsten Situationen.

Einladung zur Versöhnung

Die Predigt ermutigt die Zuhörer, die Barmherzigkeit Gottes zu erkennen und selbst Barmherzigkeit in ihren Beziehungen zu üben. Der Umgang mit Unversöhnlichkeit und vergangenem Versagen wird angesprochen, wobei Jesus' Aufforderung zur Vergebung hervorgehoben wird.

Ein Aufruf zur Mission

Die Zuhörer werden ermutigt, als Botschafter Gottes zu handeln und die Botschaft der Rettung weiterzugeben, anstatt das Gericht zu predigen. Die Predigt schließt mit der Aufforderung, ein offenes Herz für Gottes Handeln zu haben und bereit zu sein, seine Liebe weiterzugeben.

Tiefpunkt: Von Gott geformt

20.09.2026

Einleitung und Gruß an Henrik

Die Predigt beginnt mit einem herzlichen Gruß an Henrik, der sich auf einer Evangelisationsreise im Südsudan befindet. Der Prediger betet für Henrik und die Christen vor Ort, um Führung und Schutz in widrigen Umständen.

Beten und persönliche Erfahrungen

Der Prediger ermutigt die Zuhörer, ihre besonderen Gebete zu teilen und reflektiert über seine eigenen Erfahrungen im Jugendkreis. Er thematisiert die Frage, ob man beim Beten auch andere Tätigkeiten ausführen darf, und betont, dass Beten immer möglich ist.

Jonas Geschichte und Gottes Gnade

Im Kontext des Propheten Jona wird die Flucht vor Gott angesprochen. Der Prediger erklärt, dass Gott auch in schwierigen Situationen nach den Menschen sucht und ihnen eine zweite Chance gibt. Die Diskussion über die Realitätsnähe der Jonas-Geschichte wird angeschnitten und mit der Überzeugung verbunden, dass Gott alles möglich ist.

Jonas Gebet und Gottes Antwort

Der Prediger liest Jonas Gebet im Fisch vor und reflektiert über die Themen der Angst und der Rettung. Er hebt hervor, dass Jonas Gebet eine Mischung aus Klage und Lob ist, jedoch kein direktes Bußgebet enthält, was die Größe von Gottes Gnade unterstreicht.

Wunden und Wunder im Leben

Es wird über die Wunden im Leben gesprochen und wie Gott aus diesen Wunden Wunder wirken kann. Die Zuhörer werden ermutigt, sich an Gottes Gnade zu erinnern und in schwierigen Zeiten nicht allein zu bleiben.

Gottes Treue und Unterstützung

Der Prediger zitiert den Heidelberger Katechismus und betont die Treue und Liebe Gottes, die auch in schweren Zeiten beständig bleibt. Er fordert die Zuhörer auf, sich in schwierigen Momenten auf Gott zu berufen und die Worte der Psalmen zu nutzen, um Trost zu finden.

Abschluss und gemeinsames Gebet

Die Predigt schließt mit einem gemeinsamen Gebet, das den Psalm 23 umfasst, und betont die Güte und Barmherzigkeit Gottes, die das Leben der Gläubigen begleiten.

Einleitung und Gruß an Henrik

Die Predigt beginnt mit einem herzlichen Gruß an Henrik, der sich auf einer Evangelisationsreise im Südsudan befindet. Der Prediger betet für Henrik und die Christen vor Ort, um Führung und Schutz in widrigen Umständen.

Beten und persönliche Erfahrungen

Der Prediger ermutigt die Zuhörer, ihre besonderen Gebete zu teilen und reflektiert über seine eigenen Erfahrungen im Jugendkreis. Er thematisiert die Frage, ob man beim Beten auch andere Tätigkeiten ausführen darf, und betont, dass Beten immer möglich ist.

Jonas Geschichte und Gottes Gnade

Im Kontext des Propheten Jona wird die Flucht vor Gott angesprochen. Der Prediger erklärt, dass Gott auch in schwierigen Situationen nach den Menschen sucht und ihnen eine zweite Chance gibt. Die Diskussion über die Realitätsnähe der Jonas-Geschichte wird angeschnitten und mit der Überzeugung verbunden, dass Gott alles möglich ist.

Jonas Gebet und Gottes Antwort

Der Prediger liest Jonas Gebet im Fisch vor und reflektiert über die Themen der Angst und der Rettung. Er hebt hervor, dass Jonas Gebet eine Mischung aus Klage und Lob ist, jedoch kein direktes Bußgebet enthält, was die Größe von Gottes Gnade unterstreicht.

Wunden und Wunder im Leben

Es wird über die Wunden im Leben gesprochen und wie Gott aus diesen Wunden Wunder wirken kann. Die Zuhörer werden ermutigt, sich an Gottes Gnade zu erinnern und in schwierigen Zeiten nicht allein zu bleiben.

Gottes Treue und Unterstützung

Der Prediger zitiert den Heidelberger Katechismus und betont die Treue und Liebe Gottes, die auch in schweren Zeiten beständig bleibt. Er fordert die Zuhörer auf, sich in schwierigen Momenten auf Gott zu berufen und die Worte der Psalmen zu nutzen, um Trost zu finden.

Abschluss und gemeinsames Gebet

Die Predigt schließt mit einem gemeinsamen Gebet, das den Psalm 23 umfasst, und betont die Güte und Barmherzigkeit Gottes, die das Leben der Gläubigen begleiten.

Fluchtwege: Von Gott überfordert

13.09.2026

Die Geschichte von Jona

Jona, ein bekannter Prophet, erhält von Gott den Auftrag, nach Ninive zu gehen und gegen deren Bosheit zu predigen. Trotz seiner Erfahrungen und Erfolge als Prophet flieht er jedoch in die entgegengesetzte Richtung nach Tarsis. Während eines Sturms auf dem Meer schläft er im Bauch des Schiffs, während die Seeleute um ihr Leben kämpfen.

Jonas Flucht und die Reaktion der Seeleute

Die Seeleute entdecken, dass der Sturm durch Jona verursacht wurde und werfen ihn schließlich ins Meer, um sich selbst zu retten. Der Sturm beruhigt sich, und die Seeleute beten zu Jona's Gott. Jona hingegen sinkt tiefer in das Meer, was die dramatische Wendung seiner Geschichte darstellt.

Jonas Motiv und die Botschaft der Geschichte

Jona flieht nicht nur vor der Gefahr Ninives, sondern auch vor der Barmherzigkeit Gottes. Er ist wütend, weil er weiß, dass Gott den Menschen Gnade zeigen könnte, die er für unverdient hält. Die Geschichte thematisiert die Herausforderungen der Akzeptanz göttlicher Gnade, besonders in einem Kontext, wo diese für Feinde gilt.

Aktuelle Relevanz und persönliche Reflexion

Die Erzählung von Jona regt dazu an, über eigene Fluchtmechanismen nachzudenken. Viele Menschen laufen aus verschiedenen Gründen von Gott oder ihrer Bestimmung weg. Die Botschaft ist klar: Gott gibt nicht auf und sucht den Kontakt zu uns, egal wie weit wir uns entfernt haben.

Die Geschichte von Jona

Jona, ein bekannter Prophet, erhält von Gott den Auftrag, nach Ninive zu gehen und gegen deren Bosheit zu predigen. Trotz seiner Erfahrungen und Erfolge als Prophet flieht er jedoch in die entgegengesetzte Richtung nach Tarsis. Während eines Sturms auf dem Meer schläft er im Bauch des Schiffs, während die Seeleute um ihr Leben kämpfen.

Jonas Flucht und die Reaktion der Seeleute

Die Seeleute entdecken, dass der Sturm durch Jona verursacht wurde und werfen ihn schließlich ins Meer, um sich selbst zu retten. Der Sturm beruhigt sich, und die Seeleute beten zu Jona's Gott. Jona hingegen sinkt tiefer in das Meer, was die dramatische Wendung seiner Geschichte darstellt.

Jonas Motiv und die Botschaft der Geschichte

Jona flieht nicht nur vor der Gefahr Ninives, sondern auch vor der Barmherzigkeit Gottes. Er ist wütend, weil er weiß, dass Gott den Menschen Gnade zeigen könnte, die er für unverdient hält. Die Geschichte thematisiert die Herausforderungen der Akzeptanz göttlicher Gnade, besonders in einem Kontext, wo diese für Feinde gilt.

Aktuelle Relevanz und persönliche Reflexion

Die Erzählung von Jona regt dazu an, über eigene Fluchtmechanismen nachzudenken. Viele Menschen laufen aus verschiedenen Gründen von Gott oder ihrer Bestimmung weg. Die Botschaft ist klar: Gott gibt nicht auf und sucht den Kontakt zu uns, egal wie weit wir uns entfernt haben.