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Pflegeunternehmer – von Marcel Schmikale

Marcel Schmikale

Beschreibung

Willkommen beim Pflegeunternehmer-Podcast mit Marcel Schmikale!
Du führst einen Pflegedienst, aber fühlst du dich wirklich wie ein Unternehmer? Genau hier setzt dieser Podcast an. Marcel Schmikale ist Unternehmer, Mentor und selbst tief in der Pflegebranche verwurzelt. Seine Mission: aus Pflegedienstinhabern echte Unternehmer machen, mit klaren Strukturen, unternehmerischer Denkweise und dem Mut, Dinge anders zu tun.
In jeder Folge teilt Marcel seine Erfahrungen, spricht mit inspirierenden Gästen aus der Branche und liefert konkrete Impulse zu Themen wie Unternehmensaufbau, Führung, Mitarbeitergewinnung und persönliche Weiterentwicklung.
Ob Solo-Folge oder Expertengespräch, dieser Podcast gibt dir die Klarheit und die Werkzeuge, die du brauchst, um dein Pflegeunternehmen auf das nächste Level zu bringen.
Struktur für dein Unternehmen. Klarheit für dich als Mensch.
Jetzt reinhören!

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Schreihälse bleiben, die Guten gehen: Führungsfehler im Pflegedienst.

08.09.2026

Führung von Mitarbeitern und deren Abwanderung

Marcel Schmikale diskutiert die Gründe, warum die besten Mitarbeiter ein Unternehmen verlassen könnten. Er betont, dass Führungskräfte nicht perfekt sind und kontinuierlich lernen müssen, um ihre Führungsfähigkeiten zu verbessern.

Fehler als Lernchance

Schmikale hebt hervor, dass Fehler in der Führung nicht nur unvermeidbar sind, sondern auch wichtige Lernmöglichkeiten bieten. Er zitiert Karl Lagerfeld, der betont, dass Niederlagen oft die wertvollsten Lektionen lehren.

Status und Mitarbeiterverhältnisse

Ein zentrales Thema ist das Konzept des Status in der Führung. Schmikale erklärt, dass Mitarbeiter häufig Statusprüfungen durchführen, um die Führungsstärke ihrer Vorgesetzten zu testen. Ein Verlust in diesen Tests kann das Verhältnis zwischen Chef und Mitarbeiter belasten.

Aufmerksamkeit für die richtigen Mitarbeiter

Ein kritischer Punkt ist die Neigung von Führungskräften, ihre Aufmerksamkeit den lautesten und oft problematischsten Mitarbeitern zu schenken. Diese sogenannten „Schreihälse“ können die tatsächlichen Leistungsträger im Unternehmen, die stillen A-Mitarbeiter, in den Hintergrund drängen.

A-Mitarbeiter vs. C-Mitarbeiter

Schmikale ermutigt Führungskräfte, die Qualitäten von A-, B- und C-Mitarbeitern zu definieren. Er warnt, dass zu viele C-Mitarbeiter im Team die A-Mitarbeiter demotivieren und letztlich zur Abwanderung führen können.

Strategien zur Mitarbeiterbindung

Um gute Mitarbeiter zu halten, sollten Führungskräfte ihre Aufmerksamkeit auf die A-Mitarbeiter richten und deren Leistungen anerkennen. Gleichzeitig müssen sie klare Grenzen gegenüber C-Mitarbeitern setzen und deren Verhalten adressieren, um die Teamdynamik zu verbessern.

Führung von Mitarbeitern und deren Abwanderung

Marcel Schmikale diskutiert die Gründe, warum die besten Mitarbeiter ein Unternehmen verlassen könnten. Er betont, dass Führungskräfte nicht perfekt sind und kontinuierlich lernen müssen, um ihre Führungsfähigkeiten zu verbessern.

Fehler als Lernchance

Schmikale hebt hervor, dass Fehler in der Führung nicht nur unvermeidbar sind, sondern auch wichtige Lernmöglichkeiten bieten. Er zitiert Karl Lagerfeld, der betont, dass Niederlagen oft die wertvollsten Lektionen lehren.

Status und Mitarbeiterverhältnisse

Ein zentrales Thema ist das Konzept des Status in der Führung. Schmikale erklärt, dass Mitarbeiter häufig Statusprüfungen durchführen, um die Führungsstärke ihrer Vorgesetzten zu testen. Ein Verlust in diesen Tests kann das Verhältnis zwischen Chef und Mitarbeiter belasten.

Aufmerksamkeit für die richtigen Mitarbeiter

Ein kritischer Punkt ist die Neigung von Führungskräften, ihre Aufmerksamkeit den lautesten und oft problematischsten Mitarbeitern zu schenken. Diese sogenannten „Schreihälse“ können die tatsächlichen Leistungsträger im Unternehmen, die stillen A-Mitarbeiter, in den Hintergrund drängen.

A-Mitarbeiter vs. C-Mitarbeiter

Schmikale ermutigt Führungskräfte, die Qualitäten von A-, B- und C-Mitarbeitern zu definieren. Er warnt, dass zu viele C-Mitarbeiter im Team die A-Mitarbeiter demotivieren und letztlich zur Abwanderung führen können.

Strategien zur Mitarbeiterbindung

Um gute Mitarbeiter zu halten, sollten Führungskräfte ihre Aufmerksamkeit auf die A-Mitarbeiter richten und deren Leistungen anerkennen. Gleichzeitig müssen sie klare Grenzen gegenüber C-Mitarbeitern setzen und deren Verhalten adressieren, um die Teamdynamik zu verbessern.

Die beste Patientenquelle, die 90% der Pflegedienste ignorieren

01.09.2026

Vertriebsprobleme im Pflegedienst

Marcel Schmikale erklärt, dass viele Pflegedienste glauben, ein Vertriebsproblem zu haben, weil sie nicht genügend Patienten gewinnen können. Er ermutigt die Zuhörer, ihre Situation zu hinterfragen und zu erkennen, dass sie möglicherweise über ausreichend Personal verfügen, jedoch Schwierigkeiten haben, neue Patienten zu gewinnen.

Die Rolle von Empfehlungen

Schmikale hebt die Bedeutung von Empfehlungen hervor, die oft von bestehenden Patienten, Ärzten oder Sozialdiensten kommen. Diese 'Empfehler' sind entscheidend für die Gewinnung neuer Klienten, da viele Patienten nicht durch traditionelle Marketingkanäle gewonnen werden.

Mit Bestandskunden kommunizieren

Er empfiehlt, Bestandskunden über freie Kapazitäten zu informieren und sie zu ermutigen, neue Patienten zu empfehlen. Dabei ist es wichtig, den Fokus auf die Vorteile für die Patienten und deren Umfeld zu legen, um Vertrauen aufzubauen.

Authentisches Marketing

Authentisches Marketing wird als Schlüssel zum Erfolg beschrieben. Die Verantwortlichen im Pflegedienst sollten präsent sein, um Vertrauen zu schaffen und die Vorteile ihrer Dienstleistungen klar zu kommunizieren. Es ist wichtig, den Nutzen für die Zuweiser zu verstehen und einen reibungslosen Übergabeprozess zu garantieren.

Zusammenarbeit mit Zuweisern

Schmikale betont, dass die Zusammenarbeit mit Zuweisern und deren Bedürfnisse im Mittelpunkt stehen sollte. Ein einfacher und effizienter Prozess fördert die Zusammenarbeit und kann Mundpropaganda ankurbeln, was letztlich zu mehr Patienten führt.

Vertriebsprobleme im Pflegedienst

Marcel Schmikale erklärt, dass viele Pflegedienste glauben, ein Vertriebsproblem zu haben, weil sie nicht genügend Patienten gewinnen können. Er ermutigt die Zuhörer, ihre Situation zu hinterfragen und zu erkennen, dass sie möglicherweise über ausreichend Personal verfügen, jedoch Schwierigkeiten haben, neue Patienten zu gewinnen.

Die Rolle von Empfehlungen

Schmikale hebt die Bedeutung von Empfehlungen hervor, die oft von bestehenden Patienten, Ärzten oder Sozialdiensten kommen. Diese 'Empfehler' sind entscheidend für die Gewinnung neuer Klienten, da viele Patienten nicht durch traditionelle Marketingkanäle gewonnen werden.

Mit Bestandskunden kommunizieren

Er empfiehlt, Bestandskunden über freie Kapazitäten zu informieren und sie zu ermutigen, neue Patienten zu empfehlen. Dabei ist es wichtig, den Fokus auf die Vorteile für die Patienten und deren Umfeld zu legen, um Vertrauen aufzubauen.

Authentisches Marketing

Authentisches Marketing wird als Schlüssel zum Erfolg beschrieben. Die Verantwortlichen im Pflegedienst sollten präsent sein, um Vertrauen zu schaffen und die Vorteile ihrer Dienstleistungen klar zu kommunizieren. Es ist wichtig, den Nutzen für die Zuweiser zu verstehen und einen reibungslosen Übergabeprozess zu garantieren.

Zusammenarbeit mit Zuweisern

Schmikale betont, dass die Zusammenarbeit mit Zuweisern und deren Bedürfnisse im Mittelpunkt stehen sollte. Ein einfacher und effizienter Prozess fördert die Zusammenarbeit und kann Mundpropaganda ankurbeln, was letztlich zu mehr Patienten führt.

PNGO: Das droht deinem Pflegedienst ab 2027 (Pflege-Neuordnungsgesetz)

28.08.2026

Einführung in die Herausforderungen der Pflegepolitik

Marcel Schmikale diskutiert die aktuellen Herausforderungen, die durch das drohende Pflege-Neuordnungsgesetz entstehen, welches ab 2027 in Kraft treten könnte. Es wird auf die finanzielle Situation der Politik und die daraus resultierenden Einsparungen bei den Pflegebudgets hingewiesen, die insbesondere pflegebedürftige und kranke Menschen betreffen.

Gesetzentwurf und seine möglichen Auswirkungen

Der Gesetzentwurf für das Pflege-Neuordnungsgesetz, entworfen von der neuen Bundesgesundheitsministerin, birgt einige unklare und potenziell nachteilige Veränderungen für ambulante Pflegedienste. Diese Änderungen sollen in naher Zukunft diskutiert und möglicherweise beschlossen werden, jedoch ist die rechtzeitige Umsetzung vor dem 1. Januar 2027 fraglich.

Strategien für Pflegeunternehmer

Pflegeunternehmer sollten sich proaktiv mit den möglichen Auswirkungen des Gesetzes auseinandersetzen. Es wird empfohlen, die eigenen Prozesse zu stabilisieren, Marketingstrategien zu entwickeln und Führungsfähigkeiten zu verbessern, um auf zukünftige Herausforderungen vorbereitet zu sein.

Die Bedeutung von Stabilität und Marketing

Ein stabiler Betrieb mit funktionierenden Prozessen ist entscheidend, um auf Umsatzrückgänge reagieren zu können. Marketing wird als essentielle Fähigkeit hervorgehoben, um neue Mitarbeiter zu gewinnen und die Sichtbarkeit des Unternehmens zu erhöhen.

Chancen für gut aufgestellte Pflegedienste

Die Veränderungen in der Pflegepolitik können auch Chancen bieten. Gut vorbereitete Pflegedienste könnten von der Unsicherheit anderer Anbieter profitieren und deren Klienten übernehmen. Unternehmer werden ermutigt, sich für die Herausforderungen zu rüsten und die Möglichkeiten des Wandels zu nutzen.

Abschluss und Handlungsaufforderung

Schließlich lädt Schmikale die Zuhörer ein, eine kostenlose Engpassanalyse zu buchen, um die spezifischen Herausforderungen ihres Pflegedienstes zu identifizieren und Lösungen zu erarbeiten. Die Entscheidung, ob man die Herausforderungen alleine oder mit Unterstützung angeht, liegt bei den Unternehmern.

Einführung in die Herausforderungen der Pflegepolitik

Marcel Schmikale diskutiert die aktuellen Herausforderungen, die durch das drohende Pflege-Neuordnungsgesetz entstehen, welches ab 2027 in Kraft treten könnte. Es wird auf die finanzielle Situation der Politik und die daraus resultierenden Einsparungen bei den Pflegebudgets hingewiesen, die insbesondere pflegebedürftige und kranke Menschen betreffen.

Gesetzentwurf und seine möglichen Auswirkungen

Der Gesetzentwurf für das Pflege-Neuordnungsgesetz, entworfen von der neuen Bundesgesundheitsministerin, birgt einige unklare und potenziell nachteilige Veränderungen für ambulante Pflegedienste. Diese Änderungen sollen in naher Zukunft diskutiert und möglicherweise beschlossen werden, jedoch ist die rechtzeitige Umsetzung vor dem 1. Januar 2027 fraglich.

Strategien für Pflegeunternehmer

Pflegeunternehmer sollten sich proaktiv mit den möglichen Auswirkungen des Gesetzes auseinandersetzen. Es wird empfohlen, die eigenen Prozesse zu stabilisieren, Marketingstrategien zu entwickeln und Führungsfähigkeiten zu verbessern, um auf zukünftige Herausforderungen vorbereitet zu sein.

Die Bedeutung von Stabilität und Marketing

Ein stabiler Betrieb mit funktionierenden Prozessen ist entscheidend, um auf Umsatzrückgänge reagieren zu können. Marketing wird als essentielle Fähigkeit hervorgehoben, um neue Mitarbeiter zu gewinnen und die Sichtbarkeit des Unternehmens zu erhöhen.

Chancen für gut aufgestellte Pflegedienste

Die Veränderungen in der Pflegepolitik können auch Chancen bieten. Gut vorbereitete Pflegedienste könnten von der Unsicherheit anderer Anbieter profitieren und deren Klienten übernehmen. Unternehmer werden ermutigt, sich für die Herausforderungen zu rüsten und die Möglichkeiten des Wandels zu nutzen.

Abschluss und Handlungsaufforderung

Schließlich lädt Schmikale die Zuhörer ein, eine kostenlose Engpassanalyse zu buchen, um die spezifischen Herausforderungen ihres Pflegedienstes zu identifizieren und Lösungen zu erarbeiten. Die Entscheidung, ob man die Herausforderungen alleine oder mit Unterstützung angeht, liegt bei den Unternehmern.