inklusive Achtsamkeit - der Podcast
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inklusive Achtsamkeit - der Podcast

Mechthild Kreuser

Beschreibung

Lasst uns gemeinsam eine achtsame und inklusive Welt erschaffen!

Bei inklusive Achtsamkeit - der Podcast geht es um die Themen Achtsamkeit und Inklusion und viele weitere Themen, die damit zusammenhängen. Mechthild Kreuser ist die Gründerin von inklusive Achtsamkeit und spricht in diesem Podcast über unterschiedliche Aspekte der Achtsamkeit und Inklusion. Sowohl in Soloepisoden, als auch in Interviews mit anderen Personen, die sich in ihrem Leben und ihrer Arbeit mit der Achtsamkeit und der Inklusion beschäftigen.

Mehr über inklusive Achtsamkeit und Mechthild Kreuser findet ihr auf

inklusiveAchtsamkeit.de

Und auf Instagram: @inklusiveAchtsamkeit

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

80 - Ressourcen stärken - Solo-Folge mit Mechthild

20.07.2026

Einführung in die Folge

In dieser Solo-Folge von inklusive Achtsamkeit spricht Mechthild Kreuser über das Management eigener Ressourcen und Energie. Sie reflektiert über die Bedeutung dieser Themen, insbesondere für Menschen mit Behinderungen und chronischen Krankheiten, und teilt ihre Freude über die 80. Episode des Podcasts.

Ressourcen und deren Bedeutung

Mechthild definiert persönliche Ressourcen als Faktoren, die helfen, mit herausfordernden Situationen umzugehen. Sie betont die Wichtigkeit der Selbstfürsorge und wie äußere Bedingungen, wie soziale Unterstützung und Handlungsspielräume, ebenfalls als Ressourcen fungieren.

Coaching und persönliche Entwicklung

Mechthild spricht über ihre Coaching-Ausbildung und die positiven Aspekte des Coachings, insbesondere im Hinblick auf individuelle Ressourcen. Coaching wird als unterstützender Prozess beschrieben, der sich von Psychotherapie abgrenzt und darauf abzielt, persönliche Entwicklung zu fördern.

Reflexion eigener Ressourcen

Die Zuhörer werden ermutigt, ihre eigenen Ressourcen zu identifizieren und zu reflektieren, was ihnen Energie gibt oder nimmt. Mechthild schlägt vor, visuelle Darstellungen wie einen "Energiekuchen" zu nutzen, um ein besseres Verständnis für persönliche Stärken und Belastungen zu entwickeln.

Abschluss und Ausblick

Die Folge schließt mit der Hoffnung, dass die Zuhörer aktiv an ihrer eigenen Energiearbeit und Achtsamkeit arbeiten. Mechthild lädt die Hörer ein, ihre Erfahrungen zu teilen und weitere Themen für zukünftige Episoden vorzuschlagen.

Einführung in die Folge

In dieser Solo-Folge von inklusive Achtsamkeit spricht Mechthild Kreuser über das Management eigener Ressourcen und Energie. Sie reflektiert über die Bedeutung dieser Themen, insbesondere für Menschen mit Behinderungen und chronischen Krankheiten, und teilt ihre Freude über die 80. Episode des Podcasts.

Ressourcen und deren Bedeutung

Mechthild definiert persönliche Ressourcen als Faktoren, die helfen, mit herausfordernden Situationen umzugehen. Sie betont die Wichtigkeit der Selbstfürsorge und wie äußere Bedingungen, wie soziale Unterstützung und Handlungsspielräume, ebenfalls als Ressourcen fungieren.

Coaching und persönliche Entwicklung

Mechthild spricht über ihre Coaching-Ausbildung und die positiven Aspekte des Coachings, insbesondere im Hinblick auf individuelle Ressourcen. Coaching wird als unterstützender Prozess beschrieben, der sich von Psychotherapie abgrenzt und darauf abzielt, persönliche Entwicklung zu fördern.

Reflexion eigener Ressourcen

Die Zuhörer werden ermutigt, ihre eigenen Ressourcen zu identifizieren und zu reflektieren, was ihnen Energie gibt oder nimmt. Mechthild schlägt vor, visuelle Darstellungen wie einen "Energiekuchen" zu nutzen, um ein besseres Verständnis für persönliche Stärken und Belastungen zu entwickeln.

Abschluss und Ausblick

Die Folge schließt mit der Hoffnung, dass die Zuhörer aktiv an ihrer eigenen Energiearbeit und Achtsamkeit arbeiten. Mechthild lädt die Hörer ein, ihre Erfahrungen zu teilen und weitere Themen für zukünftige Episoden vorzuschlagen.

79 - Sexualität und Behinderung - Interview mit Patrizia Kubanek

22.06.2026

Einführung in das Thema Achtsamkeit und Sexualität

In dieser Episode wird das Gespräch zwischen der Moderatorin und Patrizia Kubanek, einer Expertin für Sexualität und Behinderung, thematisiert. Patrizia arbeitet mit Menschen mit Behinderung, um deren sexuelle Bildung und Akzeptanz zu fördern.

Werdegang von Patrizia Kubanek

Patrizia erzählt von ihrem Werdegang, der sie von einem abgebrochenen Psychologiestudium über verschiedene Ausbildungen zur Sexualberaterin und schließlich zur Sexualtherapeutin führte. Ihre Erfahrungen und Ausbildungen helfen ihr, Menschen mit Behinderungen in ihrer sexuellen Entwicklung zu unterstützen.

Arbeit mit Klienten

Die Arbeit von Patrizia umfasst sowohl Einzelberatungen als auch Workshops, in denen sie Techniken zur Selbstexploration und Achtsamkeit vermittelt. Sie setzt auf Atemübungen und körperliche Wahrnehmung, um das Bewusstsein für den eigenen Körper zu stärken und sexuelle Scham abzubauen.

Die Bedeutung von Achtsamkeit

Achtsamkeit spielt eine zentrale Rolle in der Therapie, da sie den Klienten hilft, ihre Gefühle und Bedürfnisse zu erkennen und zu äußern. Patrizia betont, wie wichtig es ist, persönliche Grenzen zu respektieren und zu kommunizieren.

Kultur und Inklusion

Patrizia berichtet auch von ihrer Arbeit in der Kultur, insbesondere in einem Performance-Kollektiv, das sich mit inklusiven Themen beschäftigt. Sie setzt sich dafür ein, dass Kultur für alle zugänglich ist und unterschiedliche Perspektiven integriert werden.

Selbstversorgung und Achtsamkeit im Alltag

Abschließend teilt Patrizia ihre eigenen Methoden der Selbstversorgung, wie das Praktizieren von Atemmeditation in der Natur, um Balance und Ruhe in ihrem Leben zu finden.

Einführung in das Thema Achtsamkeit und Sexualität

In dieser Episode wird das Gespräch zwischen der Moderatorin und Patrizia Kubanek, einer Expertin für Sexualität und Behinderung, thematisiert. Patrizia arbeitet mit Menschen mit Behinderung, um deren sexuelle Bildung und Akzeptanz zu fördern.

Werdegang von Patrizia Kubanek

Patrizia erzählt von ihrem Werdegang, der sie von einem abgebrochenen Psychologiestudium über verschiedene Ausbildungen zur Sexualberaterin und schließlich zur Sexualtherapeutin führte. Ihre Erfahrungen und Ausbildungen helfen ihr, Menschen mit Behinderungen in ihrer sexuellen Entwicklung zu unterstützen.

Arbeit mit Klienten

Die Arbeit von Patrizia umfasst sowohl Einzelberatungen als auch Workshops, in denen sie Techniken zur Selbstexploration und Achtsamkeit vermittelt. Sie setzt auf Atemübungen und körperliche Wahrnehmung, um das Bewusstsein für den eigenen Körper zu stärken und sexuelle Scham abzubauen.

Die Bedeutung von Achtsamkeit

Achtsamkeit spielt eine zentrale Rolle in der Therapie, da sie den Klienten hilft, ihre Gefühle und Bedürfnisse zu erkennen und zu äußern. Patrizia betont, wie wichtig es ist, persönliche Grenzen zu respektieren und zu kommunizieren.

Kultur und Inklusion

Patrizia berichtet auch von ihrer Arbeit in der Kultur, insbesondere in einem Performance-Kollektiv, das sich mit inklusiven Themen beschäftigt. Sie setzt sich dafür ein, dass Kultur für alle zugänglich ist und unterschiedliche Perspektiven integriert werden.

Selbstversorgung und Achtsamkeit im Alltag

Abschließend teilt Patrizia ihre eigenen Methoden der Selbstversorgung, wie das Praktizieren von Atemmeditation in der Natur, um Balance und Ruhe in ihrem Leben zu finden.

78 - Erfahrung mit Behinderung im Studium und Alltag - Interview mit Luca von Kirschbaum

18.05.2026

Studium und Barrierefreiheit

Im Gespräch wird der Übergang von Schule zur Universität als Wendepunkt beschrieben. Luca berichtet von positiven Studienerfahrungen, Nachteilsausgleichen und der Unterstützung durch Professoren. Bauliche Barrieren und Unterschiede zwischen Standorten führten zu Herausforderungen, doch der Campus ermöglichte Selbstständigkeit, neue Freundschaften und persönliches Wachstum. Das Studium diente der Heilung früherer schulischer Erfahrungen und förderte ein Gefühl von Zugehörigkeit.

Gemeinschaft und Austausch

Es geht um die Bedeutung der Disability-Community und den Austausch unter Menschen mit ähnlichen Erfahrungen. Die Beziehungen entstehen teils über Vereine und Sport, wobei direkte Verständigung hilft, Missverständnisse zu vermeiden. Die Begegnungen werden als besondere Verbindung beschrieben, da gemeinsame Erlebnisse Absprachen, Aufmerksamkeit und Empathie erleichtern und Diskriminierung im Alltag sichtbar werden lässt.

Reisen und Auslandserfahrung

Die Reisen nach Kanada werden als besonders barrierearm erlebt. Infrastruktur, Verkehr und Begegnungen erweisen sich als offener, wodurch Mobilität und Alltag erleichtert werden. Kanadas Grundaussagen zu Inklusion und Teilhabe wirken positiv, während Unterschiede zu Deutschland wahrgenommen werden. Die Erlebnisse zeigen, wie Reisen Barrierefreiheit und kulturelle Offenheit beeinflussen können und welche Eindrücke langfristig bleiben.

Selbstfürsorge und Zukunft

Stress im Studium und der Masterarbeit beeinflussen die Lebensqualität. Praktiken wie Sport, Lesen in der Freizeit und bewusste Sozialkontakte helfen, Balance wiederzufinden. Langfristig plant Luca einen Doktortitel und eine akademische Laufbahn, wobei Barrierefreiheit an möglichen Arbeitsorten eine Rolle spielt. Die Episode betont individuelle Strategien zur Resilienz und das Bedürfnis, sich Zeit für Wohlbefinden zu nehmen.

Studium und Barrierefreiheit

Im Gespräch wird der Übergang von Schule zur Universität als Wendepunkt beschrieben. Luca berichtet von positiven Studienerfahrungen, Nachteilsausgleichen und der Unterstützung durch Professoren. Bauliche Barrieren und Unterschiede zwischen Standorten führten zu Herausforderungen, doch der Campus ermöglichte Selbstständigkeit, neue Freundschaften und persönliches Wachstum. Das Studium diente der Heilung früherer schulischer Erfahrungen und förderte ein Gefühl von Zugehörigkeit.

Gemeinschaft und Austausch

Es geht um die Bedeutung der Disability-Community und den Austausch unter Menschen mit ähnlichen Erfahrungen. Die Beziehungen entstehen teils über Vereine und Sport, wobei direkte Verständigung hilft, Missverständnisse zu vermeiden. Die Begegnungen werden als besondere Verbindung beschrieben, da gemeinsame Erlebnisse Absprachen, Aufmerksamkeit und Empathie erleichtern und Diskriminierung im Alltag sichtbar werden lässt.

Reisen und Auslandserfahrung

Die Reisen nach Kanada werden als besonders barrierearm erlebt. Infrastruktur, Verkehr und Begegnungen erweisen sich als offener, wodurch Mobilität und Alltag erleichtert werden. Kanadas Grundaussagen zu Inklusion und Teilhabe wirken positiv, während Unterschiede zu Deutschland wahrgenommen werden. Die Erlebnisse zeigen, wie Reisen Barrierefreiheit und kulturelle Offenheit beeinflussen können und welche Eindrücke langfristig bleiben.

Selbstfürsorge und Zukunft

Stress im Studium und der Masterarbeit beeinflussen die Lebensqualität. Praktiken wie Sport, Lesen in der Freizeit und bewusste Sozialkontakte helfen, Balance wiederzufinden. Langfristig plant Luca einen Doktortitel und eine akademische Laufbahn, wobei Barrierefreiheit an möglichen Arbeitsorten eine Rolle spielt. Die Episode betont individuelle Strategien zur Resilienz und das Bedürfnis, sich Zeit für Wohlbefinden zu nehmen.