Kunstpause | Podcast der JUNGEN FREUNDE der Nationalgalerie
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Kunstpause | Podcast der JUNGEN FREUNDE der Nationalgalerie

JUNGE FREUNDE der Nationalgalerie

Beschreibung

In jeder KUNSTPAUSE sprechen wir mit einem Gast über ein Werk aus der Sammlung der Nationalgalerie, das dieser selbst ausgewählt hat. Ausgehend von der jeweiligen Arbeit entwickeln sich spannende Gespräche über die Kunst und vieles mehr.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

KUNSTPAUSE. Folge #67 Christian Jankowski × Friedrich Gräfling

09.09.2026
n der 67. Folge der KUNSTPAUSE sprechen Felix von Boehm und Charlotte Paulus mit dem Sammler, Kurator und Ausstellungsmacher Friedrich Gräfling über die Videoinstallation „Herzlichen Glückwunsch“ von Christian Jankowski aus dem Jahr 2000. Für seinen Beitrag zum erstmals ausgelobten Preis der Nationalgalerie für junge Kunst ließ Jankowski vier fiktive Preisreden schreiben, die von Schauspieler*innen vorgetragen und auf Video aufgezeichnet wurden. Nominiert waren neben Jankowski auch Olafur Eliasson und Katharina Grosse; ausgezeichnet wurde Dirk Skreber. Mit Friedrich Gräfling und seiner Frau Johanna Gräfling verbindet Christian Jankowski auch eine persönliche Zusammenarbeit: Er realisierte ihr Hochzeitsvideo als Kunstwerk und konzipierte die Farb- und Materialgestaltung ihres Wohnateliers in Bukarest. Christian Jankowski HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH > > > Zum Werk Friedrich Gräfling studierte Architektur in London und arbeitet gemeinsam mit Johanna Gräfling als Sammler, Kurator und Ausstellungsmacher. 2014 gründeten sie den Kunstverein Wiesen und entwickelten Schloss Wiesen zu einer Begegnungsstätte für zeitgenössische Kunst. Ihre Arbeit bewegt sich zwischen dem Aufbau ihrer Sammlung, Ausstellungsprojekten, Architektur und Innenraumgestaltung sowie Projekten mit Studierenden. Mit dem Salon Kennedy in Frankfurt am Main haben sie einen weiteren Ort für zeitgenössische Kunst geschaffen. Folgt uns auf Instagram: @jungefreundedernationalgalerie @freundedernationalgalerie Alle Infos über eine Mitgliedschaft bei den Jungen FREUNDEN der Nationalgalerie und bei den FREUNDEN der Nationalgalerie finden sich hier: Mitglied werden Die Jungen FREUNDE der Nationalgalerie treffen sich regelmäßig und begeistern sich für Kunst und Kultur in Berlin. Bei uns kannst du neue Kontakte knüpfen und unsere Leidenschaft für die Kunst teilen. Ausgehend von den sechs Häusern der Nationalgalerie schauen wir zusammen mit Expert*innen vor und hinter die Kulissen. Für mehr hier klicken: Junge FREUNDE der Nationalgalerie

n der 67. Folge der KUNSTPAUSE sprechen Felix von Boehm und Charlotte Paulus mit dem Sammler, Kurator und Ausstellungsmacher Friedrich Gräfling über die Videoinstallation „Herzlichen Glückwunsch“ von Christian Jankowski aus dem Jahr 2000. Für seinen Beitrag zum erstmals ausgelobten Preis der Nationalgalerie für junge Kunst ließ Jankowski vier fiktive Preisreden schreiben, die von Schauspieler*innen vorgetragen und auf Video aufgezeichnet wurden. Nominiert waren neben Jankowski auch Olafur Eliasson und Katharina Grosse; ausgezeichnet wurde Dirk Skreber. Mit Friedrich Gräfling und seiner Frau Johanna Gräfling verbindet Christian Jankowski auch eine persönliche Zusammenarbeit: Er realisierte ihr Hochzeitsvideo als Kunstwerk und konzipierte die Farb- und Materialgestaltung ihres Wohnateliers in Bukarest.

Christian Jankowski HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH > > > Zum Werk

Friedrich Gräfling studierte Architektur in London und arbeitet gemeinsam mit Johanna Gräfling als Sammler, Kurator und Ausstellungsmacher. 2014 gründeten sie den Kunstverein Wiesen und entwickelten Schloss Wiesen zu einer Begegnungsstätte für zeitgenössische Kunst. Ihre Arbeit bewegt sich zwischen dem Aufbau ihrer Sammlung, Ausstellungsprojekten, Architektur und Innenraumgestaltung sowie Projekten mit Studierenden. Mit dem Salon Kennedy in Frankfurt am Main haben sie einen weiteren Ort für zeitgenössische Kunst geschaffen.


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Alle Infos über eine Mitgliedschaft bei den Jungen FREUNDEN der Nationalgalerie und bei den FREUNDEN der Nationalgalerie finden sich hier: Mitglied werden Die Jungen FREUNDE der Nationalgalerie treffen sich regelmäßig und begeistern sich für Kunst und Kultur in Berlin. Bei uns kannst du neue Kontakte knüpfen und unsere Leidenschaft für die Kunst teilen. Ausgehend von den sechs Häusern der Nationalgalerie schauen wir zusammen mit Expert*innen vor und hinter die Kulissen. Für mehr hier klicken: Junge FREUNDE der Nationalgalerie

KUNSTPAUSE. Folge #66 Christian Schad × Laura Attanasio × Valentin Mogg

21.08.2026
In dieser Folge der KUNSTPAUSE sprechen Felix von Boehm und Charlotte Paulus mit Laura Attanasio und Valentin Mogg über Christian Schads „Sonja“ von 1928 und die besondere Verbindung von Kunst, Bars und Berliner Nachtleben. Das Gemälde wurde 1997 von den FREUNDEN der Nationalgalerie aus Mitteln der Stiftung Ingeborg und Günter Milich für die Nationalgalerie erworben. Christian Schad zeigt Sonja als selbstbewusste junge Frau in einem Berliner Kaffeehaus – elegant gekleidet, rauchend und mitten im gesellschaftlichen Leben der Großstadt. Fast hundert Jahre später wirkt die Szene erstaunlich gegenwärtig und wird zum Ausgangspunkt für ein Gespräch über Bars als soziale Orte, Begegnungen in der Nacht und die Frage, warum Kunst und Gastronomie in Berlin seit jeher so eng miteinander verbunden sind. Von Schads „Sonja“ führt das Gespräch zur Gegenwart und zur Bar Va Bene von Friedrich Kunath in der Pace Gallery Berlin. Die funktionsfähige Bar ist eine detailgetreue Reproduktion der privaten Bar in Kunaths Studio in Los Angeles und bildet das Zentrum der Gruppenausstellung „Goodbye Sadness, Hello Sadness“. Zwischen Drinks, Kunstwerken und persönlichen Erinnerungsstücken verschwimmen hier die Grenzen zwischen Ausstellung und sozialem Raum. Laura Attanasio und Valentin Mogg sprechen darüber, wie ein solcher Ort entsteht, warum Kunst außerhalb des klassischen White Cube zugänglicher werden kann und weshalb Zusammenarbeit und Offenheit gerade in einem sich verändernden Kunstmarkt an Bedeutung gewinnen. Christian Schad SONJA > > > Zum Werk Laura Attanasio leitet als Senior Director den Berliner Standort der Pace Gallery. Seit 2023 verantwortet sie die Aktivitäten der Galerie in Berlin und im deutschsprachigen Raum. Zuvor war sie unter anderem Partnerin der König Galerie. Für die Ausstellung „Goodbye Sadness, Hello Sadness“ entwickelte sie gemeinsam mit Friedrich Kunath die Idee, dessen Bar Va Bene nach Berlin zu bringen und die Galerie für den Sommer in einen Ort zwischen Kunst, Gastronomie und Nachtleben zu verwandeln. Valentin Mogg ist in der Mode und Gastronomie tätig. In der Pace Gallery Berlin leitet und betreibt er die Bar Va Bene und steht dort auch selbst hinter der Bar. Sein Interesse für Mode bildet im Gespräch zugleich einen Ausgangspunkt für den Blick auf Christian Schads „Sonja“ und ihre bis heute erstaunlich zeitgemäße Erscheinung. Folgt uns auf Instagram: @jungefreundedernationalgalerie @freundedernationalgalerie Alle Infos über eine Mitgliedschaft bei den Jungen FREUNDEN der Nationalgalerie und bei den FREUNDEN der Nationalgalerie finden sich hier: Mitglied werden Die Jungen FREUNDE der Nationalgalerie treffen sich regelmäßig und begeistern sich für Kunst und Kultur in Berlin. Bei uns kannst du neue Kontakte knüpfen und unsere Leidenschaft für die Kunst teilen. Ausgehend von den sechs Häusern der Nationalgalerie schauen wir zusammen mit Expert*innen vor und hinter die Kulissen. Für mehr hier klicken: Junge FREUNDE der Nationalgalerie

In dieser Folge der KUNSTPAUSE sprechen Felix von Boehm und Charlotte Paulus mit Laura Attanasio und Valentin Mogg über Christian Schads „Sonja“ von 1928 und die besondere Verbindung von Kunst, Bars und Berliner Nachtleben. Das Gemälde wurde 1997 von den FREUNDEN der Nationalgalerie aus Mitteln der Stiftung Ingeborg und Günter Milich für die Nationalgalerie erworben. Christian Schad zeigt Sonja als selbstbewusste junge Frau in einem Berliner Kaffeehaus – elegant gekleidet, rauchend und mitten im gesellschaftlichen Leben der Großstadt. Fast hundert Jahre später wirkt die Szene erstaunlich gegenwärtig und wird zum Ausgangspunkt für ein Gespräch über Bars als soziale Orte, Begegnungen in der Nacht und die Frage, warum Kunst und Gastronomie in Berlin seit jeher so eng miteinander verbunden sind.

Von Schads „Sonja“ führt das Gespräch zur Gegenwart und zur Bar Va Bene von Friedrich Kunath in der Pace Gallery Berlin. Die funktionsfähige Bar ist eine detailgetreue Reproduktion der privaten Bar in Kunaths Studio in Los Angeles und bildet das Zentrum der Gruppenausstellung „Goodbye Sadness, Hello Sadness“. Zwischen Drinks, Kunstwerken und persönlichen Erinnerungsstücken verschwimmen hier die Grenzen zwischen Ausstellung und sozialem Raum. Laura Attanasio und Valentin Mogg sprechen darüber, wie ein solcher Ort entsteht, warum Kunst außerhalb des klassischen White Cube zugänglicher werden kann und weshalb Zusammenarbeit und Offenheit gerade in einem sich verändernden Kunstmarkt an Bedeutung gewinnen.

Christian Schad SONJA > > > Zum Werk

Laura Attanasio leitet als Senior Director den Berliner Standort der Pace Gallery. Seit 2023 verantwortet sie die Aktivitäten der Galerie in Berlin und im deutschsprachigen Raum. Zuvor war sie unter anderem Partnerin der König Galerie. Für die Ausstellung „Goodbye Sadness, Hello Sadness“ entwickelte sie gemeinsam mit Friedrich Kunath die Idee, dessen Bar Va Bene nach Berlin zu bringen und die Galerie für den Sommer in einen Ort zwischen Kunst, Gastronomie und Nachtleben zu verwandeln.

Valentin Mogg ist in der Mode und Gastronomie tätig. In der Pace Gallery Berlin leitet und betreibt er die Bar Va Bene und steht dort auch selbst hinter der Bar. Sein Interesse für Mode bildet im Gespräch zugleich einen Ausgangspunkt für den Blick auf Christian Schads „Sonja“ und ihre bis heute erstaunlich zeitgemäße Erscheinung.


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KUNSTPAUSE. Folge #65 Konrad Klapheck × Lukas Minssen

04.08.2026
In der 65. Folge der KUNSTPAUSE sprechen Felix von Boehm und Charlotte Paulus mit dem Kunsthändler Lukas Minssen über das Werk „Glanz und Elend der Reformen“ von Konrad Klapheck aus den Jahren 1971/1975.Das Gemälde wurde von den FREUNDEN der Nationalgalerie mit der Stiftung Preußischer Kulturbesitz von Christie, Manson & Woods Ltd., London 1993 erworben. Konrad Klapheck machte alltägliche Gebrauchsgegenstände zu den Hauptfiguren seiner Malerei. In „Glanz und Elend der Reformen“ beherrscht eine monumentale Planierraupe die Bildfläche und wird zum Sinnbild politischer Reformen. Vor dem Hintergrund der Brandt-Ära thematisiert das Gemälde die Ambivalenz des Fortschritts: Was Ordnung schafft, kann zugleich Unterschiede einebnen und die Komplexität gesellschaftlicher Realitäten überrollen. Konrad Klapheck GLANZ UND ELEND DER REFORMEN > > > Zum Werk Lukas Minssen ist Kunsthistoriker und Geschäftsführer der Galerie Utermann in Dortmund, einer der ältesten familiengeführten Kunstgalerien Deutschlands. Seit 2015 führt er die Galerie in fünfter Generation weiter und verantwortet ein Programm mit den Schwerpunkten Deutscher Expressionismus, Klassische Moderne, Nachkriegskunst und ausgewählte zeitgenössische Positionen. Folgt uns auf Instagram: @jungefreundedernationalgalerie @freundedernationalgalerie Alle Infos über eine Mitgliedschaft bei den Jungen FREUNDEN der Nationalgalerie und bei den FREUNDEN der Nationalgalerie finden sich hier: Mitglied werden Die Jungen FREUNDE der Nationalgalerie treffen sich regelmäßig und begeistern sich für Kunst und Kultur in Berlin. Bei uns kannst du neue Kontakte knüpfen und unsere Leidenschaft für die Kunst teilen. Ausgehend von den sechs Häusern der Nationalgalerie schauen wir zusammen mit Expert*innen vor und hinter die Kulissen. Für mehr hier klicken: Junge FREUNDE der Nationalgalerie

In der 65. Folge der KUNSTPAUSE sprechen Felix von Boehm und Charlotte Paulus mit dem Kunsthändler Lukas Minssen über das Werk „Glanz und Elend der Reformen“ von Konrad Klapheck aus den Jahren 1971/1975.Das Gemälde wurde von den FREUNDEN der Nationalgalerie mit der Stiftung Preußischer Kulturbesitz von Christie, Manson & Woods Ltd., London 1993 erworben. Konrad Klapheck machte alltägliche Gebrauchsgegenstände zu den Hauptfiguren seiner Malerei. In „Glanz und Elend der Reformen“ beherrscht eine monumentale Planierraupe die Bildfläche und wird zum Sinnbild politischer Reformen. Vor dem Hintergrund der Brandt-Ära thematisiert das Gemälde die Ambivalenz des Fortschritts: Was Ordnung schafft, kann zugleich Unterschiede einebnen und die Komplexität gesellschaftlicher Realitäten überrollen.

Konrad Klapheck GLANZ UND ELEND DER REFORMEN > > > Zum Werk

Lukas Minssen ist Kunsthistoriker und Geschäftsführer der Galerie Utermann in Dortmund, einer der ältesten familiengeführten Kunstgalerien Deutschlands. Seit 2015 führt er die Galerie in fünfter Generation weiter und verantwortet ein Programm mit den Schwerpunkten Deutscher Expressionismus, Klassische Moderne, Nachkriegskunst und ausgewählte zeitgenössische Positionen.


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