
Inside Red Bull-BORA-hansgrohe - Podcast zur Tour de France
Tobias Ruf, Korbinian Sautter, OVB Podcast
Beschreibung
Ihr habt Fragen an Ralph Denk? Schickt sie an tobias.ruf@ovbmedia.de
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

21. Etappe: „Ein wahnsinniges Spektakel – Pogacar ist doch schlagbar“
Rückblick auf die Tour de France
In dieser Episode wird die 21. Etappe der Tour de France besprochen, die von Mathieu van der Poel gewonnen wurde, während Tadej Pogacar als Gesamtsieger hervorging. Remco Evenepoel sicherte sich das Podium für Red Bull Bora Hansgrohe. Die Moderatoren reflektieren die aufregenden Momente der letzten Etappe und diskutieren die Leistung der Fahrer, die während der gesamten Tour gezeigt wurde.
Ungewöhnliche Konstellation
Die Moderatoren Tobi und Korbinian stellen fest, dass Ralf Denk aufgrund seiner Verpflichtungen in Paris nicht anwesend ist. Die beiden blicken auf die Tour zurück und teilen ihre Eindrücke von den spannenden Rennen und den starken Leistungen der Fahrer.
Die letzten Etappen
Die Moderatoren heben hervor, wie überraschend und aufregend die letzten Etappen waren, insbesondere die letzten 30 bis 40 Minuten des Rennens, die voll von Spannung und unvorhersehbaren Wendungen waren. Pogacar und van der Poel zeigten beeindruckende Leistungen, die die Zuschauer in ihren Bann zogen.
Überraschungen und Enttäuschungen
Die Diskussion über die Tour umfasst auch die Überraschungen und Enttäuschungen, wie die starke Leistung von Mauro Schmid und Remco Evenepoel im Hochgebirge sowie die unterdurchschnittliche Performance des Teams Ineos. Die Moderatoren äußern Bedauern über das Fehlen spannender Underdog-Geschichten und hoffen auf eine aufregendere Wettbewerbsatmosphäre in zukünftigen Touren.
Persönliche Highlights
Die beiden Moderatoren haben Kategorien für persönliche Highlights und Enttäuschungen vorbereitet, um die Tour zu reflektieren. Sie betonen die Notwendigkeit, das Renngeschehen für die Zuschauer interessanter zu gestalten, insbesondere bei den Flachetappen, und diskutieren mögliche Lösungen für mehr Spannung im Rennverlauf.

20. Etappe: "Wir hätten mehr Risiko gehen können für den Etappensieg"
20. Etappe der Tour de France
Richard Carapaz gewinnt die 20. Etappe mit einem dramatischen Finish, während Remco Evenepoel den zweiten Platz in der Gesamtwertung sichert und in Alpe d'Huez ebenfalls Zweiter wird. Teammanager Ralf Denk reflektiert über die Strategie des Teams und die Leistung der Fahrer.
Strategische Überlegungen
Denk diskutiert die Möglichkeit, mehr Risiko für den Etappensieg einzugehen, betont jedoch, dass das primäre Ziel die Sicherung des zweiten Platzes in der Gesamtwertung war. Er hebt die wichtige Rolle von Jai Hindley hervor, der als Relaisstation für Evenepoel fungierte.
Leistungen der Fahrer
Evenepoel wird als stärkster Fahrer im Hochgebirge beschrieben, während Denk die Entwicklung der Fahrer während der Tour hervorhebt. Auch die Herausforderungen durch die Hitze werden angesprochen, die einige Fahrer beeinträchtigt haben.
Der Sieg von Carapaz und das Pech von Kuss
Richard Carapaz sichert sich seine zweite Etappe und das Bergtrikot, während Sepp Kuss, der als starker Kletterer gilt, durch Stürze zurückgeworfen wird. Denk zeigt Mitgefühl für Kuss und spricht über die Gefahren der Abfahrt.
Abschlussfeier und Ausblick auf Paris
Die Abschlussfeier des Teams wird in einer neuen Location am Montmartre stattfinden. Denk erklärt, dass der Fokus zunächst auf dem Rennen in Paris liegt, bevor gefeiert wird. Änderungen an der 21. Etappe aufgrund von Waldbränden werden besprochen, wobei die Sicherheit der Fahrer Priorität hat.
Fazit und Ausblick
Denk äußert die Hoffnung, dass Evenepoel auf dem Podium in Paris stehen wird, und betont, dass trotz aller Vorbereitungen auch Flexibilität erforderlich ist. Ein Rückblick auf die gesamte Tour wird für den Montag angekündigt.

19. Etappe: „Remco ist richtig aufgehalten worden – da wäre noch mehr drin gewesen“
Einführung in die Etappe
In der dramatischen ersten Etappe der Alp d'Huez zeigt Tadej Pogacar seine Stärke, während Remco Evenepoel um den zweiten Platz kämpft. Eine große Fluchtgruppe, angeführt von Mattia Cataneo, kann zunächst einen Vorsprung von viereinhalb Minuten herausfahren.
Strategische Überlegungen
Ralf Denk, Teammanager von Bora-hansgrohe, erklärt, dass die Teamstrategie darin bestand, in der Nähe der Spitze zu bleiben, um Stürze zu vermeiden und gleichzeitig den Druck von UAE zu kontrollieren. Pogacars frühe Attacke wird analysiert, wobei die Teampräsenz als vorteilhaft angesehen wird.
Pogacars beeindruckende Leistung
Pogacar verbessert den Rekord von Marco Pantani aus 1995 und zeigt, dass er in Topform ist. Evenepoel wird durch Zuschauer und Motorräder behindert, kann aber dennoch einen Vorsprung auf seine Verfolger halten.
Ein spannender Kampf um das Podium
Der Wettkampf zwischen Evenepoel, Del Toro und Paul Seixas wird als äußerst intensiv beschrieben. Die Teams setzen alles daran, ihre Fahrer optimal zu unterstützen, wobei Seixas als junger Fahrer unter dem Druck der ersten dreiwöchigen Rundfahrt leidet.
Festliche Stimmung und Fan-Engagement
Die Atmosphäre am Alp d'Huez wird als einzigartig und festlich beschrieben, mit Hunderttausenden von Fans, die die Strecke säumen. Ralf Denk betont die friedliche und begeisterte Stimmung der Radsportfans.
Voraussicht auf die kommende Etappe
Mit Blick auf die nächste Etappe betont Denk die Herausforderungen der Strecke und die Notwendigkeit einer strategischen Herangehensweise. Das Team bleibt optimistisch, dass Evenepoel eine starke Leistung zeigen kann, ohne sich in einen direkten Kampf um die Gesamtwertung zu stürzen.