Zuspiel - Der Sitzvolleyball-Podcast
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Zuspiel - Der Sitzvolleyball-Podcast

Daniela Cierpka

Beschreibung

In diesem Podcast dreht sich alles ums Thema Sitzvolleyball.
Was ist Sitzvolleyball? Wo kommt es her? Und wo spielt man es?
Erfahrt hier mehr über diesen rasanten Inklusionssport.
Zudem erzählen mir Spielerinnen und Spieler in spannenden und zum Teil amüsanten Interviews, wann sie mit Sitzvolleyball angefangen haben und warum ihr es unbedingt ausprobieren müsst.


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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Rezepte und andere Tipps

18.05.2026

Ernährungsvorbereitung und Frühstücksrituale

Über Nacht vorbereitete Mahlzeiten mit Haferflocken, Reis, Protein und Joghurt oder Quark bilden den Ausgangspunkt. Milch oder Wasser, Leinöl für Omega-3 und Obst mit Walnüssen vervollständigen das Bild. Mengen werden teilweise geschätzt, abgewogen wird nur zeitweise, um ein Gefühl für die Portionen zu bekommen, ohne starres Regeln zu verfolgen.

Nährstoffe, Veganes und Trainingsbedarf

Pflanzliche Milch wird akzeptiert, B12 muss ggf. supplementiert werden. Wichtig ist eine ausgewogene Mischung aus Kohlenhydraten, Proteinen und Fett, angepasst an Bewegungslevel, Stress und Regenerationsbedarf. Fleisch wird moderat genutzt, Dosis macht das Gift, Bio-Qualität wird bevorzugt diskutiert, individuelle Bedürfnisse bestimmen die Wahl.

Regeneration, Pausen und Tagesablauf

Regeneration wird durch Pausen, Atemübungen und einfache Achtsamkeit gestützt. Tagesstruktur, Zwischenmahlzeiten und kurze Reflexionen helfen, Leistungsdruck zu relativieren. Schlaf wird als zentral für Erholung betont, mit sieben bis neun Stunden als Ziel, um Erholung und Leistungsfähigkeit zu unterstützen.

Erfahrungen, Trends und Ethik

Es gibt Skepsis gegenüber veganen Ersatzprodukten mit Zusatzstoffen; natürliche Optionen wie Fleisch aus vertrauenswürdiger Quelle oder Ersatz durch biologische Alternativen werden diskutiert. Bodybuilding wird als extrem anspruchsvoll beschrieben, Gesundheit und Balance stehen im Vordergrund, während Social Media Einfluss auf Selbstbild und Motivation hat.

Ernährungsvorbereitung und Frühstücksrituale

Über Nacht vorbereitete Mahlzeiten mit Haferflocken, Reis, Protein und Joghurt oder Quark bilden den Ausgangspunkt. Milch oder Wasser, Leinöl für Omega-3 und Obst mit Walnüssen vervollständigen das Bild. Mengen werden teilweise geschätzt, abgewogen wird nur zeitweise, um ein Gefühl für die Portionen zu bekommen, ohne starres Regeln zu verfolgen.

Nährstoffe, Veganes und Trainingsbedarf

Pflanzliche Milch wird akzeptiert, B12 muss ggf. supplementiert werden. Wichtig ist eine ausgewogene Mischung aus Kohlenhydraten, Proteinen und Fett, angepasst an Bewegungslevel, Stress und Regenerationsbedarf. Fleisch wird moderat genutzt, Dosis macht das Gift, Bio-Qualität wird bevorzugt diskutiert, individuelle Bedürfnisse bestimmen die Wahl.

Regeneration, Pausen und Tagesablauf

Regeneration wird durch Pausen, Atemübungen und einfache Achtsamkeit gestützt. Tagesstruktur, Zwischenmahlzeiten und kurze Reflexionen helfen, Leistungsdruck zu relativieren. Schlaf wird als zentral für Erholung betont, mit sieben bis neun Stunden als Ziel, um Erholung und Leistungsfähigkeit zu unterstützen.

Erfahrungen, Trends und Ethik

Es gibt Skepsis gegenüber veganen Ersatzprodukten mit Zusatzstoffen; natürliche Optionen wie Fleisch aus vertrauenswürdiger Quelle oder Ersatz durch biologische Alternativen werden diskutiert. Bodybuilding wird als extrem anspruchsvoll beschrieben, Gesundheit und Balance stehen im Vordergrund, während Social Media Einfluss auf Selbstbild und Motivation hat.

Ein sportliches Crossover mit Anja Adler

03.05.2026

Werdegang und Crossover

Anja Adler berichtet von einem ungewöhnlichen Sportwechsel: Ursprünglich Leichtathletin mit Ausdauerfokus, wechselte sie ins Parakanu nach einem Unfall. Aus der Klinik heraus entdeckte sie eine tiefe Leidenschaft für das Bootfahren, das Naturschaffen und das Suchen von persönlichen Grenzen. Ein gemeinsamer Gedanke mit der Gastgeberin ist die Faszination am Einstieg in eine neue Sportart und das Verlassen der Komfortzone.

Erfolge, Herausforderungen und Lernmomente

Die bisherige Karriere ist geprägt von schnellen Erfolgen in der WA- und Kajak-Klasse, überraschenden Medaillen und knappen Rennen. Wichtige Momente waren der erste Weltmeistertitel in einer unerwarteten Bootsklasse sowie enge Europameisterschaftsentscheidungen. Neben Glücksmomenten begegnet Adler auch Rückschlägen, die sie mit Trainingsfokus, Teamunterstützung und mentaler Stärke überwindet.

Barrierefreiheit, Infrastruktur und Verbandsstrukturen

Im Gespräch wird deutlich, dass Barrierefreiheit und Verfügbarkeit von Trainingseinrichtungen zentrale Hürden sind. Es fehlen flächendeckende, barrierefreie Angebote und verlässliche Strukturen in einigen Regionen. Zusammenarbeit mit Verbänden, Vereinen und Unterstützern wird als essenziell beschrieben, um Athletinnen den Zugang zu Training, Wettkämpfen und Quotenplätzen zu ermöglichen.

Ausblick, Motivation und Mentale Stärke

Die Zukunft fokussiert sich auf Marathon- und Weltmeisterschaftsziele, Kontinental- und Weltranglistenpunkte sowie die Qualifikation für Große Wettbewerbe. Mentale Vorbereitung spielt eine zentrale Rolle: Sportpsychologie wird als wichtiger Bestandteil des Erfolgs angesehen. In der Perspektive bleibt der klare Anspruch, gesund zu bleiben, konzentriert zu bleiben und in der Konkurrenz vornan zu bleiben.

Werdegang und Crossover

Anja Adler berichtet von einem ungewöhnlichen Sportwechsel: Ursprünglich Leichtathletin mit Ausdauerfokus, wechselte sie ins Parakanu nach einem Unfall. Aus der Klinik heraus entdeckte sie eine tiefe Leidenschaft für das Bootfahren, das Naturschaffen und das Suchen von persönlichen Grenzen. Ein gemeinsamer Gedanke mit der Gastgeberin ist die Faszination am Einstieg in eine neue Sportart und das Verlassen der Komfortzone.

Erfolge, Herausforderungen und Lernmomente

Die bisherige Karriere ist geprägt von schnellen Erfolgen in der WA- und Kajak-Klasse, überraschenden Medaillen und knappen Rennen. Wichtige Momente waren der erste Weltmeistertitel in einer unerwarteten Bootsklasse sowie enge Europameisterschaftsentscheidungen. Neben Glücksmomenten begegnet Adler auch Rückschlägen, die sie mit Trainingsfokus, Teamunterstützung und mentaler Stärke überwindet.

Barrierefreiheit, Infrastruktur und Verbandsstrukturen

Im Gespräch wird deutlich, dass Barrierefreiheit und Verfügbarkeit von Trainingseinrichtungen zentrale Hürden sind. Es fehlen flächendeckende, barrierefreie Angebote und verlässliche Strukturen in einigen Regionen. Zusammenarbeit mit Verbänden, Vereinen und Unterstützern wird als essenziell beschrieben, um Athletinnen den Zugang zu Training, Wettkämpfen und Quotenplätzen zu ermöglichen.

Ausblick, Motivation und Mentale Stärke

Die Zukunft fokussiert sich auf Marathon- und Weltmeisterschaftsziele, Kontinental- und Weltranglistenpunkte sowie die Qualifikation für Große Wettbewerbe. Mentale Vorbereitung spielt eine zentrale Rolle: Sportpsychologie wird als wichtiger Bestandteil des Erfolgs angesehen. In der Perspektive bleibt der klare Anspruch, gesund zu bleiben, konzentriert zu bleiben und in der Konkurrenz vornan zu bleiben.

Interview mit Georg Klein

25.07.2025

Einführung und erste Begegnungen

Georg Klein spricht über seine ersten Erfahrungen mit Sitzvolleyball, die er als Jugendspieler in Leipzig gesammelt hat, als er gegen die Männer-Nationalmannschaft spielte. Er reflektiert über die Herausforderungen, die er damals erlebte, und die Unterschiede zwischen dem klassischen Volleyball und Sitzvolleyball.

Karriereweg und Entwicklung

Georg beschreibt seinen Weg in die Junioren-Nationalmannschaft und die Herausforderungen, die seine schulischen Leistungen mit sich brachten. Dank der Unterstützung seiner Familie konnte er seine sportlichen Ziele verfolgen und an internationalen Wettbewerben teilnehmen, darunter die Junioren-Weltmeisterschaft in Brasilien.

Erfahrungen im Profisport

Er teilt seine Erlebnisse als dreifacher deutscher Meister und Teilnehmer an der Champions League. Georg reflektiert über seine Nervosität als Spieler und die Bedeutung von Erfahrung in entscheidenden Momenten während Spiele.

Die Bedeutung von Gegnern

Georg spricht über emotionale Rivalitäten in der Bundesliga, speziell gegen Düren, und die Herausforderungen, die das Spielen gegen vermeintlich schwächere Gegner mit sich bringt. Er betont, wie wichtig es ist, sich mental auf jedes Spiel einzustellen und die eigene Leistung nicht zu unterschätzen.

Sitzvolleyball im Vergleich zu Volleyball

Er erläutert die Unterschiede zwischen den beiden Sportarten, insbesondere in Bezug auf Technik und Spielweise. Georg sieht Potenzial darin, Sitzvolleyball in das reguläre Volleyballtraining zu integrieren, um die Reaktionsfähigkeit der Spieler zu verbessern.

Soziale Medien und persönliche Reflexion

Georg teilt seine Gedanken zu Social Media und dem Druck, ständig Inhalte zu produzieren. Er gesteht, dass er den Aufwand als nicht lohnenswert empfindet und sich lieber auf den Sport konzentriert.

Abschließende Gedanken und Botschaft

Abschließend äußert Georg seinen Respekt für die Sitzvolleyball-Community und betont, wie viel Freude ihm das Spiel bereitet hat. Er ermutigt andere, den Sport auszuprobieren und die positive Atmosphäre zu genießen.

Einführung und erste Begegnungen

Georg Klein spricht über seine ersten Erfahrungen mit Sitzvolleyball, die er als Jugendspieler in Leipzig gesammelt hat, als er gegen die Männer-Nationalmannschaft spielte. Er reflektiert über die Herausforderungen, die er damals erlebte, und die Unterschiede zwischen dem klassischen Volleyball und Sitzvolleyball.

Karriereweg und Entwicklung

Georg beschreibt seinen Weg in die Junioren-Nationalmannschaft und die Herausforderungen, die seine schulischen Leistungen mit sich brachten. Dank der Unterstützung seiner Familie konnte er seine sportlichen Ziele verfolgen und an internationalen Wettbewerben teilnehmen, darunter die Junioren-Weltmeisterschaft in Brasilien.

Erfahrungen im Profisport

Er teilt seine Erlebnisse als dreifacher deutscher Meister und Teilnehmer an der Champions League. Georg reflektiert über seine Nervosität als Spieler und die Bedeutung von Erfahrung in entscheidenden Momenten während Spiele.

Die Bedeutung von Gegnern

Georg spricht über emotionale Rivalitäten in der Bundesliga, speziell gegen Düren, und die Herausforderungen, die das Spielen gegen vermeintlich schwächere Gegner mit sich bringt. Er betont, wie wichtig es ist, sich mental auf jedes Spiel einzustellen und die eigene Leistung nicht zu unterschätzen.

Sitzvolleyball im Vergleich zu Volleyball

Er erläutert die Unterschiede zwischen den beiden Sportarten, insbesondere in Bezug auf Technik und Spielweise. Georg sieht Potenzial darin, Sitzvolleyball in das reguläre Volleyballtraining zu integrieren, um die Reaktionsfähigkeit der Spieler zu verbessern.

Soziale Medien und persönliche Reflexion

Georg teilt seine Gedanken zu Social Media und dem Druck, ständig Inhalte zu produzieren. Er gesteht, dass er den Aufwand als nicht lohnenswert empfindet und sich lieber auf den Sport konzentriert.

Abschließende Gedanken und Botschaft

Abschließend äußert Georg seinen Respekt für die Sitzvolleyball-Community und betont, wie viel Freude ihm das Spiel bereitet hat. Er ermutigt andere, den Sport auszuprobieren und die positive Atmosphäre zu genießen.