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Katholische Kirche von Cuxhaven bis Hann. Münden und von Bückeberg bis Helmstedt.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Auf der Suche nach einem neuen Bischof sind alle Katholiken gefragt

16.09.2026

Hierarchische Struktur der katholischen Kirche

Die katholische Kirche ist stark hierarchisch organisiert. Das Bistum Hildesheim möchte nun einen neuen Weg beschreiten und die rund 500.000 Katholiken in den Prozess der Bischofswahl einbeziehen.

Beteiligung der Gläubigen

Weihbischof Martin Maarens betont, dass es wichtig ist, die Vorstellungen und Wünsche der Gläubigen zu hören, um eine breite Akzeptanz für den neuen Bischof zu gewährleisten. Jeder Katholik kann Vorschläge für mögliche Kandidaten in einem Brief an das Hildesheimer Domkapitel einreichen.

Gespräche mit der Kirchenregion

Die Domkapitulare haben acht Orte in der Kirchenregion besucht, um die Erwartungen und Vorstellungen der Menschen zu erfassen. Auf dieser Grundlage wird eine Dreierliste geeigneter Kandidaten erstellt, die dann nach Rom gegeben wird.

Der Weg zur Bischofswahl

Die endgültige Entscheidung über den neuen Bischof liegt nach wie vor bei Rom. Der gesamte Prozess zur Erstellung der Vorschlagsliste und die Rückmeldung aus Rom können einige Zeit in Anspruch nehmen, möglicherweise bis zum Sommer.

Hierarchische Struktur der katholischen Kirche

Die katholische Kirche ist stark hierarchisch organisiert. Das Bistum Hildesheim möchte nun einen neuen Weg beschreiten und die rund 500.000 Katholiken in den Prozess der Bischofswahl einbeziehen.

Beteiligung der Gläubigen

Weihbischof Martin Maarens betont, dass es wichtig ist, die Vorstellungen und Wünsche der Gläubigen zu hören, um eine breite Akzeptanz für den neuen Bischof zu gewährleisten. Jeder Katholik kann Vorschläge für mögliche Kandidaten in einem Brief an das Hildesheimer Domkapitel einreichen.

Gespräche mit der Kirchenregion

Die Domkapitulare haben acht Orte in der Kirchenregion besucht, um die Erwartungen und Vorstellungen der Menschen zu erfassen. Auf dieser Grundlage wird eine Dreierliste geeigneter Kandidaten erstellt, die dann nach Rom gegeben wird.

Der Weg zur Bischofswahl

Die endgültige Entscheidung über den neuen Bischof liegt nach wie vor bei Rom. Der gesamte Prozess zur Erstellung der Vorschlagsliste und die Rückmeldung aus Rom können einige Zeit in Anspruch nehmen, möglicherweise bis zum Sommer.

75 Jahre Ehe-, Familien- und Lebensberatung im Bistum Hildesheim

15.09.2026

Einleitung zur Ehe-, Familien- und Lebensberatung

Im Bistum Hildesheim bietet die Ehe-, Familien- und Lebensberatung (EFL) Menschen in Krisensituationen Unterstützung. Diese Hilfe ist seit 75 Jahren verfügbar und offen für alle, unabhängig von Religion, Weltanschauung, Alter oder sexueller Orientierung.

Beratungsangebot und -stellen

Die EFL verfügt über elf Beratungsstellen in verschiedenen Städten, darunter Hameln, Göttingen und Braunschweig. Die Beratung ist kostenfrei und auf Spendenbasis gestaltet, wobei Klienten bis zu 15 Sitzungen in Anspruch nehmen können, um die Wartelisten zu managen.

Vielfältige Themen der Beratung

Die Themen, die Klienten zur EFL bringen, sind vielfältig und reichen von Partnerschafts- und Familienkrisen bis hin zu beruflichen Herausforderungen und Einsamkeit. Die Beraterinnen und Berater verstehen sich als Wegbegleiter, die den Klienten helfen, ein erfüllteres Leben zu gestalten.

Rolle der Berater

Obwohl die Beratung keine Psychotherapie ersetzt, bieten die Berater Unterstützung auf dem Weg zu einem erfüllten Leben, wobei die Klienten selbst entscheiden, wie dieses Leben aussieht.

Einleitung zur Ehe-, Familien- und Lebensberatung

Im Bistum Hildesheim bietet die Ehe-, Familien- und Lebensberatung (EFL) Menschen in Krisensituationen Unterstützung. Diese Hilfe ist seit 75 Jahren verfügbar und offen für alle, unabhängig von Religion, Weltanschauung, Alter oder sexueller Orientierung.

Beratungsangebot und -stellen

Die EFL verfügt über elf Beratungsstellen in verschiedenen Städten, darunter Hameln, Göttingen und Braunschweig. Die Beratung ist kostenfrei und auf Spendenbasis gestaltet, wobei Klienten bis zu 15 Sitzungen in Anspruch nehmen können, um die Wartelisten zu managen.

Vielfältige Themen der Beratung

Die Themen, die Klienten zur EFL bringen, sind vielfältig und reichen von Partnerschafts- und Familienkrisen bis hin zu beruflichen Herausforderungen und Einsamkeit. Die Beraterinnen und Berater verstehen sich als Wegbegleiter, die den Klienten helfen, ein erfüllteres Leben zu gestalten.

Rolle der Berater

Obwohl die Beratung keine Psychotherapie ersetzt, bieten die Berater Unterstützung auf dem Weg zu einem erfüllten Leben, wobei die Klienten selbst entscheiden, wie dieses Leben aussieht.

Was sagt die Caritas zu einem möglichen Zivildienst?

15.09.2026

Zivildienst und Freiwilligendienste

Die Möglichkeit eines erneuten Zivildienstes in Deutschland wird momentan geprüft, was auch Auswirkungen auf die Caritas haben könnte. Im Bistum Hildesheim gibt es derzeit weniger Freiwilligendienstleistende als vorhandene Plätze. Habea Nack, die Leiterin der Freiwilligendienste, betont die jahrzehntelange Erfahrung der Caritas in diesem Bereich und ihre Bereitschaft, diese in einen neuen Zivildienst einzubringen, insbesondere in der Alten- und Behindertenhilfe sowie der Kinder- und Jugendhilfe.

Erfahrungen und Herausforderungen

Trotz der theoretischen Überlegungen hebt die Caritas hervor, dass die Freiwilligendienste in den letzten 15 Jahren den Zivildienst effektiv ersetzen konnten. Jährlich engagieren sich etwa 10.000 Personen in einem freiwilligen sozialen Jahr oder Bundesfreiwilligendienst und viele bleiben in sozialen Berufen. Nack argumentiert, dass der Fachkräftemangel im sozialen Bereich durch einen möglichen Zivildienst nicht behoben werden kann. Stattdessen seien bessere Ausbildungschancen, angemessene Bezahlung und attraktive Arbeitsbedingungen notwendig.

Zivildienst und Freiwilligendienste

Die Möglichkeit eines erneuten Zivildienstes in Deutschland wird momentan geprüft, was auch Auswirkungen auf die Caritas haben könnte. Im Bistum Hildesheim gibt es derzeit weniger Freiwilligendienstleistende als vorhandene Plätze. Habea Nack, die Leiterin der Freiwilligendienste, betont die jahrzehntelange Erfahrung der Caritas in diesem Bereich und ihre Bereitschaft, diese in einen neuen Zivildienst einzubringen, insbesondere in der Alten- und Behindertenhilfe sowie der Kinder- und Jugendhilfe.

Erfahrungen und Herausforderungen

Trotz der theoretischen Überlegungen hebt die Caritas hervor, dass die Freiwilligendienste in den letzten 15 Jahren den Zivildienst effektiv ersetzen konnten. Jährlich engagieren sich etwa 10.000 Personen in einem freiwilligen sozialen Jahr oder Bundesfreiwilligendienst und viele bleiben in sozialen Berufen. Nack argumentiert, dass der Fachkräftemangel im sozialen Bereich durch einen möglichen Zivildienst nicht behoben werden kann. Stattdessen seien bessere Ausbildungschancen, angemessene Bezahlung und attraktive Arbeitsbedingungen notwendig.