DIGITAL MEETS HEALTH | DMH | PODCAST
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DIGITAL MEETS HEALTH | DMH | PODCAST

Thomas Gregor Gawlitta

Beschreibung

Digital Meets Health | DMH | Podcast vernetzt HealthTech-Unternehmen mit Ärztinnen und Ärzten und fördert Innovationen sowie die Digitalisierung im Gesundheitswesen.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#176 I Microsoft Dragon Copilot I Thomas Wintergerst, Microsoft

27.09.2026

Einführung in den Podcast

Thomas Greo Gablitter begrüßt Thomas Wintergast von Microsoft im Podcast und erkundet dessen Hintergrund und Erfahrungen im Healthcare-IT-Bereich.

Thomas Wintergasts Werdegang

Thomas Wintergast bringt 25 Jahre Erfahrung im Healthcare-IT-Bereich mit, begann in der Klinik und hat sich auf klinische Anwendungen und KI im Gesundheitswesen spezialisiert. Er hat Erfahrungen in der Implementierung von Systemen gesammelt und betont die Bedeutung der Benutzerakzeptanz bei neuen Technologien.

Vorstellung von Microsoft Dragon Co-Pilot

Dragon Co-Pilot ist ein KI-gestützter Assistent, der klinische Fachkräfte bei der Dokumentation unterstützt. Er automatisiert die Erfassung von Arzt-Patienten-Gesprächen und erstellt Dokumentationsentwürfe, die von den Ärzten überprüft werden können.

Funktionen und Vorteile von Dragon Co-Pilot

Der Co-Pilot nutzt natürliche Sprache, um Informationen aus verschiedenen Datenquellen zu extrahieren und unterstützt Ärzte bei der Dokumentation. Er kann auch patientenverständliche Berichte generieren.

Implementierung und Change Management

Die Implementierung von Dragon Co-Pilot erfordert eine sorgfältige Planung und das Einbeziehen aller Beteiligten. Microsoft bietet Unterstützung durch ein Team von Experten, um eine effektive Nutzung und Akzeptanz der Technologie zu gewährleisten.

Datenschutz und Sicherheit

Microsoft legt großen Wert auf Datenschutz und Compliance mit der DSGVO. Der Einsatz von KI erfordert die Zustimmung der Patienten, und die Systeme sind so konzipiert, dass sie sicher und verantwortungsvoll arbeiten.

Zukunftsausblick

Die Vision für Dragon Co-Pilot konzentriert sich auf die Reduzierung administrativer Lasten und die Verbesserung der Patientenversorgung durch KI. Zukünftige Entwicklungen sollen die Benutzererfahrung weiter verbessern.

Einführung in den Podcast

Thomas Greo Gablitter begrüßt Thomas Wintergast von Microsoft im Podcast und erkundet dessen Hintergrund und Erfahrungen im Healthcare-IT-Bereich.

Thomas Wintergasts Werdegang

Thomas Wintergast bringt 25 Jahre Erfahrung im Healthcare-IT-Bereich mit, begann in der Klinik und hat sich auf klinische Anwendungen und KI im Gesundheitswesen spezialisiert. Er hat Erfahrungen in der Implementierung von Systemen gesammelt und betont die Bedeutung der Benutzerakzeptanz bei neuen Technologien.

Vorstellung von Microsoft Dragon Co-Pilot

Dragon Co-Pilot ist ein KI-gestützter Assistent, der klinische Fachkräfte bei der Dokumentation unterstützt. Er automatisiert die Erfassung von Arzt-Patienten-Gesprächen und erstellt Dokumentationsentwürfe, die von den Ärzten überprüft werden können.

Funktionen und Vorteile von Dragon Co-Pilot

Der Co-Pilot nutzt natürliche Sprache, um Informationen aus verschiedenen Datenquellen zu extrahieren und unterstützt Ärzte bei der Dokumentation. Er kann auch patientenverständliche Berichte generieren.

Implementierung und Change Management

Die Implementierung von Dragon Co-Pilot erfordert eine sorgfältige Planung und das Einbeziehen aller Beteiligten. Microsoft bietet Unterstützung durch ein Team von Experten, um eine effektive Nutzung und Akzeptanz der Technologie zu gewährleisten.

Datenschutz und Sicherheit

Microsoft legt großen Wert auf Datenschutz und Compliance mit der DSGVO. Der Einsatz von KI erfordert die Zustimmung der Patienten, und die Systeme sind so konzipiert, dass sie sicher und verantwortungsvoll arbeiten.

Zukunftsausblick

Die Vision für Dragon Co-Pilot konzentriert sich auf die Reduzierung administrativer Lasten und die Verbesserung der Patientenversorgung durch KI. Zukünftige Entwicklungen sollen die Benutzererfahrung weiter verbessern.

#175 I Wie digital sind Ärzte? Welche Apps benötigen sie? Wie erreicht man sie online? I Dr. Martin Simon, Vorstandsvorsitzender Ärztenetz Hamburg & Radiologe

25.09.2026

Einführung und Vorstellung

Thomas Grego Gavlita spricht mit Martin Simon, einem Radiologen und Vorsitzenden des Ärztenetzes Hamburg, über seine Erfahrungen und die digitale Transformation im Gesundheitswesen.

Ärztenetz Hamburg

Das Ärztenetz Hamburg, das vor 26 Jahren gegründet wurde, umfasst über 350 Mitgliedspraxen und verschiedene Fachrichtungen. Es zielt darauf ab, ein integriertes Gesundheitsnetzwerk zu schaffen, das alle Akteure im Gesundheitswesen einbezieht.

Digitalisierungsstand der Ärzte

Martin Simon betont, dass es große Unterschiede im Digitalisierungsgrad unter den Ärzten gibt. Einige Praxen sind bereits gut digitalisiert, während andere noch hinterherhinken. Eine nachhaltige Digitalisierung sollte nicht nur Technologien implementieren, sondern auch die gesamten Prozessabläufe im Blick haben.

Prozessverständnis und Ausbildung

Die Bedeutung eines umfassenden Prozessverständnisses und betriebswirtschaftlicher Kenntnisse in der medizinischen Ausbildung wird hervorgehoben. Dieses Wissen sollte sowohl im Studium als auch in der Fortbildung vermittelt werden, um die Digitalisierung im Gesundheitswesen zu fördern.

Patient Journey und digitale Anwendungen

Die gesamte Patient Journey soll digitalisiert werden, um eine nahtlose Versorgung zu gewährleisten. Martin Simon betont, dass es wichtig ist, alle Schritte im Behandlungsprozess zu betrachten und nicht isolierte Lösungen zu implementieren.

Einbindung der Patienten

Die digitale Welt beeinflusst die Patienten bereits vor dem Arztbesuch. Patienten informieren sich online und verwenden digitale Gesundheitsanwendungen, was sowohl positiv als auch herausfordernd für die Arzt-Patienten-Beziehung sein kann.

Herausforderungen bei der Erreichung von Ärzten

Die Ansprache von Ärzten erfordert vielfältige Kommunikationskanäle, da es große Unterschiede in der Offenheit gegenüber Digitalisierung gibt. Es ist wichtig, alle Kanäle zu nutzen, um sowohl jüngere als auch ältere Ärzte zu erreichen.

Einführung und Vorstellung

Thomas Grego Gavlita spricht mit Martin Simon, einem Radiologen und Vorsitzenden des Ärztenetzes Hamburg, über seine Erfahrungen und die digitale Transformation im Gesundheitswesen.

Ärztenetz Hamburg

Das Ärztenetz Hamburg, das vor 26 Jahren gegründet wurde, umfasst über 350 Mitgliedspraxen und verschiedene Fachrichtungen. Es zielt darauf ab, ein integriertes Gesundheitsnetzwerk zu schaffen, das alle Akteure im Gesundheitswesen einbezieht.

Digitalisierungsstand der Ärzte

Martin Simon betont, dass es große Unterschiede im Digitalisierungsgrad unter den Ärzten gibt. Einige Praxen sind bereits gut digitalisiert, während andere noch hinterherhinken. Eine nachhaltige Digitalisierung sollte nicht nur Technologien implementieren, sondern auch die gesamten Prozessabläufe im Blick haben.

Prozessverständnis und Ausbildung

Die Bedeutung eines umfassenden Prozessverständnisses und betriebswirtschaftlicher Kenntnisse in der medizinischen Ausbildung wird hervorgehoben. Dieses Wissen sollte sowohl im Studium als auch in der Fortbildung vermittelt werden, um die Digitalisierung im Gesundheitswesen zu fördern.

Patient Journey und digitale Anwendungen

Die gesamte Patient Journey soll digitalisiert werden, um eine nahtlose Versorgung zu gewährleisten. Martin Simon betont, dass es wichtig ist, alle Schritte im Behandlungsprozess zu betrachten und nicht isolierte Lösungen zu implementieren.

Einbindung der Patienten

Die digitale Welt beeinflusst die Patienten bereits vor dem Arztbesuch. Patienten informieren sich online und verwenden digitale Gesundheitsanwendungen, was sowohl positiv als auch herausfordernd für die Arzt-Patienten-Beziehung sein kann.

Herausforderungen bei der Erreichung von Ärzten

Die Ansprache von Ärzten erfordert vielfältige Kommunikationskanäle, da es große Unterschiede in der Offenheit gegenüber Digitalisierung gibt. Es ist wichtig, alle Kanäle zu nutzen, um sowohl jüngere als auch ältere Ärzte zu erreichen.

#174 I AI Founding Models & Startups aus der Spitzenforschung I Prof. Dr. Fabian Theis, Director of Computational Health at Helmholtz Munich

23.09.2026

Einführung

Im Gespräch mit Thomas Grego Gavlita wird Prof. Dr. Fabian Theis, Director of Computational Health am Helmholtz-Zentrum München, vorgestellt. Fabian teilt seine Erfahrungen und den interdisziplinären Ansatz seiner Arbeit in der Bioinformatik und Künstlichen Intelligenz (KI) zur Erforschung von metabolischen Krankheiten.

Hintergrund und Forschung

Fabian hat einen Hintergrund in Mathematik, Physik und Informatik und hat erst später in seiner Karriere zur Biologie gefunden. Er nutzt KI-Methoden, um biologische Daten zu analysieren, insbesondere im Bereich der Einzelzellbiologie, um zu verstehen, wie Zellen sich entwickeln und Krankheiten entstehen.

Helmholtz-Zentrum München

Das Helmholtz-Zentrum München ist Teil der Helmholtz-Gemeinschaft, Europas größter Forschungsorganisation. Fabian leitet das Computational Health Department, das sich auf die Anwendung von KI in der Gesundheitsforschung konzentriert und mit großen Universitätskliniken zusammenarbeitet.

KI-Methoden und Datennutzung

Im Gespräch wird erläutert, wie KI-Modelle zur Strukturierung unstrukturierter biologischer Daten eingesetzt werden. Fabian beschreibt, dass die Forschung sowohl eigene KI-Modelle als auch Partnerschaften mit anderen Institutionen und Unternehmen umfasst, um innovative Lösungen zu entwickeln.

Transfer in die Praxis

Fabian betont die Bedeutung des Transfers von Forschung in die klinische Praxis. Das Helmholtz-Zentrum arbeitet daran, Tools zu entwickeln, die in der Industrie und von klinischen Einrichtungen genutzt werden können, und fördert gleichzeitig den Dialog zwischen Wissenschaftlern und Start-up-Gründern.

Gründung und Innovation

Fabian ist in mehrere Start-ups involviert, darunter Dermagnostics und RNAI, die KI in der Diagnostik und Therapieentwicklung nutzen. Er ermutigt Forscher, ihre Ideen in die Praxis umzusetzen und betont die Notwendigkeit, innovative Ansätze im Gesundheitswesen zu fördern.

Einführung

Im Gespräch mit Thomas Grego Gavlita wird Prof. Dr. Fabian Theis, Director of Computational Health am Helmholtz-Zentrum München, vorgestellt. Fabian teilt seine Erfahrungen und den interdisziplinären Ansatz seiner Arbeit in der Bioinformatik und Künstlichen Intelligenz (KI) zur Erforschung von metabolischen Krankheiten.

Hintergrund und Forschung

Fabian hat einen Hintergrund in Mathematik, Physik und Informatik und hat erst später in seiner Karriere zur Biologie gefunden. Er nutzt KI-Methoden, um biologische Daten zu analysieren, insbesondere im Bereich der Einzelzellbiologie, um zu verstehen, wie Zellen sich entwickeln und Krankheiten entstehen.

Helmholtz-Zentrum München

Das Helmholtz-Zentrum München ist Teil der Helmholtz-Gemeinschaft, Europas größter Forschungsorganisation. Fabian leitet das Computational Health Department, das sich auf die Anwendung von KI in der Gesundheitsforschung konzentriert und mit großen Universitätskliniken zusammenarbeitet.

KI-Methoden und Datennutzung

Im Gespräch wird erläutert, wie KI-Modelle zur Strukturierung unstrukturierter biologischer Daten eingesetzt werden. Fabian beschreibt, dass die Forschung sowohl eigene KI-Modelle als auch Partnerschaften mit anderen Institutionen und Unternehmen umfasst, um innovative Lösungen zu entwickeln.

Transfer in die Praxis

Fabian betont die Bedeutung des Transfers von Forschung in die klinische Praxis. Das Helmholtz-Zentrum arbeitet daran, Tools zu entwickeln, die in der Industrie und von klinischen Einrichtungen genutzt werden können, und fördert gleichzeitig den Dialog zwischen Wissenschaftlern und Start-up-Gründern.

Gründung und Innovation

Fabian ist in mehrere Start-ups involviert, darunter Dermagnostics und RNAI, die KI in der Diagnostik und Therapieentwicklung nutzen. Er ermutigt Forscher, ihre Ideen in die Praxis umzusetzen und betont die Notwendigkeit, innovative Ansätze im Gesundheitswesen zu fördern.