KomfortTour - der Podcast von NeumannConsult
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KomfortTour - der Podcast von NeumannConsult

NeumannConsult

Beschreibung

KomfortTour - der Podcast von NeumannConsult

Wanderangebote mit Komfort, strategische Produktentwicklung oder inklusive Stadtquartiere:

In unserem Podcast berichten wir mit unseren Mitarbeiter:innen und Projektpartner:innen jeden Monat informativ und kurzweilig über unsere Arbeit und Angebote. Freizeittipps aus den Projektregionen inklusive.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Bleisure & Workation Monitor Deutschland – Einladung nach Mainz

04.06.2026

Rollen, Kontext und Thema Pleasure Travel

Das Convention-Büro Rheinland-Pfalz versteht sich als zentrale Plattform für Tagungs- und Kongresswesen und verbindet Destinationen, Locations, Dienstleister, Partner und Kunden. Ziel ist eine sichtbare, weiter geschärfte Vermarktung des professionellen Angebots sowie eine moderierende Rolle zur Vernetzung und Wissensvermittlung innerhalb der Branche.

Schwerpunkt und neue Felder

Der Fokus liegt aktuell stark auf Pleasure Travel, während Vacation als wachsendes Feld erkannt wird. In der Strategie wird die Zusammenarbeit mit der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH verstärkt, um Workation-Optionen in die Partnerangebote zu integrieren. So ergeben sich Anknüpfungen zwischen Geschäftsreisen, Freizeit und Nachhaltigkeit.

Konkrete Umsetzung von Pleasure

Gestaltet werden ganzheitliche Erfahrungen: Tagung vor Ort, Rahmenprogramme, Stadterkundungen, Marktbuchungen und Weinproben. Kampagnen werden genutzt, um Angebote sichtbar zu machen, etwa über LinkedIn. Ein zentrales Merkmal ist eine klare Zugänglichkeit und ein erkennbarer Mehrwert, der Erlebnisse bündelt.

Beispiele und Erfahrungen

Ein Praxisbeispiel ist eine zweitägige Tagung in Mainz mit Begleitprogramm wie Stadtrundgang, Marktfrühstück und Weinbar. Das Feedback ist positiv, und solche Rückmeldungen motivieren, Blecher-Angebote weiterzuentwickeln und zu bündeln, etwa durch kombinierte Erlebnisse aus Kultur, Genuss und Natur.

Rollen, Kontext und Thema Pleasure Travel

Das Convention-Büro Rheinland-Pfalz versteht sich als zentrale Plattform für Tagungs- und Kongresswesen und verbindet Destinationen, Locations, Dienstleister, Partner und Kunden. Ziel ist eine sichtbare, weiter geschärfte Vermarktung des professionellen Angebots sowie eine moderierende Rolle zur Vernetzung und Wissensvermittlung innerhalb der Branche.

Schwerpunkt und neue Felder

Der Fokus liegt aktuell stark auf Pleasure Travel, während Vacation als wachsendes Feld erkannt wird. In der Strategie wird die Zusammenarbeit mit der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH verstärkt, um Workation-Optionen in die Partnerangebote zu integrieren. So ergeben sich Anknüpfungen zwischen Geschäftsreisen, Freizeit und Nachhaltigkeit.

Konkrete Umsetzung von Pleasure

Gestaltet werden ganzheitliche Erfahrungen: Tagung vor Ort, Rahmenprogramme, Stadterkundungen, Marktbuchungen und Weinproben. Kampagnen werden genutzt, um Angebote sichtbar zu machen, etwa über LinkedIn. Ein zentrales Merkmal ist eine klare Zugänglichkeit und ein erkennbarer Mehrwert, der Erlebnisse bündelt.

Beispiele und Erfahrungen

Ein Praxisbeispiel ist eine zweitägige Tagung in Mainz mit Begleitprogramm wie Stadtrundgang, Marktfrühstück und Weinbar. Das Feedback ist positiv, und solche Rückmeldungen motivieren, Blecher-Angebote weiterzuentwickeln und zu bündeln, etwa durch kombinierte Erlebnisse aus Kultur, Genuss und Natur.

Mit allen Sinnen ins Museum – Inklusion im LWL-Museum für Naturkunde Münster

14.04.2026

Inklusion und Mehrfachsensibilität als Grundprinzip

Der Podcast beleuchtet, wie das LWL-Museum für Naturkunde Diversität, Barrierefreiheit und sensorische Vielfalt in Ausstellungen verankert. Das Zwei-Sinne-Prinzip sorgt dafür, dass mindestens zwei Sinne angesprochen werden. Sprach- und Hörbarrieren werden durch Gebärdensprache, Texte in Breite- oder Preisschrift sowie Hörstationen adressiert. Ziel ist ein Museum, das für alle Besucherinnen und Besucher zugänglich ist und Teilhabe erleichtert.

Konkrete Maßnahmen und aktuelle Bauprojekte

Im Museum finden sich gut sichtbare Stationen, klare Beschilderungen und Beschreibungen für blinde Besucherinnen. Während des Umbaus wird ein neuer Eingangsbereich geschaffen, der Wegführungen optimiert und Informationen für Barrierefreiheit digital bereitgestellt. Eine Sonderausstellung ist barrierefrei zugänglich, und es gibt Induktionsschleifen im Planetarium sowie mehrsprachige Kopfhörer.

Zusammenarbeit, Feedback und konkrete Ergebnisse

Gemeinsam mit Norman Consult wurden Prozesse zur Barrierefreiheit begleitet. Ergebnisse aus Workshops führten zu praktischen Anpassungen wie Rollstuhlsymbolen an Schließfächern, Preisschrift-Texte und barrierearme Textgestaltung. Die Sinneskarte bündelt sensorische Informationen zur Vermeidung von Überlastung und dient als relles Werkzeug für Besucherinnen und Besucher.

Netzwerk, Transfer und Ausblick

Eine Netzwerkarbeit zwischen LWL-Museen ermöglicht Wissensaustausch zu Best- und Bad-Practice-Beispielen. Sensory Maps und barrierefreie Konzepte sollen weiterentwickelt und gegebenenfalls analog verfügbar gemacht werden. Ausblick: Lernende Projekte, weiterführende Kooperationen und Inspirationen für andere Einrichtungen, um inklusiveren Museumsbesuch zu ermöglichen.

Inklusion und Mehrfachsensibilität als Grundprinzip

Der Podcast beleuchtet, wie das LWL-Museum für Naturkunde Diversität, Barrierefreiheit und sensorische Vielfalt in Ausstellungen verankert. Das Zwei-Sinne-Prinzip sorgt dafür, dass mindestens zwei Sinne angesprochen werden. Sprach- und Hörbarrieren werden durch Gebärdensprache, Texte in Breite- oder Preisschrift sowie Hörstationen adressiert. Ziel ist ein Museum, das für alle Besucherinnen und Besucher zugänglich ist und Teilhabe erleichtert.

Konkrete Maßnahmen und aktuelle Bauprojekte

Im Museum finden sich gut sichtbare Stationen, klare Beschilderungen und Beschreibungen für blinde Besucherinnen. Während des Umbaus wird ein neuer Eingangsbereich geschaffen, der Wegführungen optimiert und Informationen für Barrierefreiheit digital bereitgestellt. Eine Sonderausstellung ist barrierefrei zugänglich, und es gibt Induktionsschleifen im Planetarium sowie mehrsprachige Kopfhörer.

Zusammenarbeit, Feedback und konkrete Ergebnisse

Gemeinsam mit Norman Consult wurden Prozesse zur Barrierefreiheit begleitet. Ergebnisse aus Workshops führten zu praktischen Anpassungen wie Rollstuhlsymbolen an Schließfächern, Preisschrift-Texte und barrierearme Textgestaltung. Die Sinneskarte bündelt sensorische Informationen zur Vermeidung von Überlastung und dient als relles Werkzeug für Besucherinnen und Besucher.

Netzwerk, Transfer und Ausblick

Eine Netzwerkarbeit zwischen LWL-Museen ermöglicht Wissensaustausch zu Best- und Bad-Practice-Beispielen. Sensory Maps und barrierefreie Konzepte sollen weiterentwickelt und gegebenenfalls analog verfügbar gemacht werden. Ausblick: Lernende Projekte, weiterführende Kooperationen und Inspirationen für andere Einrichtungen, um inklusiveren Museumsbesuch zu ermöglichen.

Wie Design und Nachhaltigkeit auf Inklusion treffen können – Ein Blick hinter die Kulissen von Premier Inn Hotelkette

10.02.2026

Einführung und Vorstellung

Im Podcast spricht Sonja Carpinelli mit Haluk Kabil, Senior Design Manager bei Premier Inn, über Design, Barrierefreiheit und Inklusion im Hotelbereich. Herr Kabil gibt einen Einblick in seine Arbeit und die Herausforderungen, die mit der Planung und Umsetzung von Hotels verbunden sind.

Barrierefreiheit und Standards

Barrierefreiheit ist für Premier Inn von zentraler Bedeutung. Etwa 10 Millionen Menschen in Deutschland benötigen barrierefreie Zugänge. Premier Inn hat Standards basierend auf DIN-Vorgaben und Gästefeedback entwickelt, um eine gleichbleibende Qualität zu gewährleisten.

Zertifizierung und Gästefeedback

Die Zertifizierung „Reisen für alle“ ist ein wichtiger Schritt, den Premier Inn unternommen hat, um die Barrierefreiheit in ihren Hotels zu fördern. Bislang sind 20 Hotels zertifiziert, und die Rückmeldungen von Gästen sind überwiegend positiv.

Zusammenarbeit und Inklusion

Premier Inn arbeitet mit lokalen Akteuren und ist Teil verschiedener Fachgruppen zur Förderung von Barrierefreiheit und Inklusion. Herr Kabil hebt die Bedeutung der Mitarbeitereinbindung in diesen Prozessen hervor.

Familienfreundlichkeit und diverse Zielgruppen

Familienfreundlichkeit ist ein weiterer Schwerpunkt, wobei Kinder bis 16 Jahre kostenlos im Zimmer der Eltern übernachten können. Herr Kabil erklärt, dass Business- und Familiengäste oft dieselben Personen sind, was die Flexibilität des Angebots unterstützt.

Fachkräftemangel und Personalentwicklung

Der Fachkräftemangel ist ein großes Thema. Premier Inn setzt auf Quereinsteiger und legt Wert auf persönliche Fähigkeiten und Gastfreundschaft, um die Herausforderungen zu meistern.

Nachhaltigkeit und Zukunftspläne

Das „Force for Good“-Programm von Premier Inn fördert Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Herr Kabil spricht über die Expansionspläne, die bis 2030 20.000 Zimmer in Deutschland umfassen sollen.

Persönliche Empfehlungen

Abschließend gibt Herr Kabil persönliche Reisetipps zu Städten wie Hamburg und Berlin, die sowohl für Geschäfts- als auch für Familienreisende attraktiv sind.

Einführung und Vorstellung

Im Podcast spricht Sonja Carpinelli mit Haluk Kabil, Senior Design Manager bei Premier Inn, über Design, Barrierefreiheit und Inklusion im Hotelbereich. Herr Kabil gibt einen Einblick in seine Arbeit und die Herausforderungen, die mit der Planung und Umsetzung von Hotels verbunden sind.

Barrierefreiheit und Standards

Barrierefreiheit ist für Premier Inn von zentraler Bedeutung. Etwa 10 Millionen Menschen in Deutschland benötigen barrierefreie Zugänge. Premier Inn hat Standards basierend auf DIN-Vorgaben und Gästefeedback entwickelt, um eine gleichbleibende Qualität zu gewährleisten.

Zertifizierung und Gästefeedback

Die Zertifizierung „Reisen für alle“ ist ein wichtiger Schritt, den Premier Inn unternommen hat, um die Barrierefreiheit in ihren Hotels zu fördern. Bislang sind 20 Hotels zertifiziert, und die Rückmeldungen von Gästen sind überwiegend positiv.

Zusammenarbeit und Inklusion

Premier Inn arbeitet mit lokalen Akteuren und ist Teil verschiedener Fachgruppen zur Förderung von Barrierefreiheit und Inklusion. Herr Kabil hebt die Bedeutung der Mitarbeitereinbindung in diesen Prozessen hervor.

Familienfreundlichkeit und diverse Zielgruppen

Familienfreundlichkeit ist ein weiterer Schwerpunkt, wobei Kinder bis 16 Jahre kostenlos im Zimmer der Eltern übernachten können. Herr Kabil erklärt, dass Business- und Familiengäste oft dieselben Personen sind, was die Flexibilität des Angebots unterstützt.

Fachkräftemangel und Personalentwicklung

Der Fachkräftemangel ist ein großes Thema. Premier Inn setzt auf Quereinsteiger und legt Wert auf persönliche Fähigkeiten und Gastfreundschaft, um die Herausforderungen zu meistern.

Nachhaltigkeit und Zukunftspläne

Das „Force for Good“-Programm von Premier Inn fördert Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Herr Kabil spricht über die Expansionspläne, die bis 2030 20.000 Zimmer in Deutschland umfassen sollen.

Persönliche Empfehlungen

Abschließend gibt Herr Kabil persönliche Reisetipps zu Städten wie Hamburg und Berlin, die sowohl für Geschäfts- als auch für Familienreisende attraktiv sind.