HoMa Predigt
Adventgemeinde Nürnberg - Hohe Marter
Beschreibung
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht
Vorboten des Reiches – Warum wir nicht über andere urteilen dürfen
Rettender Glaube - Das ewige Evangelium
Einführung in den Gottesdienst
Der Gottesdienst beginnt mit der Freude über die Gemeinschaft und die Gegenwart Gottes. Der Redner betont, wie wichtig es ist, die Nähe Gottes zu erleben, insbesondere in Zeiten der Herausforderung.
Die Geschichte des ungerechten Richters
Die Predigt befasst sich mit dem Gleichnis von Jesus über einen ungerechten Richter und eine hartnäckige Witwe aus Lukas 18. Die Witwe steht für die Unterdrückten, die in einer patriarchalen Gesellschaft oft ignoriert wurden. Der Richter, der die Witwe verachtet, gewährt ihr schließlich aus Müdigkeit ihr Recht, was die Zuhörer dazu anregt, über die Bedeutung von Beständigkeit im Gebet nachzudenken.
Gottes Wesen und unsere Bitten
Jesus ermutigt dazu, im Gebet beständig zu bleiben, auch wenn es so scheint, als ob Gott nicht eingreift. Der Redner reflektiert über die Herausforderungen, mit denen Menschen konfrontiert sind, und erinnert daran, dass Gott ein gütiger Vater ist, der auf die Bitten seiner Kinder hört.
Der Wert des Glaubens
Der Glaube wird als entscheidend dargestellt, insbesondere in schwierigen Zeiten. Jesus fragt, wie viele Menschen bei seiner Wiederkunft einen solchen Glauben haben werden. Der Redner ermutigt die Zuhörer, an Gottes Güte festzuhalten, auch wenn die Umstände entmutigend wirken.
Schlussfolgerung und Gebet
Die Predigt endet mit einem Gebet, in dem um Stärke und Glauben gebeten wird, um in schwierigen Zeiten standhaft zu bleiben und die Nähe Gottes zu erfahren. Der Redner hebt hervor, dass Gott treu ist und letztlich eingreifen wird.
Leben in Fülle – Warum Jesus der gute Hirte ist
Erinnerungen und Erfahrungen
Der Sprecher reflektiert über seine Erfahrungen seit 1984 und die Entwicklungen in der Gemeinde, während er schöne Erinnerungen mit den Anwesenden teilt. Er erkennt, dass viele Mitglieder mittlerweile ihre Kinder und Enkel mitgebracht haben und betont die Bedeutung des Gemeinschaftsgefühls.
Die Arbeit mit Menschen mit Einschränkungen
Der Sprecher berichtet von seiner Arbeit in der Schweiz über ein Jahrzehnt, wo er sich mit Familien, Kindern und Menschen mit Einschränkungen beschäftigte. Er betont die Notwendigkeit, diese Menschen in der Gemeinde sichtbarer zu machen und ihnen einen Platz zu geben.
Die Frage nach dem Lebenssinn
Er führt die Frage ein, wozu wir auf der Welt sind, und zitiert Jesus, der in Johannes 10, Vers 10 sagt, dass er gekommen ist, damit wir das Leben in Fülle haben. Er ermutigt die Zuhörer, sich selbst zu fragen, was sie im Leben anstreben und worin ihr Lebenssinn liegt.
Jesus als der gute Hirte
Jesus wird als der gute Hirte dargestellt, der sein Leben für die Schafe gibt. Der Sprecher erklärt, dass Jesus uns durch seine Liebe und sein Opfer ein erfülltes Leben schenken möchte. Er ermutigt die Zuhörer, diese Beziehung zu Jesus zu reflektieren.
Die Rolle der Gemeinde
Er thematisiert die Herausforderungen innerhalb der Gemeinde und die Wichtigkeit, wie wir miteinander umgehen. Es wird deutlich, dass die Gemeinschaft nicht nur aus Ritualen besteht, sondern auch aus der Sorge füreinander und der Wahrnehmung der Bedürfnisse jedes Einzelnen.
Einladung zur Reflexion
Der Sprecher fordert die Zuhörer auf, sich zu überlegen, wie sie ihre Beziehung zu Jesus und zur Gemeinde wahrnehmen und was sie selbst tun können, um diese Beziehung zu stärken. Die Kinder werden eingeladen, aktiv teilzunehmen und eine Geschichte zu hören, die die Predigt ergänzt.
Abschluss und Gebet
Die Predigt endet mit einem Gebet, in dem die Zuhörer ermutigt werden, die Liebe Gottes weiterzugeben und anderen von ihrer Beziehung zu Jesus zu erzählen.