Herztöne – der Hebammen-Podcast
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Herztöne – der Hebammen-Podcast

Schweizerischer Hebammenverband

Beschreibung

Hebammen erzählen aus ihrem herausfordernden und emotionalen Alltag. Herztöne ist der Podcast des Schweizerischen Hebammenverbandes, lanciert zum WHO-Jahr der Pflegefachleute und Hebammen.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Teaser: Podcast-Empfehlung zu Patient:innensicherheit in der Geburtshilfe

12.05.2026

Fokus der Folge: Patientinnensicherheit in der Geburtshilfe

Im Gespräch geht es um Fortschritte, bestehende Herausforderungen und notwendige Entwicklungen im Bereich der Patientinnensicherheit in der Geburtshilfe. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf einem interaktiven Simulationstraining, das Risiken im Arbeitsalltag sichtbar macht und die Sicherheitskultur in Organisationen stärken soll.

Perspektiven der Expertinnen

Gäste schildern, wie Sicherheit als zentrale Daseinsberechtigung für Hebammen, Ärztinnen und Ärzte wahrgenommen wird. Die Geburt wird als Prozess beschrieben, der einerseits natürlich ist, andererseits ein dauerhaftes Sicherheitsrisiko mit sich bringt, das Schutz erfordert.

Ausblick auf zentrale Impulse

Die Diskussion hebt hervor, wie Sicherheitskultur praktisch umgesetzt und weiterentwickelt werden kann, um Patientinnen und Patienten bestmöglich zu schützen – basierend auf Erfahrungen aus der Geburtshilfe und der medizinischen Praxis.

Fokus der Folge: Patientinnensicherheit in der Geburtshilfe

Im Gespräch geht es um Fortschritte, bestehende Herausforderungen und notwendige Entwicklungen im Bereich der Patientinnensicherheit in der Geburtshilfe. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf einem interaktiven Simulationstraining, das Risiken im Arbeitsalltag sichtbar macht und die Sicherheitskultur in Organisationen stärken soll.

Perspektiven der Expertinnen

Gäste schildern, wie Sicherheit als zentrale Daseinsberechtigung für Hebammen, Ärztinnen und Ärzte wahrgenommen wird. Die Geburt wird als Prozess beschrieben, der einerseits natürlich ist, andererseits ein dauerhaftes Sicherheitsrisiko mit sich bringt, das Schutz erfordert.

Ausblick auf zentrale Impulse

Die Diskussion hebt hervor, wie Sicherheitskultur praktisch umgesetzt und weiterentwickelt werden kann, um Patientinnen und Patienten bestmöglich zu schützen – basierend auf Erfahrungen aus der Geburtshilfe und der medizinischen Praxis.

Hebammen auf Social Media: Vera Perzl und Lena Sutter

07.05.2026

Hintergrund und Ansichten der Protagonistinnen

Zwei Schweizer Hebammen, Lena Sutter und Vera Perzel, berichten über ihren Weg in Social Media und den Podcast. Sie arbeiten hochschwungig in Klinik, Praxis und Forschung, nutzen öffentliche Kanäle, um Wissen rund um Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett zu teilen. Der Fokus liegt auf offenen Perspektiven, faktenbasierten Informationen und dem Sichtbarmachen von Expertinnenwissen im Kontext öffentlicher Kommunikation.

Zielsetzung und Form der Wissensvermittlung

Der Podcast bietet vertiefte Einblicke in ein Thema, das im Alltag von Kursen oft zu knapp behandelt wird. Er ergänzt traditionelle Formate durch Zeit für kompakte Themen, unterschiedliche Blickwinkel und Gäste. Zentral ist die Darstellung von fundiertem Wissen, ergänzt durch Erfahrungen, damit sich Hörerinnen eigenständig informieren und eigene Entscheidungen treffen können.

Umgang mit Reaktionen, Authentizität und Moderation

Beide sehen sich als Ergänzung zu traditionellen Angeboten. Sie reagieren sensibel auf Fehlinformationen, nutzen Formate wie Fünf-Fragen-Freitag, um Fragen breit zu beantworten, und legen Wert auf eine authentische Darstellung des Alltags. Kooperationen erfolgen selektiv, um die Glaubwürdigkeit zu wahren und die Community als realitätsnah zu unterstützen.

Ausblick, Bedeutung und Alltagsaufwand

Es besteht Potenzial für weitere Beiträge bald mehr Hebammen online, auch außerhalb Deutschlands. Der Aufwand ist hoch, doch Leidenschaft treibt das Engagement voran. Die Protagonistinnen sehen Public Engagement als notwendige Ergänzung zur professionellen Betreuung, wobei der Fokus auf Transparenz, Evidenz und respektvoller Diskussion bleibt.

Hintergrund und Ansichten der Protagonistinnen

Zwei Schweizer Hebammen, Lena Sutter und Vera Perzel, berichten über ihren Weg in Social Media und den Podcast. Sie arbeiten hochschwungig in Klinik, Praxis und Forschung, nutzen öffentliche Kanäle, um Wissen rund um Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett zu teilen. Der Fokus liegt auf offenen Perspektiven, faktenbasierten Informationen und dem Sichtbarmachen von Expertinnenwissen im Kontext öffentlicher Kommunikation.

Zielsetzung und Form der Wissensvermittlung

Der Podcast bietet vertiefte Einblicke in ein Thema, das im Alltag von Kursen oft zu knapp behandelt wird. Er ergänzt traditionelle Formate durch Zeit für kompakte Themen, unterschiedliche Blickwinkel und Gäste. Zentral ist die Darstellung von fundiertem Wissen, ergänzt durch Erfahrungen, damit sich Hörerinnen eigenständig informieren und eigene Entscheidungen treffen können.

Umgang mit Reaktionen, Authentizität und Moderation

Beide sehen sich als Ergänzung zu traditionellen Angeboten. Sie reagieren sensibel auf Fehlinformationen, nutzen Formate wie Fünf-Fragen-Freitag, um Fragen breit zu beantworten, und legen Wert auf eine authentische Darstellung des Alltags. Kooperationen erfolgen selektiv, um die Glaubwürdigkeit zu wahren und die Community als realitätsnah zu unterstützen.

Ausblick, Bedeutung und Alltagsaufwand

Es besteht Potenzial für weitere Beiträge bald mehr Hebammen online, auch außerhalb Deutschlands. Der Aufwand ist hoch, doch Leidenschaft treibt das Engagement voran. Die Protagonistinnen sehen Public Engagement als notwendige Ergänzung zur professionellen Betreuung, wobei der Fokus auf Transparenz, Evidenz und respektvoller Diskussion bleibt.

Une consultation sur les pleurs du nourrisson

04.05.2026
Herztöne – der Hebammen-Podcast On le sait, un bébé ne naît pas avec son mode d’emploi. Et c’est d’autant plus déroutant pour les parents quand leur bébé pleure beaucoup et qu’il semble inconsolable. Pour les soutenir, mais aussi prévenir l’épuisement parental et le syndrôme du bébé secoué, a été créée aux Hôpitaux universitaires de Genève (HUG) la consultation Souple. Dans cet épisode, Virginie Lacoffrette, infirmière responsable d’équipe de soins aux urgences pédiatriques et Sophie Bocherens, sage-femme, expliquent le fonctionnement de cette consultation et donnent des pistes pour l’accompagnement des parents concernés par les pleurs du nourrisson. Le groupe Souple, c’est aussi: Emma Furtado, infirmière spécialisée en santé de l’enfant, de l’adolescent et de la famille; Muriel Zermiani, sage-femme; Nadine Houndole, sage-femme; Maria Gregorio, infirmière. Ainsi qu’une collaboration avec Delphine Coulon, infirmière puéricultrice, docteure en psychologie spécialisée dans la famille et maître d’enseignement à la Haute école de Santé de Genève. Retrouver l’entretien avec Virginie Lacoffrette, Emma Furtado et Nadine Houndole dans Obstetrica, 6/2024: obstetrica.ch Voir aussi le site dédié au syndrome du bébé secoué (informations et conseils pratiques): zerobebesecoue.ch