Podcast von Treffpunkt Leben Ditzingen
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Treffpunkt Leben Ditzingen

Beschreibung

Herzlich willkommen beim Podcast von Treffpunkt Leben Ditzingen!
Hier findest du wöchentlich neue Messages und Inputs über den christlichen Glauben und die Beziehung zu Jesus Christus. Wir wünschen dir viel Segen beim Hören!

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Wo wohnt Gott?

13.09.2026

Einführung und Erinnerungen

Der Sprecher reflektiert über seine Rückkehr zu Treffpunkt Leben und die Veränderungen seit seinem ersten Besuch 2005. Er äußert seine Freude über die Gestaltung des Ortes und beginnt seine Predigt mit der Frage: "Wo wohnt Gott?" Diese Frage hat eine tiefgreifende Bedeutung für unseren Glauben und unser Leben.

Persönliche Erfahrungen und Gottesnähe

Der Sprecher teilt eine persönliche Erfahrung während einer Sonnenfinsternis, als er eine tiefe Gottesbegegnung im Flugzeug hatte. Diese Erfahrung verdeutlicht die Nähe Gottes und wie wichtig es ist, Gott als nah und präsent zu empfinden, im Gegensatz zu einem distanzierten, griechisch geprägten Gottesbild.

Biblische Perspektive

Die Predigt untersucht, wo Gott in der Bibel zu finden ist, beginnend im Garten Eden, wo Gott mit den Menschen in Gemeinschaft lebte. Der Sprecher erläutert, wie Gott durch verschiedene biblische Figuren und Stätten, wie die Stiftshütte und den Tempel, versucht hat, unter den Menschen zu wohnen und Gemeinschaft mit ihnen zu haben.

Jesus als die Gegenwart Gottes

Die zentrale Botschaft ist, dass Gott in Jesus Mensch wurde und unter uns lebte. Nach seiner Auferstehung sandte Jesus seinen Geist, der in den Gläubigen wohnt. Dies verändert das Verständnis von Gottes Nähe und Präsenz in unserem Leben.

Praktische Konsequenzen des Wohnens Gottes in uns

Der Sprecher spricht darüber, wie die Erkenntnis, dass Gott in uns wohnt, unser Leben beeinflusst. Er betont die Wichtigkeit, dies zu vergegenwärtigen, zu kultivieren und weiterzugeben. Durch das Teilen von Erfahrungen und Zeugnissen können wir die Gegenwart Gottes in der Gemeinschaft erleben und sichtbar machen.

Ein Aufruf zur Gemeinschaft und Evangelisation

Die Predigt schließt mit einem Aufruf, die Gegenwart Gottes aktiv zu leben und mit anderen zu teilen. Treffpunkt Leben wird als Ort beschrieben, wo Menschen Gott begegnen können, und es wird betont, dass die Gemeinde wächst, wenn die Menschen die Gegenwart Gottes erfahren.

Einführung und Erinnerungen

Der Sprecher reflektiert über seine Rückkehr zu Treffpunkt Leben und die Veränderungen seit seinem ersten Besuch 2005. Er äußert seine Freude über die Gestaltung des Ortes und beginnt seine Predigt mit der Frage: "Wo wohnt Gott?" Diese Frage hat eine tiefgreifende Bedeutung für unseren Glauben und unser Leben.

Persönliche Erfahrungen und Gottesnähe

Der Sprecher teilt eine persönliche Erfahrung während einer Sonnenfinsternis, als er eine tiefe Gottesbegegnung im Flugzeug hatte. Diese Erfahrung verdeutlicht die Nähe Gottes und wie wichtig es ist, Gott als nah und präsent zu empfinden, im Gegensatz zu einem distanzierten, griechisch geprägten Gottesbild.

Biblische Perspektive

Die Predigt untersucht, wo Gott in der Bibel zu finden ist, beginnend im Garten Eden, wo Gott mit den Menschen in Gemeinschaft lebte. Der Sprecher erläutert, wie Gott durch verschiedene biblische Figuren und Stätten, wie die Stiftshütte und den Tempel, versucht hat, unter den Menschen zu wohnen und Gemeinschaft mit ihnen zu haben.

Jesus als die Gegenwart Gottes

Die zentrale Botschaft ist, dass Gott in Jesus Mensch wurde und unter uns lebte. Nach seiner Auferstehung sandte Jesus seinen Geist, der in den Gläubigen wohnt. Dies verändert das Verständnis von Gottes Nähe und Präsenz in unserem Leben.

Praktische Konsequenzen des Wohnens Gottes in uns

Der Sprecher spricht darüber, wie die Erkenntnis, dass Gott in uns wohnt, unser Leben beeinflusst. Er betont die Wichtigkeit, dies zu vergegenwärtigen, zu kultivieren und weiterzugeben. Durch das Teilen von Erfahrungen und Zeugnissen können wir die Gegenwart Gottes in der Gemeinschaft erleben und sichtbar machen.

Ein Aufruf zur Gemeinschaft und Evangelisation

Die Predigt schließt mit einem Aufruf, die Gegenwart Gottes aktiv zu leben und mit anderen zu teilen. Treffpunkt Leben wird als Ort beschrieben, wo Menschen Gott begegnen können, und es wird betont, dass die Gemeinde wächst, wenn die Menschen die Gegenwart Gottes erfahren.

Berufen für diese Zeit

06.09.2026

Einleitung und persönliche Erfahrungen

Kerstin Weng, Mitglied der Gemeinde, teilt ihre Gedanken über das Alte Testament und dessen Bedeutung. Sie betont, dass das Alte Testament nicht nur Geschichten enthält, sondern das Herz des Vaters offenbart und die Güte und Barmherzigkeit Gottes zeigt.

Berufung für diese Zeit

Die zentrale Botschaft der Predigt ist, dass jeder an dem Ort, an dem er lebt und arbeitet, eine göttliche Bestimmung hat. Weng ermutigt die Zuhörer, ihre Berufung anzunehmen und im Glauben zu wachsen, auch wenn Herausforderungen auftreten.

Der Tempelbau

Sie zieht Parallelen zwischen dem Tempelbau im Alten Testament und der heutigen Gemeinde. Der Tempel symbolisiert den Raum, in dem Gott gegenwärtig ist. Weng betont die Wichtigkeit, diesen Raum auch heute zu schaffen und aktiv an der Gemeinde mitzuwirken.

Ermutigung in Schwierigkeiten

Weng spricht über die Herausforderungen, die das Volk Israel während des Tempelbaus erlebte, und ermutigt die Zuhörer, in Zeiten der Entmutigung stark zu bleiben. Sie betont, dass Gott in schwierigen Zeiten präsent ist und die Menschen ermutigt, ihre Berufung nicht aus den Augen zu verlieren.

Die Rolle des Heiligen Geistes

Die Predigt hebt hervor, dass der Heilige Geist die Kraftquelle ist, die den Gläubigen hilft, ihre Berufung zu leben. Weng ermutigt, das Bewusstsein für die Gegenwart Gottes zu stärken und täglich Zeit im Wort Gottes zu verbringen.

Praktische Anwendung

Sie fordert die Zuhörer auf, aktiv nach Wegen zu suchen, wie sie ihre Berufung in ihrem Alltag leben können, und dabei Gemeinschaft mit anderen Gläubigen zu suchen. Durch das Teilen von Erfahrungen und Gebet können sie ermutigt werden, ihre Berufung zu erfüllen.

Einleitung und persönliche Erfahrungen

Kerstin Weng, Mitglied der Gemeinde, teilt ihre Gedanken über das Alte Testament und dessen Bedeutung. Sie betont, dass das Alte Testament nicht nur Geschichten enthält, sondern das Herz des Vaters offenbart und die Güte und Barmherzigkeit Gottes zeigt.

Berufung für diese Zeit

Die zentrale Botschaft der Predigt ist, dass jeder an dem Ort, an dem er lebt und arbeitet, eine göttliche Bestimmung hat. Weng ermutigt die Zuhörer, ihre Berufung anzunehmen und im Glauben zu wachsen, auch wenn Herausforderungen auftreten.

Der Tempelbau

Sie zieht Parallelen zwischen dem Tempelbau im Alten Testament und der heutigen Gemeinde. Der Tempel symbolisiert den Raum, in dem Gott gegenwärtig ist. Weng betont die Wichtigkeit, diesen Raum auch heute zu schaffen und aktiv an der Gemeinde mitzuwirken.

Ermutigung in Schwierigkeiten

Weng spricht über die Herausforderungen, die das Volk Israel während des Tempelbaus erlebte, und ermutigt die Zuhörer, in Zeiten der Entmutigung stark zu bleiben. Sie betont, dass Gott in schwierigen Zeiten präsent ist und die Menschen ermutigt, ihre Berufung nicht aus den Augen zu verlieren.

Die Rolle des Heiligen Geistes

Die Predigt hebt hervor, dass der Heilige Geist die Kraftquelle ist, die den Gläubigen hilft, ihre Berufung zu leben. Weng ermutigt, das Bewusstsein für die Gegenwart Gottes zu stärken und täglich Zeit im Wort Gottes zu verbringen.

Praktische Anwendung

Sie fordert die Zuhörer auf, aktiv nach Wegen zu suchen, wie sie ihre Berufung in ihrem Alltag leben können, und dabei Gemeinschaft mit anderen Gläubigen zu suchen. Durch das Teilen von Erfahrungen und Gebet können sie ermutigt werden, ihre Berufung zu erfüllen.

Was passiert, wenn nichts passiert? - Die Kunst des Wartens

30.08.2026

Die Herausforderungen des Wartens

Die Predigt von Kerstin Preisenhans thematisiert die Schwierigkeiten des Wartens in verschiedenen Lebensbereichen. Sie fragt, wer gerne wartet, und verdeutlicht, dass Geduld heutzutage nicht populär ist. Der Philosoph Odo Marquard beschreibt den Menschen als Zeitmangelwesen, was die Dringlichkeit des Wartens verstärkt.

Biblische Beispiele für Geduld

Kerstin bringt biblische Geschichten von Abraham, Josef und David, die alle geduldig auf Gottes Zusagen warten mussten. Abraham wartet 25 Jahre auf einen Sohn, während Josef viele Jahre in Sklaverei und Gefängnis verbringt, bevor sich seine Träume erfüllen. David wird zum König gesalbt, muss aber Jahre warten, bevor er tatsächlich regieren kann.

Warten als aktives Tun

Das Warten wird als aktives, erwartendes Tun beschrieben, nicht als passives Abwarten. Kerstin ermutigt dazu, die Zeit des Wartens zu nutzen, um im Glauben zu wachsen und sich von Gott formen zu lassen. Sie betont, dass Warten nicht immer einfach ist und oft mit Zweifeln und Kämpfen verbunden ist.

Umgang mit Warten und Zweifel

Kerstin ermutigt die Zuhörer, in Zeiten des Wartens mit Gott zu sprechen, die eigenen Segnungen zu reflektieren und täglich neu zu entscheiden, Gott zu vertrauen. Sie schließt mit der Botschaft, dass es nie umsonst ist zu warten und dass Gott auch im Unsichtbaren wirkt.

Die Herausforderungen des Wartens

Die Predigt von Kerstin Preisenhans thematisiert die Schwierigkeiten des Wartens in verschiedenen Lebensbereichen. Sie fragt, wer gerne wartet, und verdeutlicht, dass Geduld heutzutage nicht populär ist. Der Philosoph Odo Marquard beschreibt den Menschen als Zeitmangelwesen, was die Dringlichkeit des Wartens verstärkt.

Biblische Beispiele für Geduld

Kerstin bringt biblische Geschichten von Abraham, Josef und David, die alle geduldig auf Gottes Zusagen warten mussten. Abraham wartet 25 Jahre auf einen Sohn, während Josef viele Jahre in Sklaverei und Gefängnis verbringt, bevor sich seine Träume erfüllen. David wird zum König gesalbt, muss aber Jahre warten, bevor er tatsächlich regieren kann.

Warten als aktives Tun

Das Warten wird als aktives, erwartendes Tun beschrieben, nicht als passives Abwarten. Kerstin ermutigt dazu, die Zeit des Wartens zu nutzen, um im Glauben zu wachsen und sich von Gott formen zu lassen. Sie betont, dass Warten nicht immer einfach ist und oft mit Zweifeln und Kämpfen verbunden ist.

Umgang mit Warten und Zweifel

Kerstin ermutigt die Zuhörer, in Zeiten des Wartens mit Gott zu sprechen, die eigenen Segnungen zu reflektieren und täglich neu zu entscheiden, Gott zu vertrauen. Sie schließt mit der Botschaft, dass es nie umsonst ist zu warten und dass Gott auch im Unsichtbaren wirkt.