
Oma Rosas magische Welt
Rosa Groth
Beschreibung
Im Mittelpunkt stehen Spaß und Fantasie. Themen wie: Respekt, Freundschaft, Toleranz, Familie, Ängste......können im Kontext mit Tieren und Fabelwesen kindgerecht und ohne erhobenen Zeigefinger erzählt werden.
Podmon Kategorien
Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!
Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

68 Das Geheimnis im Baum
Ein gemütlicher Morgen auf dem Bauernhof
Oma Rosa erzählt von einem verregneten Morgen, an dem sie mit Opa, Lotta und Junis in der Bauernhofküche frühstücken. Die Kinder freuen sich auf ein Seefest, bei dem die Frösche ein Konzert geben, und Oma und Opa wissen nichts von den besonderen Fähigkeiten der Kinder, mit Tieren zu sprechen.
Der kranke Baum
Opa bittet die Kinder, nach einem kranken Baum am See zu sehen. Er erklärt, dass Borkenkäfer den Baum gefährden und dass er möglicherweise gefällt werden muss. Die Kinder versprechen, nach dem Baum zu schauen und entdecken schließlich den kranken Baum, der traurig aussieht und von einem Borkenkäfer besucht wird.
Die Baumfee Liva
Als die Kinder den Borkenkäfer davon abhalten, dem Baum zu schaden, treffen sie auf ein Mädchen, das sich später als die Baumfee Liva herausstellt. Sie erzählt ihnen, dass sie im Baum eingesperrt ist und Hilfe benötigt, um den Baum gesund zu machen. Die Kinder beschließen, Liva zu befreien.
Die magische Rettung
Durch die Hilfe der Kinder kann Liva aus dem Baum entkommen, doch sie scheint zunächst mehr am Spielen interessiert zu sein, als sich um den kranken Baum zu kümmern. Als die Kinder sich Sorgen um den Baum machen, kommt Zwinker, die Waldelfe, um zu helfen.
Ein glückliches Ende
Die Baumfee und der Baum beginnen, sich gegenseitig zu heilen. Am nächsten Morgen ist der Baum gesund und stark gewachsen. Junis und Lotta freuen sich über die Rettung des Baumes und ihre neue Freundin, die Baumfee Liva. Die Geschichte endet mit der Hoffnung auf weitere magische Abenteuer.

67 Die Glocke im Brunnen
Ein heißer Sommertag
Oma Rosa erzählt eine Geschichte über den heißen Sommertag, an dem die Kinder Junis und Lotta zum See wollen. Zuerst müssen sie jedoch frühstücken. Oma geht zum Brunnen, um Wasser zu holen, entdeckt aber, dass der Brunnen trocken ist.
Die Entdeckung der blauen Glocke
Während Oma den Brunnen inspiziert, findet Opa Dirk eine kleine blaue Glocke. Die Kinder erfahren, dass die Glocke einer Wasserelfe gehört, die Wasser herbeizaubern kann. Um den See zu füllen, läutet Lotta die Glocke, aber es funktioniert nicht wie erwartet.
Der Wassermann und die Wasserelfe
Die Kinder treffen den Wassermann, der ihnen erklärt, dass Lotta die neue Wasserelfe ist, da sie die Glocke hat. Lotta ist besorgt, da sie ein Kind ist und in die Schule gehen muss. Der Wassermann warnt sie, dass sie sich verwandeln könnte, wenn sie kein Wasser zaubert.
Die Suche nach der Wasserelfe
Verzweifelt suchen Junis und Lotta nach der richtigen Wasserelfe, die die Glocke verloren hat. Sie bemühen sich, Wasser für den Brunnen zu zaubern, ohne Erfolg, und Lotta hat Albträume über ihre mögliche Verwandlung.
Das Wiedersehen mit der Wasserelfe
Schließlich finden die Kinder die Wasserelfe Aqua im Brunnen. Sie erklärt, dass sie die Glocke verloren hat, als sie in den Brunnen gefallen ist. Lotta und Junis helfen ihr, und Aqua verspricht, sich um das Wasser zu kümmern.
Das Ende des Abenteuers
Die Kinder kehren zurück und entdecken, dass der Brunnen wieder gefüllt ist. Oma Rosa ist erstaunt über das 'Wunder'. Lotta und Junis lernen, wie wertvoll Wasser ist, und beschließen, sparsamer damit umzugehen. Das Abenteuer endet mit einem Lächeln und der Möglichkeit, Wasserelfe zu werden.

66 Das unsichtbare Waldhaus
Ein neuer Tag auf dem Bauernhof
Oma Rosa und Opa Dirk begrüßen Lotta und Junis, die das Wochenende auf dem Bauernhof verbringen. Während die Tiere gefüttert werden, genießen die Menschen ein gemütliches Frühstück unter einem Walnussbaum. Nala, die Katze, zeigt ihren typischen Charakter, während Bruno, der Hund, nervös nach einem vergrabenen Knochen sucht.
Die Suche nach Bruno
Nach dem Frühstück machen sich Lotta und Junis auf den Weg zum Waldsee, um Bruno zu finden, der verschwunden ist. Ihre Sorgen wachsen, als sie ihn nicht finden können. Auf ihrer Suche begegnen sie verschiedenen Waldbewohnern, die ihnen helfen wollen, aber niemand weiß, wo Bruno ist.
Magie und ein Wichtel
Die Kinder stoßen auf eine unsichtbare Hütte und den Wichtel Klaunix, der Bruno gefangen hält. Um ihren Hund zu retten, müssen sie etwas Wertvolles opfern. Letztendlich entscheiden sich die Kinder, Junis' altes Taschenmesser aufzugeben, um Bruno zu befreien. Mit cleverem Teamwork gelingt es ihnen, Bruno aus der Hütte zu retten.
Die Rückkehr und das Gute Ende
Nach der Rettung stellt sich heraus, dass der Wichtel Klaunix von den Weihnachtswichteln bestraft wird. Die Kinder finden viele verlorene Gegenstände, die Klaunix gestohlen hat, und bringen sie zurück zu den Besitzern im Dorf. Diese sind dankbar und belohnen die Kinder mit einem Geldgeschenk. Am Ende sind Lotta und Junis glücklich, Bruno wieder bei sich zu haben.