Podcast 2:n - Digitalisierung, Business, Gesellschaft und Bildung
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Podcast 2:n - Digitalisierung, Business, Gesellschaft und Bildung

Maik Grunitz, Tobias Kallinich und Gäste

Beschreibung

Maik und Tobias nehmen euch ab sofort und ganz ungeniert mit in die abgefahrene Welt der Digitalisierung, von der Kreativwirtschaft und dem Metaverse bis hin zur Künstlichen Intelligenz und über das Jetzt hinaus. Zwei Agenturinhaber und Ihre Gäste bringen euch Lösungen, Expertenmeinungen und freshen Input für euren Kopf.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

KI-Agent Browsing, WebMCP & AP2: Webseitenbesucher sind keine Menschen mehr | Podcast2:n, Folge 70

30.07.2026

Technologische Herausforderungen in der KI

Die heutige Diskussion beleuchtet die Herausforderungen, die entstehen, wenn KI-Systeme Informationen nicht lesen können, obwohl sie verfügbar sind. Dies ist ein kritisches Problem, das bereits angegangen werden muss, da die Technologie dafür vorhanden ist.

Rückblick auf das Internet

Tobias und Mike reflektieren über die Anfänge des Internets, einschließlich der ersten Modems und der kommerziellen Nutzung. Dies bildet den Rahmen für die heutige Diskussion über die aktuellen Entwicklungen im Internet und deren Implikationen.

Veränderungen im Nutzerverhalten

Das Nutzerverhalten in der Informationssuche hat sich geändert, was bedeutet, dass Webseitenbetreiber ihre Inhalte anpassen müssen, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden. Die Integration von KI in den Suchprozess erfordert personalisierte Antworten und die effektive Aufbereitung von Informationen.

Google's AI-Mode und neue Entwicklungen

Die Einführung des AI-Modus von Google hat weitreichende Folgen. Webseiten müssen so gestaltet werden, dass sie von KI-Systemen einfach erkannt und interpretiert werden können. Die bevorstehenden Entwicklungen in der KI erfordern ein Umdenken im Webdesign und in der Content-Erstellung.

Interaktionsfähigkeit von Webseiten

Das neue Multicontents-Protokoll (MCP) ermöglicht es Webseiten, interaktiv zu sein. Dies erfordert eine klare Kommunikation darüber, wie Benutzer mit der Seite interagieren können. Die Planung und Implementierung dieser Funktionen sind entscheidend für den Erfolg.

Die Zukunft des Online-Handels

Die Diskussion über die Rolle von Online-Shops in einer sich verändernden digitalen Landschaft wird beleuchtet. Die Abhängigkeit von großen Plattformen wie Google könnte die Zukunft des E-Commerce beeinflussen, und es wird die Frage aufgeworfen, ob traditionelle Shops noch notwendig sind.

Digitale Souveränität und strategische Planung

Die Abhängigkeit von großen Technologieunternehmen wird als potenzielles Risiko identifiziert. Es wird ein Aufruf zur Entwicklung einer klaren digitalen Strategie sowohl auf Unternehmens- als auch auf europäischer Ebene ausgesprochen.

Ausblick auf zukünftige Herausforderungen

Die Gesprächspartner betonen, dass die Komplexität der digitalen Welt zunimmt. Die Anpassung an neue Technologien und Nutzerbedürfnisse ist unerlässlich. Eine kontinuierliche Weiterbildung und Anpassung der Strategien sind notwendig, um im digitalen Geschäft erfolgreich zu bleiben.

Technologische Herausforderungen in der KI

Die heutige Diskussion beleuchtet die Herausforderungen, die entstehen, wenn KI-Systeme Informationen nicht lesen können, obwohl sie verfügbar sind. Dies ist ein kritisches Problem, das bereits angegangen werden muss, da die Technologie dafür vorhanden ist.

Rückblick auf das Internet

Tobias und Mike reflektieren über die Anfänge des Internets, einschließlich der ersten Modems und der kommerziellen Nutzung. Dies bildet den Rahmen für die heutige Diskussion über die aktuellen Entwicklungen im Internet und deren Implikationen.

Veränderungen im Nutzerverhalten

Das Nutzerverhalten in der Informationssuche hat sich geändert, was bedeutet, dass Webseitenbetreiber ihre Inhalte anpassen müssen, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden. Die Integration von KI in den Suchprozess erfordert personalisierte Antworten und die effektive Aufbereitung von Informationen.

Google's AI-Mode und neue Entwicklungen

Die Einführung des AI-Modus von Google hat weitreichende Folgen. Webseiten müssen so gestaltet werden, dass sie von KI-Systemen einfach erkannt und interpretiert werden können. Die bevorstehenden Entwicklungen in der KI erfordern ein Umdenken im Webdesign und in der Content-Erstellung.

Interaktionsfähigkeit von Webseiten

Das neue Multicontents-Protokoll (MCP) ermöglicht es Webseiten, interaktiv zu sein. Dies erfordert eine klare Kommunikation darüber, wie Benutzer mit der Seite interagieren können. Die Planung und Implementierung dieser Funktionen sind entscheidend für den Erfolg.

Die Zukunft des Online-Handels

Die Diskussion über die Rolle von Online-Shops in einer sich verändernden digitalen Landschaft wird beleuchtet. Die Abhängigkeit von großen Plattformen wie Google könnte die Zukunft des E-Commerce beeinflussen, und es wird die Frage aufgeworfen, ob traditionelle Shops noch notwendig sind.

Digitale Souveränität und strategische Planung

Die Abhängigkeit von großen Technologieunternehmen wird als potenzielles Risiko identifiziert. Es wird ein Aufruf zur Entwicklung einer klaren digitalen Strategie sowohl auf Unternehmens- als auch auf europäischer Ebene ausgesprochen.

Ausblick auf zukünftige Herausforderungen

Die Gesprächspartner betonen, dass die Komplexität der digitalen Welt zunimmt. Die Anpassung an neue Technologien und Nutzerbedürfnisse ist unerlässlich. Eine kontinuierliche Weiterbildung und Anpassung der Strategien sind notwendig, um im digitalen Geschäft erfolgreich zu bleiben.

15 Millionen ungenutzte Talente? EXPERT TALK mit Anika Schmidt & Tobias Kallinich | @podcast-2-n , Folge 69

19.06.2026

Einführung in das Thema Freelancing

Viele Menschen schrecken davor zurück, den ersten Schritt in die Digitalisierung zu machen, insbesondere wenn es um das Beschäftigen von Freelancern geht. Der Podcast beleuchtet die Herausforderungen und Möglichkeiten, die sich aus dem Fachkräftemangel ergeben.

Vorstellung von Annika Schmidt und UpYou

Annika Schmidt, Co-Gründerin von UpYou, spricht über ihren Werdegang, der von einer Karriere im Personalwesen geprägt ist. Gemeinsam mit ihrer Co-Gründerin Lena Pieper hat sie das Unternehmen gegründet, um den Wiedereinstieg nach der Elternzeit zu erleichtern und den Fachkräftemangel aktiv anzugehen.

Die Entwicklung von UpYou und die Umbenennung

Ursprünglich unter dem Namen Free Mom bekannt, hat sich das Unternehmen umbenannt, um eine breitere Zielgruppe anzusprechen. Der neue Name UpYou steht für "Unlock Potential" und zielt darauf ab, ungenutzte Talente auf dem Arbeitsmarkt zugänglich zu machen.

Die Herausforderungen für Unternehmen

Annika beschreibt die Schwierigkeiten, die Unternehmen haben, wenn es darum geht, flexible Arbeitsmodelle und Freelancing zu integrieren. Viele Unternehmen sind nicht ausreichend digitalisiert und haben Vorbehalte gegenüber Freelancern.

Der Einfluss von Freelancing auf den Arbeitsmarkt

Freelancing wird als wachsendes Modell betrachtet, das nicht nur für Mütter, sondern auch für Männer und Pflegende von Bedeutung ist. UpYou zielt darauf ab, diese "Hidden Workforce" zu mobilisieren und Unternehmen zu helfen, die richtigen Talente zu finden.

Die Rolle von KI im Recruiting

Im Podcast wird die Rolle von Künstlicher Intelligenz im Recruiting diskutiert. Es wird darauf hingewiesen, dass KI sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich bringt, insbesondere hinsichtlich der Vorurteile, die in Algorithmen verankert sein können.

Schlussfolgerungen und Ausblick

Abschließend wird unterstrichen, dass Unternehmen ihre Denkweise über Ressourcen und Personal ändern müssen. Annika ermutigt dazu, die Frage zu stellen, ob eine Stelle wirklich notwendig ist, oder ob die benötigten Fähigkeiten auch durch Freelancing abgedeckt werden können.

Einführung in das Thema Freelancing

Viele Menschen schrecken davor zurück, den ersten Schritt in die Digitalisierung zu machen, insbesondere wenn es um das Beschäftigen von Freelancern geht. Der Podcast beleuchtet die Herausforderungen und Möglichkeiten, die sich aus dem Fachkräftemangel ergeben.

Vorstellung von Annika Schmidt und UpYou

Annika Schmidt, Co-Gründerin von UpYou, spricht über ihren Werdegang, der von einer Karriere im Personalwesen geprägt ist. Gemeinsam mit ihrer Co-Gründerin Lena Pieper hat sie das Unternehmen gegründet, um den Wiedereinstieg nach der Elternzeit zu erleichtern und den Fachkräftemangel aktiv anzugehen.

Die Entwicklung von UpYou und die Umbenennung

Ursprünglich unter dem Namen Free Mom bekannt, hat sich das Unternehmen umbenannt, um eine breitere Zielgruppe anzusprechen. Der neue Name UpYou steht für "Unlock Potential" und zielt darauf ab, ungenutzte Talente auf dem Arbeitsmarkt zugänglich zu machen.

Die Herausforderungen für Unternehmen

Annika beschreibt die Schwierigkeiten, die Unternehmen haben, wenn es darum geht, flexible Arbeitsmodelle und Freelancing zu integrieren. Viele Unternehmen sind nicht ausreichend digitalisiert und haben Vorbehalte gegenüber Freelancern.

Der Einfluss von Freelancing auf den Arbeitsmarkt

Freelancing wird als wachsendes Modell betrachtet, das nicht nur für Mütter, sondern auch für Männer und Pflegende von Bedeutung ist. UpYou zielt darauf ab, diese "Hidden Workforce" zu mobilisieren und Unternehmen zu helfen, die richtigen Talente zu finden.

Die Rolle von KI im Recruiting

Im Podcast wird die Rolle von Künstlicher Intelligenz im Recruiting diskutiert. Es wird darauf hingewiesen, dass KI sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich bringt, insbesondere hinsichtlich der Vorurteile, die in Algorithmen verankert sein können.

Schlussfolgerungen und Ausblick

Abschließend wird unterstrichen, dass Unternehmen ihre Denkweise über Ressourcen und Personal ändern müssen. Annika ermutigt dazu, die Frage zu stellen, ob eine Stelle wirklich notwendig ist, oder ob die benötigten Fähigkeiten auch durch Freelancing abgedeckt werden können.

Organisationsentwicklung in Unternehmen, EXPERT TALK mit Ch. Töpfer-Kerst & Tobias Kallinich | Podcast 2:n, Folge 68

01.06.2026

Ursachen von Organisationsproblemen

Aus systemtheoretischer Sicht entstehen Schwierigkeiten in Unternehmen oft durch deren Struktur statt durch äußere Faktoren wie Markt oder Fachkräftemangel. Traditionelle Ansätze wie Teambuilding liefern oft kaum Effekte, wenn Kultur, Priorisierung und Kontext nicht berücksichtigt werden. Der Fokus liegt darauf, wie Organisationen arbeiten und wie Systeme voneinander abhängig sind, statt einzelne Bausteine isoliert zu verändern.

Change, Führung und Lernkultur

Change-Initiativen scheitern vielfach, weil Change Management als Konzept allein nicht greift. Entscheidungen müssen dort getroffen werden, wo Informationen entstehen, und Rahmenbedingungen müssen Lernen und Verantwortung ermöglichen. Eine Kultur der Fehlerakzeptanz wird als wichtiger Faktor gesehen, doch oft fehlen die Voraussetzungen dafür, weshalb Veränderung stockt.

Zukunftsorientierte Organisationsformen

Zukünftige Organisationen kombinieren Hierarchie mit Autonomie, setzen Kernprozesse fokussiert ein, und nutzen externe Expertise flexibel. Statt starrer Strukturen wird Ambiguitätskompetenz gefördert: Menschen arbeiten in offenen, dynamischen Netzwerken, Entscheidungen werden dort getroffen, wo sie benötigt werden, und Kundennutzen bleibt der zentrale Orientierungspunkt.

Wandel-wahrnehmung und Vorgehen

Unternehmen sollten interne Muster neu denken, Selbstwirksamkeit steigern und Prozesse neu gestalten, statt nur Symptome zu bekämpfen. Offenheit für Experimente und langsames, bewusstes Vorankommen helfen, Sicherheit zu wahren und gleichzeitig Anpassung zu ermöglichen. Der Dialog bleibt zentral, um sinnvolle Veränderungen zu identifizieren und umzusetzen.

Ursachen von Organisationsproblemen

Aus systemtheoretischer Sicht entstehen Schwierigkeiten in Unternehmen oft durch deren Struktur statt durch äußere Faktoren wie Markt oder Fachkräftemangel. Traditionelle Ansätze wie Teambuilding liefern oft kaum Effekte, wenn Kultur, Priorisierung und Kontext nicht berücksichtigt werden. Der Fokus liegt darauf, wie Organisationen arbeiten und wie Systeme voneinander abhängig sind, statt einzelne Bausteine isoliert zu verändern.

Change, Führung und Lernkultur

Change-Initiativen scheitern vielfach, weil Change Management als Konzept allein nicht greift. Entscheidungen müssen dort getroffen werden, wo Informationen entstehen, und Rahmenbedingungen müssen Lernen und Verantwortung ermöglichen. Eine Kultur der Fehlerakzeptanz wird als wichtiger Faktor gesehen, doch oft fehlen die Voraussetzungen dafür, weshalb Veränderung stockt.

Zukunftsorientierte Organisationsformen

Zukünftige Organisationen kombinieren Hierarchie mit Autonomie, setzen Kernprozesse fokussiert ein, und nutzen externe Expertise flexibel. Statt starrer Strukturen wird Ambiguitätskompetenz gefördert: Menschen arbeiten in offenen, dynamischen Netzwerken, Entscheidungen werden dort getroffen, wo sie benötigt werden, und Kundennutzen bleibt der zentrale Orientierungspunkt.

Wandel-wahrnehmung und Vorgehen

Unternehmen sollten interne Muster neu denken, Selbstwirksamkeit steigern und Prozesse neu gestalten, statt nur Symptome zu bekämpfen. Offenheit für Experimente und langsames, bewusstes Vorankommen helfen, Sicherheit zu wahren und gleichzeitig Anpassung zu ermöglichen. Der Dialog bleibt zentral, um sinnvolle Veränderungen zu identifizieren und umzusetzen.