
Predigten & Andachten - Evangelische Kirchengemeinde Walddorfhäslach
Kirche WH
Beschreibung
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Schritte wagen - Erwartungsvoll glauben
Einführung in die Verhaltensweisen von Mitmenschen
Der Redner beginnt mit der Beobachtung, dass man sich manchmal fragt, ob bestimmte Verhaltensweisen von Menschen noch zu übertreffen sind. Er schildert seine Erfahrungen mit rücksichtslosen Fahrradfahrern und den Herausforderungen, mit Kindern in der Schule umzugehen, und stellt fest, dass es Momente gibt, in denen man denkt: "Echt jetzt? Geht es noch?"
Die biblische Geschichte
Der Redner thematisiert eine Begebenheit aus dem Matthäusevangelium, in der eine kananäische Frau Jesus um Hilfe bittet. Zunächst reagiert Jesus nicht und weist sie zurück, was beim Redner Fragen aufwirft. Dies führt zu Überlegungen über den Glauben und die Art und Weise, wie Gott auf Gebete reagiert.
Gottes Reaktionen auf Gebete
Der Redner erläutert, dass Gott auf Gebete auf verschiedene Weisen reagieren kann: mit einem "Ja", einem "Nein" oder einem "Jetzt noch nicht". Diese Reaktionen werfen die Frage auf, wie Menschen mit diesen unterschiedlichen Antworten umgehen und wie diese Erfahrungen ihren Glauben prägen.
Die Herausforderung des Glaubens
Die Auseinandersetzung mit Gottes Reaktionen auf Gebete kann herausfordernd sein. Der Redner ermutigt dazu, konkret zu beten und die eigene Selbstbezogenheit zu reflektieren. Er betont die Wichtigkeit, Gott zu vertrauen, auch wenn die Antwort auf Gebete nicht den Erwartungen entspricht.
Die Einladung, Erfahrungen zu teilen
Abschließend lädt der Redner die Zuhörer ein, ihre Erfahrungen mit Gebetserhörungen und Gottes Eingreifen zu teilen, um einander zu ermutigen und das Vertrauen in Gottes Wirken zu stärken.

[Neues Land. Schritte wagen.] Herzenssache
Die Geschichte der Zahnpasta
Der Vortrag beginnt mit der überraschenden Tatsache, dass Zahnpasta seit Jahrtausenden verwendet wird, bereits von den Ägyptern dokumentiert. Hippokrates, der griechische Arzt, hat im 4. Jahrhundert v. Chr. eine Rezeptur beschrieben, die auch heute noch von Interesse ist, einschließlich kurioser Zutaten wie Asche von Mäuseköpfen und Hundezähnen.
Der Umgang mit Angst
Im weiteren Verlauf wird das Thema Angst behandelt, insbesondere im Kontext des Glaubens. Der Referent ermutigt, sich nicht von der Angst leiten zu lassen, und zitiert Paulus, der in 2. Timotheus 1, Vers 7 sagt, dass Gott uns nicht den Geist der Furcht gegeben hat, sondern der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit. Veränderungen im Leben können Angst auslösen, aber es ist wichtig, diese Ängste zu überwinden und neue Wege zu gehen.
Psychologische Aspekte und geistliche Übungen
Der Referent erklärt, dass es in der Psychologie zwischen Annäherungs- und Vermeidungszielen unterschieden wird. Er bietet drei geistliche Übungen an, um mit Angst umzugehen: 1) Die Angst beim Namen nennen und Gott bringen, 2) Angst gegen Gottes Zusagen eintauschen und 3) die Angst für andere Menschen tragen. Diese Übungen sollen helfen, die eigene Perspektive zu verändern und die Kraft, Liebe und Besonnenheit Gottes zu erfahren.
Die Kraft Gottes
Es wird betont, dass Gott neue Kraft für Herausforderungen gibt und dass seine Liebe die Angst vertreibt. Zudem wird die Besonnenheit als wichtiger Aspekt hervorgehoben, der es ermöglicht, klar zu denken und nicht von irrationalen Ängsten leiten zu lassen. Der Vortrag endet mit der Aufforderung, mutig neue Schritte zu wagen und in dem Geist der Kraft, Liebe und Besonnenheit zu leben.

[Neues Land. Schritte wagen.] Eden Livestyle
Schätze aus der Jugend und die Komplexität der Weiterentwicklung
Der Sprecher reflektiert über das Aufräumen in den Sommerferien, bei dem er Kisten aus seiner Jugendzeit öffnete und dabei nostalgische Schätze entdeckte, wie eine selbst gehäkelte Handtasche und eine Puppe. Diese Erinnerungen führen zu Überlegungen über persönliche Weiterentwicklung und den Fortschritt im Leben, angeregt durch die Frage, ob er sich seit seiner Kindheit weiterentwickelt hat oder nicht.
Neues Land entdecken und Schritte wagen
Der Sprecher thematisiert die Herausforderungen und Chancen, neues Land zu entdecken, sowohl im persönlichen Leben als auch in der Gesellschaft. Er verweist auf historische Ereignisse, die die Komplexität der Weiterentwicklung verdeutlichen und diskutiert die biblischen Texte, die als Grundlage für die kommenden Themen dienen. Die zentrale Botschaft ist, dass Gott es liebt, Neues zu schaffen.
Gottes Eden-Lifestyle
Der Gottesdienst wird als eine Lebenshaltung beschrieben, die die Menschen dazu aufruft, im Alltag Gottesdienste zu leben. Der Sprecher betont, dass jeder Einzelne als Tempel Gottes fungiert und somit eine missionale Haltung im Alltag einnehmen soll. Dies erfordert ein Bewusstsein für die Möglichkeiten, Gott in verschiedenen Lebensbereichen zu dienen.
Bebauen und bewahren in der gefallenen Welt
Die zwei zentralen Begriffe „bebauen“ und „bewahren“ werden als Aufruf verstanden, im Alltag aktiv zu sein und Gottesdienste zu leben. Es wird darauf hingewiesen, dass der Auftrag des Menschen, nach dem Sündenfall, neu gefüllt werden muss, um weiterhin in einer gefallenen Welt bedeutungsvoll zu handeln und Gottes Botschaft zu verbreiten.
Die Rolle Jesu im Eden-Lifestyle
Die zentrale Botschaft ist, dass Jesus das ewige Leben und die Möglichkeit zur Erneuerung bietet. Der Sprecher fordert dazu auf, sich Jesus anzuvertrauen, um das eigene Leben neu gestalten zu lassen. Dies geschieht nicht durch eigenes Handeln, sondern indem man sich von Gott führen und bewahren lässt, was Trost und Sicherheit bietet.