Klangreisen - Der Podcast der Neuen Oper Wien
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Klangreisen - Der Podcast der Neuen Oper Wien

Neue Oper Wien

Beschreibung

Der Podcast der Neuen Oper Wien begleitet nicht nur die Proben und die Vorbereitung aktueller Opernproduktionen, sondern bietet auch spannendes Hintergrundwissen rund um die Arbeit mit modernen und zeitgenössischen Opern.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Geschichte - Komponist

05.09.2026

Einblick in die Produktion

Das Team der Neuen Oper Wien gibt einen tiefen Einblick in die Probenarbeit und Herausforderungen bei der Produktion einer Operette. Die Themen reichen von Rollenbildern über Geschichte bis hin zu persönlichen Erinnerungen.

Gespräch mit Oskar Strassneu

Oskar Strassneu, der Komponist, spricht über seine Faszination für Witold Gombrowicz und wie dessen Werke ihn inspirierten. Strassneu reflektiert über seine Verbindung zu Gombrowicz' Gedanken und Philosophie, die auch viele Jahre nach deren Entstehung noch relevant sind.

Die Aktualität der Geschichte

Strassneu erklärt, dass trotz der technologischen und gesellschaftlichen Veränderungen seit der Entstehung von Gombrowicz' Werk viele grundlegende menschliche Probleme bestehen bleiben. Die Themen des Stücks sind universell und zeitlos.

Operette ohne Orchester

Die Entscheidung, eine Operette ohne Orchester zu schreiben, kommt aus dem Wunsch, eine hybride Form zwischen Theater und Oper zu schaffen. Strassneu wollte eine Verbindung von gesprochenen und gesungenen Elementen herstellen, was seiner Meinung nach die Essenz der Operette ausmacht.

Familien- und Gesellschaftsstrukturen

Das Stück thematisiert die Komplexität von Familienbeziehungen und gesellschaftlichen Erwartungen. Gombrowicz' eigene Erlebnisse und seine nostalgische Rückschau auf seine Familie fließen in die Erzählung ein.

Das Ende der Geschichte

Die letztendliche Form des Stücks bleibt offen, da die Skizzen von Gombrowicz keine klare Struktur vorgeben. Strassneu betont die Freiheit des Protagonisten, sich von gesellschaftlichen Rollen zu lösen und seine Identität zu hinterfragen.

Einblick in die Produktion

Das Team der Neuen Oper Wien gibt einen tiefen Einblick in die Probenarbeit und Herausforderungen bei der Produktion einer Operette. Die Themen reichen von Rollenbildern über Geschichte bis hin zu persönlichen Erinnerungen.

Gespräch mit Oskar Strassneu

Oskar Strassneu, der Komponist, spricht über seine Faszination für Witold Gombrowicz und wie dessen Werke ihn inspirierten. Strassneu reflektiert über seine Verbindung zu Gombrowicz' Gedanken und Philosophie, die auch viele Jahre nach deren Entstehung noch relevant sind.

Die Aktualität der Geschichte

Strassneu erklärt, dass trotz der technologischen und gesellschaftlichen Veränderungen seit der Entstehung von Gombrowicz' Werk viele grundlegende menschliche Probleme bestehen bleiben. Die Themen des Stücks sind universell und zeitlos.

Operette ohne Orchester

Die Entscheidung, eine Operette ohne Orchester zu schreiben, kommt aus dem Wunsch, eine hybride Form zwischen Theater und Oper zu schaffen. Strassneu wollte eine Verbindung von gesprochenen und gesungenen Elementen herstellen, was seiner Meinung nach die Essenz der Operette ausmacht.

Familien- und Gesellschaftsstrukturen

Das Stück thematisiert die Komplexität von Familienbeziehungen und gesellschaftlichen Erwartungen. Gombrowicz' eigene Erlebnisse und seine nostalgische Rückschau auf seine Familie fließen in die Erzählung ein.

Das Ende der Geschichte

Die letztendliche Form des Stücks bleibt offen, da die Skizzen von Gombrowicz keine klare Struktur vorgeben. Strassneu betont die Freiheit des Protagonisten, sich von gesellschaftlichen Rollen zu lösen und seine Identität zu hinterfragen.

Geschichte - Leading Team

29.08.2026

Einblick in die Produktion

In diesem Podcast wird ein Blick hinter die Kulissen einer besonderen Opernproduktion geworfen, die 2026 im Museum für angewandte Kunst (MAG) stattfinden wird. Das Leading Team, bestehend aus Anna Suchon (musikalische Leitung), Taro Morekawa (Regie) und Vanessa Pressel (Bühne und Kostüm), erläutert ihre kreativen Ansätze und Herausforderungen bei der Inszenierung einer A Cappella-Operette.

Besonderheiten der A Cappella-Operette

Die Operette „Geschichte“ kommt ganz ohne Orchester aus und nutzt ausschließlich die Stimmen der Sängerinnen und Sänger. Anna Suchon betont, dass dies neue Möglichkeiten für zeitgenössisches Musiktheater eröffnet und die Sänger in ihrer Performance mehr Freiheit gibt. Taro und Vanessa teilen ihre Erfahrungen und die kreative Freiheit, die ohne Orchester entsteht, was zu einer spannenden neuen Form des Theaters führt.

Räume und Inszenierung

Die Entscheidung, die Oper in einem Museum aufzuführen, bringt einzigartige Herausforderungen und Chancen mit sich. Anna erläutert, dass die Raumgestaltung und die Nähe des Publikums zu den Darstellern eine neue Perspektive auf die Aufführung ermöglichen. Die Inszenierung spielt mit dem Konzept der traditionellen Guckkastenbühne, um das Publikum näher an die Handlung zu bringen.

Figuren und Themen

Die Geschichte dreht sich um den jungen Witold, der sich mit seiner Identität und den Erwartungen seiner Familie auseinandersetzt. Die Figuren werden als Archetypen dargestellt, die sowohl in familiären als auch in historischen Kontexten relevant sind. Die Inszenierung thematisiert die Herausforderungen, die Außenseiter in Gesellschaften erleben, und stellt die Frage nach Freiheit und Identität.

Humor und Ernsthaftigkeit

Trotz der tiefen Themen wird auch der humorvolle Aspekt der Operette hervorgehoben. Oskar Strassneus Musik bringt eine satirische Komponente in die Charaktere ein, wodurch ernste Themen mit einem Augenzwinkern behandelt werden. Die Kombination aus Tragik und Komik sorgt für ein ansprechendes Erlebnis.

Schlussfolgerungen und Botschaften

Das Team ermutigt das Publikum, kritischer zu denken und Außenseiter zu achten. Humor und die Fähigkeit, über sich selbst zu lachen, sind zentrale Elemente, um gesellschaftliche Normen in Frage zu stellen. Die Inszenierung möchte die Zuschauer dazu anregen, ihre eigenen Systeme zu reflektieren und die Bedeutung von Freiheit zu hinterfragen.

Einblick in die Produktion

In diesem Podcast wird ein Blick hinter die Kulissen einer besonderen Opernproduktion geworfen, die 2026 im Museum für angewandte Kunst (MAG) stattfinden wird. Das Leading Team, bestehend aus Anna Suchon (musikalische Leitung), Taro Morekawa (Regie) und Vanessa Pressel (Bühne und Kostüm), erläutert ihre kreativen Ansätze und Herausforderungen bei der Inszenierung einer A Cappella-Operette.

Besonderheiten der A Cappella-Operette

Die Operette „Geschichte“ kommt ganz ohne Orchester aus und nutzt ausschließlich die Stimmen der Sängerinnen und Sänger. Anna Suchon betont, dass dies neue Möglichkeiten für zeitgenössisches Musiktheater eröffnet und die Sänger in ihrer Performance mehr Freiheit gibt. Taro und Vanessa teilen ihre Erfahrungen und die kreative Freiheit, die ohne Orchester entsteht, was zu einer spannenden neuen Form des Theaters führt.

Räume und Inszenierung

Die Entscheidung, die Oper in einem Museum aufzuführen, bringt einzigartige Herausforderungen und Chancen mit sich. Anna erläutert, dass die Raumgestaltung und die Nähe des Publikums zu den Darstellern eine neue Perspektive auf die Aufführung ermöglichen. Die Inszenierung spielt mit dem Konzept der traditionellen Guckkastenbühne, um das Publikum näher an die Handlung zu bringen.

Figuren und Themen

Die Geschichte dreht sich um den jungen Witold, der sich mit seiner Identität und den Erwartungen seiner Familie auseinandersetzt. Die Figuren werden als Archetypen dargestellt, die sowohl in familiären als auch in historischen Kontexten relevant sind. Die Inszenierung thematisiert die Herausforderungen, die Außenseiter in Gesellschaften erleben, und stellt die Frage nach Freiheit und Identität.

Humor und Ernsthaftigkeit

Trotz der tiefen Themen wird auch der humorvolle Aspekt der Operette hervorgehoben. Oskar Strassneus Musik bringt eine satirische Komponente in die Charaktere ein, wodurch ernste Themen mit einem Augenzwinkern behandelt werden. Die Kombination aus Tragik und Komik sorgt für ein ansprechendes Erlebnis.

Schlussfolgerungen und Botschaften

Das Team ermutigt das Publikum, kritischer zu denken und Außenseiter zu achten. Humor und die Fähigkeit, über sich selbst zu lachen, sind zentrale Elemente, um gesellschaftliche Normen in Frage zu stellen. Die Inszenierung möchte die Zuschauer dazu anregen, ihre eigenen Systeme zu reflektieren und die Bedeutung von Freiheit zu hinterfragen.

Geschichte - Cast

21.08.2026

Einführung in die Produktion

Die Proben für die A Cappella Operette "Geschichte" von Oskar Strasnoy haben begonnen, mit einer Premiere im Vortragssaal des MAG. Der Podcast bietet umfassende Informationen über die Produktion und die talentierten Darsteller.

Vorstellung der Sänger

Die Sänger stellen sich vor und teilen ihre Rollen sowie ihre Neugierde auf die Produktion. Ekaterina Prozenko-Paulson singt die Mutter und die Kaiserin. Johannes Wieners übernimmt die Rolle des Witold, während Felix Häusser und Valentino Blasina verschiedene Rollen im Stück verkörpern. Harald Hieronymus Hain spielt den Vater und historische Figuren.

A Cappella als Herausforderung

Die A Cappella Form stellt eine besondere Herausforderung dar, da alle Klänge von den Sängern selbst erzeugt werden müssen. Dies erfordert eine intensive Probenarbeit und ein hohes Maß an Aufmerksamkeit für die Intonation und Harmonie.

Einzigartige Bühnenbedingungen

Die Premiere findet in einem ungewöhnlichen Raum statt, was den Darstellern neue Freiheiten und Herausforderungen bietet. Die 360-Grad-Bühne ermöglicht eine besondere Interaktion mit dem Publikum.

Die Spezifik der Operette

Die Diskussion dreht sich um das Genre der Operette, das sowohl Vorurteile als auch Chancen birgt. Die Sänger reflektieren über die Unterschiede zwischen traditioneller und zeitgenössischer Operette und die damit verbundenen Themen.

Handlung und Charakterentwicklung

Im Zentrum der Handlung steht der 17-jährige Witold, der sich gegen die Erwartungen seiner Familie auflehnt. Der Dialog thematisiert die Dynamik zwischen individuellen Wünschen und gesellschaftlichen Normen.

Einladung an das Publikum

Die Sänger laden das Publikum ein, die Produktion zu besuchen, um sich selbst in den Charakteren und Themen wiederzuerkennen. Der Podcast schließt mit einem Aufruf zur Premiere am 16. September und einem Dank an die Zuhörer.

Einführung in die Produktion

Die Proben für die A Cappella Operette "Geschichte" von Oskar Strasnoy haben begonnen, mit einer Premiere im Vortragssaal des MAG. Der Podcast bietet umfassende Informationen über die Produktion und die talentierten Darsteller.

Vorstellung der Sänger

Die Sänger stellen sich vor und teilen ihre Rollen sowie ihre Neugierde auf die Produktion. Ekaterina Prozenko-Paulson singt die Mutter und die Kaiserin. Johannes Wieners übernimmt die Rolle des Witold, während Felix Häusser und Valentino Blasina verschiedene Rollen im Stück verkörpern. Harald Hieronymus Hain spielt den Vater und historische Figuren.

A Cappella als Herausforderung

Die A Cappella Form stellt eine besondere Herausforderung dar, da alle Klänge von den Sängern selbst erzeugt werden müssen. Dies erfordert eine intensive Probenarbeit und ein hohes Maß an Aufmerksamkeit für die Intonation und Harmonie.

Einzigartige Bühnenbedingungen

Die Premiere findet in einem ungewöhnlichen Raum statt, was den Darstellern neue Freiheiten und Herausforderungen bietet. Die 360-Grad-Bühne ermöglicht eine besondere Interaktion mit dem Publikum.

Die Spezifik der Operette

Die Diskussion dreht sich um das Genre der Operette, das sowohl Vorurteile als auch Chancen birgt. Die Sänger reflektieren über die Unterschiede zwischen traditioneller und zeitgenössischer Operette und die damit verbundenen Themen.

Handlung und Charakterentwicklung

Im Zentrum der Handlung steht der 17-jährige Witold, der sich gegen die Erwartungen seiner Familie auflehnt. Der Dialog thematisiert die Dynamik zwischen individuellen Wünschen und gesellschaftlichen Normen.

Einladung an das Publikum

Die Sänger laden das Publikum ein, die Produktion zu besuchen, um sich selbst in den Charakteren und Themen wiederzuerkennen. Der Podcast schließt mit einem Aufruf zur Premiere am 16. September und einem Dank an die Zuhörer.