glücklich und gesund
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glücklich und gesund

Laura Heinlein l Fitness- Ernährungs- und Mindsetcoach

Beschreibung

💗INSTAGRAM: Laura.Harmonize

Dein Podcast rund um die Themen Glück, Selbstfürsorge, positives Denken, gesunde Ernährung ohne Verzicht und alles was zu einem glücklichen Leben mit Leichtigkeit dazu gehört!
„Selbst der schönste Körper macht dich nicht glücklich, wenn du IN DIR nicht glücklich bist!“
✨ In diesem Podcast sprechen wir vor allem darüber wie wir es schaffen können glücklicher und mit mehr Leichtigkeit durch das Leben zu gehen und wie wir langfristig und liebevoll einen gesunden Lebensstil in unser Leben integrieren können.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

So habe ich die Angst vor der Angst verloren - mit nur einem neuen Gedanken

19.08.2026

Einleitung zur Selbstliebe und Balance

Laura, ein Online-Fitness-, Ernährungs- und Mindset-Coach, betont, dass wahres Wohlbefinden durch Selbstliebe und Achtsamkeit entsteht und nicht durch Verzicht. Sie möchte ihren Zuhörern helfen, einen gesunden Lebensstil zu finden.

Persönliche Erfahrungen mit Angst

Laura teilt ihre Erfahrungen mit extremen Ängsten und der Angst vor der Angst, die sie als eine der schlimmsten Zeiten ihres Lebens beschreibt. Sie betont die Wichtigkeit, Hilfe zu suchen, wenn man mit solchen Herausforderungen konfrontiert ist, und ermutigt ihre Zuhörer, Unterstützung in Anspruch zu nehmen.

Der Weg zur Überwindung von Angst

Laura spricht über ihre täglichen Notizen und Erkenntnisse, die sie in den letzten zwei Monaten gesammelt hat. Sie beschreibt, wie sie gelernt hat, mit ihrer Angst umzugehen, indem sie sich nicht mehr davor fürchtet, sondern diesen Moment als Gelegenheit sieht, zu üben und zu lernen.

Veränderung der Denkweise

Der entscheidende Wendepunkt für sie war der Wechsel von der Angst vor der Angst zu der Überzeugung, dass sie mit ihrer Angst umgehen kann. Laura ermutigt ihre Zuhörer, sich den Herausforderungen zu stellen und die Kontrolle über ihre Reaktionen zurückzugewinnen.

Praktische Tipps zur Bewältigung von Angst

Sie gibt praktische Ratschläge, wie man sich in schwierigen Momenten entspannen kann, indem man den Widerstand gegen unangenehme Gefühle aufgibt und sich stattdessen darauf konzentriert, sie zu beobachten und zu akzeptieren. Laura erklärt, dass dies eine Veränderung in der Energie und Wahrnehmung bewirken kann.

Abschluss und Ermutigung

Laura schließt mit der Botschaft, dass jeder Rückschlag eine Gelegenheit zum Lernen ist und dass es wichtig ist, kleine Fortschritte zu dokumentieren. Sie ermutigt ihre Zuhörer, geduldig mit sich selbst zu sein und die Sicherheit zu finden, dass sie mit ihren Ängsten umgehen können.

Einleitung zur Selbstliebe und Balance

Laura, ein Online-Fitness-, Ernährungs- und Mindset-Coach, betont, dass wahres Wohlbefinden durch Selbstliebe und Achtsamkeit entsteht und nicht durch Verzicht. Sie möchte ihren Zuhörern helfen, einen gesunden Lebensstil zu finden.

Persönliche Erfahrungen mit Angst

Laura teilt ihre Erfahrungen mit extremen Ängsten und der Angst vor der Angst, die sie als eine der schlimmsten Zeiten ihres Lebens beschreibt. Sie betont die Wichtigkeit, Hilfe zu suchen, wenn man mit solchen Herausforderungen konfrontiert ist, und ermutigt ihre Zuhörer, Unterstützung in Anspruch zu nehmen.

Der Weg zur Überwindung von Angst

Laura spricht über ihre täglichen Notizen und Erkenntnisse, die sie in den letzten zwei Monaten gesammelt hat. Sie beschreibt, wie sie gelernt hat, mit ihrer Angst umzugehen, indem sie sich nicht mehr davor fürchtet, sondern diesen Moment als Gelegenheit sieht, zu üben und zu lernen.

Veränderung der Denkweise

Der entscheidende Wendepunkt für sie war der Wechsel von der Angst vor der Angst zu der Überzeugung, dass sie mit ihrer Angst umgehen kann. Laura ermutigt ihre Zuhörer, sich den Herausforderungen zu stellen und die Kontrolle über ihre Reaktionen zurückzugewinnen.

Praktische Tipps zur Bewältigung von Angst

Sie gibt praktische Ratschläge, wie man sich in schwierigen Momenten entspannen kann, indem man den Widerstand gegen unangenehme Gefühle aufgibt und sich stattdessen darauf konzentriert, sie zu beobachten und zu akzeptieren. Laura erklärt, dass dies eine Veränderung in der Energie und Wahrnehmung bewirken kann.

Abschluss und Ermutigung

Laura schließt mit der Botschaft, dass jeder Rückschlag eine Gelegenheit zum Lernen ist und dass es wichtig ist, kleine Fortschritte zu dokumentieren. Sie ermutigt ihre Zuhörer, geduldig mit sich selbst zu sein und die Sicherheit zu finden, dass sie mit ihren Ängsten umgehen können.

Heilung beginnt dort, wo du aufhörst, dich selbst in deinen Gefühlen allein zu lassen

20.05.2026

Umgang mit Gefühlen und Gegenwartsbezug

Die Folge betont, dass wahres Wohlbefinden aus achtsamer Selbstbeobachtung entsteht statt Verdrängung oder äußeren Veränderungen. Es geht darum, Gefühle zu akzeptieren, präsent zu bleiben und sich dort zu treffen, wo man gerade ist – statt sie zu bekämpfen oder wegzudrücken. Durch diese Haltung lässt sich eine innere Ruhe entwickeln, die den Alltag gleichmäßiger macht.

Scham, Wut und das Bezeugen eigener Gefühle

Scham, Traurigkeit und Wut werden als Hinweise gesehen, die gesehen und bezeugt werden wollen. Statt sich zu verstecken oder zu bewerten, wird vorgeschlagen, die Emotionen zu beobachten, ihnen Raum zu geben und sich selbst in dem Moment zu bestätigen. Das macht Gefühle weniger überwältigend und fördert inneres Vertrauen.

Emotionale Begleitung statt Ablenkung

Der Text erläutert, dass Ablenkung oft kurzfristig beruhigt, aber die zugrunde liegende Emotion nicht löst. Emotionale Selbstbegleitung bedeutet, das Gefühl zu identifizieren, zu ergründen, was gesehen werden will, und es ohne Urteil zu halten. So entsteht nach und nach Klarheit und Erleichterung.

Heilung durch Präsenz und Schattenarbeit

Heilung wird als fortlaufender Prozess beschrieben, bei dem man sich wiederholt dort trifft, wo man ist. Das beinhaltet, Schatten zu betrachten, Gefühle zu akzeptieren und sich selbst liebevoll zu begleiten. Durch diese Praxis kann man erkennen, dass Gefühle Energie sind und nichts über die eigene Identität aussagen.

Umgang mit Gefühlen und Gegenwartsbezug

Die Folge betont, dass wahres Wohlbefinden aus achtsamer Selbstbeobachtung entsteht statt Verdrängung oder äußeren Veränderungen. Es geht darum, Gefühle zu akzeptieren, präsent zu bleiben und sich dort zu treffen, wo man gerade ist – statt sie zu bekämpfen oder wegzudrücken. Durch diese Haltung lässt sich eine innere Ruhe entwickeln, die den Alltag gleichmäßiger macht.

Scham, Wut und das Bezeugen eigener Gefühle

Scham, Traurigkeit und Wut werden als Hinweise gesehen, die gesehen und bezeugt werden wollen. Statt sich zu verstecken oder zu bewerten, wird vorgeschlagen, die Emotionen zu beobachten, ihnen Raum zu geben und sich selbst in dem Moment zu bestätigen. Das macht Gefühle weniger überwältigend und fördert inneres Vertrauen.

Emotionale Begleitung statt Ablenkung

Der Text erläutert, dass Ablenkung oft kurzfristig beruhigt, aber die zugrunde liegende Emotion nicht löst. Emotionale Selbstbegleitung bedeutet, das Gefühl zu identifizieren, zu ergründen, was gesehen werden will, und es ohne Urteil zu halten. So entsteht nach und nach Klarheit und Erleichterung.

Heilung durch Präsenz und Schattenarbeit

Heilung wird als fortlaufender Prozess beschrieben, bei dem man sich wiederholt dort trifft, wo man ist. Das beinhaltet, Schatten zu betrachten, Gefühle zu akzeptieren und sich selbst liebevoll zu begleiten. Durch diese Praxis kann man erkennen, dass Gefühle Energie sind und nichts über die eigene Identität aussagen.

Raus aus dem Dauerstress - 10 Alltags-Inseln ohne Zeitaufwand

12.05.2026

Verständnis von Stress und Nervensystem

Der Text erklärt, dass Stress nicht nur aus viel zu tun entsteht, sondern als eine körperliche Schutzreaktion wahrgenommen wird. Der Körper setzt eine Kampf- oder Fluchtreaktion in Gang, schüttet Adrenalin und Cortisol aus und bereitet Energie vor. In der heutigen Welt reichen permanente Reize oft, um diese Reaktion zu triggern, obwohl echte Gefahr selten ist. Das Nervensystem reagiert ähnlich wie früher – auch auf alltägliche Nachrichten oder Termine.

Inseln der Ruhe als zentrale Idee

Es werden konkrete Inseln beschrieben, in denen das System aus dem Dauerzustand aussteigen kann: Ateminheiten, der Moment vor der Reaktion, Langsamkeit, Reizfasten, Naturerlebnisse, Wärme und einfache Achtsamkeitsübungen. Diese Inseln ermöglichen kurze Pausen, in denen der Körper Sicherheit spürt und sich wieder regulieren kann, ohne den Alltag zu unterbrechen.

Konkrete Strategien für den Alltag

Zu den genannten Strategien gehören bewusste Atemführung, ein Zwischenraum zwischen Reiz und Reaktion, langsames Handeln in täglichen Tätigkeiten, Reizfasten und Grenzen setzen. Es wird betont, wie wichtig kurze, realistische Pausen sind, die auch mit drei Atemzügen oder einem Moment Stille funktionieren. Eigenverantwortung bedeutet hier, kleine Signale des Körpers zu achten und zu unterstützen.

Formulierungen, Sicherheit und langfristige Veränderung

Der Text hebt hervor, dass der Körper nicht der Feind ist, sondern Schutz benötigt. Durch ständige kleine Signale wie Atmen, Blick auf den Körper und klare Grenzen kann das Nervensystem schrittweise sicherer werden. Wiederholung dieser Inseln stärkt das Wohlbefinden, verbessert Entscheidungsfähigkeit und reduziert Ersatzhandlungen wie übermäßiges Essen oder zielloses Scrollen.

Verständnis von Stress und Nervensystem

Der Text erklärt, dass Stress nicht nur aus viel zu tun entsteht, sondern als eine körperliche Schutzreaktion wahrgenommen wird. Der Körper setzt eine Kampf- oder Fluchtreaktion in Gang, schüttet Adrenalin und Cortisol aus und bereitet Energie vor. In der heutigen Welt reichen permanente Reize oft, um diese Reaktion zu triggern, obwohl echte Gefahr selten ist. Das Nervensystem reagiert ähnlich wie früher – auch auf alltägliche Nachrichten oder Termine.

Inseln der Ruhe als zentrale Idee

Es werden konkrete Inseln beschrieben, in denen das System aus dem Dauerzustand aussteigen kann: Ateminheiten, der Moment vor der Reaktion, Langsamkeit, Reizfasten, Naturerlebnisse, Wärme und einfache Achtsamkeitsübungen. Diese Inseln ermöglichen kurze Pausen, in denen der Körper Sicherheit spürt und sich wieder regulieren kann, ohne den Alltag zu unterbrechen.

Konkrete Strategien für den Alltag

Zu den genannten Strategien gehören bewusste Atemführung, ein Zwischenraum zwischen Reiz und Reaktion, langsames Handeln in täglichen Tätigkeiten, Reizfasten und Grenzen setzen. Es wird betont, wie wichtig kurze, realistische Pausen sind, die auch mit drei Atemzügen oder einem Moment Stille funktionieren. Eigenverantwortung bedeutet hier, kleine Signale des Körpers zu achten und zu unterstützen.

Formulierungen, Sicherheit und langfristige Veränderung

Der Text hebt hervor, dass der Körper nicht der Feind ist, sondern Schutz benötigt. Durch ständige kleine Signale wie Atmen, Blick auf den Körper und klare Grenzen kann das Nervensystem schrittweise sicherer werden. Wiederholung dieser Inseln stärkt das Wohlbefinden, verbessert Entscheidungsfähigkeit und reduziert Ersatzhandlungen wie übermäßiges Essen oder zielloses Scrollen.