Kirche NK-V
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Beschreibung

Herzlich Willkommen zum Podcast der Kirche NK-V. Hier findest du immer die neuesten Predigten, die dich ermutigen und inspirieren sollen. Wir sind eine überkonfessionelle Freikirche, die sich auf die Wahrheit der Bibel stützt und sich danach ausrichtet. Wir wünschen uns Menschen in ihrem Alltag, ihrem Beruf, ihren Familien und Beziehungen zu ermutigen, zu erbauen und zu befähigen.
Herzlich willkommen, schön, dass du dabei bist!

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Ich und meine Gemeinde - Juri Schimpf

14.06.2026

Einleitung zur Gemeinde

Im Gespräch wird die Bedeutung der Gemeinde betont, die nicht nur aus einzelnen Mitgliedern besteht, sondern als Einheit betrachtet werden sollte. Es wird darauf hingewiesen, dass die Gemeinde als Gemeinschaft, wie eine Braut, auf ihren Bräutigam wartet.

Gottes Sicht auf die Gemeinde

Der Sprecher beschreibt, dass die Lehre der Gemeinde in der Bibel von großer Bedeutung ist. Gott spricht zu den Mitgliedern und ermutigt sie, aktiv zu werden und Menschen zu erreichen, die noch nicht gerettet sind. Die Gemeinde soll eine lebendige Gemeinschaft sein, die zusammenarbeitet und sich gegenseitig unterstützt.

Die Rolle der Gemeinde in der Bibel

Es werden vier zentrale Punkte angesprochen, wie Gott die Gemeinde sieht: als Tempel, Braut, Leib Christi und heiliges Volk. Diese Metaphern verdeutlichen die enge Beziehung zwischen Gott und der Gemeinde sowie die Verantwortung der Mitglieder, sich aktiv einzubringen und zu wachsen.

Die Gemeinde als Tempel

Die Gemeinde wird als Tempel beschrieben, in dem der Geist Gottes wohnt. Jeder Gläubige ist ein lebendiger Teil dieses Tempels, unabhängig von Ort und Zeit. Die persönliche Beziehung zu Gott ist entscheidend für das Leben in der Gemeinde.

Die Gemeinde als Braut

Die Brautmetapher zeigt die Liebe Gottes zur Gemeinde. Der Sprecher betont, dass die Gemeinde als Braut bereit sein soll, die Hochzeit mit Christus zu feiern, was die Vorfreude auf die Wiederkunft Jesu symbolisiert.

Gemeinde als Leib Christi

Die Gemeinde wird als der Leib Christi beschrieben, in dem jedes Mitglied eine wichtige Rolle spielt. Unterschiedliche Gaben und Funktionen innerhalb der Gemeinde sind notwendig, um als ganzheitlicher Körper zu funktionieren.

Die Herausforderungen der Gemeinde

Der Sprecher thematisiert die Herausforderungen, mit denen Gemeinden konfrontiert sind, und ermutigt die Mitglieder, an der Einheit und der Liebe zueinander festzuhalten. Es wird darauf hingewiesen, dass die Gemeinde auch in schwierigen Zeiten zusammenhalten sollte.

Schlussfolgerung und Aufruf

Abschließend wird die Gemeinde aufgerufen, aktiv zu werden, sich gegenseitig zu unterstützen und zu wachsen. Die Bedeutung der Taufe wird hervorgehoben, da sie die Zugehörigkeit zur Gemeinde symbolisiert. Der Sprecher fordert die Gemeinde auf, sich für die Mission Gottes zu öffnen und Menschen zu ihm zu führen.

Einleitung zur Gemeinde

Im Gespräch wird die Bedeutung der Gemeinde betont, die nicht nur aus einzelnen Mitgliedern besteht, sondern als Einheit betrachtet werden sollte. Es wird darauf hingewiesen, dass die Gemeinde als Gemeinschaft, wie eine Braut, auf ihren Bräutigam wartet.

Gottes Sicht auf die Gemeinde

Der Sprecher beschreibt, dass die Lehre der Gemeinde in der Bibel von großer Bedeutung ist. Gott spricht zu den Mitgliedern und ermutigt sie, aktiv zu werden und Menschen zu erreichen, die noch nicht gerettet sind. Die Gemeinde soll eine lebendige Gemeinschaft sein, die zusammenarbeitet und sich gegenseitig unterstützt.

Die Rolle der Gemeinde in der Bibel

Es werden vier zentrale Punkte angesprochen, wie Gott die Gemeinde sieht: als Tempel, Braut, Leib Christi und heiliges Volk. Diese Metaphern verdeutlichen die enge Beziehung zwischen Gott und der Gemeinde sowie die Verantwortung der Mitglieder, sich aktiv einzubringen und zu wachsen.

Die Gemeinde als Tempel

Die Gemeinde wird als Tempel beschrieben, in dem der Geist Gottes wohnt. Jeder Gläubige ist ein lebendiger Teil dieses Tempels, unabhängig von Ort und Zeit. Die persönliche Beziehung zu Gott ist entscheidend für das Leben in der Gemeinde.

Die Gemeinde als Braut

Die Brautmetapher zeigt die Liebe Gottes zur Gemeinde. Der Sprecher betont, dass die Gemeinde als Braut bereit sein soll, die Hochzeit mit Christus zu feiern, was die Vorfreude auf die Wiederkunft Jesu symbolisiert.

Gemeinde als Leib Christi

Die Gemeinde wird als der Leib Christi beschrieben, in dem jedes Mitglied eine wichtige Rolle spielt. Unterschiedliche Gaben und Funktionen innerhalb der Gemeinde sind notwendig, um als ganzheitlicher Körper zu funktionieren.

Die Herausforderungen der Gemeinde

Der Sprecher thematisiert die Herausforderungen, mit denen Gemeinden konfrontiert sind, und ermutigt die Mitglieder, an der Einheit und der Liebe zueinander festzuhalten. Es wird darauf hingewiesen, dass die Gemeinde auch in schwierigen Zeiten zusammenhalten sollte.

Schlussfolgerung und Aufruf

Abschließend wird die Gemeinde aufgerufen, aktiv zu werden, sich gegenseitig zu unterstützen und zu wachsen. Die Bedeutung der Taufe wird hervorgehoben, da sie die Zugehörigkeit zur Gemeinde symbolisiert. Der Sprecher fordert die Gemeinde auf, sich für die Mission Gottes zu öffnen und Menschen zu ihm zu führen.

Wenn dein Nest wackelt - Paul Wagenleitner

31.05.2026

Berufung und Geburt in höhere Höhen

Anhand des Adlerbildes wird deutlich, dass Gott sein Volk zu einer besonderen Berufung ruft. Ähnlich wie Adler in den Himmel geboren werden, geschieht auch eine geistliche Geburt, die jenseits des Sichtbaren liegt. Dieser Bildsprung zeigt, dass die Zugehörigkeit zu Gott nicht durch eigene Anstrengung entsteht, sondern durch eine göttliche Neubelebung, die das Leben in himmlische Höhen hebt.

Erziehung durch Aufmerksamkeit und Erprobung

Der Adler erzieht seine Jungen, indem er sie aufscheucht, über ihnen schwebt und sie schlussendlich aus dem Nest hinausführt. Diese Erziehung umfasst Training von Muskeln, Mut und Selbstständigkeit. Sie ist kein kaltseelischer Verschluss, sondern Ausdruck einer väterlichen Sorge, die das Kind stärkt und auf zukünftige Aufgaben vorbereitet.

Bewahrung durch Fürsorge und Vertrauen

Auch wenn das Nest wackelt oder fällt, bleibt die bewahrende Zuwendung des Adlervaters präsent. Er schützt, trägt und begleitet, damit die Jungen wachsen können. Diese Bewahrung wird als liebevoller Beistand verstanden, der darauf abzielt, dass das Kind schließlich eigenständig fliegen lernt und sich sicher in seiner Umgebung zurechtfindet.

Wachstum durch Herausforderndes und Sinnstiftende Perspektive

Wenn das Nest zu gemütlich wird, scheucht Gott seine Kinder aus der behaglichen Umgebung. Daran wird deutlich, dass Fortschritt oft durch Herausforderungen kommt. Ziel ist, Jesus ähnlicher zu werden, Muskeln und Charakter zu trainieren und in Verantwortung zu wachsen. Das sichtbare Verhalten anderer Menschen wird dadurch zu einer Orientierung, wie man im Alltag zu Gott steht.

Berufung und Geburt in höhere Höhen

Anhand des Adlerbildes wird deutlich, dass Gott sein Volk zu einer besonderen Berufung ruft. Ähnlich wie Adler in den Himmel geboren werden, geschieht auch eine geistliche Geburt, die jenseits des Sichtbaren liegt. Dieser Bildsprung zeigt, dass die Zugehörigkeit zu Gott nicht durch eigene Anstrengung entsteht, sondern durch eine göttliche Neubelebung, die das Leben in himmlische Höhen hebt.

Erziehung durch Aufmerksamkeit und Erprobung

Der Adler erzieht seine Jungen, indem er sie aufscheucht, über ihnen schwebt und sie schlussendlich aus dem Nest hinausführt. Diese Erziehung umfasst Training von Muskeln, Mut und Selbstständigkeit. Sie ist kein kaltseelischer Verschluss, sondern Ausdruck einer väterlichen Sorge, die das Kind stärkt und auf zukünftige Aufgaben vorbereitet.

Bewahrung durch Fürsorge und Vertrauen

Auch wenn das Nest wackelt oder fällt, bleibt die bewahrende Zuwendung des Adlervaters präsent. Er schützt, trägt und begleitet, damit die Jungen wachsen können. Diese Bewahrung wird als liebevoller Beistand verstanden, der darauf abzielt, dass das Kind schließlich eigenständig fliegen lernt und sich sicher in seiner Umgebung zurechtfindet.

Wachstum durch Herausforderndes und Sinnstiftende Perspektive

Wenn das Nest zu gemütlich wird, scheucht Gott seine Kinder aus der behaglichen Umgebung. Daran wird deutlich, dass Fortschritt oft durch Herausforderungen kommt. Ziel ist, Jesus ähnlicher zu werden, Muskeln und Charakter zu trainieren und in Verantwortung zu wachsen. Das sichtbare Verhalten anderer Menschen wird dadurch zu einer Orientierung, wie man im Alltag zu Gott steht.

PFINGSTEN - Paul Wagenleitner

24.05.2026

Pfingsten als persönliches Erleben des Geistes

Die Predigt reflektiert darüber, wie der Heilige Geist heute persönlich spürbar ist: als Beistand, der das Leben lenkt, begleitet und verändert. Der Geist wird als beraterhafter Wegbegleiter beschrieben, der das Innenleben durchdringt und Orientierung gibt, nicht durch äußere Rituale, sondern durch eine innere Beziehung zu Gott.

Vier Bilder der Lebensführung und der Empfang des Geistes

Es wird eine Parallele gezogen: Entweder ohne Plan loszugehen, mit Stadtplänen und Gruppenreisen zu arbeiten oder sich von einem persönlichen, ortskundigen Reiseführer führen zu lassen. Am stärksten wird der persönliche Berater Gottes geschildert, der das Leben kennt, führt und befähigt, in Ruhe und Gegenwart des Geistes zu handeln.

Stille, Ort der Begegnung und klare Ausrichtung

Wiederholt wird betont, dass der Heilige Geist in Ruhe und Abgeschiedenheit spricht. Ruhephasen, Garten- oder Berggespräche, das Hören auf innere Impulse sind zentrale Formen der Offenbarung. Wichtig ist, dem Geist zu folgen, statt sich in äußeren Ablenkungen zu verlieren, und sich am Wort Gottes zu orientieren, um Wahrheit statt Beliebtsein zu suchen.

Bild der Quelle, Segel setzen und Fruchtbarkeit des Lebens

Eine zentrale Metapher ist der Vergleich mit einer Quelle und fahrenden Segeln: Der Geist treibt voran, doch braucht es Bereitschaft und Gehorsam. Wer verwurzelt im Wort Gottes ist, kann Stürmen standhalten und Frucht bringen. Das Handeln aus dem Geist ermöglicht authentische Wege, während Überforderung verzichtet werden kann, sofern der Geist das eigene Tun leitet.

Pfingsten als persönliches Erleben des Geistes

Die Predigt reflektiert darüber, wie der Heilige Geist heute persönlich spürbar ist: als Beistand, der das Leben lenkt, begleitet und verändert. Der Geist wird als beraterhafter Wegbegleiter beschrieben, der das Innenleben durchdringt und Orientierung gibt, nicht durch äußere Rituale, sondern durch eine innere Beziehung zu Gott.

Vier Bilder der Lebensführung und der Empfang des Geistes

Es wird eine Parallele gezogen: Entweder ohne Plan loszugehen, mit Stadtplänen und Gruppenreisen zu arbeiten oder sich von einem persönlichen, ortskundigen Reiseführer führen zu lassen. Am stärksten wird der persönliche Berater Gottes geschildert, der das Leben kennt, führt und befähigt, in Ruhe und Gegenwart des Geistes zu handeln.

Stille, Ort der Begegnung und klare Ausrichtung

Wiederholt wird betont, dass der Heilige Geist in Ruhe und Abgeschiedenheit spricht. Ruhephasen, Garten- oder Berggespräche, das Hören auf innere Impulse sind zentrale Formen der Offenbarung. Wichtig ist, dem Geist zu folgen, statt sich in äußeren Ablenkungen zu verlieren, und sich am Wort Gottes zu orientieren, um Wahrheit statt Beliebtsein zu suchen.

Bild der Quelle, Segel setzen und Fruchtbarkeit des Lebens

Eine zentrale Metapher ist der Vergleich mit einer Quelle und fahrenden Segeln: Der Geist treibt voran, doch braucht es Bereitschaft und Gehorsam. Wer verwurzelt im Wort Gottes ist, kann Stürmen standhalten und Frucht bringen. Das Handeln aus dem Geist ermöglicht authentische Wege, während Überforderung verzichtet werden kann, sofern der Geist das eigene Tun leitet.