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DIAKOVERE

Beschreibung

Auf unserem GeburtsKanal gibt es viele spannende Themen rund um die Schwangerschaft, die Geburt und das Wochenbett. Lernt unsere lieben Mitarbeiter*innen aus der DIAKOVERE Geburtshilfe im Henriettenstift kennen und erfahrt Tipps, Tricks und Infos direkt von unseren Hebammen, Ärzt*innen, der Ultraschallambulanz und unseren Pflegenden. Der Podcast für den besten Start ins Leben.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Leere Wiege – Abschied nehmen von einem Sternenkind

08.07.2026

Einführung in das Thema stille Geburt

In dieser Episode wird das sensible Thema der stillen Geburt behandelt, das viele Familien betrifft und häufig nicht ausreichend besprochen wird. Die Gastgeberin diskutiert mit zwei Expertinnen über die emotionalen und praktischen Herausforderungen, die Eltern in dieser schwierigen Zeit begegnen.

Statistik und Ursachen

Es wird erläutert, dass etwa 10 bis 15 Prozent der Schwangerschaften in einer Fehlgeburt enden, wobei die meisten in den ersten Wochen auftreten. Die Ursachen für stille Geburten sind vielfältig, von Infektionen bis zu Plazentastörungen, und oft bleibt die genaue Ursache unklar.

Diagnose und Begleitung

Die Diagnose einer stillen Geburt erfolgt meist durch Ultraschalluntersuchungen. Die Begleitung der Eltern ist entscheidend, um ihnen die Zeit zu geben, den Schock zu verarbeiten und eine informierte Entscheidung über den weiteren Verlauf zu treffen.

Emotionale Unterstützung und Schuldgefühle

Die Expertinnen betonen, wie wichtig es ist, die Schuldgefühle der Eltern anzusprechen und ihnen zu versichern, dass sie nichts falsch gemacht haben. Die Akzeptanz ihrer Gefühle ist ein wichtiger Teil des Trauerprozesses.

Der Geburtsprozess

Die stille Geburt wird medizinisch wie eine reguläre Geburt behandelt, wobei den Eltern die Möglichkeit gegeben wird, Erinnerungen zu schaffen und Abschied zu nehmen. Rituale wie Footprints oder persönliche Gegenstände sind von großer Bedeutung für den emotionalen Abschied.

Nach der Geburt und die Herausforderungen

Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus stehen die Eltern vor der Herausforderung, mit ihrem Verlust umzugehen und darüber zu kommunizieren. Unterstützung durch Hebammen und Seelsorger ist wichtig, um den Trauerprozess zu begleiten und den Eltern zu helfen, ihren Weg zu finden.

Gemeinschaftsbestattung und individuelle Bestattungen

Es wird erklärt, dass für verstorbene Kinder unter 500 Gramm eine Gemeinschaftsbestattung angeboten wird, während Eltern, deren Kind lebend geboren wurde oder schwerer ist, die Möglichkeit haben, individuelle Bestattungen durchzuführen.

Gesellschaftliche Wahrnehmung und Unterstützung

Abschließend äußern die Expertinnen den Wunsch, dass das Thema stille Geburt gesellschaftlich mehr anerkannt wird. Sie hoffen, dass durch Aufklärung und Gespräche mehr Menschen sensibilisiert werden und eine bessere Unterstützung für betroffene Familien geschaffen wird.

Einführung in das Thema stille Geburt

In dieser Episode wird das sensible Thema der stillen Geburt behandelt, das viele Familien betrifft und häufig nicht ausreichend besprochen wird. Die Gastgeberin diskutiert mit zwei Expertinnen über die emotionalen und praktischen Herausforderungen, die Eltern in dieser schwierigen Zeit begegnen.

Statistik und Ursachen

Es wird erläutert, dass etwa 10 bis 15 Prozent der Schwangerschaften in einer Fehlgeburt enden, wobei die meisten in den ersten Wochen auftreten. Die Ursachen für stille Geburten sind vielfältig, von Infektionen bis zu Plazentastörungen, und oft bleibt die genaue Ursache unklar.

Diagnose und Begleitung

Die Diagnose einer stillen Geburt erfolgt meist durch Ultraschalluntersuchungen. Die Begleitung der Eltern ist entscheidend, um ihnen die Zeit zu geben, den Schock zu verarbeiten und eine informierte Entscheidung über den weiteren Verlauf zu treffen.

Emotionale Unterstützung und Schuldgefühle

Die Expertinnen betonen, wie wichtig es ist, die Schuldgefühle der Eltern anzusprechen und ihnen zu versichern, dass sie nichts falsch gemacht haben. Die Akzeptanz ihrer Gefühle ist ein wichtiger Teil des Trauerprozesses.

Der Geburtsprozess

Die stille Geburt wird medizinisch wie eine reguläre Geburt behandelt, wobei den Eltern die Möglichkeit gegeben wird, Erinnerungen zu schaffen und Abschied zu nehmen. Rituale wie Footprints oder persönliche Gegenstände sind von großer Bedeutung für den emotionalen Abschied.

Nach der Geburt und die Herausforderungen

Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus stehen die Eltern vor der Herausforderung, mit ihrem Verlust umzugehen und darüber zu kommunizieren. Unterstützung durch Hebammen und Seelsorger ist wichtig, um den Trauerprozess zu begleiten und den Eltern zu helfen, ihren Weg zu finden.

Gemeinschaftsbestattung und individuelle Bestattungen

Es wird erklärt, dass für verstorbene Kinder unter 500 Gramm eine Gemeinschaftsbestattung angeboten wird, während Eltern, deren Kind lebend geboren wurde oder schwerer ist, die Möglichkeit haben, individuelle Bestattungen durchzuführen.

Gesellschaftliche Wahrnehmung und Unterstützung

Abschließend äußern die Expertinnen den Wunsch, dass das Thema stille Geburt gesellschaftlich mehr anerkannt wird. Sie hoffen, dass durch Aufklärung und Gespräche mehr Menschen sensibilisiert werden und eine bessere Unterstützung für betroffene Familien geschaffen wird.

Schwangerschaftsdiabetes – erkennen, verstehen, gut begleiten

13.05.2026

Was ist Schwangerschaftsdiabetes und wie wird er erkannt

Schwangerschaftsdiabetes ist ein Diabetes, der speziell in der Schwangerschaft auftritt, meist in der zweiten Hälfte. Hormone der Plazenta stören Insulinwirkung, wodurch Blutzuckerwerte steigen. Zur Diagnose dient der oralen Glukosetoleranztest in der Regel zwischen der 24. und 28. Woche; andere Frühtests sind bei Risikofrauen möglich. Die Tests prüfen, wie der Körper Zucker verarbeitet und wann Insulin oder Behandlungsmaßnahmen nötig sind.

Risikofaktoren, Verbreitung und mögliche Folgen

Schwangerschaftsdiabetes tritt bei etwa 15 Prozent der Schwangeren auf und kann mit Alter, Übergewicht, genetischer Veranlagung und bestimmten ethnischen Hintergründen zusammenhängen. Unbehandelt erhöht sich das Risiko für Komplikationen wie zu große Babys, Infektionen oder Geburtsprobleme. Auch die Mutter hat längerfristig ein erhöhtes Typ-2-Diabetes-Risiko nach der Geburt, weshalb Nachsorge wichtig ist.

Behandlung, Ernährung, Bewegung und Monitoring

Bei Diagnose beginnt meist eine Ernährungsberatung, Blutzuckerkontrolle und regelmäßige Beobachtung. Bewegung unterstützt den Stoffwechsel; 150 Minuten pro Woche gelten als sinnvoll. Bei Bedarf können Insulintherapien eingesetzt werden. Ziel ist eine stabile Blutzuckersteuerung, damit Mutter und Baby gesund bleiben. Ernährung sollte ausgewogen, ballaststoffreich und kohlenhydratbewusst sein, ohne Hungern oder extreme Diäten.

Nach der Geburt, Prädiabetes und Ausblick

Nach der Geburt klingt der ursprüngliche Diabetes meist ab, doch etwa die Hälfte der Frauen entwickelt in den nächsten Jahren Typ-2-Diabetes. Prädiabetes vor der Schwangerschaft erhöht das Risiko, ohne eindeutige Garantie. Wichtig sind Lebensstil-Umstellung und Nachsorge, um Mutter und Kind langfristig zu schützen. Bewegung und Ernährung bleiben zentrale Bausteine für eine gesunde Entwicklung der Familie.

Was ist Schwangerschaftsdiabetes und wie wird er erkannt

Schwangerschaftsdiabetes ist ein Diabetes, der speziell in der Schwangerschaft auftritt, meist in der zweiten Hälfte. Hormone der Plazenta stören Insulinwirkung, wodurch Blutzuckerwerte steigen. Zur Diagnose dient der oralen Glukosetoleranztest in der Regel zwischen der 24. und 28. Woche; andere Frühtests sind bei Risikofrauen möglich. Die Tests prüfen, wie der Körper Zucker verarbeitet und wann Insulin oder Behandlungsmaßnahmen nötig sind.

Risikofaktoren, Verbreitung und mögliche Folgen

Schwangerschaftsdiabetes tritt bei etwa 15 Prozent der Schwangeren auf und kann mit Alter, Übergewicht, genetischer Veranlagung und bestimmten ethnischen Hintergründen zusammenhängen. Unbehandelt erhöht sich das Risiko für Komplikationen wie zu große Babys, Infektionen oder Geburtsprobleme. Auch die Mutter hat längerfristig ein erhöhtes Typ-2-Diabetes-Risiko nach der Geburt, weshalb Nachsorge wichtig ist.

Behandlung, Ernährung, Bewegung und Monitoring

Bei Diagnose beginnt meist eine Ernährungsberatung, Blutzuckerkontrolle und regelmäßige Beobachtung. Bewegung unterstützt den Stoffwechsel; 150 Minuten pro Woche gelten als sinnvoll. Bei Bedarf können Insulintherapien eingesetzt werden. Ziel ist eine stabile Blutzuckersteuerung, damit Mutter und Baby gesund bleiben. Ernährung sollte ausgewogen, ballaststoffreich und kohlenhydratbewusst sein, ohne Hungern oder extreme Diäten.

Nach der Geburt, Prädiabetes und Ausblick

Nach der Geburt klingt der ursprüngliche Diabetes meist ab, doch etwa die Hälfte der Frauen entwickelt in den nächsten Jahren Typ-2-Diabetes. Prädiabetes vor der Schwangerschaft erhöht das Risiko, ohne eindeutige Garantie. Wichtig sind Lebensstil-Umstellung und Nachsorge, um Mutter und Kind langfristig zu schützen. Bewegung und Ernährung bleiben zentrale Bausteine für eine gesunde Entwicklung der Familie.

Geburtsverletzungen - Formen, Behandlungen und Heilungsverlauf

08.04.2026

Einführung in Geburtsverletzungen

Die Geburt eines Kindes ist ein emotionales Ereignis, das auch Ängste und Unsicherheiten hervorrufen kann, insbesondere in Bezug auf Geburtsverletzungen. Diese betreffen überwiegend die Mütter und können verschiedene Formen annehmen.

Arten von Geburtsverletzungen

Zu den häufigsten Geburtsverletzungen gehören Fissverletzungen, Schürfungen und Hämatome, die durch die Dehnung des Gewebes während der Geburt entstehen. Dammrisse und Dammschnitte sind ebenfalls relevante Verletzungen, die unterschiedliche Schweregrade aufweisen.

Faktoren, die Geburtsverletzungen beeinflussen

Die Häufigkeit und Schwere von Geburtsverletzungen hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie dem Alter der Mutter, dem Geburtsgewicht des Kindes und der Gewebebeschaffenheit. Psychische Faktoren wie Geburtsangst können ebenfalls eine Rolle spielen.

Heilungsverlauf und Behandlung

Die Heilung von Geburtsverletzungen verläuft in der Regel schnell, unterstützt durch Östrogen, das die Wundheilung fördert. Für die Nachsorge ist es wichtig, regelmäßig Wundkontrollen durchzuführen und geeignete Maßnahmen zur Schmerzlinderung zu ergreifen.

Prävention von Geburtsverletzungen

Zur Vorbeugung von Geburtsverletzungen können Dammmassagen und Beckenbodentraining während der Schwangerschaft hilfreich sein. Diese Methoden bereiten den Körper vor und können das Risiko verringern.

Abschluss und Ausblick

Die Diskussion über Geburtsverletzungen ist wichtig, um werdenden Müttern Sicherheit zu geben und aufzuklären. Der Austausch über dieses sensible Thema kann helfen, Ängste abzubauen und die Geburt positiver zu erleben.

Einführung in Geburtsverletzungen

Die Geburt eines Kindes ist ein emotionales Ereignis, das auch Ängste und Unsicherheiten hervorrufen kann, insbesondere in Bezug auf Geburtsverletzungen. Diese betreffen überwiegend die Mütter und können verschiedene Formen annehmen.

Arten von Geburtsverletzungen

Zu den häufigsten Geburtsverletzungen gehören Fissverletzungen, Schürfungen und Hämatome, die durch die Dehnung des Gewebes während der Geburt entstehen. Dammrisse und Dammschnitte sind ebenfalls relevante Verletzungen, die unterschiedliche Schweregrade aufweisen.

Faktoren, die Geburtsverletzungen beeinflussen

Die Häufigkeit und Schwere von Geburtsverletzungen hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie dem Alter der Mutter, dem Geburtsgewicht des Kindes und der Gewebebeschaffenheit. Psychische Faktoren wie Geburtsangst können ebenfalls eine Rolle spielen.

Heilungsverlauf und Behandlung

Die Heilung von Geburtsverletzungen verläuft in der Regel schnell, unterstützt durch Östrogen, das die Wundheilung fördert. Für die Nachsorge ist es wichtig, regelmäßig Wundkontrollen durchzuführen und geeignete Maßnahmen zur Schmerzlinderung zu ergreifen.

Prävention von Geburtsverletzungen

Zur Vorbeugung von Geburtsverletzungen können Dammmassagen und Beckenbodentraining während der Schwangerschaft hilfreich sein. Diese Methoden bereiten den Körper vor und können das Risiko verringern.

Abschluss und Ausblick

Die Diskussion über Geburtsverletzungen ist wichtig, um werdenden Müttern Sicherheit zu geben und aufzuklären. Der Austausch über dieses sensible Thema kann helfen, Ängste abzubauen und die Geburt positiver zu erleben.