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Beschreibung
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Erste Grundkurs TrainerInnen
Einführung in die Ausbildung
Shukia Chincharauly, Präsidentin von Kinesetix Georgien, berichtet über den Fortschritt der Ausbildungsstufe 2, die sich derzeit in der Mitte des Programms befindet. Die Trainerinnen haben bereits ihre individuellen Vorbereitungen für die sechs Konzepte abgeschlossen und arbeiten aktiv in Lehrgruppen.
Besondere Herausforderungen und Anpassungen
Die Ausbildung wurde aufgrund der politischen Lage und der Notwendigkeit, flexibel zu bleiben, anders organisiert. Es gibt nur eine Trainerin, was die Unterstützung durch Assistenten ausschließt. Die Ausbildung wurde so gestaltet, dass sie auch bei Änderungen der politischen Situation fortgeführt werden kann.
Workshops und praktische Erfahrungen
Die Teilnehmerinnen haben Workshops in verschiedenen Umgebungen durchgeführt, um ihre praktischen Fähigkeiten zu verbessern. Diese Erfahrungen haben gezeigt, dass die Inhalte von Kinesthetik in unterschiedlichen Kontexten anwendbar sind.
Reflexion und Lernen
Die Ausbildung ist über einen Zeitraum von anderthalb Jahren angelegt, was den Trainerinnen die Möglichkeit gibt, ihre Lernprozesse besser zu organisieren. Regelmäßige Treffen und Reflexionen ermöglichen eine kontinuierliche Verbesserung und Fehlerkorrektur.
Zukunft der Kinesthetik
Shukia betont die Relevanz von Kinesthetik in beruflichen Umfeldern und die Wichtigkeit, das Wissen in Gruppen zu teilen. Es gibt Überlegungen, wie Kinesthetik-Kurse auch im deutschsprachigen Raum etabliert werden können.
Geplante Kinesthetik-Zentren
In Georgien wird an der Gründung von Kinesthetik-Zentren gearbeitet, die die Ausbildung und Entwicklung von Kinesthetik-Trainern unterstützen sollen. Diese Zentren sollen Ressourcen für die persönliche und berufliche Entwicklung der Teilnehmer bereitstellen.
Abschluss und Ausblick
Die Teilnehmerinnen haben spezifische Aufgaben zur Verbesserung ihrer Fähigkeiten erhalten, die bis Ende September abgeschlossen sein sollen. Der nächste Austausch ist für Oktober geplant, um über weitere Fortschritte zu berichten.

Georgischer Albtraum
Politische Situation in Georgien
Die Gesprächspartnerinnen Nana Natsauri und Shukia Chincharauli berichten über die schwierige politische Lage in Georgien. Die Regierung hat ein neues Gesetz verabschiedet, das ausländische Finanzierungen stark reglementiert und dadurch die Arbeit von NGOs erschwert, insbesondere von Organisationen, die gegen die Regierung sind.
Demonstrationen und Widerstand
Obwohl die Bevölkerung unter schweren Strafen leidet und viele Menschen resigniert sind, finden täglich Demonstrationen statt. Die Regierung bezeichnet die Protestierenden als radikal und erzeugt Druck, um den Widerstand zu brechen. Die EU hat einige Unterstützungsmaßnahmen eingeführt, doch die Lage bleibt angespannt.
Die Rolle der Jugend
Die Diskussionen um patriotische Themen und die Abschaffung der Visumfreiheit zeigen, dass viele Menschen, insbesondere Jugendliche, politisch aktiver werden und eigene Parteien gründen. Dies könnte als neues Lebenszeichen in der politischen Landschaft Georgiens interpretiert werden.
Zukunftsperspektiven
Die Gesprächspartnerinnen betonen die Wichtigkeit, den Dialog aufrechtzuerhalten und die Geschichte Georgiens nicht umschreiben zu lassen. Die Hoffnung auf Veränderung bleibt bestehen, auch wenn der Weg dorthin herausfordernd ist. Unterstützung aus der Bevölkerung und gemeinsames Handeln sind entscheidend für den Erfolg des Widerstands.
