Herz Bauch Bindung / Der Podcast für Dein Mama Mindset
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Herz Bauch Bindung / Der Podcast für Dein Mama Mindset

Kristina Daum

Beschreibung

Mein Herzenswunsch ist es, Mamas darin zu unterstützen in Ihre Kraft zu kommen.

….wenn Du aktuell schwanger oder
gerade frisch Mama geworden bist oder
aber auch, wenn Du schon seit Jahren die Freuden, Hochs und Tiefs des Mamaseins erlebst, ist mein Podcast goldrichtig für Dich.

Ich zeige Dir Wege auf,
... wie Du im Moment und bei Dir ankommen kannst
... wie Du gestärkt und selbstbewusst bist
... Deine Wünsche und Ziele erkennst
... Dich kennenlernst und somit selbstsicher Deinen Weg der Mutterschaft gehen kannst.

Ich gebe Dir Impulse, wie Du entspannter im Alltagstrouble bleiben kannst...
wie Du dich körperlich und geistig stärkst...
und welche Elemente Du in Deinen Tag einbauen kannst, um Deiner Gesundheit und Deinem Wohlbefinden etwas Gutes zu tun.

Der Name ist Programm. Es geht um Dein Herz, Dein Baby und Eure gemeinsame Verbindung.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#149 Hausgeburt - Interview mit der Hausgeburtshebamme Alexa Weber

02.07.2026

Einführung in das Thema Hausgeburt

Die Episode thematisiert die Vorteile von Hausgeburten aus der Perspektive der Hebamme Alexa Weber, die seit vielen Jahren in diesem Bereich arbeitet. Sie betont, dass Hausgeburten den Frauen oft mehr Eigenverantwortung ermöglichen und eine familiäre Atmosphäre schaffen.

Die Rolle der Hebamme

Alexa erläutert, dass ihre Aufgabe nicht nur darin besteht, den Geburtsprozess zu begleiten, sondern auch, den Familien Sicherheit und Unterstützung zu bieten. Sie hebt hervor, dass viele Frauen instinktiv wissen, was für sie und ihr Baby gut ist, und es wichtig ist, dass sie sich in ihrem Geburtsumfeld wohlfühlen.

Unterschiede zwischen Haus- und Klinikkgeburt

Ein wesentlicher Unterschied zwischen Hausgeburten und Kliniken ist die persönliche Betreuung. In der Klinik sind oft viele Personen involviert, was den gebärenden Frauen und ihren Partnern das Gefühl von Sicherheit und Privatsphäre nehmen kann. Bei Hausgeburten hingegen können Familienmitglieder aktiv in den Prozess integriert werden.

Vorbereitung auf die Geburt

Die Vorbereitung auf eine Hausgeburt erfolgt idealerweise früh in der Schwangerschaft. Alexa empfiehlt, sich frühzeitig mit einer Hebamme in Verbindung zu setzen und betont, dass es wichtig ist, die eigene Intuition zu hören und Angebote auszuwählen, die zu einem passen.

Offenheit gegenüber verschiedenen Geburtsformen

Alexa spricht auch über die Notwendigkeit, offen für verschiedene Geburtsformen zu sein, sei es eine Hausgeburt, Klinikgeburt oder sogar eine Alleingeburt. Sie betont den Respekt vor den Entscheidungen der Frauen und fordert weniger Verurteilung in der Gesellschaft.

Abschlussgedanken

Die Episode endet mit einem Appell, Vertrauen in den eigenen Körper und die eigene Intuition zu haben und die Verantwortung für die eigene Geburt zu übernehmen. Sowohl Alexa als auch Christina zeigen sich dankbar für die Möglichkeit, ihre Erfahrungen und Einsichten zu teilen.

Einführung in das Thema Hausgeburt

Die Episode thematisiert die Vorteile von Hausgeburten aus der Perspektive der Hebamme Alexa Weber, die seit vielen Jahren in diesem Bereich arbeitet. Sie betont, dass Hausgeburten den Frauen oft mehr Eigenverantwortung ermöglichen und eine familiäre Atmosphäre schaffen.

Die Rolle der Hebamme

Alexa erläutert, dass ihre Aufgabe nicht nur darin besteht, den Geburtsprozess zu begleiten, sondern auch, den Familien Sicherheit und Unterstützung zu bieten. Sie hebt hervor, dass viele Frauen instinktiv wissen, was für sie und ihr Baby gut ist, und es wichtig ist, dass sie sich in ihrem Geburtsumfeld wohlfühlen.

Unterschiede zwischen Haus- und Klinikkgeburt

Ein wesentlicher Unterschied zwischen Hausgeburten und Kliniken ist die persönliche Betreuung. In der Klinik sind oft viele Personen involviert, was den gebärenden Frauen und ihren Partnern das Gefühl von Sicherheit und Privatsphäre nehmen kann. Bei Hausgeburten hingegen können Familienmitglieder aktiv in den Prozess integriert werden.

Vorbereitung auf die Geburt

Die Vorbereitung auf eine Hausgeburt erfolgt idealerweise früh in der Schwangerschaft. Alexa empfiehlt, sich frühzeitig mit einer Hebamme in Verbindung zu setzen und betont, dass es wichtig ist, die eigene Intuition zu hören und Angebote auszuwählen, die zu einem passen.

Offenheit gegenüber verschiedenen Geburtsformen

Alexa spricht auch über die Notwendigkeit, offen für verschiedene Geburtsformen zu sein, sei es eine Hausgeburt, Klinikgeburt oder sogar eine Alleingeburt. Sie betont den Respekt vor den Entscheidungen der Frauen und fordert weniger Verurteilung in der Gesellschaft.

Abschlussgedanken

Die Episode endet mit einem Appell, Vertrauen in den eigenen Körper und die eigene Intuition zu haben und die Verantwortung für die eigene Geburt zu übernehmen. Sowohl Alexa als auch Christina zeigen sich dankbar für die Möglichkeit, ihre Erfahrungen und Einsichten zu teilen.

#148 Meditation & Powertalk für Deine Geburt

12.06.2026

Einführung und Ziel der Episode

Christina Daum, Host des Podcasts, begrüßt die Hörer und bietet Perspektivwechsel sowie Achtsamkeitsimpulse für Schwangere an. Die Episode umfasst einen Powertalk und eine Meditation, die während der Geburt oder in der Schwangerschaft genutzt werden können.

Selbstfürsorge während der Geburt

Die Meditation ermutigt Schwangere, sich auf ihren Körper und die bevorstehenden Veränderungen einzulassen. Christina weist darauf hin, wie wichtig es ist, den eigenen Atem und die körperlichen Empfindungen wahrzunehmen, um während der Geburt Entspannung und Kraft zu tanken.

Visualisierung und innere Bilder

Die Episode bietet verschiedene Visualisierungen, um den Geburtsprozess zu unterstützen, wie das Bild eines schmelzenden Eises oder das Öffnen des Muttermunds. Diese sollen dazu beitragen, Vertrauen und Gelassenheit zu fördern.

Gemeinsames Erleben von Geburt

Christina betont die Zusammenarbeit zwischen Mutter und Kind während der Geburt. Sie ermutigt dazu, loszulassen, den Prozess zu akzeptieren und sich auf die nächste Welle der Wehen einzulassen. Das Vertrauen in den eigenen Körper und die Intuition wird hervorgehoben.

Abschluss und Einladung zur Rückmeldung

Die Episode schließt mit einer Einladung, Rückmeldungen zu geben und den Podcast zu bewerten, um anderen Frauen zu helfen. Christina sendet positive Gedanken und ermutigt die Hörer, sich dem Geburtsprozess mit Liebe und Vertrauen zu widmen.

Einführung und Ziel der Episode

Christina Daum, Host des Podcasts, begrüßt die Hörer und bietet Perspektivwechsel sowie Achtsamkeitsimpulse für Schwangere an. Die Episode umfasst einen Powertalk und eine Meditation, die während der Geburt oder in der Schwangerschaft genutzt werden können.

Selbstfürsorge während der Geburt

Die Meditation ermutigt Schwangere, sich auf ihren Körper und die bevorstehenden Veränderungen einzulassen. Christina weist darauf hin, wie wichtig es ist, den eigenen Atem und die körperlichen Empfindungen wahrzunehmen, um während der Geburt Entspannung und Kraft zu tanken.

Visualisierung und innere Bilder

Die Episode bietet verschiedene Visualisierungen, um den Geburtsprozess zu unterstützen, wie das Bild eines schmelzenden Eises oder das Öffnen des Muttermunds. Diese sollen dazu beitragen, Vertrauen und Gelassenheit zu fördern.

Gemeinsames Erleben von Geburt

Christina betont die Zusammenarbeit zwischen Mutter und Kind während der Geburt. Sie ermutigt dazu, loszulassen, den Prozess zu akzeptieren und sich auf die nächste Welle der Wehen einzulassen. Das Vertrauen in den eigenen Körper und die Intuition wird hervorgehoben.

Abschluss und Einladung zur Rückmeldung

Die Episode schließt mit einer Einladung, Rückmeldungen zu geben und den Podcast zu bewerten, um anderen Frauen zu helfen. Christina sendet positive Gedanken und ermutigt die Hörer, sich dem Geburtsprozess mit Liebe und Vertrauen zu widmen.

#147 Queer - Wer bin ich? - Geschlechtsidentitäten - Interview mit Emil

21.05.2026

Begriffsklärungen und Kontext

Im Gespräch werden Transbegriff, Intergeschlechtlichkeit, Nichtbinärität und Queer als zentrale Kategorien erläutert. Trans bezieht sich auf Geschlechtsidentität, die von der bei Geburt zugeordneten abweicht. Intergeschlechtlichkeit beschreibt körperliche Merkmale, die nicht eindeutig einem Geschlecht zugeordnet werden können. Nichtbinärität umfasst Erleben jenseits der binären Geschlechterordnung. Queer dient als offener Sammelbegriff für vielfältige Lebensrealitäten jenseits heteronormativer Zuschreibungen.

Emils Lebensweg und Erfahrungen

Emil teilt eine persönliche Entwicklung von offenem Umfeld hin zu eigenen Trans-Erleben. Die Pubertät ist eine stressige Phase, in der sich Identität und Auftreten verändern. Übergangsprozesse umfassen soziale Veränderungen, Namens- und Ansprachewechsel sowie medizinische Schritte. Gesellschaftliche Reaktionen, familiäre Unterstützung und Freundeskreis spielen zentrale Rollen, während Unsicherheiten und Unsichtbarkeit zeitweise belasten.

Herausforderungen und Unterstützungsangebote

Wichtige Hindernisse sind soziale Belastungen, rechtliche und medizinische Hürden, lange Wartezeiten und zugrundeliegende Abhängigkeiten in Therapien. Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen und Netzwerke für Trans- und Intermenschen bieten Orientierung. Familienfreundliche Ressourcen, Interkind-Netzwerke und Freizeitgruppen stärken Zugehörigkeit. Gleichzeitig zeigen sich strukturelle Ungleichheiten, etwa bei Adoption, rechtlicher Anerkennung und Zugang zu Therapien.

Wünsche, Perspektiven und Abschluss

Es geht um mehr Teilhabe, respektvolle Begegnung und Akzeptanz, sodass sich Menschen sicher und authentisch fühlen können. Zuhören, Offenheit, gegenseitige Wertschätzung und Abbau rigider Rollenbilder stehen im Mittelpunkt. Die Perspektive betont, dass Freundschaften, Familienstrukturen und gesellschaftliche Unterstützung maßgeblich zu Lebensqualität beitragen. Sanfte, respektvolle Interaktion wird als wichtiger Weg zu mehr Gleichwertigkeit anerkannt.

Begriffsklärungen und Kontext

Im Gespräch werden Transbegriff, Intergeschlechtlichkeit, Nichtbinärität und Queer als zentrale Kategorien erläutert. Trans bezieht sich auf Geschlechtsidentität, die von der bei Geburt zugeordneten abweicht. Intergeschlechtlichkeit beschreibt körperliche Merkmale, die nicht eindeutig einem Geschlecht zugeordnet werden können. Nichtbinärität umfasst Erleben jenseits der binären Geschlechterordnung. Queer dient als offener Sammelbegriff für vielfältige Lebensrealitäten jenseits heteronormativer Zuschreibungen.

Emils Lebensweg und Erfahrungen

Emil teilt eine persönliche Entwicklung von offenem Umfeld hin zu eigenen Trans-Erleben. Die Pubertät ist eine stressige Phase, in der sich Identität und Auftreten verändern. Übergangsprozesse umfassen soziale Veränderungen, Namens- und Ansprachewechsel sowie medizinische Schritte. Gesellschaftliche Reaktionen, familiäre Unterstützung und Freundeskreis spielen zentrale Rollen, während Unsicherheiten und Unsichtbarkeit zeitweise belasten.

Herausforderungen und Unterstützungsangebote

Wichtige Hindernisse sind soziale Belastungen, rechtliche und medizinische Hürden, lange Wartezeiten und zugrundeliegende Abhängigkeiten in Therapien. Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen und Netzwerke für Trans- und Intermenschen bieten Orientierung. Familienfreundliche Ressourcen, Interkind-Netzwerke und Freizeitgruppen stärken Zugehörigkeit. Gleichzeitig zeigen sich strukturelle Ungleichheiten, etwa bei Adoption, rechtlicher Anerkennung und Zugang zu Therapien.

Wünsche, Perspektiven und Abschluss

Es geht um mehr Teilhabe, respektvolle Begegnung und Akzeptanz, sodass sich Menschen sicher und authentisch fühlen können. Zuhören, Offenheit, gegenseitige Wertschätzung und Abbau rigider Rollenbilder stehen im Mittelpunkt. Die Perspektive betont, dass Freundschaften, Familienstrukturen und gesellschaftliche Unterstützung maßgeblich zu Lebensqualität beitragen. Sanfte, respektvolle Interaktion wird als wichtiger Weg zu mehr Gleichwertigkeit anerkannt.