KomA- Saufen
Podcast
de

KomA- Saufen

Landkreis Emsland

Beschreibung

Hier ist der Trailer vom KomA- saufen Podcast.
Viel Spaß bei hören.

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Schulsuff, ok?!

24.04.2026

Umgang mit Alkohol in Schule und Gesellschaft

Der Gesprächspartner beschreibt Alkohol als stark verankert in der Lebenswelt junger Menschen, besonders in ländlichen Regionen. Trotz Präventionsbemühungen wird Alkohol als normaler Bestandteil des Wochenendes empfunden, wobei das Diskutieren darüber oft indirekt statt eindeutig erfolgt. Alkohol wird häufig schon früh konsumiert, und insbesondere äußere Signale wie abgegebene Biersorten oder geöffnete Getränke prägen den Schulalltag.

Beschaffung, Zugänge und elterliche Rolle

Schüler erhalten Alkohol oft von Eltern oder aus familiären Schränken, was den Normalisierungsprozess verstärkt. Käufliche Quellen wie Kioske oder Supermärkte spielen ebenso eine Rolle, wobei heimliche Lager oder Absacker im Familienumfeld zur Eskalation beitragen. Die Abhängigkeit von elterlicher Zustimmung und Unterstützung wird deutlich, auch wenn Kontrollen stattfinden und Alkohol aus dem Unterricht genommen wird.

Prävention, Umgang der Schule und Beratung

Präventionsmaßnahmen wie das Koma-Projekt werden genutzt, um Bewusstsein zu schaffen, nicht aber, um Ergebnisse exakt messbar zu machen. Schulsozialarbeit wird als Anlaufstelle genannt, Beratungsstellen werden vermittelt. Es geht darum, Jugendliche zu erreichen, ihnen Hilfe zugänglich zu machen und zu vermitteln, dass Alkohol nicht normalisiert werden muss, auch wenn Peergroups anderes suggerieren.

Gesellschaftliche Perspektiven und Lernziele

Es wird gefordert, gesellschaftliche Strukturen kritisch zu hinterfragen: Warum bleibt Alkohol so präsent, obwohl Gesundheitsfolgen bekannt sind? Ziel ist es, Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln zu befähigen, Gespräche über Probleme und Unterstützung zu ermöglichen und alternative Wege zur Stressbewältigung zu fördern, ohne Trinken als Lösung zu sehen.

Umgang mit Alkohol in Schule und Gesellschaft

Der Gesprächspartner beschreibt Alkohol als stark verankert in der Lebenswelt junger Menschen, besonders in ländlichen Regionen. Trotz Präventionsbemühungen wird Alkohol als normaler Bestandteil des Wochenendes empfunden, wobei das Diskutieren darüber oft indirekt statt eindeutig erfolgt. Alkohol wird häufig schon früh konsumiert, und insbesondere äußere Signale wie abgegebene Biersorten oder geöffnete Getränke prägen den Schulalltag.

Beschaffung, Zugänge und elterliche Rolle

Schüler erhalten Alkohol oft von Eltern oder aus familiären Schränken, was den Normalisierungsprozess verstärkt. Käufliche Quellen wie Kioske oder Supermärkte spielen ebenso eine Rolle, wobei heimliche Lager oder Absacker im Familienumfeld zur Eskalation beitragen. Die Abhängigkeit von elterlicher Zustimmung und Unterstützung wird deutlich, auch wenn Kontrollen stattfinden und Alkohol aus dem Unterricht genommen wird.

Prävention, Umgang der Schule und Beratung

Präventionsmaßnahmen wie das Koma-Projekt werden genutzt, um Bewusstsein zu schaffen, nicht aber, um Ergebnisse exakt messbar zu machen. Schulsozialarbeit wird als Anlaufstelle genannt, Beratungsstellen werden vermittelt. Es geht darum, Jugendliche zu erreichen, ihnen Hilfe zugänglich zu machen und zu vermitteln, dass Alkohol nicht normalisiert werden muss, auch wenn Peergroups anderes suggerieren.

Gesellschaftliche Perspektiven und Lernziele

Es wird gefordert, gesellschaftliche Strukturen kritisch zu hinterfragen: Warum bleibt Alkohol so präsent, obwohl Gesundheitsfolgen bekannt sind? Ziel ist es, Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln zu befähigen, Gespräche über Probleme und Unterstützung zu ermöglichen und alternative Wege zur Stressbewältigung zu fördern, ohne Trinken als Lösung zu sehen.

Vapen an Schulen

27.02.2026

Einleitung

Im Podcast wird das Thema Vapen an Schulen behandelt, insbesondere die Rolle des Elternhauses in der Prävention. Schulleiter Jan Berger aus der Anne-Frank-Schule gibt Einblicke in die Herausforderungen und Wahrnehmungen rund um das Vapen unter Schülern.

Präsenz des Vapens in Schulen

Jan beschreibt, dass Vapen ein konstantes Thema an Schulen ist, das alle Jahrgangsstufen betrifft. Besonders in höheren Klassen ist das Vapen weit verbreitet und oft wird das Problem von Eltern verharmlost, was die Situation erschwert.

Eltern und ihre Verantwortung

Es wird diskutiert, dass viele Eltern die gesundheitlichen Risiken des Vapens ignorieren oder selbst konsumieren, was dazu führt, dass sie wenig Unterstützung im Gespräch über die Gefahren bieten. Dies führt zu einem Teufelskreis, in dem die Schule kaum Einfluss hat, wenn das Elternhaus nicht kooperiert.

Probleme im Schulalltag

Das Vapen beeinträchtigt die Konzentration der Schüler und stört den Unterricht. Auch die Maßnahmen der Schule sind oft ineffektiv, da Schüler trotz Bestrafungen weiterhin vapen und sich nicht ernsthaft mit den Konsequenzen auseinandersetzen.

Gruppendynamik und Prävention

Es wird beobachtet, dass Gruppenzwang beim Vapen eine Rolle spielt, ähnlich wie beim Alkohol. Präventionsmaßnahmen sind notwendig, aber der Erfolg hängt stark von der Mitwirkung der Eltern ab. Jan plädiert für mehr Aufklärung und Unterstützung für Eltern, um gemeinsam gegen das Vapen vorzugehen.

Abschlussbotschaft

Jan wünscht sich, dass Jugendliche sich der Gefahren des Vapens bewusst werden und hinterfragen, was sie konsumieren. Die Botschaft an die Jugendlichen ist, selbstbestimmt und kritisch mit ihrem Konsum umzugehen.

Einleitung

Im Podcast wird das Thema Vapen an Schulen behandelt, insbesondere die Rolle des Elternhauses in der Prävention. Schulleiter Jan Berger aus der Anne-Frank-Schule gibt Einblicke in die Herausforderungen und Wahrnehmungen rund um das Vapen unter Schülern.

Präsenz des Vapens in Schulen

Jan beschreibt, dass Vapen ein konstantes Thema an Schulen ist, das alle Jahrgangsstufen betrifft. Besonders in höheren Klassen ist das Vapen weit verbreitet und oft wird das Problem von Eltern verharmlost, was die Situation erschwert.

Eltern und ihre Verantwortung

Es wird diskutiert, dass viele Eltern die gesundheitlichen Risiken des Vapens ignorieren oder selbst konsumieren, was dazu führt, dass sie wenig Unterstützung im Gespräch über die Gefahren bieten. Dies führt zu einem Teufelskreis, in dem die Schule kaum Einfluss hat, wenn das Elternhaus nicht kooperiert.

Probleme im Schulalltag

Das Vapen beeinträchtigt die Konzentration der Schüler und stört den Unterricht. Auch die Maßnahmen der Schule sind oft ineffektiv, da Schüler trotz Bestrafungen weiterhin vapen und sich nicht ernsthaft mit den Konsequenzen auseinandersetzen.

Gruppendynamik und Prävention

Es wird beobachtet, dass Gruppenzwang beim Vapen eine Rolle spielt, ähnlich wie beim Alkohol. Präventionsmaßnahmen sind notwendig, aber der Erfolg hängt stark von der Mitwirkung der Eltern ab. Jan plädiert für mehr Aufklärung und Unterstützung für Eltern, um gemeinsam gegen das Vapen vorzugehen.

Abschlussbotschaft

Jan wünscht sich, dass Jugendliche sich der Gefahren des Vapens bewusst werden und hinterfragen, was sie konsumieren. Die Botschaft an die Jugendlichen ist, selbstbestimmt und kritisch mit ihrem Konsum umzugehen.

Mehr als nur Dampf

02.02.2026

Einführung in das Thema Vapen

In dieser Podcast-Folge wird das Thema Vapen und E-Zigaretten behandelt, mit einem besonderen Fokus auf die gesundheitlichen Auswirkungen, präsentiert von Dr. Joachim Zerbst, einem Pneumologen und Kardiologen.

Gesundheitliche Folgen des Vapens

Dr. Zerbst beschreibt, dass er zunehmend Patienten mit schweren Lungenerkrankungen sieht, die durch das Vapen verursacht werden. Besonders besorgniserregend ist der Fall von jungen Patienten, einige sogar erst 13 Jahre alt, die gesundheitliche Probleme aufgrund des Vapens aufweisen.

Mythen über Vaping und Aromen

Die Diskussion dreht sich auch um die Aromen in E-Zigaretten, die oft als harmlos wahrgenommen werden. Dr. Zerbst betont, dass diese Aromen nicht gesund sind und sogar schädliche Substanzen entstehen können, wenn sie verdampft werden.

Popcornlunge und andere Lungenschäden

Eine der schwerwiegenden Erkrankungen, die durch Vapen entstehen können, ist die Popcornlunge, die irreversible Schäden an den Atemwegen verursacht. Dr. Zerbst erklärt, dass die Symptome einer Bronchiolitis obliterans entstehen können, die mit ernsthaften gesundheitlichen Folgen einhergehen.

Präventionsmaßnahmen und gesellschaftliche Verantwortung

Dr. Zerbst äußert den Wunsch nach stärkeren Regulierungen für den Verkauf von E-Zigaretten, insbesondere bezüglich der Aromen, und fordert die Eltern auf, eine Vorbildfunktion einzunehmen. Es wird betont, dass sowohl Jugendliche als auch Erwachsene sich der ernsthaften gesundheitlichen Risiken des Vapens bewusst werden müssen.

Fazit und persönliche Verantwortung

Die Episode schließt mit einem Aufruf zur Aufklärung und Verantwortung. Es wird klargestellt, dass es keinen ungefährlichen Konsum von Vapes gibt und dass sowohl Rauchen als auch Vapen gesundheitsschädlich sind.

Einführung in das Thema Vapen

In dieser Podcast-Folge wird das Thema Vapen und E-Zigaretten behandelt, mit einem besonderen Fokus auf die gesundheitlichen Auswirkungen, präsentiert von Dr. Joachim Zerbst, einem Pneumologen und Kardiologen.

Gesundheitliche Folgen des Vapens

Dr. Zerbst beschreibt, dass er zunehmend Patienten mit schweren Lungenerkrankungen sieht, die durch das Vapen verursacht werden. Besonders besorgniserregend ist der Fall von jungen Patienten, einige sogar erst 13 Jahre alt, die gesundheitliche Probleme aufgrund des Vapens aufweisen.

Mythen über Vaping und Aromen

Die Diskussion dreht sich auch um die Aromen in E-Zigaretten, die oft als harmlos wahrgenommen werden. Dr. Zerbst betont, dass diese Aromen nicht gesund sind und sogar schädliche Substanzen entstehen können, wenn sie verdampft werden.

Popcornlunge und andere Lungenschäden

Eine der schwerwiegenden Erkrankungen, die durch Vapen entstehen können, ist die Popcornlunge, die irreversible Schäden an den Atemwegen verursacht. Dr. Zerbst erklärt, dass die Symptome einer Bronchiolitis obliterans entstehen können, die mit ernsthaften gesundheitlichen Folgen einhergehen.

Präventionsmaßnahmen und gesellschaftliche Verantwortung

Dr. Zerbst äußert den Wunsch nach stärkeren Regulierungen für den Verkauf von E-Zigaretten, insbesondere bezüglich der Aromen, und fordert die Eltern auf, eine Vorbildfunktion einzunehmen. Es wird betont, dass sowohl Jugendliche als auch Erwachsene sich der ernsthaften gesundheitlichen Risiken des Vapens bewusst werden müssen.

Fazit und persönliche Verantwortung

Die Episode schließt mit einem Aufruf zur Aufklärung und Verantwortung. Es wird klargestellt, dass es keinen ungefährlichen Konsum von Vapes gibt und dass sowohl Rauchen als auch Vapen gesundheitsschädlich sind.