TrashTalk - Der Branchenpodcast der Abfallwirtschaft
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TrashTalk - Der Branchenpodcast der Abfallwirtschaft

Julia Hobohm, Tom Wilfer

Beschreibung

Trash Talk ist der Podcast für alle Themen rund um die Abfallwirtschaft. DGAW-Vorständin Julia Hobohm und EUWID-Chefredakteur Tom Wilfer beleuchten ein Mal im Monat die aktuellen wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen rund um die Entsorgungs- und Recyclingbranche. Auch darüber hinausgehende Aspekte zur Kreislaufwirtschaft wie Produzentenverantwortung und „Design for Recycling“ werden diskutiert.

Im zweiten Teil einer jeder Ausgabe gehen die beiden Moderatoren im Gespräch mit wechselnden Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft auf spezielle Sonderthemen rund um Abfall, Recycling und Kreislaufwirtschaft ein.

Der Podcast richtet sich an alle, die sich für die Branche sowie die Themen Abfallwirtschaft, Recycling, Kreislaufwirtschaft, Nachhaltigkeit etc. interessieren. Mögliche Interessenten finden sich in Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Behörden, Umweltverbänden.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Folge 52 - 100 Jahre EUWID! Der TrashTalk feiert mit!

30.07.2026

Einführung und Begrüßung

Julia Hobum und Tom Wilfer heißen die Zuhörer im Podcast herzlich willkommen und sprechen über ihre aktuellen Lebensumstände und Veränderungen in ihrer beruflichen Laufbahn.

Persönliche Veränderungen bei Julia

Julia reflektiert über ihre neue Rolle als DGAW-Vorständin nach ihrer Kündigung bei GRS. Sie fühlt sich befreit und hat bereits Pläne für die Zukunft, möchte aber noch nichts verraten.

100 Jahre Euwit

Die Episode feiert das 100-jährige Bestehen von Euwit, einschließlich einer großartigen Feier, die sie besucht haben. Julia und Tom äußern ihre Dankbarkeit für die Veranstaltung und die Organisation.

Gesetzliche Entwicklungen in der Abfallwirtschaft

Es wird über aktuelle Entwicklungen im Kreislaufwirtschaftsgesetz gesprochen, insbesondere die Aufnahme von chemischem Recycling für Kunststoffabfälle. Außerdem werden neue gesetzliche Ziele zur Abfallvermeidung und -sammlung angesprochen.

Neue Vorgaben für Kommunen

Die neuen Anforderungen an Kommunen zur Abfallvermeidung und Wiederverwendung werden erläutert, einschließlich der Annahme von wiederverwendbaren Gegenständen und besseren Kennzeichnungen für Sammelbehälter.

Plastiksteuer und internationale Vergleiche

Die Diskussion über die geplante Plastiksteuer der Bundesregierung wird behandelt, ohne dass konkrete Details bekannt sind. Zudem wird ein Vergleich zu internationalen Ansätzen in der Abfallwirtschaft angestellt.

Rücknahmeverpflichtungen in Deutschland

Die Rücknahmepflicht für Einweg-E-Zigaretten in Deutschland wird besprochen, sowie die Herausforderungen, die sich aus der Umsetzung ergeben.

abschließende Gedanken und Ausblick

Die Episode endet mit einem Ausblick auf die Zukunft der Abfallwirtschaft und die Bedeutung des Themas für die Gesellschaft, während Julia und Tom sich auf die Feierlichkeiten vorbereiten.

Einführung und Begrüßung

Julia Hobum und Tom Wilfer heißen die Zuhörer im Podcast herzlich willkommen und sprechen über ihre aktuellen Lebensumstände und Veränderungen in ihrer beruflichen Laufbahn.

Persönliche Veränderungen bei Julia

Julia reflektiert über ihre neue Rolle als DGAW-Vorständin nach ihrer Kündigung bei GRS. Sie fühlt sich befreit und hat bereits Pläne für die Zukunft, möchte aber noch nichts verraten.

100 Jahre Euwit

Die Episode feiert das 100-jährige Bestehen von Euwit, einschließlich einer großartigen Feier, die sie besucht haben. Julia und Tom äußern ihre Dankbarkeit für die Veranstaltung und die Organisation.

Gesetzliche Entwicklungen in der Abfallwirtschaft

Es wird über aktuelle Entwicklungen im Kreislaufwirtschaftsgesetz gesprochen, insbesondere die Aufnahme von chemischem Recycling für Kunststoffabfälle. Außerdem werden neue gesetzliche Ziele zur Abfallvermeidung und -sammlung angesprochen.

Neue Vorgaben für Kommunen

Die neuen Anforderungen an Kommunen zur Abfallvermeidung und Wiederverwendung werden erläutert, einschließlich der Annahme von wiederverwendbaren Gegenständen und besseren Kennzeichnungen für Sammelbehälter.

Plastiksteuer und internationale Vergleiche

Die Diskussion über die geplante Plastiksteuer der Bundesregierung wird behandelt, ohne dass konkrete Details bekannt sind. Zudem wird ein Vergleich zu internationalen Ansätzen in der Abfallwirtschaft angestellt.

Rücknahmeverpflichtungen in Deutschland

Die Rücknahmepflicht für Einweg-E-Zigaretten in Deutschland wird besprochen, sowie die Herausforderungen, die sich aus der Umsetzung ergeben.

abschließende Gedanken und Ausblick

Die Episode endet mit einem Ausblick auf die Zukunft der Abfallwirtschaft und die Bedeutung des Themas für die Gesellschaft, während Julia und Tom sich auf die Feierlichkeiten vorbereiten.

Folge 51: Mehr Kreislaufwirtschaft, weniger Vorschlaghammer – Christina Dornack und Leonie Dahlmann zu Gast

29.06.2026

Einleitung und Rückblick

Julia Hobom und Tom Wilfer begrüßen die Hörer zur 51. Episode des Podcasts, in der sie die lange Pause nach der IFA und ihre Erlebnisse dort reflektieren. Sie danken den Gästen und Hörern für ihre Unterstützung und das Feedback, das sie erhalten haben.

Aktuelle Entwicklungen in der Kreislaufwirtschaft

Die Diskussion dreht sich um eine BDI-Studie zur Kreislaufwirtschaft, die verschiedene Wirtschaftsbereiche untersucht. Trotz wirtschaftlicher Herausforderungen wächst die Branche, jedoch wird auf die Probleme mit Sekundärrohstoffpreisen und Genehmigungsprozessen hingewiesen. Die Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie wird ebenfalls thematisiert, insbesondere die erkennbare Frustration über die Streichung wichtiger Punkte in der öffentlichen Beschaffung.

Gebäuderecycling und Herausforderungen

Der Gebäudesektor wird als besonders wichtig für die Kreislaufwirtschaft hervorgehoben. Es wird diskutiert, wie viele Gebäude nicht die geplante Lebensdauer erreichen und oft vorzeitig abgerissen werden. Die Notwendigkeit einer besseren Wiederverwendung von Baumaterialien wird betont, sowie die Idee eines Recyclinggerechten Rückbaus.

Wissenstransfer und politische Rahmenbedingungen

Die Notwendigkeit von Bildungsprogrammen in den Bereichen Kreislaufwirtschaft und Bau wird angesprochen, um das notwendige Wissen zu verbreiten. Es wird die Wichtigkeit einer besseren rechtlichen Basis und eines stärkeren politischen Willens für die Umsetzung von Kreislaufwirtschaftsstrategien im Bauwesen betont.

Positive Ausblicke und Schlussfolgerungen

Die Gäste Christina Dornack und Leonie Dahlmann teilen ihre Einsichten über die Bedeutung von zirkulärem Bauen und die Rolle von Recyclingunternehmen. Sie ermutigen dazu, mutig neue Wege zu gehen und sich auf die Möglichkeiten der Kreislaufwirtschaft einzulassen. Abschließend wird ein positives Fazit über die Entwicklungen in der Branche gezogen.

Einleitung und Rückblick

Julia Hobom und Tom Wilfer begrüßen die Hörer zur 51. Episode des Podcasts, in der sie die lange Pause nach der IFA und ihre Erlebnisse dort reflektieren. Sie danken den Gästen und Hörern für ihre Unterstützung und das Feedback, das sie erhalten haben.

Aktuelle Entwicklungen in der Kreislaufwirtschaft

Die Diskussion dreht sich um eine BDI-Studie zur Kreislaufwirtschaft, die verschiedene Wirtschaftsbereiche untersucht. Trotz wirtschaftlicher Herausforderungen wächst die Branche, jedoch wird auf die Probleme mit Sekundärrohstoffpreisen und Genehmigungsprozessen hingewiesen. Die Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie wird ebenfalls thematisiert, insbesondere die erkennbare Frustration über die Streichung wichtiger Punkte in der öffentlichen Beschaffung.

Gebäuderecycling und Herausforderungen

Der Gebäudesektor wird als besonders wichtig für die Kreislaufwirtschaft hervorgehoben. Es wird diskutiert, wie viele Gebäude nicht die geplante Lebensdauer erreichen und oft vorzeitig abgerissen werden. Die Notwendigkeit einer besseren Wiederverwendung von Baumaterialien wird betont, sowie die Idee eines Recyclinggerechten Rückbaus.

Wissenstransfer und politische Rahmenbedingungen

Die Notwendigkeit von Bildungsprogrammen in den Bereichen Kreislaufwirtschaft und Bau wird angesprochen, um das notwendige Wissen zu verbreiten. Es wird die Wichtigkeit einer besseren rechtlichen Basis und eines stärkeren politischen Willens für die Umsetzung von Kreislaufwirtschaftsstrategien im Bauwesen betont.

Positive Ausblicke und Schlussfolgerungen

Die Gäste Christina Dornack und Leonie Dahlmann teilen ihre Einsichten über die Bedeutung von zirkulärem Bauen und die Rolle von Recyclingunternehmen. Sie ermutigen dazu, mutig neue Wege zu gehen und sich auf die Möglichkeiten der Kreislaufwirtschaft einzulassen. Abschließend wird ein positives Fazit über die Entwicklungen in der Branche gezogen.

IFAT-Spezial 2026 – Folge 7: „Wir hatten noch nie so viele Aussteller“ – Messeabschluss mit Philipp Eisenmann

08.05.2026

Abschlussstimmung und Begegnungen

Der Abschluss einer ereignisreichen E-Fahrt-Woche wird durch einen passenden Gast geprägt. Gespräche führten durchweg zu positiver Energie, freundlichem Austausch und einer starken Community rund um die Messe. Die Beteiligten bestätigen Unterstützung, ziehen gemeinsam Bilanz und blicken auf eine intensive Woche zurück – mit viel Humor, Praxisnähe und einem Gefühl gegenseitiger Wertschätzung.

Formate, Touren und Textilthemen

Im Fokus stehen Angebote, die über klassische Stände hinausgehen: Lösungstouren ermöglichen geführte Impulsrundgänge zu thematischen Anbietern, inklusive Textilrecycling-Formaten und Masterclass-Inhalten. Die Touren stoßen auf hohe Nachfrage und liefern Orientierung im Messechaos. Die Gespräche betonen, dass das Programm mehr als Messeflair bietet und konkrete Ansätze zur Problemlösung vermittelt.

Politische Beteiligung und internationale Perspektiven

Die Veranstaltung zieht globale Aufmerksamkeit an: Ministerien, EU-Delegationen und internationale Partner begegnen Branchenakteuren, was Politik und Wirtschaft enger zusammenführt. Das Format stärkt die Rolle der Messe als globales Portal für Wissenstransfer, Kooperationen und Marktzugänge. Die Aussteller- und Besucherschaft profitiert von breiter Vernetzung sowie reflektiertem Austausch über Herausforderungen und Chancen der Branche.

Ausblick und Dank

Es bleibt Raum für Planung, Feedback und Optimierung; Besucher- und Ausstellerbögen werden genutzt, um Erfahrungen zu verbessern. Die Beteiligten danken dem Team, das die Veranstaltung mit Offenheit, Engagement und konstruktiver Atmosphäre gestaltet hat. Der Abschluss festigt das Gefühl einer starken Community, die motiviert, kommende Projekte gemeinsam weiterzuentwickeln.

Abschlussstimmung und Begegnungen

Der Abschluss einer ereignisreichen E-Fahrt-Woche wird durch einen passenden Gast geprägt. Gespräche führten durchweg zu positiver Energie, freundlichem Austausch und einer starken Community rund um die Messe. Die Beteiligten bestätigen Unterstützung, ziehen gemeinsam Bilanz und blicken auf eine intensive Woche zurück – mit viel Humor, Praxisnähe und einem Gefühl gegenseitiger Wertschätzung.

Formate, Touren und Textilthemen

Im Fokus stehen Angebote, die über klassische Stände hinausgehen: Lösungstouren ermöglichen geführte Impulsrundgänge zu thematischen Anbietern, inklusive Textilrecycling-Formaten und Masterclass-Inhalten. Die Touren stoßen auf hohe Nachfrage und liefern Orientierung im Messechaos. Die Gespräche betonen, dass das Programm mehr als Messeflair bietet und konkrete Ansätze zur Problemlösung vermittelt.

Politische Beteiligung und internationale Perspektiven

Die Veranstaltung zieht globale Aufmerksamkeit an: Ministerien, EU-Delegationen und internationale Partner begegnen Branchenakteuren, was Politik und Wirtschaft enger zusammenführt. Das Format stärkt die Rolle der Messe als globales Portal für Wissenstransfer, Kooperationen und Marktzugänge. Die Aussteller- und Besucherschaft profitiert von breiter Vernetzung sowie reflektiertem Austausch über Herausforderungen und Chancen der Branche.

Ausblick und Dank

Es bleibt Raum für Planung, Feedback und Optimierung; Besucher- und Ausstellerbögen werden genutzt, um Erfahrungen zu verbessern. Die Beteiligten danken dem Team, das die Veranstaltung mit Offenheit, Engagement und konstruktiver Atmosphäre gestaltet hat. Der Abschluss festigt das Gefühl einer starken Community, die motiviert, kommende Projekte gemeinsam weiterzuentwickeln.