Was uns bewegt – der ÖAMTC-Podcast
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Was uns bewegt – der ÖAMTC-Podcast

ÖAMTC

Beschreibung

Der praxisnahe ÖAMTC-Podcast für mobile Menschen bietet Stoff zum Mitreden: Es geht um Autos, Motor- und Fahrräder, Öffis, Verkehrssicherheit, Reisen und neue Trends in der Mobilität. Konkreter Nutzen und praktische Ratschläge stehen dabei immer im Vordergrund. Expert:innen erklären Zusammenhänge, zeigen Lösungen auf und geben nützliche Tipps für den mobilen Alltag.

Moderator im Studio ist Marcel Kilic, Chefredakteure Podcast sind Verena Schauer (auto touring) und Kurt Zeillinger. Feedback zum Podcast bitte an autotouring.redaktion@oeamtc.at.

Impressum: https://www.oeamtc.at/mitgliedschaft/impressum-offenlegung-und-ecg-information-16182254

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#112: Wie bin ich beim Bergsport sicher unterwegs?

18.08.2026

Bergtourismus und Unfälle

Der Bergtourismus erlebt einen Boom, was zu einem Anstieg der Alpinunfälle in Österreich führt. Jährlich gibt es etwa 11.000 Alpinunfälle, und die Podcast-Folge behandelt die Ursachen und Präventionsmaßnahmen, um solche Unfälle zu reduzieren.

Einblick in die Bergrettung

Martin Guret vom Bundesverband des österreichischen Bergrettungsdienstes gibt Einblicke in seine langjährige Tätigkeit als Bergretter. Er berichtet von der steigenden Zahl an Einsätzen und den unterschiedlichen Herausforderungen in den verschiedenen Regionen Österreichs.

Häufige Unfallursachen

Die häufigsten Gründe für Unfälle sind Stolpern und Ausrutschen beim Wandern sowie Herz-Kreislauf-Probleme. Oft sind auch unerfahrene Bergsteiger in Schwierigkeiten, da sie die Gefahren des alpinen Geländes unterschätzen.

Richtige Ausrüstung und Vorbereitung

Die Bedeutung der richtigen Ausrüstung wird hervorgehoben. Eine gute Vorbereitung und das Mitführen von Notfallausrüstung können viele Unfälle verhindern. Es wird empfohlen, grundlegende Erste-Hilfe-Ausrüstung, ausreichend Wasser und geeignete Kleidung mitzuführen.

Besondere Herausforderungen im Winter

Im Winter sind Bergtouren aufgrund der Kälte und der Gefahr von Lawinen besonders riskant. Bergretter müssen spezielle Ausrüstung wie LVS-Geräte, Sonden und Schaufeln mitführen, um im Notfall gut gerüstet zu sein.

Zusammenarbeit mit der Flugrettung

Die Bergrettung arbeitet eng mit der ÖAMTC Flugrettung zusammen, um im Notfall schnell helfen zu können. Die Zusammenarbeit beinhaltet regelmäßige Übungen und Schulungen.

Bergtourismus und Unfälle

Der Bergtourismus erlebt einen Boom, was zu einem Anstieg der Alpinunfälle in Österreich führt. Jährlich gibt es etwa 11.000 Alpinunfälle, und die Podcast-Folge behandelt die Ursachen und Präventionsmaßnahmen, um solche Unfälle zu reduzieren.

Einblick in die Bergrettung

Martin Guret vom Bundesverband des österreichischen Bergrettungsdienstes gibt Einblicke in seine langjährige Tätigkeit als Bergretter. Er berichtet von der steigenden Zahl an Einsätzen und den unterschiedlichen Herausforderungen in den verschiedenen Regionen Österreichs.

Häufige Unfallursachen

Die häufigsten Gründe für Unfälle sind Stolpern und Ausrutschen beim Wandern sowie Herz-Kreislauf-Probleme. Oft sind auch unerfahrene Bergsteiger in Schwierigkeiten, da sie die Gefahren des alpinen Geländes unterschätzen.

Richtige Ausrüstung und Vorbereitung

Die Bedeutung der richtigen Ausrüstung wird hervorgehoben. Eine gute Vorbereitung und das Mitführen von Notfallausrüstung können viele Unfälle verhindern. Es wird empfohlen, grundlegende Erste-Hilfe-Ausrüstung, ausreichend Wasser und geeignete Kleidung mitzuführen.

Besondere Herausforderungen im Winter

Im Winter sind Bergtouren aufgrund der Kälte und der Gefahr von Lawinen besonders riskant. Bergretter müssen spezielle Ausrüstung wie LVS-Geräte, Sonden und Schaufeln mitführen, um im Notfall gut gerüstet zu sein.

Zusammenarbeit mit der Flugrettung

Die Bergrettung arbeitet eng mit der ÖAMTC Flugrettung zusammen, um im Notfall schnell helfen zu können. Die Zusammenarbeit beinhaltet regelmäßige Übungen und Schulungen.

#111: Wann kommt autonomes Fahren?

14.07.2026

Einführung in autonomes Fahren

In San Francisco sind Robotaxis seit Jahren im Einsatz, während Österreich noch vor technischen und rechtlichen Hürden steht. Die Diskussion dreht sich um die Kosten, den Nutzen für ältere Menschen und ländliche Regionen sowie die Zukunft der Taxifahrer.

Technologische Unterschiede zwischen den USA und Europa

Maximilian Pacelli erläutert, dass die USA, insbesondere Kalifornien, technologisch weiter fortgeschritten sind. Gründe sind ein offeneres Mindset, finanzielle Ressourcen von Tech-Giganten und weniger Regulierung im Vergleich zu Europa.

Regulierung und die Zukunft des autonomen Fahrens

Die Überregulierung in Europa könnte als Hemmschuh für die Einführung autonomer Fahrzeuge angesehen werden. Dennoch gibt es auch positive Aspekte dieser Regulierung, wie die Sicherheit im Straßenverkehr.

Wirtschaftliche Aspekte und Vorteile

Obwohl autonomes Fahren derzeit teuer ist, könnte es in der Zukunft kostengünstiger werden, insbesondere durch weniger benötigte Mitarbeiter. Vor allem ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen könnten von dieser Technologie profitieren.

Die Auswirkungen auf die Gesellschaft

Autonome Fahrzeuge könnten die Mobilität für viele Menschen verbessern, auch für Frauen, die sich sicherer fühlen könnten. Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie Taxifahrer im neuen System integriert werden können.

Vertrauen in neue Technologien

Um Vertrauen in autonome Fahrzeuge zu schaffen, ist eine klare Kommunikation über das Verhalten der Fahrzeuge notwendig. Die Entwicklung dieser Technologien wird Zeit brauchen, und eine realistische Einschätzung deutet darauf hin, dass Österreich in 15 Jahren auf dem Stand von San Francisco sein könnte.

Einführung in autonomes Fahren

In San Francisco sind Robotaxis seit Jahren im Einsatz, während Österreich noch vor technischen und rechtlichen Hürden steht. Die Diskussion dreht sich um die Kosten, den Nutzen für ältere Menschen und ländliche Regionen sowie die Zukunft der Taxifahrer.

Technologische Unterschiede zwischen den USA und Europa

Maximilian Pacelli erläutert, dass die USA, insbesondere Kalifornien, technologisch weiter fortgeschritten sind. Gründe sind ein offeneres Mindset, finanzielle Ressourcen von Tech-Giganten und weniger Regulierung im Vergleich zu Europa.

Regulierung und die Zukunft des autonomen Fahrens

Die Überregulierung in Europa könnte als Hemmschuh für die Einführung autonomer Fahrzeuge angesehen werden. Dennoch gibt es auch positive Aspekte dieser Regulierung, wie die Sicherheit im Straßenverkehr.

Wirtschaftliche Aspekte und Vorteile

Obwohl autonomes Fahren derzeit teuer ist, könnte es in der Zukunft kostengünstiger werden, insbesondere durch weniger benötigte Mitarbeiter. Vor allem ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen könnten von dieser Technologie profitieren.

Die Auswirkungen auf die Gesellschaft

Autonome Fahrzeuge könnten die Mobilität für viele Menschen verbessern, auch für Frauen, die sich sicherer fühlen könnten. Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie Taxifahrer im neuen System integriert werden können.

Vertrauen in neue Technologien

Um Vertrauen in autonome Fahrzeuge zu schaffen, ist eine klare Kommunikation über das Verhalten der Fahrzeuge notwendig. Die Entwicklung dieser Technologien wird Zeit brauchen, und eine realistische Einschätzung deutet darauf hin, dass Österreich in 15 Jahren auf dem Stand von San Francisco sein könnte.

#110: Wie komme ich entspannt in den Urlaub?

23.06.2026

Die psychologischen Aspekte der Urlaubsreise

Marion Seidenberger, Verkehrspsychologin beim ÖAMTC, erläutert, wie sich Menschen auf Reisen verhalten. Während einige entspannt im Stau warten, drängen andere ungeduldig voran. Wichtig ist, die eigene Einstellung zu überprüfen und ruhig zu bleiben, um Stress zu vermeiden und sicher anzukommen.

Vorbereitung und Planung

Eine gute Vorbereitung, einschließlich der Planung der Abfahrt und des Einpackens, kann helfen, den Reisestress zu reduzieren. Marion empfiehlt, die Abfahrt so entspannt wie möglich zu gestalten und Pausen einzuplanen, um den ersten Urlaubstag nicht mit Stress zu beginnen.

Nachtfahrten und Verkehr

Die Entscheidung, ob man nachts fahren sollte, hängt von der individuellen Chronobiologie ab. Nachtfahrten sind nicht immer schneller, da auch nachts Stau auftreten kann. Es ist besser, zu fahren, wenn man sich ausgeruht und frisch fühlt.

Familienreise und Kinder

Mit Kindern im Auto ist es wichtig, eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. Marion empfiehlt, lange Autofahrten mit Spielen zu gestalten und Pausen einzuplanen. Auch die Bedürfnisse von Haustieren sollten berücksichtigt werden, da sie ebenfalls während der Fahrt leiden können.

Stressbewältigung im Stau

Im Stau können Atemübungen und gemeinsames Spielen helfen, die Stimmung im Auto zu verbessern. Es ist wichtig, Stress zu vermeiden und Konflikte zu umgehen, um die Anreise als Teil des Urlaubs zu erleben.

Die psychologischen Aspekte der Urlaubsreise

Marion Seidenberger, Verkehrspsychologin beim ÖAMTC, erläutert, wie sich Menschen auf Reisen verhalten. Während einige entspannt im Stau warten, drängen andere ungeduldig voran. Wichtig ist, die eigene Einstellung zu überprüfen und ruhig zu bleiben, um Stress zu vermeiden und sicher anzukommen.

Vorbereitung und Planung

Eine gute Vorbereitung, einschließlich der Planung der Abfahrt und des Einpackens, kann helfen, den Reisestress zu reduzieren. Marion empfiehlt, die Abfahrt so entspannt wie möglich zu gestalten und Pausen einzuplanen, um den ersten Urlaubstag nicht mit Stress zu beginnen.

Nachtfahrten und Verkehr

Die Entscheidung, ob man nachts fahren sollte, hängt von der individuellen Chronobiologie ab. Nachtfahrten sind nicht immer schneller, da auch nachts Stau auftreten kann. Es ist besser, zu fahren, wenn man sich ausgeruht und frisch fühlt.

Familienreise und Kinder

Mit Kindern im Auto ist es wichtig, eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. Marion empfiehlt, lange Autofahrten mit Spielen zu gestalten und Pausen einzuplanen. Auch die Bedürfnisse von Haustieren sollten berücksichtigt werden, da sie ebenfalls während der Fahrt leiden können.

Stressbewältigung im Stau

Im Stau können Atemübungen und gemeinsames Spielen helfen, die Stimmung im Auto zu verbessern. Es ist wichtig, Stress zu vermeiden und Konflikte zu umgehen, um die Anreise als Teil des Urlaubs zu erleben.