#PaymentPower – Tipps & Trends zum bargeldlosen Bezahlen
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#PaymentPower – Tipps & Trends zum bargeldlosen Bezahlen

VR Payment

Beschreibung

Damit Sie Ihr Geschäft mit der richtigen Bezahllösung auf ein neues Level heben. Wir klären Händler:innen und Dienstleister:innen auf über bargeldlose Zahlverfahren, neue digitale Geschäftsmodelle und aktuelle Kundenbedürfnisse. Denn jedes Unternehmen profitiert von modernem Payment – der Bäcker um die Ecke ebenso wie der deutschlandweit tätige Filialist oder das internationale agierende Großunternehmen. Alle vier Wochen sprechen wir mit Expert:innen über Payment im E-Commerce, im stationären und mobilen Handel.

Fragen und Wünsche gerne an: podcast@paymentpower.de

#PaymentPower ist der Podcast von VR Payment – dem Spezialisten für bargeldloses Bezahlen. Als Tochter der DZ BANK sind wir Teil der genossenschaftlichen FinanzGruppe. Weitere Informationen finden Sie auf: vr-payment.de

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Payment-Check: Wie komme ich zur passenden Bezahllösung? (#121)

11.08.2026

Einführung in bargeldlose Bezahllösungen

Der Podcast thematisiert, wie Händler und Dienstleister zu einer passenden bargeldlosen Bezahllösung gelangen können. Regina Bruschke und Dirk Pieper, Teamleiter bei VR Payment, erörtern die grundlegenden Fragen, die sich bei der Auswahl von Zahlungslösungen stellen.

Wichtige Fragen für Händler

Händler sollten sich zunächst über die Bedürfnisse ihrer Kunden im Klaren sein, ob sie stationär oder mobil arbeiten und welche Zahlungsmethoden sie anbieten möchten. Dirk Pieper betont, dass die Akzeptanz verschiedener Zahlungsarten entscheidend ist, um ein positives Einkaufserlebnis zu gewährleisten.

Technische Voraussetzungen

Die Auswahl des richtigen Kassensystems und der benötigten Technik ist essenziell. Händler müssen klären, ob sie eine LAN- oder WLAN-Verbindung benötigen und wie das Terminal in ihr bestehendes System integriert werden kann. Bei Online-Shops sind spezifische Lösungen erforderlich, um eine nahtlose Zahlungsabwicklung zu ermöglichen.

Der Beratungsprozess

Die Beratung erfolgt in der Regel über lokale Banken, die den Händlern als Ansprechpartner dienen. Es ist wichtig, alle Vertragsbedingungen transparent zu gestalten, um unerwartete Kosten zu vermeiden. Die Digitalisierung erleichtert den Prozess, sodass Verträge schnell abgeschlossen werden können.

Umsetzungszeitraum und häufige Fehler

In der Regel dauert es drei bis vier Arbeitstage, bis die Geräte beim Händler sind und einsatzbereit sind. Häufige Fehler sind mangelnde Unterstützung bei der Kassenanbindung, weshalb eine Beratung in der Anfangsphase ratsam ist.

Checkliste für Händler

Händler sollten sich fragen, was sie wirklich benötigen, aus der Sicht ihrer Kunden denken, die Integration eines Online-Handels berücksichtigen und die Kosten im Blick behalten. Die Transparenz der Volks- und Raiffeisenbanken wird als Vorteil hervorgehoben, um alle Fragen zu klären.

Einführung in bargeldlose Bezahllösungen

Der Podcast thematisiert, wie Händler und Dienstleister zu einer passenden bargeldlosen Bezahllösung gelangen können. Regina Bruschke und Dirk Pieper, Teamleiter bei VR Payment, erörtern die grundlegenden Fragen, die sich bei der Auswahl von Zahlungslösungen stellen.

Wichtige Fragen für Händler

Händler sollten sich zunächst über die Bedürfnisse ihrer Kunden im Klaren sein, ob sie stationär oder mobil arbeiten und welche Zahlungsmethoden sie anbieten möchten. Dirk Pieper betont, dass die Akzeptanz verschiedener Zahlungsarten entscheidend ist, um ein positives Einkaufserlebnis zu gewährleisten.

Technische Voraussetzungen

Die Auswahl des richtigen Kassensystems und der benötigten Technik ist essenziell. Händler müssen klären, ob sie eine LAN- oder WLAN-Verbindung benötigen und wie das Terminal in ihr bestehendes System integriert werden kann. Bei Online-Shops sind spezifische Lösungen erforderlich, um eine nahtlose Zahlungsabwicklung zu ermöglichen.

Der Beratungsprozess

Die Beratung erfolgt in der Regel über lokale Banken, die den Händlern als Ansprechpartner dienen. Es ist wichtig, alle Vertragsbedingungen transparent zu gestalten, um unerwartete Kosten zu vermeiden. Die Digitalisierung erleichtert den Prozess, sodass Verträge schnell abgeschlossen werden können.

Umsetzungszeitraum und häufige Fehler

In der Regel dauert es drei bis vier Arbeitstage, bis die Geräte beim Händler sind und einsatzbereit sind. Häufige Fehler sind mangelnde Unterstützung bei der Kassenanbindung, weshalb eine Beratung in der Anfangsphase ratsam ist.

Checkliste für Händler

Händler sollten sich fragen, was sie wirklich benötigen, aus der Sicht ihrer Kunden denken, die Integration eines Online-Handels berücksichtigen und die Kosten im Blick behalten. Die Transparenz der Volks- und Raiffeisenbanken wird als Vorteil hervorgehoben, um alle Fragen zu klären.

Eine für alle und alle für dich: Warum gibt es so viele Zahlarten? (#120)

30.06.2026

Einführung in die Vielfalt der Zahlungsmethoden

Im Podcast wird die Frage erörtert, warum es so viele verschiedene Zahlungsmethoden gibt, anstatt eines einheitlichen Systems. Diese Diskussion wird von Yvonne-Maria Spurs von 4Penant begleitet, die Einblicke in die Dynamik des Zahlungsmarktes gibt.

Hintergründe der Zahlungsvielfalt

Die Vielfalt der Zahlungsmethoden resultiert aus kulturellen Unterschieden, technologischen Entwicklungen und den Präferenzen von Händlern und Kunden. In Deutschland beispielsweise dominieren kartengestützte Zahlungsmethoden, während in anderen Ländern Wallets und QR-Codes häufiger verwendet werden.

Einfluss von Markt und Technologie

Die Entscheidung, welche Zahlungsmethoden sich durchsetzen, hängt stark vom Markt und den Bedürfnissen der Kunden ab. Selbst innovative Produkte können scheitern, wenn die Kunden sie nicht annehmen. Händler spielen eine entscheidende Rolle, indem sie die Zahlungsmethoden auswählen, die sie ihren Kunden anbieten.

Zukunftsausblick

Es wird erwartet, dass sich die Anzahl der Zahlungsmethoden in Zukunft konsolidiert, während gleichzeitig bestimmte Nischenlösungen bestehen bleiben werden. Die Vorlieben der Verbraucher und die technologischen Entwicklungen werden weiterhin eine Rolle spielen.

Einführung in die Vielfalt der Zahlungsmethoden

Im Podcast wird die Frage erörtert, warum es so viele verschiedene Zahlungsmethoden gibt, anstatt eines einheitlichen Systems. Diese Diskussion wird von Yvonne-Maria Spurs von 4Penant begleitet, die Einblicke in die Dynamik des Zahlungsmarktes gibt.

Hintergründe der Zahlungsvielfalt

Die Vielfalt der Zahlungsmethoden resultiert aus kulturellen Unterschieden, technologischen Entwicklungen und den Präferenzen von Händlern und Kunden. In Deutschland beispielsweise dominieren kartengestützte Zahlungsmethoden, während in anderen Ländern Wallets und QR-Codes häufiger verwendet werden.

Einfluss von Markt und Technologie

Die Entscheidung, welche Zahlungsmethoden sich durchsetzen, hängt stark vom Markt und den Bedürfnissen der Kunden ab. Selbst innovative Produkte können scheitern, wenn die Kunden sie nicht annehmen. Händler spielen eine entscheidende Rolle, indem sie die Zahlungsmethoden auswählen, die sie ihren Kunden anbieten.

Zukunftsausblick

Es wird erwartet, dass sich die Anzahl der Zahlungsmethoden in Zukunft konsolidiert, während gleichzeitig bestimmte Nischenlösungen bestehen bleiben werden. Die Vorlieben der Verbraucher und die technologischen Entwicklungen werden weiterhin eine Rolle spielen.

Krypto an der Kasse: Zukunftsmusik oder Pflichtprogramm? (#119)

01.06.2026

Relevanz und pragmischer Blick auf Kryptowährungen

Das Gespräch richtet sich darauf aus, den Nutzen von Kryptowährungen und digitalen Zentralbankinstrumenten für den Handel pragmatisch zu bewerten. Es wird klargemacht, dass Händler den Kundenwunsch beachten sollten, ohne sich von Schlagzeilen treiben zu lassen. Fokus liegt darauf, welche Technologien in den kommenden Jahren tatsächlich auf Kassensysteme zukommen und wie sich der Handel darauf vorbereiten kann.

Bitcoin als dezentrales Internetgeld

Bitcoin wird als älteste Kryptowährung beschrieben, entstanden aus der Idee eines dezentralen, open-source Geldsystems. Die Technologie beruht auf einer Blockchain, einem öffentlichen Kassenbuch, das ohne zentrale Instanz auskommt. Transaktionen erfolgen anonym, dezentral gesteuert und durch kryptografische Verfahren geschützt, wenngleich der Transaktionsdurchsatz begrenzt ist und die praktische Nutzung im Handel herausfordernd bleibt.

Digitaler Euro, Regulierung und Alltagsnutzen

Der digitale Euro wird als potenzieller, zentralbankgestützter Zahlungsstandard gesehen, der die Convenience im Retail erhöhen könnte. Er soll QR- oder NFC-basierte Abläufe ermöglichen und könnte Bargeld sowie Karten ersetzen oder ergänzen. Wichtig bleibt, Regulierung und Implementierung durch Dienstleister im Blick zu behalten, damit Händler Zahlungsprozesse rechtssicher und nutzerfreundlich gestalten können.

Ausblick: Stablecoins, KI und praktische Umsetzung

Stablecoins und tokenisierte Einlagen werden als vielversprechende Optionen für Händler beschrieben, insbesondere durch Programmierbarkeit. KI-gesteuerte Zahlungsverfahren könnten künftig Zahlungsströme beeinflussen. Wichtig ist, dass die Technologie nutzerfreundlich bleibt, regulatorische Rahmen gegeben sind und Dienstleister Lösungen anbieten, die sich nahtlos in bestehende Systeme integrieren lassen.

Relevanz und pragmischer Blick auf Kryptowährungen

Das Gespräch richtet sich darauf aus, den Nutzen von Kryptowährungen und digitalen Zentralbankinstrumenten für den Handel pragmatisch zu bewerten. Es wird klargemacht, dass Händler den Kundenwunsch beachten sollten, ohne sich von Schlagzeilen treiben zu lassen. Fokus liegt darauf, welche Technologien in den kommenden Jahren tatsächlich auf Kassensysteme zukommen und wie sich der Handel darauf vorbereiten kann.

Bitcoin als dezentrales Internetgeld

Bitcoin wird als älteste Kryptowährung beschrieben, entstanden aus der Idee eines dezentralen, open-source Geldsystems. Die Technologie beruht auf einer Blockchain, einem öffentlichen Kassenbuch, das ohne zentrale Instanz auskommt. Transaktionen erfolgen anonym, dezentral gesteuert und durch kryptografische Verfahren geschützt, wenngleich der Transaktionsdurchsatz begrenzt ist und die praktische Nutzung im Handel herausfordernd bleibt.

Digitaler Euro, Regulierung und Alltagsnutzen

Der digitale Euro wird als potenzieller, zentralbankgestützter Zahlungsstandard gesehen, der die Convenience im Retail erhöhen könnte. Er soll QR- oder NFC-basierte Abläufe ermöglichen und könnte Bargeld sowie Karten ersetzen oder ergänzen. Wichtig bleibt, Regulierung und Implementierung durch Dienstleister im Blick zu behalten, damit Händler Zahlungsprozesse rechtssicher und nutzerfreundlich gestalten können.

Ausblick: Stablecoins, KI und praktische Umsetzung

Stablecoins und tokenisierte Einlagen werden als vielversprechende Optionen für Händler beschrieben, insbesondere durch Programmierbarkeit. KI-gesteuerte Zahlungsverfahren könnten künftig Zahlungsströme beeinflussen. Wichtig ist, dass die Technologie nutzerfreundlich bleibt, regulatorische Rahmen gegeben sind und Dienstleister Lösungen anbieten, die sich nahtlos in bestehende Systeme integrieren lassen.