Zurück zu dir!
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Zurück zu dir!

Henriette Mathieu

Beschreibung

Ich bin Henriette Mathieu und helfe dir, deinen Weg aus Erschöpfung oder Mutter-Burnout zu finden.
Du lernst, dein Nervensystem zu regulieren, Eltern-Wut, Trigger und Glaubenssätze zu erkennen, um aus dem Überlebensmodus und People Pleasing herauszukommen.

Wir schauen auf dein Familiensystem und auf deine wichtigsten Beziehungen – früher und heute – und darauf, ob du überhaupt an deinem Platz stehst.
Solange wir unsere Muster aus der Kindheit nicht verstehen, geben wir sie weiter an unsere Kinder.

Ich bin zweifache Mutter und Bonusmutter, traumasensible Coachin und Heilpraktikerin für Psychotherapie i. A., Kongress-Speakerin und ehemalige Lehrerin.
Ich weiß, wie es sich anfühlt, im Dauerstress zu funktionieren und sich zu fragen: „Was stimmt nicht mit mir?“

Die Antwort ist: Du bist goldrichtig.
Dein Nervensystem ist aus verschiedenen Gründen im Dauer-Alarm und braucht Hilfe.

In diesem Podcast teile ich meine Reise und das, was mir geholfen hat:

Eltern-Wut verstehen – warum du so reagierst, wie du reagierst

Trigger und ihre tiefen Ursachen

Nervensystem und Stressreaktionen

Mutter- und Eltern-Burnout

Emotionale Überforderung im Familienalltag

Wut, Rückzug und Schuldgefühle

Selbst-Regulation statt Selbstkontrolle

Und: was du deinem Kind heute nicht mehr weitergeben musst

Du musst es nicht mehr allen recht machen!

"Zurück zu dir" ist eine Einladung, aus dem Autopiloten auszusteigen und Schritt für Schritt wieder in deinem Leben anzukommen – ohne Perfektionsdruck, ohne Schuldgefühle.

Abonniere gerne den Podcast! Lass uns die Welt etwas friedlicher gestalten!

Mehr über mich:
https://henriettemathieu.com

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#270 BEST-OF-EPISODE: Deine Wut ist NICHT das Problem! Eltern-Wut verstehen: Erkenne deine wahre Identität hinter deiner

18.07.2026

Einleitung zur Wutidentität

Henriette Mathieu spricht über die Bedeutung der Wut und wie sie als Schutz- und Überlebensstrategie dient. Ziel ist es, den Zuhörern zu helfen, ihre Wut zu verstehen und zu transformieren, um zu ihrem wahren Ich zurückzufinden.

Die Wut als Botschaft

Wut ist kein negatives Gefühl, das unterdrückt werden sollte. Stattdessen ist sie ein wichtiger Indikator für die eigene Identität und zeigt, wo innere Verletzungen bestehen. Viele Menschen suchen Hilfe, um ihre Wut zu kontrollieren, doch das echte Problem liegt oft tiefer.

Selbstkontrolle versus Selbstregulation

Henriette erklärt, dass Selbstkontrolle nicht zu echten Veränderungen führt. Stattdessen sollten wir unsere Wut als Freundin betrachten, die uns auf unerledigte innere Konflikte hinweist. Veränderung geschieht, wenn wir die zugrunde liegenden Glaubenssätze und unser Selbstbild angehen.

Der Einfluss des Unterbewusstseins

Ein Großteil unseres Verhaltens wird vom Unterbewusstsein bestimmt. Um Wut und andere Emotionen zu verstehen, müssen wir uns mit unseren tief verankerten Glaubenssätzen auseinandersetzen und an unserer Identität arbeiten.

Die Masken ablegen

Die Masken, die Menschen im Laufe ihres Lebens entwickeln, sind oft Überlebensstrategien, die in der Kindheit entstanden sind. Diese Masken hindern uns daran, unser wahres Ich zu erkennen und zu leben. Henriette ermutigt die Zuhörer, ihre Masken abzulegen und an sich selbst zu arbeiten.

Die Transformation durch Fühlen

Der Schlüssel zur Veränderung liegt im Fühlen. Um die Wut zu transformieren, müssen wir die alten Wunden erkennen und akzeptieren, dass diese Emotionen Teil unseres Weges sind. Die Entwicklung eines regulierten Nervensystems ist entscheidend, um die Wut als Wegweiser zu verstehen und eine neue Identität zu formen.

Abschluss und Einladung zur Veränderung

Henriette schließt mit der Botschaft, dass die Transformation beginnt, wenn man die Wut als Wegweiser zu seinem wahren Ich sieht. Sie lädt die Zuhörer ein, sich für ihren Kurs anzumelden, um weitere Unterstützung auf ihrem Weg zur Selbstentdeckung zu erhalten.

Einleitung zur Wutidentität

Henriette Mathieu spricht über die Bedeutung der Wut und wie sie als Schutz- und Überlebensstrategie dient. Ziel ist es, den Zuhörern zu helfen, ihre Wut zu verstehen und zu transformieren, um zu ihrem wahren Ich zurückzufinden.

Die Wut als Botschaft

Wut ist kein negatives Gefühl, das unterdrückt werden sollte. Stattdessen ist sie ein wichtiger Indikator für die eigene Identität und zeigt, wo innere Verletzungen bestehen. Viele Menschen suchen Hilfe, um ihre Wut zu kontrollieren, doch das echte Problem liegt oft tiefer.

Selbstkontrolle versus Selbstregulation

Henriette erklärt, dass Selbstkontrolle nicht zu echten Veränderungen führt. Stattdessen sollten wir unsere Wut als Freundin betrachten, die uns auf unerledigte innere Konflikte hinweist. Veränderung geschieht, wenn wir die zugrunde liegenden Glaubenssätze und unser Selbstbild angehen.

Der Einfluss des Unterbewusstseins

Ein Großteil unseres Verhaltens wird vom Unterbewusstsein bestimmt. Um Wut und andere Emotionen zu verstehen, müssen wir uns mit unseren tief verankerten Glaubenssätzen auseinandersetzen und an unserer Identität arbeiten.

Die Masken ablegen

Die Masken, die Menschen im Laufe ihres Lebens entwickeln, sind oft Überlebensstrategien, die in der Kindheit entstanden sind. Diese Masken hindern uns daran, unser wahres Ich zu erkennen und zu leben. Henriette ermutigt die Zuhörer, ihre Masken abzulegen und an sich selbst zu arbeiten.

Die Transformation durch Fühlen

Der Schlüssel zur Veränderung liegt im Fühlen. Um die Wut zu transformieren, müssen wir die alten Wunden erkennen und akzeptieren, dass diese Emotionen Teil unseres Weges sind. Die Entwicklung eines regulierten Nervensystems ist entscheidend, um die Wut als Wegweiser zu verstehen und eine neue Identität zu formen.

Abschluss und Einladung zur Veränderung

Henriette schließt mit der Botschaft, dass die Transformation beginnt, wenn man die Wut als Wegweiser zu seinem wahren Ich sieht. Sie lädt die Zuhörer ein, sich für ihren Kurs anzumelden, um weitere Unterstützung auf ihrem Weg zur Selbstentdeckung zu erhalten.

#269 Wann Affirmationen Kindern helfen und wann nicht

10.07.2026

Einführung in das Thema

Henriette Mathieu begrüßt die Hörer und thematisiert, wie Eltern ihren Kindern helfen können, sich stark und sicher zu fühlen. Die Folge entstand aus einer Frage einer Teilnehmerin der Austauschgruppe, die sich mit Affirmationen für Kinder auseinandersetzt.

Affirmationen und ihr Nutzen für Kinder

Henriette erklärt, dass sie nicht an die Wirksamkeit von positiven Affirmationen glaubt, wenn Kinder in einem Zustand von Angst oder Stress sind. Stattdessen betont sie die Bedeutung von körperlichen Erfahrungen und emotionaler Unterstützung durch Erwachsene, um Kindern ein Gefühl von Sicherheit zu geben.

Der Einfluss des Nervensystems

Das Nervensystem kann nicht einfach durch Worte beeinflusst werden. Wenn ein Kind Angst hat, muss es physische Sicherheit spüren, bevor positive Sätze Wirkung zeigen können. Henriette hebt hervor, dass Kinder durch Beziehung und Korregulation lernen, sich sicher zu fühlen.

Typen von Affirmationen

Henriette unterscheidet zwischen verschiedenen Arten von Affirmationen: Identitätssätze, Erlaubnissätze und Entwicklungssätze. Jüngere Kinder können von Identitätssätzen profitieren, während ältere Kinder möglicherweise Erlaubnissätze benötigen, die ihnen erlauben, ihre Meinung zu äußern und Fehler zu machen.

Ressourcen zur Unterstützung

Zusätzlich zu Affirmationen empfiehlt Henriette, Ressourcen wie Sicherheitssteine oder Kuscheltiere zu verwenden, die Kindern helfen, sich sicher zu fühlen. Diese Ressourcen sollten mit positiven Erfahrungen verknüpft sein.

Zusammenfassung der Kernbotschaften

Affirmationen sind nicht grundsätzlich schlecht, aber ihre Wirksamkeit hängt vom Kontext und dem emotionalen Zustand des Kindes ab. Echte Resilienz entsteht durch das Akzeptieren aller Gefühle und das Verständnis, dass Angst und Wut ebenfalls Teil des Lebens sind.

Einführung in das Thema

Henriette Mathieu begrüßt die Hörer und thematisiert, wie Eltern ihren Kindern helfen können, sich stark und sicher zu fühlen. Die Folge entstand aus einer Frage einer Teilnehmerin der Austauschgruppe, die sich mit Affirmationen für Kinder auseinandersetzt.

Affirmationen und ihr Nutzen für Kinder

Henriette erklärt, dass sie nicht an die Wirksamkeit von positiven Affirmationen glaubt, wenn Kinder in einem Zustand von Angst oder Stress sind. Stattdessen betont sie die Bedeutung von körperlichen Erfahrungen und emotionaler Unterstützung durch Erwachsene, um Kindern ein Gefühl von Sicherheit zu geben.

Der Einfluss des Nervensystems

Das Nervensystem kann nicht einfach durch Worte beeinflusst werden. Wenn ein Kind Angst hat, muss es physische Sicherheit spüren, bevor positive Sätze Wirkung zeigen können. Henriette hebt hervor, dass Kinder durch Beziehung und Korregulation lernen, sich sicher zu fühlen.

Typen von Affirmationen

Henriette unterscheidet zwischen verschiedenen Arten von Affirmationen: Identitätssätze, Erlaubnissätze und Entwicklungssätze. Jüngere Kinder können von Identitätssätzen profitieren, während ältere Kinder möglicherweise Erlaubnissätze benötigen, die ihnen erlauben, ihre Meinung zu äußern und Fehler zu machen.

Ressourcen zur Unterstützung

Zusätzlich zu Affirmationen empfiehlt Henriette, Ressourcen wie Sicherheitssteine oder Kuscheltiere zu verwenden, die Kindern helfen, sich sicher zu fühlen. Diese Ressourcen sollten mit positiven Erfahrungen verknüpft sein.

Zusammenfassung der Kernbotschaften

Affirmationen sind nicht grundsätzlich schlecht, aber ihre Wirksamkeit hängt vom Kontext und dem emotionalen Zustand des Kindes ab. Echte Resilienz entsteht durch das Akzeptieren aller Gefühle und das Verständnis, dass Angst und Wut ebenfalls Teil des Lebens sind.

EFT Mythen aufgedeckt: Spiritual Bypassing und andere Irrtümer vermeiden

03.07.2026

Einführung in EFT und Missverständnisse

Henriette Mathieu begrüßt die Zuhörer und thematisiert die Herausforderungen, mit denen Eltern konfrontiert sind. In dieser Folge wird das Thema Emotional Freedom Techniques (EFT) behandelt, insbesondere die häufigsten Missverständnisse, die durch falsche Darstellungen in den sozialen Medien entstehen.

Positive Affirmationen und deren Grenzen

Henriette erklärt, dass positives Klopfen nur angewendet werden sollte, wenn negative Emotionen bereits bearbeitet sind. Sie warnt vor der Verwendung positiver Affirmationen, die oft in der Mindset- und Spirit-Szene propagiert werden, und hebt hervor, dass EFT nur dann wirksam ist, wenn man sich mit den eigenen negativen Glaubenssätzen auseinandersetzt.

Emotionen durch EFT fühlen

Ein weiteres Missverständnis ist die Annahme, dass negative Emotionen beim Klopfen verstärkt werden. Henriette betont, dass EFT dazu dient, Gefühle intensiv zu spüren und zu verarbeiten, um erstarrte Energie im Körper zu lösen.

EFT als ganzheitliche Methode

Henriette beschreibt EFT als eine Methode zur Regulierung des Nervensystems, die helfen kann, emotionale Balance zu finden. Sie erklärt, dass EFT kein Wundermittel ist, sondern eine ergänzende Technik zur Bearbeitung von emotionalen und psychologischen Themen, die in professionellen Händen angewendet werden sollte.

Praktische Anwendung und Achtsamkeit

Die Selbstanwendung von EFT ist für alltägliche emotionale Herausforderungen geeignet, jedoch sollte bei tiefergehenden Traumata professionelle Unterstützung in Anspruch genommen werden. Achtsamkeit ist essenziell, um mit den eigenen Emotionen umzugehen und die richtige Unterstützung zu finden.

Einführung in EFT und Missverständnisse

Henriette Mathieu begrüßt die Zuhörer und thematisiert die Herausforderungen, mit denen Eltern konfrontiert sind. In dieser Folge wird das Thema Emotional Freedom Techniques (EFT) behandelt, insbesondere die häufigsten Missverständnisse, die durch falsche Darstellungen in den sozialen Medien entstehen.

Positive Affirmationen und deren Grenzen

Henriette erklärt, dass positives Klopfen nur angewendet werden sollte, wenn negative Emotionen bereits bearbeitet sind. Sie warnt vor der Verwendung positiver Affirmationen, die oft in der Mindset- und Spirit-Szene propagiert werden, und hebt hervor, dass EFT nur dann wirksam ist, wenn man sich mit den eigenen negativen Glaubenssätzen auseinandersetzt.

Emotionen durch EFT fühlen

Ein weiteres Missverständnis ist die Annahme, dass negative Emotionen beim Klopfen verstärkt werden. Henriette betont, dass EFT dazu dient, Gefühle intensiv zu spüren und zu verarbeiten, um erstarrte Energie im Körper zu lösen.

EFT als ganzheitliche Methode

Henriette beschreibt EFT als eine Methode zur Regulierung des Nervensystems, die helfen kann, emotionale Balance zu finden. Sie erklärt, dass EFT kein Wundermittel ist, sondern eine ergänzende Technik zur Bearbeitung von emotionalen und psychologischen Themen, die in professionellen Händen angewendet werden sollte.

Praktische Anwendung und Achtsamkeit

Die Selbstanwendung von EFT ist für alltägliche emotionale Herausforderungen geeignet, jedoch sollte bei tiefergehenden Traumata professionelle Unterstützung in Anspruch genommen werden. Achtsamkeit ist essenziell, um mit den eigenen Emotionen umzugehen und die richtige Unterstützung zu finden.