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Kammer der ZiviltechnikerInnen | ArchitektInnen und IngenieurInnen

Beschreibung

Unabhängig. Planen. Prüfen. ZiviltechnikerInnen gestalten Zukunft.

Der Podcast der Kammer der ZiviltechnikerInnen | ArchitektInnen und IngenieurInnen - jeden Monat neu!

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

JETzt: "zt: Kammerwahlen 2026 - Liste Wir Ingenieure"

15.05.2026

Zukunftsorientierung und Vernetzung

Ziviltechnikerinnen und Ziviltechniker betonen den Aufbau künftiger Strukturen durch Kooperationen auf nationaler und europäischer Ebene. Der Fokus liegt auf der Digitalisierung, BIM und KI sowie der Vernetzung von Büros und Gremien. Diese Entwicklungen sollen durch klare Regelungen und unterstützende Maßnahmen der Kammer begleitet werden, um technologische Trends systematisch zu integrieren.

Kammer-Service, Rechtsrahmen und Berufskodex

Es wird eine proaktive Mitgestaltung des Rechtsrahmens gefordert, insbesondere im Umwelt- und Baurecht, sowie eine Stärkung von Berufsrecht, Qualifikations- und Qualitätsstandards. Gleichzeitig soll Anpassungsfähigkeit ermöglicht werden, damit sich Arbeitsfelder flexibel entwickeln können, ohne Hemmnisse durch zu enge Vorgaben.

Strukturen, Effizienz und Sichtbarkeit

Strukturverdopplungen sollen vermieden werden; die Zusammenarbeit zwischen Länderkammern und Bundeskammer wird kritisch bewertet. Fortbildungsverordnungen sollen angepasst und flexibilisiert werden. Zudem wird eine bessere Sichtbarkeit der Ziviltechniker und eine stärkere Präsenz in Politik und Öffentlichkeit angestrebt, einschließlich einer angemessenen Budgetsführung für Fachgruppen.

Junge Mitglieder und Fokus der Liste

Junge Mitglieder bringen frische Perspektiven ein, während die Liste fünf zentrale Themen fokussiert, die in den vier Jahren vorangetrieben werden sollen. Der Austausch von Erfahrungen und die klare Zielsetzung sollen eine konsistente Umsetzung der Inhalte unterstützen, ohne dabei aufdringliche Ratschläge oder Werbeformen zu verwenden.

Zukunftsorientierung und Vernetzung

Ziviltechnikerinnen und Ziviltechniker betonen den Aufbau künftiger Strukturen durch Kooperationen auf nationaler und europäischer Ebene. Der Fokus liegt auf der Digitalisierung, BIM und KI sowie der Vernetzung von Büros und Gremien. Diese Entwicklungen sollen durch klare Regelungen und unterstützende Maßnahmen der Kammer begleitet werden, um technologische Trends systematisch zu integrieren.

Kammer-Service, Rechtsrahmen und Berufskodex

Es wird eine proaktive Mitgestaltung des Rechtsrahmens gefordert, insbesondere im Umwelt- und Baurecht, sowie eine Stärkung von Berufsrecht, Qualifikations- und Qualitätsstandards. Gleichzeitig soll Anpassungsfähigkeit ermöglicht werden, damit sich Arbeitsfelder flexibel entwickeln können, ohne Hemmnisse durch zu enge Vorgaben.

Strukturen, Effizienz und Sichtbarkeit

Strukturverdopplungen sollen vermieden werden; die Zusammenarbeit zwischen Länderkammern und Bundeskammer wird kritisch bewertet. Fortbildungsverordnungen sollen angepasst und flexibilisiert werden. Zudem wird eine bessere Sichtbarkeit der Ziviltechniker und eine stärkere Präsenz in Politik und Öffentlichkeit angestrebt, einschließlich einer angemessenen Budgetsführung für Fachgruppen.

Junge Mitglieder und Fokus der Liste

Junge Mitglieder bringen frische Perspektiven ein, während die Liste fünf zentrale Themen fokussiert, die in den vier Jahren vorangetrieben werden sollen. Der Austausch von Erfahrungen und die klare Zielsetzung sollen eine konsistente Umsetzung der Inhalte unterstützen, ohne dabei aufdringliche Ratschläge oder Werbeformen zu verwenden.

JETzt: "zt: Kammerwahlen 2026 - Liste IG Architektur"

15.05.2026

Vorstellungen, Ehrenamt und Kernbereiche

Eine Gruppe Architektinnen und Architekten beschreibt ehrenamtliche Kammertätigkeit und unterschiedliche Schwerpunkte wie Wohnbau, Leistbarkeit, Wettbewerbe und Bauphysik. Durchsicht der eigenen Büros, Spezialisierungen und Erfahrungen verdeutlicht die Bandbreite der Praxis. Der Fokus liegt darauf, wie die Kammer Interessen vertritt, Informationen austauscht und die Arbeit der Kammer durch Engagement stärkt.

Wettbewerbe, Zugang und Unabhängigkeit

Im Ausschuss Wettbewerbe wird die faire Gestaltung von Bauträgerwettbewerben betont. Ziel ist eine niedrigere Zugangshürde, klare Kriterien und unabhängige Jurys, um Abhängigkeiten zu vermeiden. Die Planer sehen sich als unabhängige Experten, deren Qualität nicht durch Netzwerke in Frage gestellt werden soll. Es geht um Transparenz und faire Rahmenbedingungen im Planungsverfahren.

Ökologie, Soziales und Bauordnung

Es wird der Zielkonflikt zwischen ökologischer Transformation und sozialer Gerechtigkeit beschrieben. Priorität hat leistbares Bauen, während ökologische Ziele integriert bleiben sollen. Vorschläge umfassen eine österreichweite Bauordnung, eine Umbauordnung und eine einheitliche Regelung, die Transparenz erhöht und Planungsprozesse erleichtert, ohne Qualität zu gefährden.

Öffentlichkeit, Digitalisierung und Zusammenarbeit

Es wird die Öffnung der Kammer betont, inklusive verbesserter Öffentlichkeitsarbeit und digitaler Angebote. Eine einheitliche Dachstruktur, gemeinsame Webauftritte und ein zentrales Hosting sollen Zusammenarbeit erleichtern. Die Kammer wird als wichtiger Partner gesehen, der die Interessen vieler Architekturbüros vertreten und den Berufsstand zukunftsfähig machen soll.

Vorstellungen, Ehrenamt und Kernbereiche

Eine Gruppe Architektinnen und Architekten beschreibt ehrenamtliche Kammertätigkeit und unterschiedliche Schwerpunkte wie Wohnbau, Leistbarkeit, Wettbewerbe und Bauphysik. Durchsicht der eigenen Büros, Spezialisierungen und Erfahrungen verdeutlicht die Bandbreite der Praxis. Der Fokus liegt darauf, wie die Kammer Interessen vertritt, Informationen austauscht und die Arbeit der Kammer durch Engagement stärkt.

Wettbewerbe, Zugang und Unabhängigkeit

Im Ausschuss Wettbewerbe wird die faire Gestaltung von Bauträgerwettbewerben betont. Ziel ist eine niedrigere Zugangshürde, klare Kriterien und unabhängige Jurys, um Abhängigkeiten zu vermeiden. Die Planer sehen sich als unabhängige Experten, deren Qualität nicht durch Netzwerke in Frage gestellt werden soll. Es geht um Transparenz und faire Rahmenbedingungen im Planungsverfahren.

Ökologie, Soziales und Bauordnung

Es wird der Zielkonflikt zwischen ökologischer Transformation und sozialer Gerechtigkeit beschrieben. Priorität hat leistbares Bauen, während ökologische Ziele integriert bleiben sollen. Vorschläge umfassen eine österreichweite Bauordnung, eine Umbauordnung und eine einheitliche Regelung, die Transparenz erhöht und Planungsprozesse erleichtert, ohne Qualität zu gefährden.

Öffentlichkeit, Digitalisierung und Zusammenarbeit

Es wird die Öffnung der Kammer betont, inklusive verbesserter Öffentlichkeitsarbeit und digitaler Angebote. Eine einheitliche Dachstruktur, gemeinsame Webauftritte und ein zentrales Hosting sollen Zusammenarbeit erleichtern. Die Kammer wird als wichtiger Partner gesehen, der die Interessen vieler Architekturbüros vertreten und den Berufsstand zukunftsfähig machen soll.

JETzt: "zt: Kammerwahlen 2026 - Liste Die neuen Ingenieur:innen"

15.05.2026

Haltung und Zielsetzung

Die Ausrichtung betont eine verantwortungsvolle Kammerarbeit, die nicht einzelnen Interessen dient, sondern die Zukunftssicherung vieler Mitglieder in verschiedenen Größenordnungen und Berufsgruppen im Blick hat. Es wird Wert auf Glaubwürdigkeit, Beharrlichkeit und eine konstruktive Zusammenarbeit gelegt, wobei Erarbeitung und Mitgestaltung im Mittelpunkt stehen sowie die gemeinsame Gestaltung strategischer Weichenstellungen durch ein starkes Team.

Zentrale Handlungsfelder

Im Programm stehen faire Honorare, eine starke Rolle im Planungsprozess, Digitalisierung, Nachwuchsförderung, schlanke Strukturen und eine klare Vereinfachung von Normen sowie Verfahren. Es wird betont, dass frühe Einbindung, integrale Planungsansätze und eine Reduktion von Dumpingangeboten wichtig sind, um Qualität, Termine und Kosten zu schützen.

Konkrete Ansätze

Durchsetzung einer fairen Preisgestaltung, stärkere Einbindung von Ingenieurinnen zu Beginn von Projekten, sowie der Einsatz von Generalplanerverfahren bei komplexen Vorhaben werden als zentrale Maßnahmen beschrieben. Zudem sollen Klimaverantwortung und technische Berechnung geförderte Lösungen ermöglichen, statt Schlagworte zu verwenden, und die Digitalisierung soll Orientierung statt Tool-Frage sein.

Struktur und Nachwuchs

Eine schlankere Kammer mit gebündelter statt zersplitterter Interessenvertretung wird gefordert, verbunden mit regionaler Repräsentanz. Nachwuchs wird durch realistische Perspektiven, transparente Wege und sinnstiftende Geschäftsmodelle adressiert. Die Bedeutung ehrenamtlicher Arbeit wird hervorgehoben, ohne werbliche Inhalte oder Anreize, und der Fokus liegt auf gemeinsamer Gestaltung statt bloßer Verwaltung.

Haltung und Zielsetzung

Die Ausrichtung betont eine verantwortungsvolle Kammerarbeit, die nicht einzelnen Interessen dient, sondern die Zukunftssicherung vieler Mitglieder in verschiedenen Größenordnungen und Berufsgruppen im Blick hat. Es wird Wert auf Glaubwürdigkeit, Beharrlichkeit und eine konstruktive Zusammenarbeit gelegt, wobei Erarbeitung und Mitgestaltung im Mittelpunkt stehen sowie die gemeinsame Gestaltung strategischer Weichenstellungen durch ein starkes Team.

Zentrale Handlungsfelder

Im Programm stehen faire Honorare, eine starke Rolle im Planungsprozess, Digitalisierung, Nachwuchsförderung, schlanke Strukturen und eine klare Vereinfachung von Normen sowie Verfahren. Es wird betont, dass frühe Einbindung, integrale Planungsansätze und eine Reduktion von Dumpingangeboten wichtig sind, um Qualität, Termine und Kosten zu schützen.

Konkrete Ansätze

Durchsetzung einer fairen Preisgestaltung, stärkere Einbindung von Ingenieurinnen zu Beginn von Projekten, sowie der Einsatz von Generalplanerverfahren bei komplexen Vorhaben werden als zentrale Maßnahmen beschrieben. Zudem sollen Klimaverantwortung und technische Berechnung geförderte Lösungen ermöglichen, statt Schlagworte zu verwenden, und die Digitalisierung soll Orientierung statt Tool-Frage sein.

Struktur und Nachwuchs

Eine schlankere Kammer mit gebündelter statt zersplitterter Interessenvertretung wird gefordert, verbunden mit regionaler Repräsentanz. Nachwuchs wird durch realistische Perspektiven, transparente Wege und sinnstiftende Geschäftsmodelle adressiert. Die Bedeutung ehrenamtlicher Arbeit wird hervorgehoben, ohne werbliche Inhalte oder Anreize, und der Fokus liegt auf gemeinsamer Gestaltung statt bloßer Verwaltung.