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Denis und Hares

Beschreibung

Denis und Hares sprechen über dreiköpfige Affen, Lederjacken, Power-Ups, goldene Münzen, Videospielerinnerungen und alles, was sonst noch im Bereich Gaming wichtig wäre.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

107 Whose house? Bond's house!

04.07.2026

Einführung in die Episode

In dieser Episode des Gaming-Podcasts diskutieren die Hosts Dennis und Haris zahlreiche Themen aus der Gaming-Welt, darunter aktuelle Nachrichten und persönliche Meinungen zu verschiedenen Spielen.

Aktuelle Nachrichten in der Gaming-Welt

Haris präsentiert einige Neuigkeiten, darunter die laufende Kampagne "Stop Killing Games", die weiterhin aktiv ist, trotz neuer Herausforderungen und Lobbyarbeit von Publishern. Die Europäische Kommission hat auf eine Bürgerinitiative reagiert, was jedoch als negative Entwicklung wahrgenommen wurde.

GTA 6 Vorbestellungen

Die Hosts diskutieren die Vorbestellungen von GTA 6, das als eines der hypedesten Spiele der letzten Jahre gilt. Sie äußern kritische Gedanken zur Praxis des Vorbestellens und zum Preis des Spiels.

Die Wirkung von Hype im Gaming

Dennis und Haris reflektieren über die Hype-Kultur im Gaming und wie sie ihre Vorfreude auf neue Spiele beeinflusst. Sie sind skeptisch gegenüber übertriebenem Marketing und dem Einfluss von sozialen Medien auf die Erwartungen der Spieler.

My House Doom-Mod

Ein besonders spannendes Thema ist die Doom-Mod "My House", die mit psychologischem Horror und kreativen Gameplay-Elementen begeistert. Die Hosts diskutieren die Metafiktion und die innovative Art, wie die Mod die Erwartungen an das Spiel herausfordert.

James Bond: Masters of the Universe

Die Episode endet mit einer Diskussion über den aktuellen "Masters of the Universe" Film, den Dennis im Kino gesehen hat. Er äußert gemischte Gefühle über die Selbstironie des Films und den Humor, der sich durch die Handlung zieht.

Einführung in die Episode

In dieser Episode des Gaming-Podcasts diskutieren die Hosts Dennis und Haris zahlreiche Themen aus der Gaming-Welt, darunter aktuelle Nachrichten und persönliche Meinungen zu verschiedenen Spielen.

Aktuelle Nachrichten in der Gaming-Welt

Haris präsentiert einige Neuigkeiten, darunter die laufende Kampagne "Stop Killing Games", die weiterhin aktiv ist, trotz neuer Herausforderungen und Lobbyarbeit von Publishern. Die Europäische Kommission hat auf eine Bürgerinitiative reagiert, was jedoch als negative Entwicklung wahrgenommen wurde.

GTA 6 Vorbestellungen

Die Hosts diskutieren die Vorbestellungen von GTA 6, das als eines der hypedesten Spiele der letzten Jahre gilt. Sie äußern kritische Gedanken zur Praxis des Vorbestellens und zum Preis des Spiels.

Die Wirkung von Hype im Gaming

Dennis und Haris reflektieren über die Hype-Kultur im Gaming und wie sie ihre Vorfreude auf neue Spiele beeinflusst. Sie sind skeptisch gegenüber übertriebenem Marketing und dem Einfluss von sozialen Medien auf die Erwartungen der Spieler.

My House Doom-Mod

Ein besonders spannendes Thema ist die Doom-Mod "My House", die mit psychologischem Horror und kreativen Gameplay-Elementen begeistert. Die Hosts diskutieren die Metafiktion und die innovative Art, wie die Mod die Erwartungen an das Spiel herausfordert.

James Bond: Masters of the Universe

Die Episode endet mit einer Diskussion über den aktuellen "Masters of the Universe" Film, den Dennis im Kino gesehen hat. Er äußert gemischte Gefühle über die Selbstironie des Films und den Humor, der sich durch die Handlung zieht.

106 Laden, Mogeln, Dinos!

05.06.2026

Historie der Ladebildschirme und ihrer Bedeutung

In der Diskussion wird deutlich, wie Ladebildschirme über die CD-Ära hinweg zu einem zentralen Gestaltungselement wurden. Sie füllten Wartezeiten mit Minispielen, Screenshots oder Jingles und entwickelten sich zu ikonischen Stilmitteln, die Gaming-Erinnerungen prägen.

Berühmte Beispiele und visuelle Tricks

Von Dragon Ball-Minispielen auf PS2 bis zu Skyrim, GTA und Resident Evil-Türanimationen entstanden Ladebilder, die längst mehr als leere Wartezeit waren. Oft begleiteten sie Stimmungsbilder, Tipps oder Bilder von Charakteren, die sich ins Gedächtnis einprägten.

Cheating, Passwörter und Speicherwelten

Frühe Cheats, Codes und Passwörter prägten das Erlebnis: Konami-Code, Save-Codes, Level-Skipps und Speichergeräte wie Memory Cards. Die Verbreitung geschah über Magazine, Heftchen, Foren und später das Internet, oft als gemeinschaftliches Ritual.

Industrieentwicklung und Wandel der Studios

Die Geschichte zeigt, wie kleine Studios zu Großkonzernen wurden, etwa Acclaim, Blizzard oder Vivendi. Fusionen, Umbenennungen und Accountabilty prägen die Branche, während heute wenige Mega-Unternehmen die Landschaft dominieren und viele einstige Kleinststudios zu Indie-Teams schrumpfen.

Historie der Ladebildschirme und ihrer Bedeutung

In der Diskussion wird deutlich, wie Ladebildschirme über die CD-Ära hinweg zu einem zentralen Gestaltungselement wurden. Sie füllten Wartezeiten mit Minispielen, Screenshots oder Jingles und entwickelten sich zu ikonischen Stilmitteln, die Gaming-Erinnerungen prägen.

Berühmte Beispiele und visuelle Tricks

Von Dragon Ball-Minispielen auf PS2 bis zu Skyrim, GTA und Resident Evil-Türanimationen entstanden Ladebilder, die längst mehr als leere Wartezeit waren. Oft begleiteten sie Stimmungsbilder, Tipps oder Bilder von Charakteren, die sich ins Gedächtnis einprägten.

Cheating, Passwörter und Speicherwelten

Frühe Cheats, Codes und Passwörter prägten das Erlebnis: Konami-Code, Save-Codes, Level-Skipps und Speichergeräte wie Memory Cards. Die Verbreitung geschah über Magazine, Heftchen, Foren und später das Internet, oft als gemeinschaftliches Ritual.

Industrieentwicklung und Wandel der Studios

Die Geschichte zeigt, wie kleine Studios zu Großkonzernen wurden, etwa Acclaim, Blizzard oder Vivendi. Fusionen, Umbenennungen und Accountabilty prägen die Branche, während heute wenige Mega-Unternehmen die Landschaft dominieren und viele einstige Kleinststudios zu Indie-Teams schrumpfen.

105 Character Creationism

02.05.2026

Kampagne Stop Killing Games – Stand und Perspektiven

Im Gespräch wird die Stop Killing Games-Kampagne als fortlaufende Initiative beschrieben, die ihre Public-Relation- und Rechtswege erweitert hat. Eine EU-Anhörung ist erfolgt, und der Fokus liegt darauf, Nutzern Werkzeuge zu geben, um abgekündigte Online-Spiele weiterhin nutzen zu können. Die Initiative betont, dass nicht nur Publisheren verpflichtet sind, sondern auch gesetzliche Regelungen nötig sind, damit Fans digitale Inhalte eigenständig weiterführen können.

Verbraucherrechte und digitale Güter

Es geht um Käuferschutz, Lizenzfragen und das Risiko, dass Online-Spiele durch Serverabschaltungen unspielbar werden. Die Diskussion veranschaulicht, wie schwierig freiwillige Lösungen in der Gaming-Branche funktionieren und wie Gesetze nötig sein könnten, um digitale Güter dauerhaft zugänglich zu halten. Beispiele wie The Crew dienen als Orientierungspunkte für weiterreichende Fragestellungen.

Character Creation – Vorlagen vs. Selbstgestalten

Eine zentrale Debatte dreht sich darum, ob man lieber fertige Charaktere nutzt oder eigene Kreationen baut. Die Gesprächspartner nennen Spiele mit flexibel gestaltbaren Gesichtern, Stimmen und Outfits, vergleichen Open-World-Rollenspiele mit storylastigen Titeln und diskutieren, wie viel Feinarbeit sinnvoll ist, ohne das Spielgefühl zu beeinträchtigen. Es wird betont, dass Vielfalt und Passung zum Setting wichtig sind.

Lieblingscharaktere, Archetypen und Abschlussgedanken

Als Favoriten werden sowohl eigene Kreationen als auch ikonische Figuren genannt. Der Gesprächsfluss zeigt, wie Spieler Identifikation, Vibe, Repräsentation und Gameplay miteinander verweben. Ob Wikinger-Ästhetik, Barden oder Magier – zentrale Erkenntnis ist, dass Vielseitigkeit, Repräsentation und sinnvolle Optionen in Character-Creation für mehr Freude am Spiel sorgen.

Kampagne Stop Killing Games – Stand und Perspektiven

Im Gespräch wird die Stop Killing Games-Kampagne als fortlaufende Initiative beschrieben, die ihre Public-Relation- und Rechtswege erweitert hat. Eine EU-Anhörung ist erfolgt, und der Fokus liegt darauf, Nutzern Werkzeuge zu geben, um abgekündigte Online-Spiele weiterhin nutzen zu können. Die Initiative betont, dass nicht nur Publisheren verpflichtet sind, sondern auch gesetzliche Regelungen nötig sind, damit Fans digitale Inhalte eigenständig weiterführen können.

Verbraucherrechte und digitale Güter

Es geht um Käuferschutz, Lizenzfragen und das Risiko, dass Online-Spiele durch Serverabschaltungen unspielbar werden. Die Diskussion veranschaulicht, wie schwierig freiwillige Lösungen in der Gaming-Branche funktionieren und wie Gesetze nötig sein könnten, um digitale Güter dauerhaft zugänglich zu halten. Beispiele wie The Crew dienen als Orientierungspunkte für weiterreichende Fragestellungen.

Character Creation – Vorlagen vs. Selbstgestalten

Eine zentrale Debatte dreht sich darum, ob man lieber fertige Charaktere nutzt oder eigene Kreationen baut. Die Gesprächspartner nennen Spiele mit flexibel gestaltbaren Gesichtern, Stimmen und Outfits, vergleichen Open-World-Rollenspiele mit storylastigen Titeln und diskutieren, wie viel Feinarbeit sinnvoll ist, ohne das Spielgefühl zu beeinträchtigen. Es wird betont, dass Vielfalt und Passung zum Setting wichtig sind.

Lieblingscharaktere, Archetypen und Abschlussgedanken

Als Favoriten werden sowohl eigene Kreationen als auch ikonische Figuren genannt. Der Gesprächsfluss zeigt, wie Spieler Identifikation, Vibe, Repräsentation und Gameplay miteinander verweben. Ob Wikinger-Ästhetik, Barden oder Magier – zentrale Erkenntnis ist, dass Vielseitigkeit, Repräsentation und sinnvolle Optionen in Character-Creation für mehr Freude am Spiel sorgen.