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Kai Schmidt-Wussow

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kai.schmidt-wussow@t-online.de

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Kulturerbe

10.09.2026

Materielles und immaterielles Kulturerbe

Der Unterschied zwischen materiellem Kulturerbe, wie dem Kolosseum oder den Pyramiden, und immateriellem Kulturerbe, das Traditionen umfasst, wird angesprochen. Es wird betont, dass immaterielle Aspekte, wie Stammesdenken und Machtstreben, oft gravierende Folgen haben, die nicht ignoriert werden sollten.

Menschliche Eigenschaften und ihre Konsequenzen

Es wird argumentiert, dass negative menschliche Eigenschaften, die aus der Evolution stammen, auch heute noch relevant sind und zu Problemen führen können. Eine naive Politik, die diese Eigenschaften verleugnet, ist gefährlich und hat in der Geschichte oft katastrophale Folgen gehabt.

Politische Qualifikationen

Die Notwendigkeit von Qualifikationen für Politiker wird diskutiert. Der Autor fordert einen „Menschenführungsführerschein“, der Intelligenztests und Kenntnisse in verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen umfasst, um sicherzustellen, dass Entscheidungsträger die menschliche Motivationsstruktur verstehen und fundierte Entscheidungen treffen können.

Öffentliche Meinungsäußerung und Verantwortung

Die Rolle der sozialen Medien und der Einfluss von unqualifizierten Meinungen auf die Öffentlichkeit werden kritisiert. Der Autor plädiert dafür, dass Personen in öffentlichen Ämtern eine Verantwortung gegenüber der Realität und dem Wohl der Gesellschaft tragen müssen.

Materielles und immaterielles Kulturerbe

Der Unterschied zwischen materiellem Kulturerbe, wie dem Kolosseum oder den Pyramiden, und immateriellem Kulturerbe, das Traditionen umfasst, wird angesprochen. Es wird betont, dass immaterielle Aspekte, wie Stammesdenken und Machtstreben, oft gravierende Folgen haben, die nicht ignoriert werden sollten.

Menschliche Eigenschaften und ihre Konsequenzen

Es wird argumentiert, dass negative menschliche Eigenschaften, die aus der Evolution stammen, auch heute noch relevant sind und zu Problemen führen können. Eine naive Politik, die diese Eigenschaften verleugnet, ist gefährlich und hat in der Geschichte oft katastrophale Folgen gehabt.

Politische Qualifikationen

Die Notwendigkeit von Qualifikationen für Politiker wird diskutiert. Der Autor fordert einen „Menschenführungsführerschein“, der Intelligenztests und Kenntnisse in verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen umfasst, um sicherzustellen, dass Entscheidungsträger die menschliche Motivationsstruktur verstehen und fundierte Entscheidungen treffen können.

Öffentliche Meinungsäußerung und Verantwortung

Die Rolle der sozialen Medien und der Einfluss von unqualifizierten Meinungen auf die Öffentlichkeit werden kritisiert. Der Autor plädiert dafür, dass Personen in öffentlichen Ämtern eine Verantwortung gegenüber der Realität und dem Wohl der Gesellschaft tragen müssen.

Marx vs. Smith

27.08.2026

Mensch und Markt

Der Text kritisiert, dass kreative und innovative Eigenschaften ungleich verteilt sind, was zu Ungerechtigkeiten führt. Nur wenige Menschen schaffen es, durch Beharrlichkeit und Risikobereitschaft erfolgreich zu werden. Diese wenigen tragen jedoch erheblich zum allgemeinen Wohlstand bei, weshalb ein förderliches wirtschaftliches Umfeld für alle notwendig ist. Anreize, insbesondere monetäre, motivieren Menschen, Risiken einzugehen und ihre Ideen zu verwirklichen.

Mensch und Plan

Staatliche Eingriffe werden als hinderlich für die Marktwirtschaft dargestellt, da sie bürokratische Hindernisse und hohe Steuerlasten schaffen. Planwirtschaft wird als ineffektiv und schädlich für die Produktivität angesehen. Die Idee der Gleichheit durch Umverteilung wird als unrealistisch und schädlich kritisiert, da sie oft zu wirtschaftlichem Ruin führt.

Alle Menschen sind ungleich

Ungleichheit wird als natürliches Resultat menschlicher Gesellschaften und wirtschaftlicher Systeme betrachtet. Die 80-20-Regel zeigt, dass ein Großteil des Reichtums in den Händen weniger liegt, was von Sozialisten oft als ungerecht kritisiert wird, während es als Ausdruck der natürlichen Leistungsunterschiede angesehen wird.

Mensch zwischen Markt und Plan

Der Autor argumentiert, dass der Markt von unten nach oben funktioniert, ohne staatliche Eingriffe, und dass der Staat oft in die natürliche Funktionsweise der Wirtschaft eingreift, was zu Verzerrungen und Ineffizienz führt. Es wird betont, dass Eigenverantwortung und Wettbewerb für den Wohlstand entscheidend sind. Der Sozialstaat sollte nur in extremen Fällen eingreifen, um die Eigenverantwortung der Bürger nicht zu untergraben.

Mensch und Markt

Der Text kritisiert, dass kreative und innovative Eigenschaften ungleich verteilt sind, was zu Ungerechtigkeiten führt. Nur wenige Menschen schaffen es, durch Beharrlichkeit und Risikobereitschaft erfolgreich zu werden. Diese wenigen tragen jedoch erheblich zum allgemeinen Wohlstand bei, weshalb ein förderliches wirtschaftliches Umfeld für alle notwendig ist. Anreize, insbesondere monetäre, motivieren Menschen, Risiken einzugehen und ihre Ideen zu verwirklichen.

Mensch und Plan

Staatliche Eingriffe werden als hinderlich für die Marktwirtschaft dargestellt, da sie bürokratische Hindernisse und hohe Steuerlasten schaffen. Planwirtschaft wird als ineffektiv und schädlich für die Produktivität angesehen. Die Idee der Gleichheit durch Umverteilung wird als unrealistisch und schädlich kritisiert, da sie oft zu wirtschaftlichem Ruin führt.

Alle Menschen sind ungleich

Ungleichheit wird als natürliches Resultat menschlicher Gesellschaften und wirtschaftlicher Systeme betrachtet. Die 80-20-Regel zeigt, dass ein Großteil des Reichtums in den Händen weniger liegt, was von Sozialisten oft als ungerecht kritisiert wird, während es als Ausdruck der natürlichen Leistungsunterschiede angesehen wird.

Mensch zwischen Markt und Plan

Der Autor argumentiert, dass der Markt von unten nach oben funktioniert, ohne staatliche Eingriffe, und dass der Staat oft in die natürliche Funktionsweise der Wirtschaft eingreift, was zu Verzerrungen und Ineffizienz führt. Es wird betont, dass Eigenverantwortung und Wettbewerb für den Wohlstand entscheidend sind. Der Sozialstaat sollte nur in extremen Fällen eingreifen, um die Eigenverantwortung der Bürger nicht zu untergraben.

Ich mach mir die Welt ...

13.08.2026

Die Realität und ihre Fiktion

Klaus-Jürgen Wussow, alias Professor Brinkmann, argumentierte 1989, dass die trostlose Realität nicht das Vorbild sein sollte, sondern dass die idealisierte Fiktion als Leitbild dienen sollte. Diese Vorstellung spiegelt sich in der gegenwärtigen Welt wider, in der ideologische Imaginationen ungehindert gedeihen und die Definition der Realität subjektiv ist.

Die Entlarvung von Objektivität

Der Text thematisiert die poststrukturalistische und feministische Kritik an der Idee objektiven Wissens. Es wird behauptet, dass Wissen aus institutionalisierten Machtstrukturen hervorgeht, die Unterdrückung fördern. Diese Sichtweise wird auf alle Wissensgebiete angewandt, einschließlich der Naturwissenschaften, die als Produkte kultureller Machtpolitik betrachtet werden.

Wissenschaft und Diskriminierung

Es wird gefordert, Wissenschaften feministisch und marxistisch umzuinterpretieren, wobei Rationalität als eurozentrisch abgelehnt wird. Das Gefühl wird als zentrale Größe hervorgehoben, während jede Form von Diskriminierung, einschließlich sozialer Exklusivität, abgelehnt wird. Die Konsequenzen sollen strenge Regeln für soziale Interaktionen und Feiern umfassen.

Regulierungen sozialer Interaktionen

Der Text schlägt vor, dass soziale Veranstaltungen wie Feiern vorher angemeldet werden müssen, und dass die Gästelisten Diversitätskriterien entsprechen müssen. Zuweisungen von Gästen zur Erfüllung dieser Kriterien werden als notwendig erachtet, um Inklusion zu fördern und Diskriminierung entgegenzuwirken.

Die Realität und ihre Fiktion

Klaus-Jürgen Wussow, alias Professor Brinkmann, argumentierte 1989, dass die trostlose Realität nicht das Vorbild sein sollte, sondern dass die idealisierte Fiktion als Leitbild dienen sollte. Diese Vorstellung spiegelt sich in der gegenwärtigen Welt wider, in der ideologische Imaginationen ungehindert gedeihen und die Definition der Realität subjektiv ist.

Die Entlarvung von Objektivität

Der Text thematisiert die poststrukturalistische und feministische Kritik an der Idee objektiven Wissens. Es wird behauptet, dass Wissen aus institutionalisierten Machtstrukturen hervorgeht, die Unterdrückung fördern. Diese Sichtweise wird auf alle Wissensgebiete angewandt, einschließlich der Naturwissenschaften, die als Produkte kultureller Machtpolitik betrachtet werden.

Wissenschaft und Diskriminierung

Es wird gefordert, Wissenschaften feministisch und marxistisch umzuinterpretieren, wobei Rationalität als eurozentrisch abgelehnt wird. Das Gefühl wird als zentrale Größe hervorgehoben, während jede Form von Diskriminierung, einschließlich sozialer Exklusivität, abgelehnt wird. Die Konsequenzen sollen strenge Regeln für soziale Interaktionen und Feiern umfassen.

Regulierungen sozialer Interaktionen

Der Text schlägt vor, dass soziale Veranstaltungen wie Feiern vorher angemeldet werden müssen, und dass die Gästelisten Diversitätskriterien entsprechen müssen. Zuweisungen von Gästen zur Erfüllung dieser Kriterien werden als notwendig erachtet, um Inklusion zu fördern und Diskriminierung entgegenzuwirken.