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Lernfragen

Thomas Brandt

Beschreibung

Der Podcast zu Lernmethoden

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

LFR075 Barrierefreie Texte - Praxis

05.07.2026

Thema der Episode: Barrierefreies Arbeiten in der Schule

In dieser Episode wird das Thema barrierefreies Arbeiten in Schulen für Menschen mit Sehbehinderungen behandelt. Der Vortragende legt besonderen Wert auf die Notwendigkeit, die schulische Umgebung für alle Schülerinnen und Schüler zugänglich zu gestalten, insbesondere für Menschen mit Sehbeeinträchtigungen.

Praktische Ansätze und Strategien

Es werden praktische Strategien vorgestellt, wie z.B. die Verwendung von guten Kontrasten in Präsentationen und Schriftarten, die leicht lesbar sind. Der Referent empfiehlt die Schriftart Atkinson Hyperlegible, da sie gute Lesbarkeit für Menschen mit Sehschwierigkeiten bietet. Zudem wird betont, dass visuelle Inhalte im Unterricht minimal gehalten werden sollten, um die Zugänglichkeit zu erhöhen.

Technische Hilfsmittel und Unterstützung

Der Einsatz von Screenreadern und Braillezeilen wird erläutert, da diese Technologien entscheidend für die Unterstützung von blinden Schülerinnen und Schülern sind. Der Referent teilt seine Erfahrungen mit dem Screenreader JAWS und der Nutzung von Braillepapier und -druckern in der Schule.

Wichtige Überlegungen zur Unterrichtsgestaltung

Im Unterricht wird empfohlen, klare, einfache Sprache zu verwenden und alle wichtigen Informationen verbal zu kommunizieren. Der Referent hebt hervor, dass Lehrkräfte stets nach der Zufriedenheit und den Bedürfnissen der betroffenen Schülerinnen und Schüler fragen sollten.

Abschließende Gedanken

Die Episode schließt mit der Erkenntnis, dass barrierefreies Arbeiten in Schulen keine große Herausforderung darstellen sollte, sondern eine grundlegende Verantwortung aller Lehrkräfte ist. Es wird ermutigt, Barrieren abzubauen und eine inklusive Lernumgebung für alle zu schaffen.

Thema der Episode: Barrierefreies Arbeiten in der Schule

In dieser Episode wird das Thema barrierefreies Arbeiten in Schulen für Menschen mit Sehbehinderungen behandelt. Der Vortragende legt besonderen Wert auf die Notwendigkeit, die schulische Umgebung für alle Schülerinnen und Schüler zugänglich zu gestalten, insbesondere für Menschen mit Sehbeeinträchtigungen.

Praktische Ansätze und Strategien

Es werden praktische Strategien vorgestellt, wie z.B. die Verwendung von guten Kontrasten in Präsentationen und Schriftarten, die leicht lesbar sind. Der Referent empfiehlt die Schriftart Atkinson Hyperlegible, da sie gute Lesbarkeit für Menschen mit Sehschwierigkeiten bietet. Zudem wird betont, dass visuelle Inhalte im Unterricht minimal gehalten werden sollten, um die Zugänglichkeit zu erhöhen.

Technische Hilfsmittel und Unterstützung

Der Einsatz von Screenreadern und Braillezeilen wird erläutert, da diese Technologien entscheidend für die Unterstützung von blinden Schülerinnen und Schülern sind. Der Referent teilt seine Erfahrungen mit dem Screenreader JAWS und der Nutzung von Braillepapier und -druckern in der Schule.

Wichtige Überlegungen zur Unterrichtsgestaltung

Im Unterricht wird empfohlen, klare, einfache Sprache zu verwenden und alle wichtigen Informationen verbal zu kommunizieren. Der Referent hebt hervor, dass Lehrkräfte stets nach der Zufriedenheit und den Bedürfnissen der betroffenen Schülerinnen und Schüler fragen sollten.

Abschließende Gedanken

Die Episode schließt mit der Erkenntnis, dass barrierefreies Arbeiten in Schulen keine große Herausforderung darstellen sollte, sondern eine grundlegende Verantwortung aller Lehrkräfte ist. Es wird ermutigt, Barrieren abzubauen und eine inklusive Lernumgebung für alle zu schaffen.

LFR074 Unterschleif mit digitalen Methoden

03.05.2026

LLMs und Unterschleif – Kernaussagen

Die Folge behandelt Unterschleif mit digitalen Methoden. Es wird klargestellt, dass Large Language Models keine echte Intelligenz besitzen und Fehler deterministisch oder nicht absehbar auftreten können. Generative KI wird als Werkzeug gesehen, das Sprache in Text umsetzt, aber kein echtes Verständnis liefert. Schülerinnen und Schüler nutzen oft Telefone oder KI, um Aufgaben zu lösen, statt eigene Kompetenzen zu entwickeln.

Anreizsystem Schule und gesellschaftliche Folgen

Es wird ein Grundproblem beschrieben: Bildung dient auch der Selektion. Vertrauensbasierte Bildung gerät durch KI in Bedrängnis, da der Druck auf gute Noten hoch ist. Ein virtueller „Tiger“ namens LLM steht für die Versuchung, Abkürzungen zu nehmen und soziale Statussymbole zu erlangen.

Lösungsansätze und Prüfungsformen der Zukunft

Vorgeschlagen wird ein wechsel zu veraktualisierten, prozessorientierten Leistungsnachweisen statt reiner Endprüfungen. Mündliche oder praxisnahe Beurteilungen, Podcasts und Begleitprozesse sollen Kompetenzen sichtbar machen. Lehrkräfte sollen Kriterien nutzen, die KI-Nutzung berücksichtigen, ohne Qualität zu mindern, und Transparenz beim Lernprozess fördern.

Gesellschaftliche Auswirkungen und Textkompetenz

Texte gewinnen durch KI an Verlässlichkeit und gleichzeitig an Skepsis. Gesprochenes Wort kann Belege liefern, doch schriftliche Belege bleiben wichtig. Die Folge warnt vor einem Verlust kritischer Denkfähigkeit, wenn Texte ausschließlich von Maschinen stammen. Bildung wird als gesellschaftliches Gut gesehen, dessen Zukunft neu gedacht werden muss.

LLMs und Unterschleif – Kernaussagen

Die Folge behandelt Unterschleif mit digitalen Methoden. Es wird klargestellt, dass Large Language Models keine echte Intelligenz besitzen und Fehler deterministisch oder nicht absehbar auftreten können. Generative KI wird als Werkzeug gesehen, das Sprache in Text umsetzt, aber kein echtes Verständnis liefert. Schülerinnen und Schüler nutzen oft Telefone oder KI, um Aufgaben zu lösen, statt eigene Kompetenzen zu entwickeln.

Anreizsystem Schule und gesellschaftliche Folgen

Es wird ein Grundproblem beschrieben: Bildung dient auch der Selektion. Vertrauensbasierte Bildung gerät durch KI in Bedrängnis, da der Druck auf gute Noten hoch ist. Ein virtueller „Tiger“ namens LLM steht für die Versuchung, Abkürzungen zu nehmen und soziale Statussymbole zu erlangen.

Lösungsansätze und Prüfungsformen der Zukunft

Vorgeschlagen wird ein wechsel zu veraktualisierten, prozessorientierten Leistungsnachweisen statt reiner Endprüfungen. Mündliche oder praxisnahe Beurteilungen, Podcasts und Begleitprozesse sollen Kompetenzen sichtbar machen. Lehrkräfte sollen Kriterien nutzen, die KI-Nutzung berücksichtigen, ohne Qualität zu mindern, und Transparenz beim Lernprozess fördern.

Gesellschaftliche Auswirkungen und Textkompetenz

Texte gewinnen durch KI an Verlässlichkeit und gleichzeitig an Skepsis. Gesprochenes Wort kann Belege liefern, doch schriftliche Belege bleiben wichtig. Die Folge warnt vor einem Verlust kritischer Denkfähigkeit, wenn Texte ausschließlich von Maschinen stammen. Bildung wird als gesellschaftliches Gut gesehen, dessen Zukunft neu gedacht werden muss.

LFR073 Rückblick NEU-er Unterricht

07.03.2026

Einführung in den neuen Unterricht

Der Podcast thematisiert den Rückblick auf innovative Lehrmethoden im Politikunterricht, insbesondere die Entscheidung, auf Kurzarbeiten zu verzichten und stattdessen alternative Leistungsnachweise einzuführen. Die ersten Erfahrungen aus dem ersten Halbjahr fallen positiv aus, da die Schüler sich intensiv mit ihren Themen auseinandergesetzt haben.

Lessons Learned und Anpassungen

Der Sprecher reflektiert über die Herausforderungen bei der Erstellung eines Kriterienschemas, das zu großzügig war und zu hohen Noten führte. Ein neues Kriterienschema wurde in Zusammenarbeit mit der KI Claude entwickelt, um eine genauere Bewertung zu ermöglichen. Der Sprecher plant, dieses Schema im nächsten Jahr zu implementieren und die Leistungsbewertung zu optimieren.

Praktische Aspekte der Leistungsbewertung

Die Bedeutung von händischer Korrektur wird betont, da dies die Nachvollziehbarkeit und das Gefühl für die Noten verbessert. Der Sprecher plant, die Abgaben künftig wieder in Papierform zu verlangen, um eine bessere Dokumentation zu gewährleisten.

Podcasting als neue Methode

Im zweiten Halbjahr wird Podcasting als innovative Lehrmethode eingeführt. Der Sprecher hat den Schülern bereits Grundlagen vermittelt und sieht großes Potenzial in der Teamarbeit, die durch diese Methode gefördert wird. Zudem wird die Terminierung der Aufgaben verbessert, um den Schülern ein besseres Feedback zu ermöglichen.

Zukünftige Entwicklungen und Reflexion

Der Sprecher plant, die Erfahrungen und Ergebnisse dieser neuen Unterrichtsform im Mai in einer weiteren Episode zu reflektieren. Zudem wird diskutiert, wie diese Methoden auch im Wahlpflichtfach Soziologie angewandt werden können, um die Linearität des Unterrichts zu überwinden und phänomenorientierter zu arbeiten.

Einführung in den neuen Unterricht

Der Podcast thematisiert den Rückblick auf innovative Lehrmethoden im Politikunterricht, insbesondere die Entscheidung, auf Kurzarbeiten zu verzichten und stattdessen alternative Leistungsnachweise einzuführen. Die ersten Erfahrungen aus dem ersten Halbjahr fallen positiv aus, da die Schüler sich intensiv mit ihren Themen auseinandergesetzt haben.

Lessons Learned und Anpassungen

Der Sprecher reflektiert über die Herausforderungen bei der Erstellung eines Kriterienschemas, das zu großzügig war und zu hohen Noten führte. Ein neues Kriterienschema wurde in Zusammenarbeit mit der KI Claude entwickelt, um eine genauere Bewertung zu ermöglichen. Der Sprecher plant, dieses Schema im nächsten Jahr zu implementieren und die Leistungsbewertung zu optimieren.

Praktische Aspekte der Leistungsbewertung

Die Bedeutung von händischer Korrektur wird betont, da dies die Nachvollziehbarkeit und das Gefühl für die Noten verbessert. Der Sprecher plant, die Abgaben künftig wieder in Papierform zu verlangen, um eine bessere Dokumentation zu gewährleisten.

Podcasting als neue Methode

Im zweiten Halbjahr wird Podcasting als innovative Lehrmethode eingeführt. Der Sprecher hat den Schülern bereits Grundlagen vermittelt und sieht großes Potenzial in der Teamarbeit, die durch diese Methode gefördert wird. Zudem wird die Terminierung der Aufgaben verbessert, um den Schülern ein besseres Feedback zu ermöglichen.

Zukünftige Entwicklungen und Reflexion

Der Sprecher plant, die Erfahrungen und Ergebnisse dieser neuen Unterrichtsform im Mai in einer weiteren Episode zu reflektieren. Zudem wird diskutiert, wie diese Methoden auch im Wahlpflichtfach Soziologie angewandt werden können, um die Linearität des Unterrichts zu überwinden und phänomenorientierter zu arbeiten.