
Predigten der FeG Hittfeld
FeG Hittfeld
Beschreibung
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

30.08.26 J. Martens - Psalm 19 Gottes Schöpfung und Gottes Wort
Einführung in Psalm 19
Der Sprecher äußert seine Freude, wieder hier sein zu können und führt in den Psalm 19 ein, der als eines der größten Gedichte der Welt betrachtet wird. C.S. Lewis wird zitiert, um die Bedeutung des Psalms zu unterstreichen und zwei zentrale Themen hervorzuheben: die Schöpfung und das Wort Gottes.
Schöpfung als Offenbarung Gottes
David zeigt, dass Gott durch die Schöpfung spricht. Die Himmel verkünden die Herrlichkeit Gottes und die Natur weist auf den Schöpfer hin. Die Schöpfung ist eine universelle Botschaft, die allen Menschen zugänglich ist und ständig Zeugnis von Gottes Größe ablegt. Es wird betont, dass die Schöpfung nicht nur bewundert, sondern als Hinweis auf den Schöpfer wahrgenommen werden sollte.
Gottes Wort und seine Bedeutung
Der Sprecher wechselt zu Gottes Wort, das im Vergleich zur Schöpfung als spezifisch und besonders hervorgehoben wird. David beschreibt das Gesetz des Herrn als vollkommen und erfrischend für die Seele. Es wird betont, dass Gottes Wort wertvoller ist als Gold und süßer als Honig. Der Sprecher fordert die Zuhörer auf, die Bedeutung und Kraft von Gottes Wort in ihrem Leben zu erkennen und zu schätzen.
Reaktion auf Gottes Offenbarung
David erkennt seine eigene Unvollkommenheit und bittet um Vergebung für unbewusste Schuld. Es wird hervorgehoben, dass das Leben mit Gott sowohl Vergebung für die Vergangenheit als auch Bewahrung für die Zukunft erfordert. Der Psalm endet mit einem Aufruf zur Anbetung und Lobpreisung Gottes, indem man die eigenen Worte und Gedanken auf ihn ausrichtet.

23.08.26 Martin Otto - Wir kann Gott mich gebrauchen?
Einführung und Dankbarkeit
Der Sprecher bedankt sich für die Unterstützung und Gebete, die für seine Arbeit in der Seemannschaft geleistet werden. Er betont die Wichtigkeit des Gebets für seine Mission, die seit 39 Jahren besteht.
Besuch auf einem Kreuzfahrtschiff
Der Sprecher berichtet von einem kürzlichen Besuch auf einem Kreuzfahrtschiff, wo er mit verschiedenen Nationalitäten in Kontakt kam. Er erklärt, wie wichtig es ist, die passende Literatur für die Seeleute mitzubringen, abhängig von ihren Religionen.
Persönliche Begegnungen und Evangelisation
Er schildert Begegnungen mit Seeleuten, die durch kleine Geschenke und Literatur ins Gespräch kommen. Ein Highlight war ein Seemann aus Bangladesch, der sieben Bücher für seine Bücherei wollte, was mutig ist in einem muslimisch geprägten Land.
Unterstützung für neue Mitarbeiter
Der Sprecher erwähnt neue Mitarbeiter, Micha und Lydia Lamarck, und bittet um Gebete für sie in ihrem Dienst.
Sohlen der Seeleute
Er beschreibt die Einsamkeit der Seeleute, die oft monatelang von ihrer Familie getrennt sind und in ihrem Glauben Unterstützung benötigen. Eine beeindruckende Geschichte ist die von Che, einer ehemaligen Seeleute, die nun Kapitänin ist und an der Gemeinde leidet.
Das Zeugnisbüchlein
Ein weiteres Projekt des Sprechers ist ein Zeugnisbüchlein mit Geschichten von Seeleuten, das nun auch Pflichtlektüre an einer maritimen Schule ist.
Gottes Wirken in der Seemannsmission
Der Sprecher betont, dass es wichtig ist, Gottes Wirken im Alltag zu erkennen und darauf zu reagieren. Er erzählt von einem Vorfall, wo er einem Kapitän half, der in einer schwierigen Situation war, und wie er durch Gebet und Unterstützung Gott wirken sah.
Herausforderungen im Glauben
Er spricht über die Herausforderungen, mit denen Seeleute konfrontiert sind, und ermutigt die Zuhörer, für diese Menschen zu beten. Dabei erwähnt er, wie wichtig es ist, Gottes Stimme zu hören und Impulse wahrzunehmen.
Praktische Anwendung des Glaubens
Der Sprecher fordert die Zuhörer auf, aktiv nach Gottes Willen zu suchen und zu handeln, wenn sie seine Stimme hören. Er ermutigt dazu, im Gebet und in der Gemeinschaft zu bleiben, um Gottes Führung zu erfahren.

16.08.26 A. Hastedt - Gebet Salomos
Einweihung des Gemeindehauses
Am 24. April 1994 wurde das neue Gemeindehaus eingeweiht, nachdem die Gemeinde zuvor anderthalb Jahre in einer Aula untergebracht war. Der Pastor Jörg Spriwald spielte eine zentrale Rolle in dieser Zeremonie, die die Verbindung zwischen Gott und der Gemeinde symbolisierte.
Salomos Gebet und Gottes Größe
Im Zusammenhang mit der Einweihung wird auf Salomos Tempelgebet verwiesen, das den Fokus auf die Größe Gottes legt. Salomo erkennt, dass kein Bauwerk Gott fassen kann, und dass der Tempel als Ort der Anbetung und Gemeinschaft dient, ohne das Wesen Gottes zu begrenzen.
Der Tempel als Ort der Gerechtigkeit
Salomo bittet Gott um Gerechtigkeit im Tempel für die Gemeinde, wenn Konflikte und Ungerechtigkeiten auftreten. Der Tempel soll ein Ort sein, an dem Gott die Herzen der Menschen erkennt und ihnen Recht spricht.
Umkehr und Sünde
Das Gebet thematisiert die Möglichkeit der Umkehr und Buße, wenn das Volk Israel sündigt. Salomo erkennt die menschliche Neigung zur Sünde und den Bedarf an Gottes Gnade und Vergebung.
Einladung an alle Völker
Salomos Gebet öffnet den Tempel auch für Fremde, die den Gott Israels suchen. Dies zeigt die universelle Natur des Glaubens und die Einladung an alle Menschen, in die Gemeinschaft mit Gott zu kommen.
Gemeinde als Zufluchtsort
Die Gemeinde wird als Ort der Zuflucht und des Trostes beschrieben, an dem Menschen in Gemeinschaft zusammenkommen können, um zu beten und sich gegenseitig zu unterstützen. Der Fokus liegt auf der Bedeutung der Gemeinde für die persönliche und gemeinschaftliche Beziehung zu Gott.