Lebensg'schichten & Studiensachen
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Lebensg'schichten & Studiensachen

Alumniservice der FH JOANNEUM

Beschreibung

Der Alumni Podcast der FH JOANNEUM.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#29: Stephanie Santa-Kernbichler

15.04.2026

Weg in den Logopädie-Bereich

Die Absolventin erzählt von einem Berufswechsel, der über eine frühere Tätigkeit als Elementarpädagogin und eine Weiterbildung in sensorischer Integration führte. Das Interesse galt dem Sprachlichen, weshalb Logopädie als sinnstarke Perspektive erschien. Die Aufnahme brachte Aufregung, doch ein strukturierter Vorbereitungsweg und ein persönliches Gespräch halfen, das passende Umfeld für eine therapeutische Arbeit zu finden. Der Weg zeigt, wie Neuausrichtungen zu einem passenden Fach führen können.

Studium, Aufnahme und Umfeld

Die Aufnahme beinhaltete eine körperliche Eignung, eine standardisierte Prüfung und ein persönliches Gespräch. In der Gruppe von insgesamt vierzehn Studierenden war der Austausch wichtig, um gemeinsam Reflexion und Lernprozesse zu unterstützen. Das Studium erfordert Engagement, reflektierte Herangehensweise und die Bereitschaft, sich fachlich weiterzuentwickeln, auch wenn der Weg anspruchsvoll war.

Praktika, Praxisalltag und Gemeinschaft

Während der Ausbildung standen vielseitige Praktika im Fokus, darunter Kindergärten, HNO-/Neurologie-Abteilungen und private Praxen. Die Gemeinschaft der Kommilitoninnen wurde als unterstützend beschrieben. Supervision und Reflexion halfen dabei, Kompetenzen aufzubauen und den Praxisbezug zu stärken. Die Praxisarbeit wird als ganzheitlich verstanden, mit Blick auf Sprachentwicklung, Artikulation und individuelle Bedürfnisse.

Berufliche Tätigkeit, Herausforderungen und Zukunft

In der beruflichen Tätigkeit arbeitet die Logopädin sowohl in einer Praxis als auch im Umfeld von Kindergärten, mit Hausbesuchen im Pflegeheim und besonderem Fokus auf Myofunktion, Dysphagie, Stimm- und Sprachtherapie. Zu den Herausforderungen zählt die individuelle Zugangsgestaltung zu Patientinnen und Patienten sowie das Erkennen tieferliegender Ursachen. Zukünftig sind Weiterbildung und eventuell ein Master bzw. Doktoratsstudium geplant, um das Fach weiter auszubauen.

Weg in den Logopädie-Bereich

Die Absolventin erzählt von einem Berufswechsel, der über eine frühere Tätigkeit als Elementarpädagogin und eine Weiterbildung in sensorischer Integration führte. Das Interesse galt dem Sprachlichen, weshalb Logopädie als sinnstarke Perspektive erschien. Die Aufnahme brachte Aufregung, doch ein strukturierter Vorbereitungsweg und ein persönliches Gespräch halfen, das passende Umfeld für eine therapeutische Arbeit zu finden. Der Weg zeigt, wie Neuausrichtungen zu einem passenden Fach führen können.

Studium, Aufnahme und Umfeld

Die Aufnahme beinhaltete eine körperliche Eignung, eine standardisierte Prüfung und ein persönliches Gespräch. In der Gruppe von insgesamt vierzehn Studierenden war der Austausch wichtig, um gemeinsam Reflexion und Lernprozesse zu unterstützen. Das Studium erfordert Engagement, reflektierte Herangehensweise und die Bereitschaft, sich fachlich weiterzuentwickeln, auch wenn der Weg anspruchsvoll war.

Praktika, Praxisalltag und Gemeinschaft

Während der Ausbildung standen vielseitige Praktika im Fokus, darunter Kindergärten, HNO-/Neurologie-Abteilungen und private Praxen. Die Gemeinschaft der Kommilitoninnen wurde als unterstützend beschrieben. Supervision und Reflexion halfen dabei, Kompetenzen aufzubauen und den Praxisbezug zu stärken. Die Praxisarbeit wird als ganzheitlich verstanden, mit Blick auf Sprachentwicklung, Artikulation und individuelle Bedürfnisse.

Berufliche Tätigkeit, Herausforderungen und Zukunft

In der beruflichen Tätigkeit arbeitet die Logopädin sowohl in einer Praxis als auch im Umfeld von Kindergärten, mit Hausbesuchen im Pflegeheim und besonderem Fokus auf Myofunktion, Dysphagie, Stimm- und Sprachtherapie. Zu den Herausforderungen zählt die individuelle Zugangsgestaltung zu Patientinnen und Patienten sowie das Erkennen tieferliegender Ursachen. Zukünftig sind Weiterbildung und eventuell ein Master bzw. Doktoratsstudium geplant, um das Fach weiter auszubauen.

#01 JOANNEUM friends: K1 Group

23.03.2026

Einführung in Joanneum Friends

In dieser Episode wird das neue Format "Joanneum Friends" vorgestellt, das sich auf Partnerschaften zwischen der FH Joanneum und externen Organisationen konzentriert. Der Fokus liegt auf der K1 Group, einem Unternehmen, das seit Jahren Flächen für die FH zur Verfügung stellt und so aktiv am Hochschulleben teilnimmt.

Die K1 Group und ihre Rolle

Stefan Konrad, Projektleiter bei der K1 Group, erläutert die Aufgaben des Unternehmens im Bereich Projektmanagement und Immobilienentwicklung. Die K1 Group legt Wert auf die Schaffung von Lebens- und Arbeitsräumen und hat eine enge Zusammenarbeit mit der FH Joanneum etabliert, die seit 1999 besteht.

Zusammenarbeit mit der FH Joanneum

Die Partnerschaft zwischen der K1 Group und der FH Joanneum hat sich über die Jahre entwickelt und hat sich an den wachsenden Anforderungen der Hochschule orientiert. Stefan hebt hervor, dass das Unternehmen die Entwicklungen und Bedürfnisse der Studierenden direkt miterlebt und somit auch Einfluss auf die Gestaltung der Räume hat.

Veränderungen und Herausforderungen

Die Nutzung und die Anforderungen an die Räume haben sich im Laufe der Jahre verändert, insbesondere hinsichtlich der Digitalisierung und der Sicherheitsstandards. Stefan spricht über die Notwendigkeit, Gemeinschaftsflächen zu schaffen, die den Studierenden als Orte für Interaktion und Projektarbeit dienen.

Ausblick auf zukünftige Entwicklungen

Stefan prognostiziert, dass der Bedarf an Gemeinschaftsflächen und digitalen Ressourcen weiter steigen wird. Er betont, dass die K1 Group ein attraktiver Arbeitgeber für Absolventen der FH Joanneum ist, da sie flache Hierarchien und spannende Projekte bietet.

Einführung in Joanneum Friends

In dieser Episode wird das neue Format "Joanneum Friends" vorgestellt, das sich auf Partnerschaften zwischen der FH Joanneum und externen Organisationen konzentriert. Der Fokus liegt auf der K1 Group, einem Unternehmen, das seit Jahren Flächen für die FH zur Verfügung stellt und so aktiv am Hochschulleben teilnimmt.

Die K1 Group und ihre Rolle

Stefan Konrad, Projektleiter bei der K1 Group, erläutert die Aufgaben des Unternehmens im Bereich Projektmanagement und Immobilienentwicklung. Die K1 Group legt Wert auf die Schaffung von Lebens- und Arbeitsräumen und hat eine enge Zusammenarbeit mit der FH Joanneum etabliert, die seit 1999 besteht.

Zusammenarbeit mit der FH Joanneum

Die Partnerschaft zwischen der K1 Group und der FH Joanneum hat sich über die Jahre entwickelt und hat sich an den wachsenden Anforderungen der Hochschule orientiert. Stefan hebt hervor, dass das Unternehmen die Entwicklungen und Bedürfnisse der Studierenden direkt miterlebt und somit auch Einfluss auf die Gestaltung der Räume hat.

Veränderungen und Herausforderungen

Die Nutzung und die Anforderungen an die Räume haben sich im Laufe der Jahre verändert, insbesondere hinsichtlich der Digitalisierung und der Sicherheitsstandards. Stefan spricht über die Notwendigkeit, Gemeinschaftsflächen zu schaffen, die den Studierenden als Orte für Interaktion und Projektarbeit dienen.

Ausblick auf zukünftige Entwicklungen

Stefan prognostiziert, dass der Bedarf an Gemeinschaftsflächen und digitalen Ressourcen weiter steigen wird. Er betont, dass die K1 Group ein attraktiver Arbeitgeber für Absolventen der FH Joanneum ist, da sie flache Hierarchien und spannende Projekte bietet.

#28: Stefan Haller & Lukas Kokail

12.03.2026

Einführung in den Podcast

In dieser Episode von Lebensg'schichten & Studiensachen begrüßt die Alumni-Koordinatorin Anna Druschko zwei Absolventen der FH Joanneum, die ihre Erfahrungen in der Fußballbranche teilen. Lukas Kokail, Geschäftsführer des GAK, und Stefan Haller, Pressesprecher des SK Sturm, sprechen über ihren Werdegang und die Verbindung zwischen Studium und Beruf.

Studienwahl und Motivation

Lukas entdeckte sein Interesse für Internationales Management während seiner Schulzeit und wurde durch einen Vortrag über Manchester United inspiriert, während Stefan als Kind von dem ORF-Kommentator Robert Seger begeistert war und den Wunsch entwickelte, im Journalismus zu arbeiten.

Erfahrungen im Studium

Beide Absolventen betonen die Bedeutung der Gemeinschaft in ihrem Studium und die wertvollen Kontakte, die sie knüpfen konnten. Besonders schätzen sie ihre Auslandssemester, die ihnen neue Perspektiven eröffneten und ihre Persönlichkeitsentwicklung förderten.

Berufliche Wege und Herausforderungen

Lukas berichtete von seinem Werdegang vom Investmentbanker zum Geschäftsführer im Fußball, während Stefan über seine vielseitigen Erfahrungen im Journalismus spricht, die ihn schließlich zum Pressesprecher führten. Beide betonen, dass ihre Karrieren oft durch Zufälle geprägt waren.

Besonderheiten der Arbeit im Fußball

Die beiden Absolventen erläutern die emotionalen Aspekte ihrer Berufe und die Herausforderungen, die mit der öffentlichen Wahrnehmung verbunden sind. Lukas beschreibt die Komplexität der Aufgaben eines Geschäftsführers, während Stefan die Veränderungen in der Kommunikationsarbeit im Fußball hervorhebt.

Teamarbeit und Druck

Teamarbeit wird als essenziell für den Erfolg im Sportbusiness angesehen. Beide Absolventen betonen, dass sie in ihren Positionen niemals alleine arbeiten und dass Teamarbeit sowohl auf dem Feld als auch im Büro entscheidend ist.

Ratschläge für Studierende

Stefan rät, praktische Erfahrungen zu sammeln und ein Netzwerk aufzubauen, während Lukas ermutigt, auch Bereiche zu erkunden, die einem zunächst nicht so interessant erscheinen. Beide sind überzeugt, dass der Sprung ins kalte Wasser notwendig ist, um im Beruf erfolgreich zu sein.

Einführung in den Podcast

In dieser Episode von Lebensg'schichten & Studiensachen begrüßt die Alumni-Koordinatorin Anna Druschko zwei Absolventen der FH Joanneum, die ihre Erfahrungen in der Fußballbranche teilen. Lukas Kokail, Geschäftsführer des GAK, und Stefan Haller, Pressesprecher des SK Sturm, sprechen über ihren Werdegang und die Verbindung zwischen Studium und Beruf.

Studienwahl und Motivation

Lukas entdeckte sein Interesse für Internationales Management während seiner Schulzeit und wurde durch einen Vortrag über Manchester United inspiriert, während Stefan als Kind von dem ORF-Kommentator Robert Seger begeistert war und den Wunsch entwickelte, im Journalismus zu arbeiten.

Erfahrungen im Studium

Beide Absolventen betonen die Bedeutung der Gemeinschaft in ihrem Studium und die wertvollen Kontakte, die sie knüpfen konnten. Besonders schätzen sie ihre Auslandssemester, die ihnen neue Perspektiven eröffneten und ihre Persönlichkeitsentwicklung förderten.

Berufliche Wege und Herausforderungen

Lukas berichtete von seinem Werdegang vom Investmentbanker zum Geschäftsführer im Fußball, während Stefan über seine vielseitigen Erfahrungen im Journalismus spricht, die ihn schließlich zum Pressesprecher führten. Beide betonen, dass ihre Karrieren oft durch Zufälle geprägt waren.

Besonderheiten der Arbeit im Fußball

Die beiden Absolventen erläutern die emotionalen Aspekte ihrer Berufe und die Herausforderungen, die mit der öffentlichen Wahrnehmung verbunden sind. Lukas beschreibt die Komplexität der Aufgaben eines Geschäftsführers, während Stefan die Veränderungen in der Kommunikationsarbeit im Fußball hervorhebt.

Teamarbeit und Druck

Teamarbeit wird als essenziell für den Erfolg im Sportbusiness angesehen. Beide Absolventen betonen, dass sie in ihren Positionen niemals alleine arbeiten und dass Teamarbeit sowohl auf dem Feld als auch im Büro entscheidend ist.

Ratschläge für Studierende

Stefan rät, praktische Erfahrungen zu sammeln und ein Netzwerk aufzubauen, während Lukas ermutigt, auch Bereiche zu erkunden, die einem zunächst nicht so interessant erscheinen. Beide sind überzeugt, dass der Sprung ins kalte Wasser notwendig ist, um im Beruf erfolgreich zu sein.