Veränderungskatalysator
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Veränderungskatalysator

Jasmin Schweiger

Beschreibung

Veränderungskatalysator ist der Podcast für alle, die Führung für die Zukunft und Führungskräfte-Coaching wissenschaftlich fundiert mitgestalten möchten.

Du suchst Impulse für eine neue sinnhaftere Arbeitswelt? Du möchtest New Leadership und Leadership Coaching fundiert und nachhaltig umsetzen? Und du willst sowohl Vordenker*in als auch Mitgestalter*in sein?

In diesem Podcast beleuchten wir New Work, Führung, Coaching, Organisationsentwicklung und Unternehmertum - evidenzbasiert und mit Passion. Jasmin Schweiger besitzt den Master of Science in Wirtschaftspsychologie & Leadership, ist Gründerin der Akademie für Leadership Coaching und “on a mission to change the way of leadership”.

Gemeinsam schlagen wir die Brücke zwischen Theorie und Umsetzung, Wissenschaft und Praxis, Gegenwart und Zukunft - so dass wir Veränderung sinnhaft und nachhaltig voranbringen.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Psychologische Sicherheit: Was Teams brauchen, um offen miteinander zu arbeiten

15.09.2026

Einführung in psychologische Sicherheit

Der Podcast behandelt das Konzept der psychologischen Sicherheit, welches in der Führungs- und Organisationsforschung zunehmend an Bedeutung gewonnen hat. Es wird erläutert, dass der Begriff oft inflationär verwendet wird und verschiedene Bedeutungen haben kann, wobei die wissenschaftliche Definition präziser ist.

Definition und Bedeutung

Psychologische Sicherheit ist die gemeinsame Überzeugung eines Teams, dass es ein sicherer Ort für zwischenmenschliche Risiken ist. Sie ermöglicht es Teammitgliedern, Fragen, Zweifel und Fehler offen anzusprechen, ohne Angst vor Abwertung oder Kritik zu haben. Diese Sicherheit ist entscheidend für effektives Lernen und die Entwicklung innerhalb eines Teams.

Wissenschaftliche Grundlagen

Die Podcast-Folge beleuchtet zwei zentrale Studien zur psychologischen Sicherheit. Eine Untersuchung von Amy Edmondson von 1999 zeigt den positiven Zusammenhang zwischen psychologischer Sicherheit und Lernverhalten in Teams. Eine spätere Meta-Analyse von Frazier und Kollegen aus 2017 bekräftigt diese Erkenntnisse und erweitert sie um Aspekte wie Engagement und Leistung.

Förderung von psychologischer Sicherheit

Die Gastgeberin gibt fünf praktische Tipps, wie Führungskräfte psychologische Sicherheit in ihren Teams fördern können: 1. Reaktionen auf Fragen und Fehler beobachten, 2. andere Perspektiven aktiv einladen, 3. Wissensgrenzen transparent machen, 4. zwischen Fehlern, Verantwortung und Lernen unterscheiden und 5. auf die Teamdynamik achten.

Schlussfolgerung

Psychologische Sicherheit ist ein kontinuierlicher Prozess, der durch wiederholte Erfahrungen im Arbeitsalltag entsteht. Führungskräfte spielen eine entscheidende Rolle, indem sie ein Umfeld schaffen, in dem offene Kommunikation und Lernen gefördert werden.

Einführung in psychologische Sicherheit

Der Podcast behandelt das Konzept der psychologischen Sicherheit, welches in der Führungs- und Organisationsforschung zunehmend an Bedeutung gewonnen hat. Es wird erläutert, dass der Begriff oft inflationär verwendet wird und verschiedene Bedeutungen haben kann, wobei die wissenschaftliche Definition präziser ist.

Definition und Bedeutung

Psychologische Sicherheit ist die gemeinsame Überzeugung eines Teams, dass es ein sicherer Ort für zwischenmenschliche Risiken ist. Sie ermöglicht es Teammitgliedern, Fragen, Zweifel und Fehler offen anzusprechen, ohne Angst vor Abwertung oder Kritik zu haben. Diese Sicherheit ist entscheidend für effektives Lernen und die Entwicklung innerhalb eines Teams.

Wissenschaftliche Grundlagen

Die Podcast-Folge beleuchtet zwei zentrale Studien zur psychologischen Sicherheit. Eine Untersuchung von Amy Edmondson von 1999 zeigt den positiven Zusammenhang zwischen psychologischer Sicherheit und Lernverhalten in Teams. Eine spätere Meta-Analyse von Frazier und Kollegen aus 2017 bekräftigt diese Erkenntnisse und erweitert sie um Aspekte wie Engagement und Leistung.

Förderung von psychologischer Sicherheit

Die Gastgeberin gibt fünf praktische Tipps, wie Führungskräfte psychologische Sicherheit in ihren Teams fördern können: 1. Reaktionen auf Fragen und Fehler beobachten, 2. andere Perspektiven aktiv einladen, 3. Wissensgrenzen transparent machen, 4. zwischen Fehlern, Verantwortung und Lernen unterscheiden und 5. auf die Teamdynamik achten.

Schlussfolgerung

Psychologische Sicherheit ist ein kontinuierlicher Prozess, der durch wiederholte Erfahrungen im Arbeitsalltag entsteht. Führungskräfte spielen eine entscheidende Rolle, indem sie ein Umfeld schaffen, in dem offene Kommunikation und Lernen gefördert werden.

Bauchgefühl oder Evidenz? Wie Führungskräfte bessere Entscheidungen treffen - Interview mit Simon Flossmann

18.08.2026

Einführung in Evidence-Based Management

Im Podcast wird diskutiert, wie Führungskräfte Entscheidungen treffen, häufig basierend auf Bauchgefühl und Erfahrung. Simon Flossmann, ein Experte für evidenzbasiertes Management, erläutert, warum es wichtig ist, Entscheidungen auf Daten und Fakten zu stützen, um in der komplexen Arbeitswelt von heute erfolgreich zu sein.

Die Balance zwischen Bauchgefühl und Daten

Flossmann betont, dass sowohl Intuition als auch quantitative Daten wichtig sind, aber oft missverstanden werden. Die Herausforderung besteht darin, die richtigen Informationen zu sammeln und zu interpretieren, um fundierte Entscheidungen zu treffen.

Die Rolle von Frühindikatoren

Ein zentraler Punkt ist die Identifizierung von Frühindikatoren, die den Erfolg einer Maßnahme vorhersagen können. Diese Indikatoren helfen, frühzeitig Anpassungen vorzunehmen, wenn die Richtung nicht stimmt.

Experimentieren und Lernen aus Fehlern

Ein wichtiges Konzept ist das Experimentieren, das Führungskräften erlaubt, in unsicheren Situationen zu agieren. Flossmann ermutigt dazu, Fehler als Teil des Lernprozesses zu akzeptieren und die Ergebnisse von Entscheidungen regelmäßig zu überprüfen.

Praktische Tipps für Führungskräfte

Führungskräfte sollten sich fragen, woran sie den Erfolg erkennen und bereit sein, Hypothesen aufzustellen und diese zu testen. Die Schaffung einer Kultur, in der Fehler nicht bestraft, sondern als Lernmöglichkeiten betrachtet werden, ist entscheidend für die Entwicklung einer evidenzbasierten Entscheidungsfindung.

Einführung in Evidence-Based Management

Im Podcast wird diskutiert, wie Führungskräfte Entscheidungen treffen, häufig basierend auf Bauchgefühl und Erfahrung. Simon Flossmann, ein Experte für evidenzbasiertes Management, erläutert, warum es wichtig ist, Entscheidungen auf Daten und Fakten zu stützen, um in der komplexen Arbeitswelt von heute erfolgreich zu sein.

Die Balance zwischen Bauchgefühl und Daten

Flossmann betont, dass sowohl Intuition als auch quantitative Daten wichtig sind, aber oft missverstanden werden. Die Herausforderung besteht darin, die richtigen Informationen zu sammeln und zu interpretieren, um fundierte Entscheidungen zu treffen.

Die Rolle von Frühindikatoren

Ein zentraler Punkt ist die Identifizierung von Frühindikatoren, die den Erfolg einer Maßnahme vorhersagen können. Diese Indikatoren helfen, frühzeitig Anpassungen vorzunehmen, wenn die Richtung nicht stimmt.

Experimentieren und Lernen aus Fehlern

Ein wichtiges Konzept ist das Experimentieren, das Führungskräften erlaubt, in unsicheren Situationen zu agieren. Flossmann ermutigt dazu, Fehler als Teil des Lernprozesses zu akzeptieren und die Ergebnisse von Entscheidungen regelmäßig zu überprüfen.

Praktische Tipps für Führungskräfte

Führungskräfte sollten sich fragen, woran sie den Erfolg erkennen und bereit sein, Hypothesen aufzustellen und diese zu testen. Die Schaffung einer Kultur, in der Fehler nicht bestraft, sondern als Lernmöglichkeiten betrachtet werden, ist entscheidend für die Entwicklung einer evidenzbasierten Entscheidungsfindung.

Die richtige Haltung im Mitarbeitergespräch

14.07.2026

Einleitung

Im Podcast wird die Bedeutung einer richtigen Haltung im Mitarbeitergespräch thematisiert. Jasmin Schweiger, Wirtschaftspsychologin und Gründerin der Online-Akademie für Leadership Coaching, bietet wertvolle Einblicke in die Struktur und Durchführung solcher Gespräche.

Phasen des Mitarbeitergesprächs

Das Mitarbeitergespräch wird in fünf Phasen unterteilt: Kontakt, Orientierung, Argumentation, Lösung und Abschluss. Jede Phase hat spezifische Kommunikationsziele und Fragen, die den Dialog fördern und eine wertschätzende Atmosphäre schaffen sollen.

Die richtige Haltung

Eine effektive Haltung im Gespräch erfordert aktives Zuhören, Empathie und das Bestreben, die Perspektive des Mitarbeiters zu verstehen. Es ist wichtig, klar zu kommunizieren, ohne Floskeln zu verwenden, und Emotionen zu erkennen und anzusprechen, um eine konstruktive Gesprächsatmosphäre zu schaffen.

Abschluss und Zielorientierung

Am Ende des Gesprächs sollten klare Vereinbarungen getroffen werden, und es ist entscheidend, die Bedürfnisse des Mitarbeiters im Auge zu behalten. Fragen zur Reflexion helfen Führungskräften, die Effektivität ihrer Gespräche zu überprüfen und zu verbessern.

Einleitung

Im Podcast wird die Bedeutung einer richtigen Haltung im Mitarbeitergespräch thematisiert. Jasmin Schweiger, Wirtschaftspsychologin und Gründerin der Online-Akademie für Leadership Coaching, bietet wertvolle Einblicke in die Struktur und Durchführung solcher Gespräche.

Phasen des Mitarbeitergesprächs

Das Mitarbeitergespräch wird in fünf Phasen unterteilt: Kontakt, Orientierung, Argumentation, Lösung und Abschluss. Jede Phase hat spezifische Kommunikationsziele und Fragen, die den Dialog fördern und eine wertschätzende Atmosphäre schaffen sollen.

Die richtige Haltung

Eine effektive Haltung im Gespräch erfordert aktives Zuhören, Empathie und das Bestreben, die Perspektive des Mitarbeiters zu verstehen. Es ist wichtig, klar zu kommunizieren, ohne Floskeln zu verwenden, und Emotionen zu erkennen und anzusprechen, um eine konstruktive Gesprächsatmosphäre zu schaffen.

Abschluss und Zielorientierung

Am Ende des Gesprächs sollten klare Vereinbarungen getroffen werden, und es ist entscheidend, die Bedürfnisse des Mitarbeiters im Auge zu behalten. Fragen zur Reflexion helfen Führungskräften, die Effektivität ihrer Gespräche zu überprüfen und zu verbessern.