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Klartext- Die Wahrheit über Fehler und Mythen in der Hundeerziehung!
Conny Mertz-Bogen und Klaus Adam Höpfl
Beschreibung
Mit Conny Mertz-Bogen und der Hundeschule Mensch-Partner-Hund.
Hundepsychologe Klaus Adam Höpfl, 30 Jahre Erfahrung im Umgang mit schwierigen Hunden.
Special thanks to:
-Gerhard D. Wulf (Sprecher Opener und Closer)
-Hund Nero Engelhard (Bellen)
-Boris Mönnich (Support)
-Andreas Engelhard (Support)
- Phil Hagebölling (Cover)
-www.musicfox.com (Musik)
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht
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Hunde und Kinder- was sollte man beachten!
Grundlagen zur Zusammenarbeit von Hund und Kind
Der Gesprächsfluss betont, dass Hunde und Kinder aufmerksam beaufsichtigt werden müssen. Knurren, Zähne zeigen oder Angstzeichen sind klare Warnsignale. Kontakt zwischen Hund und Kindern sollte nicht erzwungen werden, und Kinder müssen lernen, Hundebedürfnisse zu respektieren. Ruhephasen, klare Grenzen und strukturiertes Verhalten helfen, dass sich Hund und Kind sicher begegnen können.
Vorbereitung auf Baby und Schwangerschaft
Der Hund soll frühzeitig in die Schwangerschaft eingebunden werden. Gemeinsame Nähe, Geruchs- und Verhaltensspiele bereiten ihn auf Veränderungen vor. Vor der Geburt sollten Hund und Familie Regeln lernen, damit der Hund sich an neue Abläufe gewöhnt. Wichtige Grundregel: das Hundebett bleibt Hundebereich, Kinder respektieren diese Zone.
Umgang mit Kontakt und Risiken
Der Umgang mit fremden und eigenen Kindern fordert Vorsicht. Von Kinderspielen oder greifbaren Reizen ist abzuraten, wenn der Hund angespannt wirkt. Bei Stresssituationen helfen Platzliegeübungen, Ruhe zu bewahren, und Kinder müssen Abstand wahren. Ressourcen wie Futter oder Spielzeug sollten nicht geteilt werden, um Konflikte zu verhindern.
Praxisfälle und Lerninhalte
Beispiele zeigen, dass Training, klare Regeln und Aufklärung der Bezugspersonen helfen, Konflikte zu vermeiden. Bei Zwischenfällen gilt: Hund in Ruhe lassen, Regeln festigen und schrittweise an belastende Situationen herangehen. Ziel ist eine sichere Ko-Evolution von Hund und Kind durch konsequente Führung, Geduld und verständliche Kommunikation.
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Wie man den Hund an das entspannte Laufen am Fahrrad gewöhnt! Und wofür sind eigentlich Fahrradanhänger für Hunde gut?!
Einleitung
In dieser Episode diskutieren Conny Merz-Bogen und Hundeprofi Adam Höpfel, wie man Hunde an das Radfahren gewöhnt. Adam bringt 30 Jahre Erfahrung im Umgang mit schwierigen Hunden mit.
Silvester und Hunde
Die beiden Sprechenden reflektieren über ihre Erfahrungen mit Hunden an Silvester, wobei Conny von einer entspannten Nacht mit ihrer Hündin Bailey berichtet, während Adam die Lärmbelastung durch Feuerwerkskörper anspricht.
Hunde am Fahrrad
Das Hauptthema umfasst Tipps, wie man Hunde sicher an das Radfahren gewöhnt. Adam betont, dass der Trainingsprozess Monate dauern kann und schrittweise erfolgen sollte, beginnend mit dem Schieben des Fahrrads neben dem Hund.
Trainingstipps
Der richtige Umgang mit der Leine und das langsame Gewöhnen des Hundes an das Rad sind entscheidend. Adam rät, zunächst kurze Strecken zu fahren und sicherzustellen, dass der Hund nicht überfordert wird.
Fahrradanhänger für Hunde
Ein weiteres Thema sind Fahrradhundeanhänger. Adam empfiehlt, qualitativ hochwertige Produkte zu wählen und den Hund schrittweise daran zu gewöhnen, indem man ihn zuerst in der Wohnung an den Anhänger gewöhnt, bevor man damit nach draußen geht.
Hundegrößen und Rassen
Die Sprechenden diskutieren, welche Hunderassen für das Radfahren geeignet sind und erläutern, dass kleinere Rassen wie Dackel oder Bulldoggen aufgrund körperlicher Einschränkungen nicht ideal sind. Rassen wie Labrador und Schäferhund sind hingegen besser geeignet.
Fazit und Ausblick
Abschließend betonen Conny und Adam die Wichtigkeit, geduldig mit dem Training zu sein und die Bedürfnisse des Hundes zu respektieren. Im nächsten Podcast wird das Thema „Wie gehen Kinder mit Hunden um?“ behandelt, ein wichtiges Thema für Familien mit kleinen Kindern.
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Wie wir durch den eigenen Stress unsere Hunde beeinflussen! Und wie können wir unsere Hunde in der Wohnung gut beschäftigen!
Ungeduld in der Hundeerziehung
In der Episode wird die Ungeduld von Hundehaltern thematisiert, die oft aus dem deutschen Leistungsdruck resultiert. Adam Höpfel erklärt, dass dieser Druck auf Hunde übertragen wird, was zu Stress und Unruhe bei den Tieren führt. Viele Hundehalter sind sich ihrer eigenen hektischen Verhaltensweisen nicht bewusst, was negative Auswirkungen auf das Training hat.
Bewusstsein für eigenes Verhalten
Adam empfiehlt, dass Hundehalter ihr eigenes Verhalten während des Trainings beobachten, um zu erkennen, wie ihr Stress und ihre Ungeduld sich auf den Hund auswirken. Er schlägt vor, Videos vom eigenen Training zu machen, um ein Bewusstsein für die eigene Hektik zu schaffen. Der positive Einfluss eines ruhigen Trainingsansatzes führt zu besseren Ergebnissen und mehr Geduld.
Tipps zur Verbesserung der Hundeerziehung
Adam gibt praktische Tipps, wie Hundehalter ihre Geduld verbessern können. Dazu gehört, sich nach der Arbeit Zeit zu nehmen, um sich zu entspannen, bevor man mit dem Hund trainiert. Zudem wird empfohlen, den Hund nicht unter Druck zu setzen, sondern ihm Zeit zu geben, um neue Befehle zu lernen.
Hunde in der Wohnung beschäftigen
Da das Gassigehen bei Dunkelheit schwierig sein kann, werden verschiedene Möglichkeiten zur Beschäftigung von Hunden in der Wohnung vorgestellt. Dazu gehören Suchspiele mit Leckerlis und kreative Beschäftigung mit Kartons oder Flaschen. Wichtig ist, dass Hunde aktiv und geistig gefordert werden, um Langeweile und unerwünschtes Verhalten zu vermeiden.
Ausklang und Ausblick
Die Episode schließt mit einem Ausblick auf kommende Themen, wie das Training von Hunden für das Fahrradfahren. Die Gastgeber wünschen den Zuhörern ein frohes Fest und betonen, wie wichtig es ist, den Hund in stressigen Zeiten wie Silvester gut zu betreuen.