Predigten FeG Wuppertal-Vohwinkel
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Predigten FeG Wuppertal-Vohwinkel

FeG Wuppertal-Vohwinkel im Bund FeG in Deutschland KdöR

Beschreibung

Uns gibt es schon seit dem Jahr 1893. Weiterführende Infos zu unserer Freien evangelischen Gemeinde:
https://vohwinkel.feg.de/

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Großzügig sein, weil Gott großzügig ist / Pastor Christoph Otterbach

20.09.2026

Ein Tabuthema: Geld und Finanzen

Geld ist ein sensibles Thema, das in der Gemeinde selten angesprochen wird. Oft haben sowohl Wohlhabende als auch weniger begünstigte Menschen Vorbehalte, offen über ihre finanzielle Situation zu sprechen. Der Pastor möchte jedoch nicht in die persönlichen Finanzen der Gemeindemitglieder Einblick nehmen, sondern sich auf biblische Perspektiven zum Thema Geld konzentrieren.

Geld als geistliches Thema

Der Pastor betont, dass Geld ein spirituelles Thema ist, da die Bibel häufig darüber spricht. Es wird festgestellt, dass Geld nicht nur Zahlen auf dem Konto sind, sondern auch unser Glaubensleben beeinflussen kann. Dabei wird auf das Wohlstandsevangelium hingewiesen, das falsche Vorstellungen über den Umgang mit Geld verbreitet.

Die Rolle des Geldes

Luther beschreibt Geld als "dienstbaren Knecht" und "schrecklichen Herrn". Der Pastor erläutert, dass Geld helfen kann, Gutes zu tun, jedoch auch die Gefahr besteht, dass es uns beherrscht. Die Frage, die sich stellt, ist: Besitze ich mein Geld oder besitzt das Geld mich?

Sicherheit durch Gott

Finanzielle Sicherheit ist oft trügerisch. Der Pastor weist darauf hin, dass Gott der wahre Versorger ist und wir ihm vertrauen sollten, anstatt uns auf unser Konto zu verlassen. Diese Erkenntnis soll die Einstellung zum Geben beeinflussen, sodass dies aus Dankbarkeit und Freude geschieht.

Großzügigkeit und Geben

Die Bibel fordert dazu auf, großzügig zu geben. Der Zehnte wird als biblische Orientierung genannt, jedoch nicht als starres Gesetz. Die Motivation zum Geben sollte aus einem Herzen der Dankbarkeit kommen, nicht aus Zwang. Großzügiges Geben wird als Segen betrachtet, das die Gemeinschaft bereichert.

Verantwortung und soziale Gerechtigkeit

Der Pastor thematisiert die Verantwortung der Gemeinde und ihrer Mitglieder, großzügig zu handeln und soziale Gerechtigkeit zu fördern. Es wird betont, dass auch Genuss und Freude am Leben ihren Platz haben, solange sie im Einklang mit verantwortungsvollem Handeln stehen.

Schlussfolgerung

Gott überschüttet uns mit Gaben, die wir genießen und großzügig weitergeben dürfen. Der Pastor ermutigt dazu, im Vertrauen auf Gott zu leben und zu geben, damit wir als Gemeinschaft reich gesegnet werden.

Ein Tabuthema: Geld und Finanzen

Geld ist ein sensibles Thema, das in der Gemeinde selten angesprochen wird. Oft haben sowohl Wohlhabende als auch weniger begünstigte Menschen Vorbehalte, offen über ihre finanzielle Situation zu sprechen. Der Pastor möchte jedoch nicht in die persönlichen Finanzen der Gemeindemitglieder Einblick nehmen, sondern sich auf biblische Perspektiven zum Thema Geld konzentrieren.

Geld als geistliches Thema

Der Pastor betont, dass Geld ein spirituelles Thema ist, da die Bibel häufig darüber spricht. Es wird festgestellt, dass Geld nicht nur Zahlen auf dem Konto sind, sondern auch unser Glaubensleben beeinflussen kann. Dabei wird auf das Wohlstandsevangelium hingewiesen, das falsche Vorstellungen über den Umgang mit Geld verbreitet.

Die Rolle des Geldes

Luther beschreibt Geld als "dienstbaren Knecht" und "schrecklichen Herrn". Der Pastor erläutert, dass Geld helfen kann, Gutes zu tun, jedoch auch die Gefahr besteht, dass es uns beherrscht. Die Frage, die sich stellt, ist: Besitze ich mein Geld oder besitzt das Geld mich?

Sicherheit durch Gott

Finanzielle Sicherheit ist oft trügerisch. Der Pastor weist darauf hin, dass Gott der wahre Versorger ist und wir ihm vertrauen sollten, anstatt uns auf unser Konto zu verlassen. Diese Erkenntnis soll die Einstellung zum Geben beeinflussen, sodass dies aus Dankbarkeit und Freude geschieht.

Großzügigkeit und Geben

Die Bibel fordert dazu auf, großzügig zu geben. Der Zehnte wird als biblische Orientierung genannt, jedoch nicht als starres Gesetz. Die Motivation zum Geben sollte aus einem Herzen der Dankbarkeit kommen, nicht aus Zwang. Großzügiges Geben wird als Segen betrachtet, das die Gemeinschaft bereichert.

Verantwortung und soziale Gerechtigkeit

Der Pastor thematisiert die Verantwortung der Gemeinde und ihrer Mitglieder, großzügig zu handeln und soziale Gerechtigkeit zu fördern. Es wird betont, dass auch Genuss und Freude am Leben ihren Platz haben, solange sie im Einklang mit verantwortungsvollem Handeln stehen.

Schlussfolgerung

Gott überschüttet uns mit Gaben, die wir genießen und großzügig weitergeben dürfen. Der Pastor ermutigt dazu, im Vertrauen auf Gott zu leben und zu geben, damit wir als Gemeinschaft reich gesegnet werden.

Sorgt euch nicht /Maurice Tiemann

13.09.2026

Ein Ort der Stille

Die Predigt beginnt mit einer persönlichen Anekdote über das Leben im Kloster Bochum-Stiepel, wo der Sprecher die Ruhe und Stille des Kreuzgangs und des Klostergartens beschreibt. Diese Orte symbolisieren Frieden und Besinnung, fernab von der Hektik des Alltags.

Der Garten als Symbol

Der Garten steht für das Paradies und wird mit der Schöpfungsgeschichte in Verbindung gebracht. Der Sprecher erklärt, wie Klostergärten seit dem 6. Jahrhundert existieren und die Idee von verschlossenen Gärten repräsentieren, die an den Garten Eden erinnern.

Die menschliche Sorge

Die Predigt thematisiert die Sorgen der Menschen, die omnipräsent sind und das Leben belasten. Der Sprecher vergleicht Sorgen mit einer Mücke, die ständig um den Kopf schwirrt und niemanden in Ruhe lässt. Sorgen sind Teil des menschlichen Daseins und stellen eine Herausforderung dar, besonders in Krisenzeiten.

Hoffnung in der Not

In Anbetracht der gegenwärtigen gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen wird die Frage aufgeworfen, wie Menschen mit ihren Sorgen umgehen können. Der Sprecher ermutigt dazu, Hoffnung im Glauben zu finden und den Garten als Ort des Friedens im Herzen zu tragen.

Der Weg des Glaubens

Der Kreuzgang wird als Metapher für den Lebensweg verwendet, auf dem der Mensch immer wieder an den Garten vorbeikommt. Es geht darum, inmitten von Sorgen und Ängsten innezuhalten und sich an die Hoffnung zu erinnern, die der Garten symbolisiert.

Einladung zur Handlung

Die Predigt schließt mit der Aufforderung, die Frieden und Hoffnung, die im Garten verwurzelt sind, in die Welt hinauszutragen und anderen in Zeiten der Not zu helfen. Der Garten ist nicht nur ein Versprechen, sondern auch eine Einladung, aktiv zu werden und das Paradies im Herzen zu tragen.

Ein Ort der Stille

Die Predigt beginnt mit einer persönlichen Anekdote über das Leben im Kloster Bochum-Stiepel, wo der Sprecher die Ruhe und Stille des Kreuzgangs und des Klostergartens beschreibt. Diese Orte symbolisieren Frieden und Besinnung, fernab von der Hektik des Alltags.

Der Garten als Symbol

Der Garten steht für das Paradies und wird mit der Schöpfungsgeschichte in Verbindung gebracht. Der Sprecher erklärt, wie Klostergärten seit dem 6. Jahrhundert existieren und die Idee von verschlossenen Gärten repräsentieren, die an den Garten Eden erinnern.

Die menschliche Sorge

Die Predigt thematisiert die Sorgen der Menschen, die omnipräsent sind und das Leben belasten. Der Sprecher vergleicht Sorgen mit einer Mücke, die ständig um den Kopf schwirrt und niemanden in Ruhe lässt. Sorgen sind Teil des menschlichen Daseins und stellen eine Herausforderung dar, besonders in Krisenzeiten.

Hoffnung in der Not

In Anbetracht der gegenwärtigen gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen wird die Frage aufgeworfen, wie Menschen mit ihren Sorgen umgehen können. Der Sprecher ermutigt dazu, Hoffnung im Glauben zu finden und den Garten als Ort des Friedens im Herzen zu tragen.

Der Weg des Glaubens

Der Kreuzgang wird als Metapher für den Lebensweg verwendet, auf dem der Mensch immer wieder an den Garten vorbeikommt. Es geht darum, inmitten von Sorgen und Ängsten innezuhalten und sich an die Hoffnung zu erinnern, die der Garten symbolisiert.

Einladung zur Handlung

Die Predigt schließt mit der Aufforderung, die Frieden und Hoffnung, die im Garten verwurzelt sind, in die Welt hinauszutragen und anderen in Zeiten der Not zu helfen. Der Garten ist nicht nur ein Versprechen, sondern auch eine Einladung, aktiv zu werden und das Paradies im Herzen zu tragen.

Gott kennt dich schon / Pastorin Isabelle Heinzel

30.08.2026

Einführung in das Rätselspiel

Die Sprecherin, Isa, begrüßt die Zuhörer und erklärt ein Geräuschspiel, bei dem die Teilnehmer anhand von Geräuschen erraten müssen, um welche Gegenstände es sich handelt. Mathis hilft ihr dabei, indem er die Geräusche vorführt.

Die Geschichte von Samuel

Isa leitet zu einer biblischen Geschichte über Samuel über, der seinen Namen hört, aber nicht sofort erkennt, dass Gott ihn ruft. Samuel lebt bei Eli, einem alten Priester, und erlebt in der Nacht mehrere Rufversuche, die ihn verwirren.

Die Verwirrung Samuels

Samuel läuft dreimal zu Eli, da er denkt, dieser habe ihn gerufen. Eli erkennt schließlich, dass Gott Samuel ruft und gibt ihm den Rat, zu antworten, wenn er erneut den Ruf hört.

Lernen und Hilfe annehmen

Isa betont, dass es normal ist, Dinge nicht sofort zu verstehen, und vergleicht dies mit dem Lernen neuer Fähigkeiten im Leben. Sie ermutigt die Zuhörer, Hilfe von anderen zu suchen, wenn sie auf Schwierigkeiten stoßen.

Gottes Wissen um uns

Die Geschichte verdeutlicht, dass Gott uns kennt, auch wenn wir noch nicht alles verstehen. Isa schließt mit drei Wünschen für die Zuhörer, die ihnen auf ihrem Weg helfen sollen.

Einführung in das Rätselspiel

Die Sprecherin, Isa, begrüßt die Zuhörer und erklärt ein Geräuschspiel, bei dem die Teilnehmer anhand von Geräuschen erraten müssen, um welche Gegenstände es sich handelt. Mathis hilft ihr dabei, indem er die Geräusche vorführt.

Die Geschichte von Samuel

Isa leitet zu einer biblischen Geschichte über Samuel über, der seinen Namen hört, aber nicht sofort erkennt, dass Gott ihn ruft. Samuel lebt bei Eli, einem alten Priester, und erlebt in der Nacht mehrere Rufversuche, die ihn verwirren.

Die Verwirrung Samuels

Samuel läuft dreimal zu Eli, da er denkt, dieser habe ihn gerufen. Eli erkennt schließlich, dass Gott Samuel ruft und gibt ihm den Rat, zu antworten, wenn er erneut den Ruf hört.

Lernen und Hilfe annehmen

Isa betont, dass es normal ist, Dinge nicht sofort zu verstehen, und vergleicht dies mit dem Lernen neuer Fähigkeiten im Leben. Sie ermutigt die Zuhörer, Hilfe von anderen zu suchen, wenn sie auf Schwierigkeiten stoßen.

Gottes Wissen um uns

Die Geschichte verdeutlicht, dass Gott uns kennt, auch wenn wir noch nicht alles verstehen. Isa schließt mit drei Wünschen für die Zuhörer, die ihnen auf ihrem Weg helfen sollen.