Glück auf und Halleluja
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Glück auf und Halleluja

Bernd Becker und Peter Wick

Beschreibung

Glück auf und Halleluja: Der Podcast für Gläubige, Halbgläubige und Nichtgläubige. Staffel 2 mit Bernd Becker und Peter Wick. Bernd Becker ist Publizist und Moderator des Reformierten Bundes, Peter Wick ist Professor für Neues Testament und leidenschaftlicher Bibelwissenschaftler. Beide versuchen wache Zeitgenossen zu sein und als mündige Menschen zu glauben.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Warum musste Jesus sterben? Die Folge zu Karfreitag

26.03.2026

Einleitung und Rückblick

Nach einer Winterpause sind die beiden Moderatoren Peter Wick und Bernd wieder vereint, um über das Thema Karfreitag zu diskutieren. Sie reflektieren über die Bedeutung dieses Feiertags und die damit verbundenen Fragen, insbesondere warum Jesus sterben musste.

Karfreitag: Trauer oder Bedeutung?

Die Diskussion beginnt mit der Frage, ob Karfreitag ein trauriger Tag sein muss. Peter teilt seine Erfahrungen aus der Gemeinde und die Bedeutung des Tages im Kirchenjahr. Bernd stellt die Frage, ob es nicht auch einen positiven Blick auf diesen Tag geben kann, besonders im Kontext von Gottes Plan.

Das Leiden Jesu und seine Botschaft

Die Moderatoren erörtern, wie das Leiden Jesu im Zentrum des Christentums steht und dass es eine Identifikation mit dem eigenen Leiden ermöglicht. Sie betonen die Relevanz dieser Erfahrung für Menschen, die selbst Gewalt und Trauma erlebt haben.

Stellvertretung und Sündenvergebung

Der Begriff der Stellvertretung wird diskutiert, wobei verschiedene Ansätze und die Bedeutung von Jesu Tod für die Sündenvergebung angesprochen werden. Es wird hinterfragt, ob dies wirklich der zentrale Aspekt des Glaubens sein sollte.

Imitation Christi und ethische Dimensionen

Das Gespräch dreht sich um die Imitation Christi, die Idee, Jesu Weg nachzufolgen und das eigene Leben für andere zu opfern. Die Moderatoren reflektieren über die Herausforderungen und Möglichkeiten, die sich aus dieser Sichtweise ergeben.

Schlussfolgerung und Ausblick

Im Abschluss des Gesprächs betonen Peter und Bernd die Wichtigkeit, Karfreitag nicht nur als traurigen Tag zu sehen, sondern die tiefere Bedeutung zu erkennen und sich mit den verschiedenen Aspekten des Glaubens auseinanderzusetzen, bevor sie gemeinsam auf Ostern blicken.

Einleitung und Rückblick

Nach einer Winterpause sind die beiden Moderatoren Peter Wick und Bernd wieder vereint, um über das Thema Karfreitag zu diskutieren. Sie reflektieren über die Bedeutung dieses Feiertags und die damit verbundenen Fragen, insbesondere warum Jesus sterben musste.

Karfreitag: Trauer oder Bedeutung?

Die Diskussion beginnt mit der Frage, ob Karfreitag ein trauriger Tag sein muss. Peter teilt seine Erfahrungen aus der Gemeinde und die Bedeutung des Tages im Kirchenjahr. Bernd stellt die Frage, ob es nicht auch einen positiven Blick auf diesen Tag geben kann, besonders im Kontext von Gottes Plan.

Das Leiden Jesu und seine Botschaft

Die Moderatoren erörtern, wie das Leiden Jesu im Zentrum des Christentums steht und dass es eine Identifikation mit dem eigenen Leiden ermöglicht. Sie betonen die Relevanz dieser Erfahrung für Menschen, die selbst Gewalt und Trauma erlebt haben.

Stellvertretung und Sündenvergebung

Der Begriff der Stellvertretung wird diskutiert, wobei verschiedene Ansätze und die Bedeutung von Jesu Tod für die Sündenvergebung angesprochen werden. Es wird hinterfragt, ob dies wirklich der zentrale Aspekt des Glaubens sein sollte.

Imitation Christi und ethische Dimensionen

Das Gespräch dreht sich um die Imitation Christi, die Idee, Jesu Weg nachzufolgen und das eigene Leben für andere zu opfern. Die Moderatoren reflektieren über die Herausforderungen und Möglichkeiten, die sich aus dieser Sichtweise ergeben.

Schlussfolgerung und Ausblick

Im Abschluss des Gesprächs betonen Peter und Bernd die Wichtigkeit, Karfreitag nicht nur als traurigen Tag zu sehen, sondern die tiefere Bedeutung zu erkennen und sich mit den verschiedenen Aspekten des Glaubens auseinanderzusetzen, bevor sie gemeinsam auf Ostern blicken.

November Rain - Helle Gedanken zum dunklen Monat

26.10.2025

November und seine dunklen Themen

Der Podcast befasst sich mit den Themen Sterben und Tod, die im November eine zentrale Rolle spielen. Während katholische Traditionen den Monat mit Allerseelen beginnen, enden evangelische Traditionen mit dem Totensonntag. Die Sprechenden reflektieren über die verschiedenen Namen und Bedeutungen dieser Tage.

Der Umgang mit dem Tod

Es wird diskutiert, wie der Tod in der Gesellschaft wahrgenommen wird, insbesondere im Vergleich zu früheren Zeiten. Der Tod wird oft verdrängt, was dazu führt, dass viele Menschen kaum Erfahrungen damit haben. Die Sprechenden betonen die Bedeutung von Erinnerung und Auseinandersetzung mit dem Tod, um ein erfülltes Leben zu führen.

Die theologische Perspektive

Die Theologie des Neuen Testaments wird angesprochen, insbesondere die Idee des ewigen Lebens, das nicht nur zeitlich, sondern auch qualitativ verstanden werden sollte. Der Tod wird als Übergang zu einem neuen Leben betrachtet, was eine zentrale Rolle im christlichen Glauben spielt.

Praktische Tipps für den Umgang mit dem Tod

Zum Abschluss geben die Sprechenden praktische Ratschläge, wie man den Tod in das eigene Leben integrieren kann. Dazu gehören das Erinnern an Verstorbene, die Reflexion über das eigene Leben und die Bedeutung von Hospizen und Abschiedsritualen.

November und seine dunklen Themen

Der Podcast befasst sich mit den Themen Sterben und Tod, die im November eine zentrale Rolle spielen. Während katholische Traditionen den Monat mit Allerseelen beginnen, enden evangelische Traditionen mit dem Totensonntag. Die Sprechenden reflektieren über die verschiedenen Namen und Bedeutungen dieser Tage.

Der Umgang mit dem Tod

Es wird diskutiert, wie der Tod in der Gesellschaft wahrgenommen wird, insbesondere im Vergleich zu früheren Zeiten. Der Tod wird oft verdrängt, was dazu führt, dass viele Menschen kaum Erfahrungen damit haben. Die Sprechenden betonen die Bedeutung von Erinnerung und Auseinandersetzung mit dem Tod, um ein erfülltes Leben zu führen.

Die theologische Perspektive

Die Theologie des Neuen Testaments wird angesprochen, insbesondere die Idee des ewigen Lebens, das nicht nur zeitlich, sondern auch qualitativ verstanden werden sollte. Der Tod wird als Übergang zu einem neuen Leben betrachtet, was eine zentrale Rolle im christlichen Glauben spielt.

Praktische Tipps für den Umgang mit dem Tod

Zum Abschluss geben die Sprechenden praktische Ratschläge, wie man den Tod in das eigene Leben integrieren kann. Dazu gehören das Erinnern an Verstorbene, die Reflexion über das eigene Leben und die Bedeutung von Hospizen und Abschiedsritualen.

Wie hältst Du's mit dem Beten?

30.07.2025

Einführung ins Gebet

Im Podcast diskutieren die Sprecher über die Bedeutung und Praxis des Gebets. Sie reflektieren über persönliche Erfahrungen und wie Gebet in schwierigen Zeiten hilft.

Persönliche Gebetspraktiken

Bernd teilt seine Kindheitserinnerungen an Gebete und beschreibt, wie sich seine Gebetspraktiken im Laufe der Jahre entwickelt haben, von kindlichen Gebeten zu freiem Beten und spirituellen Übungen.

Das Herzensgebet

Die Sprecher erläutern das Konzept des Herzensgebets, das durch Stille und Schweigen vor Gott geprägt ist. Sie betonen, wie wichtig diese Form des Gebets für die persönliche Beziehung zu Gott ist.

Gebet und Heilung

Bernd berichtet von Erfahrungen mit Heilungsgottesdiensten und den Reaktionen der Menschen darauf. Sie reflektieren über die Erwartungen, die mit Gebeten verbunden sind, und die Realität der Gebetserhörung.

Beziehung zu Gott

Die Diskussion betont, dass das Gebet eine Form der Beziehung zu Gott darstellt, die sowohl positive als auch negative Erfahrungen einschließt. Es wird darauf hingewiesen, dass jede Form des Gebets einen Einfluss auf die persönliche Entwicklung hat.

Schlussfolgerung

Der Podcast schließt mit der Erkenntnis, dass Gebet eine wichtige Praxis ist, die Menschen in ihrer Beziehung zu Gott unterstützt, unabhängig von der gewählten Form des Gebets.

Einführung ins Gebet

Im Podcast diskutieren die Sprecher über die Bedeutung und Praxis des Gebets. Sie reflektieren über persönliche Erfahrungen und wie Gebet in schwierigen Zeiten hilft.

Persönliche Gebetspraktiken

Bernd teilt seine Kindheitserinnerungen an Gebete und beschreibt, wie sich seine Gebetspraktiken im Laufe der Jahre entwickelt haben, von kindlichen Gebeten zu freiem Beten und spirituellen Übungen.

Das Herzensgebet

Die Sprecher erläutern das Konzept des Herzensgebets, das durch Stille und Schweigen vor Gott geprägt ist. Sie betonen, wie wichtig diese Form des Gebets für die persönliche Beziehung zu Gott ist.

Gebet und Heilung

Bernd berichtet von Erfahrungen mit Heilungsgottesdiensten und den Reaktionen der Menschen darauf. Sie reflektieren über die Erwartungen, die mit Gebeten verbunden sind, und die Realität der Gebetserhörung.

Beziehung zu Gott

Die Diskussion betont, dass das Gebet eine Form der Beziehung zu Gott darstellt, die sowohl positive als auch negative Erfahrungen einschließt. Es wird darauf hingewiesen, dass jede Form des Gebets einen Einfluss auf die persönliche Entwicklung hat.

Schlussfolgerung

Der Podcast schließt mit der Erkenntnis, dass Gebet eine wichtige Praxis ist, die Menschen in ihrer Beziehung zu Gott unterstützt, unabhängig von der gewählten Form des Gebets.