Jörg Urban
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Was bewegt die Menschen in Deutschland? In den Podcasts von Jörg Urban erfahren Sie alle wichtigen Informationen zu aktuellen politischen Themen.
#Politik #Gesellschaft

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Frieden statt Kriegstreiberei- Es ist verwerflich, am Krieg zu verdienen, während die restliche Wirtschaft am Boden liegt! - Die Sonntagskolumne von Jörg Urban

13.09.2026

Kritik am gescheiterten Demokratie-Export

Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 versuchten die USA und Deutschland, Demokratie gewaltsam nach Afghanistan zu exportieren. Dieser Versuch wird als gescheitert angesehen, da die Taliban erneut die Kontrolle über das Land übernommen haben und der Westen aus den Fehlern nichts gelernt hat.

Die Kosten des Krieges

Der Afghanistan-Einsatz kostete Deutschland 17 Milliarden Euro und führte zum Verlust von 60 Soldatenleben. Gleichzeitig sind viele Afghanen nach Deutschland eingereist, wobei nur ein Drittel sozialversicherungspflichtige Beschäftigung hat. Die Situation der Frauenrechte in Afghanistan hat sich dramatisch verschlechtert.

Profiteure des Krieges

Die Rüstungsindustrie hat enorm von den Konflikten profitiert, während die Zivilbevölkerung leidet. Politiker wie Friedrich Merz haben enge Verbindungen zu Finanzeliten, die an Kriegen verdienen, was die Unabhängigkeit der Politik in Frage stellt.

Folgen der Rüstungswirtschaft

Die Unterstützung der Ukraine durch Waffenlieferungen wird als problematisch erachtet, da sie den Konflikt verlängert. Anstatt die Wirtschaft zu stärken, wird eine kranke Kriegswirtschaft gefördert, die letztlich in den Ruin führt.

Ökonomische Perspektiven

Hohe Steuern und Abgaben, insbesondere durch die CO2-Abgabe, belasten die Bevölkerung, während die Regierung von zusätzlichen Einnahmen profitiert. Eine nachhaltige Wirtschaft erfordert Frieden, günstige Energie und freien Handel.

Frieden als politische Leitlinie

Die AfD setzt sich für Frieden statt Kriegstreiberei ein, um eine starke und wachsende Wirtschaft zu fördern.

Kritik am gescheiterten Demokratie-Export

Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 versuchten die USA und Deutschland, Demokratie gewaltsam nach Afghanistan zu exportieren. Dieser Versuch wird als gescheitert angesehen, da die Taliban erneut die Kontrolle über das Land übernommen haben und der Westen aus den Fehlern nichts gelernt hat.

Die Kosten des Krieges

Der Afghanistan-Einsatz kostete Deutschland 17 Milliarden Euro und führte zum Verlust von 60 Soldatenleben. Gleichzeitig sind viele Afghanen nach Deutschland eingereist, wobei nur ein Drittel sozialversicherungspflichtige Beschäftigung hat. Die Situation der Frauenrechte in Afghanistan hat sich dramatisch verschlechtert.

Profiteure des Krieges

Die Rüstungsindustrie hat enorm von den Konflikten profitiert, während die Zivilbevölkerung leidet. Politiker wie Friedrich Merz haben enge Verbindungen zu Finanzeliten, die an Kriegen verdienen, was die Unabhängigkeit der Politik in Frage stellt.

Folgen der Rüstungswirtschaft

Die Unterstützung der Ukraine durch Waffenlieferungen wird als problematisch erachtet, da sie den Konflikt verlängert. Anstatt die Wirtschaft zu stärken, wird eine kranke Kriegswirtschaft gefördert, die letztlich in den Ruin führt.

Ökonomische Perspektiven

Hohe Steuern und Abgaben, insbesondere durch die CO2-Abgabe, belasten die Bevölkerung, während die Regierung von zusätzlichen Einnahmen profitiert. Eine nachhaltige Wirtschaft erfordert Frieden, günstige Energie und freien Handel.

Frieden als politische Leitlinie

Die AfD setzt sich für Frieden statt Kriegstreiberei ein, um eine starke und wachsende Wirtschaft zu fördern.

Die Zeit von CDU und SPD ist vorbei - Wir werden zum Wohle Deutschlands regieren - Die Sonntagskolumne von Jörg Urban

06.09.2026

Linksextremismus und Wahlaufrufe

Vor den Wahlen in Sachsen-Anhalt rufen Linksextremisten zu gewaltsamen Aktionen, einschließlich einer Aktionswoche gegen den deutschen Staat, auf. Die CDU in Sachsen-Anhalt erwägt ein Bündnis mit diesen Gruppen, was Bedenken hinsichtlich der Demokratie aufwirft.

Verfassungsänderungen und Wahlmanipulation

Um ihre Macht zu sichern, haben die Altparteien eine Verfassungsänderung durchgeführt, die es ermöglicht, die alte Regierung bis 2031 kommissarisch im Amt zu halten, anstatt Neuwahlen abzuhalten. Dies könnte als Versuch gewertet werden, die demokratischen Prinzipien zu untergraben.

Drohungen gegen Wähler

Der CDU-Bildungsminister in Sachsen äußert Drohungen gegen Wähler, die eine AfD-Regierung unterstützen, und kündigt an, Schulabschlüsse aus dem Nachbarland nicht mehr anzuerkennen. Solche Drohungen entwerten demokratische Wahlen und zeigen, dass die CDU bereit ist, die Bürger zu manipulieren.

Demokratie und ihre Feinde

Die AfD wird als Verteidigerin der Demokratie dargestellt, während die Angriffe auf die demokratische Ordnung von gewaltbereiten Linksextremisten und Regierungsmitgliedern kommen, die Wahlergebnisse nicht akzeptieren wollen. Der Übergang zur Postdemokratie wird als besorgniserregend betrachtet.

Versagen der etablierten Parteien

Die CDU und SPD werden als nicht mehr relevante Volksparteien beschrieben, die in den letzten 20 Jahren gescheitert sind. Es wird ein Wechsel zu neuen politischen Kräften, insbesondere der AfD, gefordert, um einen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aufbruch zu ermöglichen.

Linksextremismus und Wahlaufrufe

Vor den Wahlen in Sachsen-Anhalt rufen Linksextremisten zu gewaltsamen Aktionen, einschließlich einer Aktionswoche gegen den deutschen Staat, auf. Die CDU in Sachsen-Anhalt erwägt ein Bündnis mit diesen Gruppen, was Bedenken hinsichtlich der Demokratie aufwirft.

Verfassungsänderungen und Wahlmanipulation

Um ihre Macht zu sichern, haben die Altparteien eine Verfassungsänderung durchgeführt, die es ermöglicht, die alte Regierung bis 2031 kommissarisch im Amt zu halten, anstatt Neuwahlen abzuhalten. Dies könnte als Versuch gewertet werden, die demokratischen Prinzipien zu untergraben.

Drohungen gegen Wähler

Der CDU-Bildungsminister in Sachsen äußert Drohungen gegen Wähler, die eine AfD-Regierung unterstützen, und kündigt an, Schulabschlüsse aus dem Nachbarland nicht mehr anzuerkennen. Solche Drohungen entwerten demokratische Wahlen und zeigen, dass die CDU bereit ist, die Bürger zu manipulieren.

Demokratie und ihre Feinde

Die AfD wird als Verteidigerin der Demokratie dargestellt, während die Angriffe auf die demokratische Ordnung von gewaltbereiten Linksextremisten und Regierungsmitgliedern kommen, die Wahlergebnisse nicht akzeptieren wollen. Der Übergang zur Postdemokratie wird als besorgniserregend betrachtet.

Versagen der etablierten Parteien

Die CDU und SPD werden als nicht mehr relevante Volksparteien beschrieben, die in den letzten 20 Jahren gescheitert sind. Es wird ein Wechsel zu neuen politischen Kräften, insbesondere der AfD, gefordert, um einen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aufbruch zu ermöglichen.

CDU wird zur Antifamilienpartei - Alleinerziehende und Familien mehr unterstützen - Die Sonntagskolumne von Jörg Urban

30.08.2026

Kosten der Kindererziehung

Die finanzielle Belastung für Eltern beträgt bis zum 18. Geburtstag eines Kindes zwischen 160.000 und 225.000 Euro. Studien zeigen, dass Schulabbrecher dem Staat im Laufe ihres Lebens 1,8 Millionen Euro kosten. Daher ist jeder Euro, der in die Familienförderung und Bildung fließt, eine Investition in die Zukunft.

Kürzungen bei Familienleistungen

Die Bundesregierung plant, ab 2027 die Leistungen für Familien und Alleinerziehende drastisch zu kürzen. Dazu gehört eine Reduzierung des Elterngelds und eine Verkürzung der Bezugsdauer für Alleinerziehende von 14 auf 12 Monate. Die AfD fordert stattdessen eine bessere Unterstützung für Alleinerziehende und Großeltern.

Inflationsanpassung des Elterngeldes

Seit 2007 wurde das Elterngeld nicht erhöht, während die Inflation 48,3 Prozent beträgt. Eine Anpassung des Elterngeldes an die Inflation wäre notwendig, um es angemessen zu gestalten und den Lebensstandard der Familien zu sichern.

Folgen der geplanten Kürzungen

Zusätzliche Kürzungen betreffen den Unterhaltsvorschuss und den Kinder-Sofortzuschlag, was vor allem Familien in prekären Lagen hart trifft. Zudem plant die CDU in Sachsen, das Landeserziehungsgeld abzuschaffen, was Alleinerziehende und Familien mit mehreren Kindern benachteiligt.

Plädoyer für Familienförderung

Die AfD setzt sich für umfassende Unterstützung von Familien ein, einschließlich kostenloser Mahlzeiten in Kindergärten und einer allgemeinen Wertschätzung der Kindererziehung. Es wird gefordert, ein kinderfreundliches gesellschaftliches Klima zu schaffen, um die Zukunft der Nation zu sichern.

Kosten der Kindererziehung

Die finanzielle Belastung für Eltern beträgt bis zum 18. Geburtstag eines Kindes zwischen 160.000 und 225.000 Euro. Studien zeigen, dass Schulabbrecher dem Staat im Laufe ihres Lebens 1,8 Millionen Euro kosten. Daher ist jeder Euro, der in die Familienförderung und Bildung fließt, eine Investition in die Zukunft.

Kürzungen bei Familienleistungen

Die Bundesregierung plant, ab 2027 die Leistungen für Familien und Alleinerziehende drastisch zu kürzen. Dazu gehört eine Reduzierung des Elterngelds und eine Verkürzung der Bezugsdauer für Alleinerziehende von 14 auf 12 Monate. Die AfD fordert stattdessen eine bessere Unterstützung für Alleinerziehende und Großeltern.

Inflationsanpassung des Elterngeldes

Seit 2007 wurde das Elterngeld nicht erhöht, während die Inflation 48,3 Prozent beträgt. Eine Anpassung des Elterngeldes an die Inflation wäre notwendig, um es angemessen zu gestalten und den Lebensstandard der Familien zu sichern.

Folgen der geplanten Kürzungen

Zusätzliche Kürzungen betreffen den Unterhaltsvorschuss und den Kinder-Sofortzuschlag, was vor allem Familien in prekären Lagen hart trifft. Zudem plant die CDU in Sachsen, das Landeserziehungsgeld abzuschaffen, was Alleinerziehende und Familien mit mehreren Kindern benachteiligt.

Plädoyer für Familienförderung

Die AfD setzt sich für umfassende Unterstützung von Familien ein, einschließlich kostenloser Mahlzeiten in Kindergärten und einer allgemeinen Wertschätzung der Kindererziehung. Es wird gefordert, ein kinderfreundliches gesellschaftliches Klima zu schaffen, um die Zukunft der Nation zu sichern.

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