Im Museum
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Im Museum nimmt euch mit in Ausstellungen, Sammlungen, Archive und Depots. Wir gehen dorthin, wo Dinge aufbewahrt, erforscht und erzählt werden – und sprechen mit den Menschen, die Kunst, Kultur und Geschichte lebendig machen.

Mal steht ein einzelnes Objekt im Mittelpunkt, mal eine ganze Ausstellung, ein Museum oder ein Thema. In kurzen Objektgeschichten, persönlichen Rundgängen, Reportagen, Features, Deep Dives und Audioguides erkunden wir, was Museen sammeln, zeigen und über unsere Gegenwart erzählen.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Die Donauinsel: Wie Wiens Freizeitinsel entstand – Deep Dive mit Martina Nußbaumer (Wien Museum)

15.07.2026
Kuratorin Martina Nußbaumer über die Geschichte von Neuer Donau und Donauinsel Wie wird aus einem Hochwasserschutzprojekt der beliebteste Freiraum einer Stadt? 1973 prophezeite die Kronen Zeitung der geplanten Donauinsel eine Zukunft als „Insel ohne Menschen“. Heute sind an heißen Sommertagen bis zu 200.000 Menschen auf den 21 Kilometern unterwegs – zum Baden, Grillen, Laufen, Feiern oder einfach zum Nichtstun, ohne Konsumzwang. Iris spricht in dieser Folge mit Martina Nußbaumer, Historikerin und Kuratorin am Wien Museum. Gemeinsam mit Ulrike Krippner (Universität für Bodenkultur Wien) hat sie die Ausstellung „Die Donauinsel. 21 Kilometer Freiraum“ kuratiert. Darüber sprechen wir Wien und das Hochwasser: von der ersten Donauregulierung im 19. Jahrhundert bis zum großen Hochwasser 1954 1969 fällt der politische Startschuss, 1972 bis 1988 werden Neue Donau und Donauinsel gebaut Hochhäuser oder Grünraum? Warum im städtebaulichen Wettbewerb fast alle Einreichungen eine Bebauung vorsahen – und die Insel trotzdem frei blieb Wie Amphibien, Libellen und Schafe auf die Insel kamen: Ökologie und Pflege eines künstlichen Naturraums Das alte Überschwemmungsgebiet: wilde Badeplätze, Fußball, politische Treffen und sogar ein Flugfeld 42 Kilometer frei zugängliches Ufer und acht Kilometer FKK-Strand – was die Donauinsel international besonders macht Zwölf Porträts aus der Ausstellung: vom blinden Triathleten bis zum Cricketteam Kapitel 00:00:00 Intro 00:02:18 Was die Donauinsel heute für Wien bedeutet 00:06:44 Zwölf Porträts: Wer die Insel wie nutzt 00:09:33 Hochwasser und Donauregulierung 00:14:45 Bebauen oder freilassen? Der lange Streit 00:23:33 Wie die Ökologie auf die Insel kam 00:28:31 Das elf Meter lange Modell und die Baustelle als Badeplatz 00:31:57 Das alte Überschwemmungsgebiet 00:37:31 Die Donauinsel im internationalen Vergleich 00:40:00 Klimawandel und Ausblick Zur Ausstellung „Die Donauinsel. 21 Kilometer Freiraum“ war von 26. März bis 30. August 2026 im Wien Museum am Karlsplatz zu sehen. Zur Ausstellung ist ein Begleitbuch im Falter Verlag erschienen. Links Die Ausstellung auf der Seite des Wien Museums Mehr Geschichten aus Wiens Museen auf immuseum.at Mehr auf immuseum.at Die Geschichte zur Folge: Eine Insel ohne Menschen? Die Donauinsel im Wien Museum Das Museum: Wien Museum Alle Folgen von Im Museum Im Museum ist der Podcast von immuseum.at – wir erzählen die Geschichten hinter Objekten, Ausstellungen und Museumsfassaden. Produziert von sisigrant – Verlag und Agentur für Wissensjournalismus in Wien.
Kuratorin Martina Nußbaumer über die Geschichte von Neuer Donau und Donauinsel

Wie wird aus einem Hochwasserschutzprojekt der beliebteste Freiraum einer Stadt? 1973 prophezeite die Kronen Zeitung der geplanten Donauinsel eine Zukunft als „Insel ohne Menschen“. Heute sind an heißen Sommertagen bis zu 200.000 Menschen auf den 21 Kilometern unterwegs – zum Baden, Grillen, Laufen, Feiern oder einfach zum Nichtstun, ohne Konsumzwang.

Iris spricht in dieser Folge mit Martina Nußbaumer, Historikerin und Kuratorin am Wien Museum. Gemeinsam mit Ulrike Krippner (Universität für Bodenkultur Wien) hat sie die Ausstellung „Die Donauinsel. 21 Kilometer Freiraum“ kuratiert.

Darüber sprechen wir

  • Wien und das Hochwasser: von der ersten Donauregulierung im 19. Jahrhundert bis zum großen Hochwasser 1954
  • 1969 fällt der politische Startschuss, 1972 bis 1988 werden Neue Donau und Donauinsel gebaut
  • Hochhäuser oder Grünraum? Warum im städtebaulichen Wettbewerb fast alle Einreichungen eine Bebauung vorsahen – und die Insel trotzdem frei blieb
  • Wie Amphibien, Libellen und Schafe auf die Insel kamen: Ökologie und Pflege eines künstlichen Naturraums
  • Das alte Überschwemmungsgebiet: wilde Badeplätze, Fußball, politische Treffen und sogar ein Flugfeld
  • 42 Kilometer frei zugängliches Ufer und acht Kilometer FKK-Strand – was die Donauinsel international besonders macht
  • Zwölf Porträts aus der Ausstellung: vom blinden Triathleten bis zum Cricketteam

Kapitel

  • 00:00:00 Intro
  • 00:02:18 Was die Donauinsel heute für Wien bedeutet
  • 00:06:44 Zwölf Porträts: Wer die Insel wie nutzt
  • 00:09:33 Hochwasser und Donauregulierung
  • 00:14:45 Bebauen oder freilassen? Der lange Streit
  • 00:23:33 Wie die Ökologie auf die Insel kam
  • 00:28:31 Das elf Meter lange Modell und die Baustelle als Badeplatz
  • 00:31:57 Das alte Überschwemmungsgebiet
  • 00:37:31 Die Donauinsel im internationalen Vergleich
  • 00:40:00 Klimawandel und Ausblick

Zur Ausstellung

„Die Donauinsel. 21 Kilometer Freiraum“ war von 26. März bis 30. August 2026 im Wien Museum am Karlsplatz zu sehen. Zur Ausstellung ist ein Begleitbuch im Falter Verlag erschienen.

Links

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Im Museum ist der Podcast von immuseum.at – wir erzählen die Geschichten hinter Objekten, Ausstellungen und Museumsfassaden. Produziert von sisigrant – Verlag und Agentur für Wissensjournalismus in Wien.

Die Welt der Herpetologie – Deep Dive mit Silke Schweiger (Naturhistorisches Museum Wien)

19.05.2026
Silke Schweiger über 140.000 Amphibien und Reptilien in Alkohol, neue Arten, Wildtierschmuggel und das Herpetorace Mehr als 100 Jahre stand ein Glas mit winzigen Wurmschlangen ungeöffnet in der Sammlung des Naturhistorischen Museums Wien. Erst als Kolleginnen aus Bonn genauer hinsahen, war klar: Das ist eine neue Art. Silke Schweiger hat sie mitbeschrieben und mitbenannt – Epictia rioignis, „Feuer in Rio“, in Erinnerung an den Brand des Nationalmuseums in Rio de Janeiro 2018. Andreas spricht mit Silke Schweiger, Leiterin der herpetologischen Sammlung des NHM Wien. Hinter den Schausälen lagern rund 140.000 Amphibien und Reptilien, konserviert in etwa 40 Tonnen Alkohol, manche Präparate sind über 200 Jahre alt. Darüber sprechen wir Was Herpetologie umfasst – von Fröschen und Molchen über Blindwühlen bis zu Krokodilen Warum das Museum tausende Liter Alkohol im Jahr braucht und warum man ihn nicht trinken kann Wie eine neue Art beschrieben wird: Schuppen zählen, CT-Scans, Genetik Sammeln früher und heute: Genehmigungen, Artenschutzabkommen und Museumssammlungen als Archiv für die Forschung Wildtierkriminalität, das Sparkling-Science-Projekt mit Schulen und die Unterstützung des österreichischen Zolls Ausgesetzte Schmuckschildkröten in Wiener Teichen und eine Population von Hornvipern nahe Wiener Neustadt Was der Klimawandel für Amphibien und Reptilien bedeutet Kapitel 00:00:00 Intro 00:00:49 Was ist Herpetologie? 00:02:48 140.000 Tiere in 40 Tonnen Alkohol 00:05:55 Neue Arten beschreiben: die Schlange aus dem alten Glas 00:11:28 Sammeln früher und heute 00:15:54 Wildtierkriminalität und Hilfe für den Zoll 00:20:32 Gefährliche Tiere: eine Datenbank für Auslandseinsätze 00:23:11 Reptilien als Haustiere und ausgesetzte Schmuckschildkröten 00:28:01 Hornvipern bei Wiener Neustadt und der Klimawandel 00:33:20 Herpetorace und Lieblingsschlangen Mitmachen: Herpetorace Beim Herpetorace der Österreichischen Gesellschaft für Herpetologie (ÖGH) sammeln Teams 48 Stunden lang Beobachtungen von Amphibien und Reptilien in Österreich. Die Folge erschien kurz vor der Ausgabe Ende Mai 2026; die nächste ist für 29. und 30. Mai 2027 angekündigt. Links Herpetorace der Österreichischen Gesellschaft für Herpetologie Sparkling-Science-Projekt „Wildlife Crime – Vom Entdecken und Aufdecken“ am NHM Wien Die Ausstellung „Gutes Sammeln, böses Sammeln“ im NHM Wien GBIF – die internationale Datenbank für Biodiversitätsdaten Bild: Chloe Potter/NHM Mehr auf immuseum.at Die Geschichte zur Folge: Ein Glas, 100 Jahre verschlossen: Herpetologie im Naturhistorischen Museum Wien Das Museum: Naturhistorisches Museum Wien Alle Folgen von Im Museum Im Museum ist der Podcast von immuseum.at – wir erzählen die Geschichten hinter Objekten, Ausstellungen und Museumsfassaden. Produziert von sisigrant – Verlag und Agentur für Wissensjournalismus in Wien.
Silke Schweiger über 140.000 Amphibien und Reptilien in Alkohol, neue Arten, Wildtierschmuggel und das Herpetorace

Mehr als 100 Jahre stand ein Glas mit winzigen Wurmschlangen ungeöffnet in der Sammlung des Naturhistorischen Museums Wien. Erst als Kolleginnen aus Bonn genauer hinsahen, war klar: Das ist eine neue Art. Silke Schweiger hat sie mitbeschrieben und mitbenannt – Epictia rioignis, „Feuer in Rio“, in Erinnerung an den Brand des Nationalmuseums in Rio de Janeiro 2018.

Andreas spricht mit Silke Schweiger, Leiterin der herpetologischen Sammlung des NHM Wien. Hinter den Schausälen lagern rund 140.000 Amphibien und Reptilien, konserviert in etwa 40 Tonnen Alkohol, manche Präparate sind über 200 Jahre alt.

Darüber sprechen wir

  • Was Herpetologie umfasst – von Fröschen und Molchen über Blindwühlen bis zu Krokodilen
  • Warum das Museum tausende Liter Alkohol im Jahr braucht und warum man ihn nicht trinken kann
  • Wie eine neue Art beschrieben wird: Schuppen zählen, CT-Scans, Genetik
  • Sammeln früher und heute: Genehmigungen, Artenschutzabkommen und Museumssammlungen als Archiv für die Forschung
  • Wildtierkriminalität, das Sparkling-Science-Projekt mit Schulen und die Unterstützung des österreichischen Zolls
  • Ausgesetzte Schmuckschildkröten in Wiener Teichen und eine Population von Hornvipern nahe Wiener Neustadt
  • Was der Klimawandel für Amphibien und Reptilien bedeutet

Kapitel

  • 00:00:00 Intro
  • 00:00:49 Was ist Herpetologie?
  • 00:02:48 140.000 Tiere in 40 Tonnen Alkohol
  • 00:05:55 Neue Arten beschreiben: die Schlange aus dem alten Glas
  • 00:11:28 Sammeln früher und heute
  • 00:15:54 Wildtierkriminalität und Hilfe für den Zoll
  • 00:20:32 Gefährliche Tiere: eine Datenbank für Auslandseinsätze
  • 00:23:11 Reptilien als Haustiere und ausgesetzte Schmuckschildkröten
  • 00:28:01 Hornvipern bei Wiener Neustadt und der Klimawandel
  • 00:33:20 Herpetorace und Lieblingsschlangen

Mitmachen: Herpetorace

Beim Herpetorace der Österreichischen Gesellschaft für Herpetologie (ÖGH) sammeln Teams 48 Stunden lang Beobachtungen von Amphibien und Reptilien in Österreich. Die Folge erschien kurz vor der Ausgabe Ende Mai 2026; die nächste ist für 29. und 30. Mai 2027 angekündigt.

Links

Bild: Chloe Potter/NHM

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Das Papyrusmuseum: Altpapier aus 3.000 Jahren – Reportage (Österreichische Nationalbibliothek)

12.05.2026
Quittungen, Klatsch und ein Brief einer betrogenen Ehefrau: Alltag im alten Ägypten im Papyrusmuseum Wien Ende des 19. Jahrhunderts gruben Bauern in der ägyptischen Oase Fayum antike Müllhalden nach fruchtbarer Erde um – und stießen auf beschriebene Papyrusfetzen. Der Wiener Händler Theodor Graf erkannte ihren Wert, schickte sie nach Wien, und Erzherzog Rainer kaufte die Sammlung und schenkte sie später Kaiser Franz Joseph. Heute liegt dieses „Altpapier“ im Papyrusmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek am Heldenplatz. Sandra Herbsthofer war für The Kurious Magazine vor Ort und hat sich von Bernhard Palme, Professor für Papyrologie an der Universität Wien, durch das Museum führen lassen. Sie erzählt von Quittungen, Klatsch unter Soldaten und dem Brief einer betrogenen Ehefrau. Und davon, warum sie seit ihrem Besuch ganz anders auf ihre Quittungen achtet. Darüber sprechen wir Wie ein Teppich- und Antiquitätenhändler, ein Arabist und ein Erzherzog die Wiener Papyrussammlung begründeten Warum sich gerade in Ägypten so viele Alltagsdokumente aus griechisch-römischer, byzantinischer und früharabischer Zeit erhalten haben Papyrologie als Puzzle aus winzigen Fragmenten Eine Quittung über Schafe als Steuerleistung an die arabische Armee Ein Brief unter Soldaten, der vor übler Nachrede warnt, und der Brief einer betrogenen Ehefrau Welche Spuren Frauen in den Papyri hinterlassen haben Warum in diesem Museum die Geschichten mehr erzählen als die Objekte – und wie KI beim Zusammensetzen helfen könnte Kapitel 00:00:00 Intro 00:00:49 Kurious Radio: Sandra im Papyrusmuseum 00:03:29 Wie Wien zu seiner Papyrussammlung kam 00:09:16 Ein Puzzle aus winzigen Fragmenten 00:13:15 Eine Quittung über Schafe 00:19:30 Gossip unter Soldaten 00:21:47 Der Brief einer betrogenen Ehefrau 00:25:59 Frauen in den Papyri 00:29:18 Sandras Fazit: Geschichten statt Objekte 00:38:25 Kann KI beim Zusammensetzen helfen? Diese Folge entstand gemeinsam mit unserem Schwestermagazin The Kurious Magazine; Aufnahmen, Recherche und Artikel: Sandra Herbsthofer. Danke an die Österreichische Nationalbibliothek – die Episode entstand im Rahmen einer bezahlten Kooperation bei redaktioneller Unabhängigkeit. Links Das Papyrusmuseum auf der Seite der Österreichischen Nationalbibliothek Österreichische Nationalbibliothek The Kurious Magazine Mehr auf immuseum.at Die Geschichte zur Folge: Altpapier aus 3.000 Jahren: Ein Rundgang durch das Papyrusmuseum Das Museum: Papyrusmuseum Wien Alle Folgen von Im Museum Im Museum ist der Podcast von immuseum.at – wir erzählen die Geschichten hinter Objekten, Ausstellungen und Museumsfassaden. Produziert von sisigrant – Verlag und Agentur für Wissensjournalismus in Wien.
Quittungen, Klatsch und ein Brief einer betrogenen Ehefrau: Alltag im alten Ägypten im Papyrusmuseum Wien

Ende des 19. Jahrhunderts gruben Bauern in der ägyptischen Oase Fayum antike Müllhalden nach fruchtbarer Erde um – und stießen auf beschriebene Papyrusfetzen. Der Wiener Händler Theodor Graf erkannte ihren Wert, schickte sie nach Wien, und Erzherzog Rainer kaufte die Sammlung und schenkte sie später Kaiser Franz Joseph. Heute liegt dieses „Altpapier“ im Papyrusmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek am Heldenplatz.

Sandra Herbsthofer war für The Kurious Magazine vor Ort und hat sich von Bernhard Palme, Professor für Papyrologie an der Universität Wien, durch das Museum führen lassen. Sie erzählt von Quittungen, Klatsch unter Soldaten und dem Brief einer betrogenen Ehefrau. Und davon, warum sie seit ihrem Besuch ganz anders auf ihre Quittungen achtet.

Darüber sprechen wir

  • Wie ein Teppich- und Antiquitätenhändler, ein Arabist und ein Erzherzog die Wiener Papyrussammlung begründeten
  • Warum sich gerade in Ägypten so viele Alltagsdokumente aus griechisch-römischer, byzantinischer und früharabischer Zeit erhalten haben
  • Papyrologie als Puzzle aus winzigen Fragmenten
  • Eine Quittung über Schafe als Steuerleistung an die arabische Armee
  • Ein Brief unter Soldaten, der vor übler Nachrede warnt, und der Brief einer betrogenen Ehefrau
  • Welche Spuren Frauen in den Papyri hinterlassen haben
  • Warum in diesem Museum die Geschichten mehr erzählen als die Objekte – und wie KI beim Zusammensetzen helfen könnte

Kapitel

  • 00:00:00 Intro
  • 00:00:49 Kurious Radio: Sandra im Papyrusmuseum
  • 00:03:29 Wie Wien zu seiner Papyrussammlung kam
  • 00:09:16 Ein Puzzle aus winzigen Fragmenten
  • 00:13:15 Eine Quittung über Schafe
  • 00:19:30 Gossip unter Soldaten
  • 00:21:47 Der Brief einer betrogenen Ehefrau
  • 00:25:59 Frauen in den Papyri
  • 00:29:18 Sandras Fazit: Geschichten statt Objekte
  • 00:38:25 Kann KI beim Zusammensetzen helfen?

Diese Folge entstand gemeinsam mit unserem Schwestermagazin The Kurious Magazine; Aufnahmen, Recherche und Artikel: Sandra Herbsthofer. Danke an die Österreichische Nationalbibliothek – die Episode entstand im Rahmen einer bezahlten Kooperation bei redaktioneller Unabhängigkeit.

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