Herzkümmerei - Hilfe bei Liebeskummer, Trennung und Beziehungsfragen
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Herzkümmerei - Hilfe bei Liebeskummer, Trennung und Beziehungsfragen

Heike Klopsch

Beschreibung

Willkommen bei der Herzkümmerei – deinem Podcast für Trennung, Liebeskummer und Neuanfang.

Hier geht es um deine Herzensfragen: Warum tut Liebe manchmal so weh? Warum gerate ich immer an die Falschen? Und wie finde ich den Mut, neu anzufangen?

In meinem Podcast schauen wir gemeinsam hinter die Kulissen von Beziehungsmustern, Bindungsstilen und Selbstwert. Du erfährst, warum wir lieben, wie wir lieben, und wie du aus Schmerz und Krisen gestärkt hervorgehen kannst.

Mit fundierten Erklärungen, praktischen Impulsen und einem Blick für das Wesentliche helfe ich dir, deine Beziehung zu dir selbst und zu anderen neu zu gestalten – Schritt für Schritt, empathisch und ermutigend. Gemeinsam arbeiten wir daran, dass du alte Muster loslassen und neue Wege gehen kannst – mit mehr Leichtigkeit, Klarheit und Zuversicht.

Mein Podcast ist dein Begleiter für schwierige Zeiten und ein Wegweiser für einen mutigen Neuanfang.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Stille Aufträge – Welche Familiengeschichte wirkt in mir weiter? | Podcast Herzkümmerei

09.09.2026
Wie unbewusste Loyalitäten unsere Beziehungen und unser Leben beeinflussen Stille Aufträge – Welche Familiengeschichte wirkt in dir weiter? Warum übernehmen wir manchmal Erwartungen, Ängste oder Lebensentwürfe unserer Familie, ohne es überhaupt zu bemerken? In dieser Folge geht es um stille Aufträge und unbewusste Loyalitäten – und darum, wie sie unser Selbstbild, unsere Entscheidungen und besonders unsere** Beziehungen** beeinflussen können. Wir alle wachsen in einer Familie auf, die ihre eigene Geschichte hat. Kinder spüren sehr früh, was ihren Eltern wichtig ist, worunter sie leiden und welche Vorstellungen vom Leben in ihrer Familie gelten. Daraus können innere Überzeugungen entstehen: Ich muss stark sein. Ich muss erfolgreich sein. Ich bin dafür verantwortlich, dass es den anderen gut geht. Mit der Zeit können solche stillen Aufträge Teil unseres Selbstbildes werden. Wir halten sie für unsere eigenen Wünsche oder für unsere Persönlichkeit – obwohl in ihnen manchmal eine Familiengeschichte weiterwirkt, die lange vor unserer eigenen begonnen hat. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Loyalität zwischen den Generationen. Der Familientherapeut Ivan Boszormenyi-Nagy spricht von unsichtbarer Loyalität: Wir bleiben unseren Eltern und unserer Familiengeschichte verbunden und tragen dabei manchmal Überzeugungen und Lebensentwürfe weiter, ohne uns bewusst dafür entschieden zu haben. Gerade in Liebesbeziehungen können diese alten Loyalitäten sichtbar werden. An zwei Geschichten aus meiner Coachingpraxis zeige ich, wie stille Aufträge Beziehungsmuster prägen können – und was sich verändert, wenn wir beginnen, sie zu erkennen. Denn die eigene Familiengeschichte zu verstehen bedeutet nicht, sie abzulehnen. Loyalität muss nicht Wiederholung bedeuten. Wir dürfen würdigen, woher wir kommen, und uns gleichzeitig fragen: Was möchte ich weitertragen – und was darf bei mir enden? Ich bin Heike Klopsch von der Herzkümmerei. In meiner Coachingpraxis begleite ich Menschen bei Liebeskummer, Trennung und wiederkehrenden Beziehungsmustern. Gemeinsam schauen wir auch auf die Erfahrungen und Prägungen, die unser Denken, Fühlen und unsere Beziehungen beeinflussen. Mehr über meine Arbeit findest du auf www.herzkuemmerei.de
Wie unbewusste Loyalitäten unsere Beziehungen und unser Leben beeinflussen

Stille Aufträge – Welche Familiengeschichte wirkt in dir weiter? Warum übernehmen wir manchmal Erwartungen, Ängste oder Lebensentwürfe unserer Familie, ohne es überhaupt zu bemerken? In dieser Folge geht es um stille Aufträge und unbewusste Loyalitäten – und darum, wie sie unser Selbstbild, unsere Entscheidungen und besonders unsere** Beziehungen** beeinflussen können.

Wir alle wachsen in einer Familie auf, die ihre eigene Geschichte hat. Kinder spüren sehr früh, was ihren Eltern wichtig ist, worunter sie leiden und welche Vorstellungen vom Leben in ihrer Familie gelten. Daraus können innere Überzeugungen entstehen: Ich muss stark sein. Ich muss erfolgreich sein. Ich bin dafür verantwortlich, dass es den anderen gut geht.

Mit der Zeit können solche stillen Aufträge Teil unseres Selbstbildes werden. Wir halten sie für unsere eigenen Wünsche oder für unsere Persönlichkeit – obwohl in ihnen manchmal eine Familiengeschichte weiterwirkt, die lange vor unserer eigenen begonnen hat. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Loyalität zwischen den Generationen. Der Familientherapeut Ivan Boszormenyi-Nagy spricht von unsichtbarer Loyalität: Wir bleiben unseren Eltern und unserer Familiengeschichte verbunden und tragen dabei manchmal Überzeugungen und Lebensentwürfe weiter, ohne uns bewusst dafür entschieden zu haben. Gerade in Liebesbeziehungen können diese alten Loyalitäten sichtbar werden. An zwei Geschichten aus meiner Coachingpraxis zeige ich, wie stille Aufträge Beziehungsmuster prägen können – und was sich verändert, wenn wir beginnen, sie zu erkennen. Denn die eigene Familiengeschichte zu verstehen bedeutet nicht, sie abzulehnen. Loyalität muss nicht Wiederholung bedeuten. Wir dürfen würdigen, woher wir kommen, und uns gleichzeitig fragen: Was möchte ich weitertragen – und was darf bei mir enden?


Ich bin Heike Klopsch von der Herzkümmerei. In meiner Coachingpraxis begleite ich Menschen bei Liebeskummer, Trennung und wiederkehrenden Beziehungsmustern. Gemeinsam schauen wir auch auf die Erfahrungen und Prägungen, die unser Denken, Fühlen und unsere Beziehungen beeinflussen.

Mehr über meine Arbeit findest du auf www.herzkuemmerei.de

Nach der Trennung: Wie Zuversicht wieder wachsen kann | Podcast Herzkümmerei

10.08.2026
Über Selbstwirksamkeit, innere Ressourcen und den Mut, nach vorn zu schauen Nach der Trennung: Wie Zuversicht wieder wachsen kann Wie kann nach einer Trennung wieder Zuversicht entstehen? In dieser Folge geht es darum, was uns nach Liebeskummer und Trennung helfen kann, wieder Vertrauen in die Zukunft zu entwickeln – auch wenn wir noch nicht wissen, wie diese Zukunft aussehen wird. Gerade am Anfang einer Trennung nimmt der Schmerz oft fast den gesamten inneren Raum ein. Der Blick verengt sich, die Gedanken kreisen und die Frage „Wie soll es jetzt weitergehen?“ scheint kaum beantwortbar. Zuversicht bedeutet nicht, eine Krise schönzureden oder möglichst schnell wieder optimistisch sein zu müssen. Sie kann vielmehr zu einer Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft werden: Ich sehe vielleicht noch nicht, was vor mir liegt – aber ich beginne wieder daran zu glauben, dass Veränderung möglich ist. Ein wichtiger Schlüssel dafür ist Selbstwirksamkeit. Gerade wenn eine Trennung uns das Gefühl gibt, die Kontrolle über unser Leben verloren zu haben, kann es stabilisieren, den eigenen Handlungsspielraum wieder wahrzunehmen. Was kann ich beeinflussen? Was kann ich tun? Und welche Erfahrungen zeigen mir, dass ich auch andere schwierige Situationen bereits bewältigt habe? Dabei lohnt sich auch der Blick auf die eigenen Ressourcen. Fähigkeiten, Erfahrungen und persönliche Stärken verschwinden nicht, nur weil wir uns gerade verletzlich fühlen. Sie können zu einem Fundament werden, auf dem langsam wieder Vertrauen in die eigene Zukunft wächst. In dieser Folge geht es außerdem um Perspektivwechsel, die Suche nach Sinn und die Frage, welche Rolle Verzeihen beim Loslassen spielen kann. Nicht als schnelle Lösungen, sondern als mögliche Wege, um sich aus der Fixierung auf den Schmerz zu lösen und den Blick allmählich wieder nach vorn zu richten. Hinweis: Diese Podcastfolge wurde erstmals im Mai 2024 veröffentlicht und erscheint aufgrund ihrer anhaltenden Aktualität erneut. Ich bin Heike Klopsch von der Herzkümmerei. In meiner Coachingpraxis begleite ich Menschen bei Liebeskummer, Trennung und auf dem Weg in einen Neuanfang. Gemeinsam schauen wir darauf, was in einer schwierigen Lebensphase Orientierung geben und neue Perspektiven eröffnen kann. Mehr über meine Arbeit findest du auf www.herzkuemmerei.de
Über Selbstwirksamkeit, innere Ressourcen und den Mut, nach vorn zu schauen

Nach der Trennung: Wie Zuversicht wieder wachsen kann Wie kann nach einer Trennung wieder Zuversicht entstehen? In dieser Folge geht es darum, was uns nach Liebeskummer und Trennung helfen kann, wieder Vertrauen in die Zukunft zu entwickeln – auch wenn wir noch nicht wissen, wie diese Zukunft aussehen wird.

Gerade am Anfang einer Trennung nimmt der Schmerz oft fast den gesamten inneren Raum ein. Der Blick verengt sich, die Gedanken kreisen und die Frage „Wie soll es jetzt weitergehen?“ scheint kaum beantwortbar. Zuversicht bedeutet nicht, eine Krise schönzureden oder möglichst schnell wieder optimistisch sein zu müssen. Sie kann vielmehr zu einer Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft werden: Ich sehe vielleicht noch nicht, was vor mir liegt – aber ich beginne wieder daran zu glauben, dass Veränderung möglich ist.

Ein wichtiger Schlüssel dafür ist Selbstwirksamkeit. Gerade wenn eine Trennung uns das Gefühl gibt, die Kontrolle über unser Leben verloren zu haben, kann es stabilisieren, den eigenen Handlungsspielraum wieder wahrzunehmen. Was kann ich beeinflussen? Was kann ich tun? Und welche Erfahrungen zeigen mir, dass ich auch andere schwierige Situationen bereits bewältigt habe?

Dabei lohnt sich auch der Blick auf die eigenen Ressourcen. Fähigkeiten, Erfahrungen und persönliche Stärken verschwinden nicht, nur weil wir uns gerade verletzlich fühlen. Sie können zu einem Fundament werden, auf dem langsam wieder Vertrauen in die eigene Zukunft wächst.

In dieser Folge geht es außerdem um Perspektivwechsel, die Suche nach Sinn und die Frage, welche Rolle Verzeihen beim Loslassen spielen kann. Nicht als schnelle Lösungen, sondern als mögliche Wege, um sich aus der Fixierung auf den Schmerz zu lösen und den Blick allmählich wieder nach vorn zu richten. Hinweis: Diese Podcastfolge wurde erstmals im Mai 2024 veröffentlicht und erscheint aufgrund ihrer anhaltenden Aktualität erneut.


Ich bin Heike Klopsch von der Herzkümmerei. In meiner Coachingpraxis begleite ich Menschen bei Liebeskummer, Trennung und auf dem Weg in einen Neuanfang. Gemeinsam schauen wir darauf, was in einer schwierigen Lebensphase Orientierung geben und neue Perspektiven eröffnen kann.

Mehr über meine Arbeit findest du auf www.herzkuemmerei.de

Selbstfürsorge als innerer Halt bei Liebeskummer und Trennung | Herzkümmerei Podcast

17.07.2026
Eine Übung für mehr Ruhe und Freundlichkeit mit dir selbst Selbstfürsorge als innerer Halt bei Liebeskummer und Trennung Warum fällt Selbstfürsorge nach einer Trennung oft so schwer? In dieser Folge geht es darum, warum wir in Zeiten von Liebeskummer häufig den freundlichen Blick auf uns selbst verlieren – und wie Selbstfürsorge helfen kann, wieder mehr innere Ruhe und Halt zu finden. Nach einer Trennung kümmern wir uns oft um alles. Um den Alltag. Um andere Menschen. Um die vielen offenen Fragen. Nur uns selbst verlieren wir dabei leicht aus dem Blick. Dabei brauchen wir gerade in dieser Zeit etwas, das im Alltag häufig zu kurz kommt: Verständnis, Geduld und Freundlichkeit für uns selbst. Nicht irgendwann, wenn der Schmerz vorbei ist – sondern genau dann, wenn er am größten ist. In dieser Folge spreche ich darüber, was Selbstfürsorge aus psychologischer Sicht wirklich bedeutet. Sie beginnt nicht erst mit einem freien Nachmittag oder einem Wellnesswochenende. Sie beginnt mit der Art, wie wir mit uns selbst sprechen, wenn wir leiden. Wenn unser Bindungssystem nach einer Trennung in Alarmbereitschaft gerät, reagieren Körper und Nervensystem mit Stress. Viele Menschen fühlen sich erschöpft, innerlich unruhig oder wie gelähmt. Gerade in diesen Momenten wird Selbstfürsorge zu einem wichtigen inneren Halt. Im zweiten Teil dieser Folge begleite ich dich durch eine ruhige Achtsamkeitsübung. Sie lädt dich ein, für einige Minuten innezuhalten, deinen Körper wahrzunehmen und dir selbst mit derselben Freundlichkeit zu begegnen, die du einem Menschen schenken würdest, den du liebst. Diese Übung kann den Schmerz einer Trennung nicht verschwinden lassen. Sie kann dir jedoch helfen, liebevoller mit dir selbst umzugehen und Schritt für Schritt wieder mehr innere Sicherheit zu entwickeln. Ich bin Heike Klopsch von der Herzkümmerei. In meiner Coachingpraxis begleite ich Menschen bei Liebeskummer und Trennungen. Gemeinsam schauen wir nicht nur auf den Schmerz der Trennung, sondern auch darauf, was Menschen in schwierigen Zeiten inneren Halt geben kann. Mehr über meine Arbeit findest du auf www.herzkuemmerei.de
Eine Übung für mehr Ruhe und Freundlichkeit mit dir selbst

Selbstfürsorge als innerer Halt bei Liebeskummer und Trennung Warum fällt Selbstfürsorge nach einer Trennung oft so schwer? In dieser Folge geht es darum, warum wir in Zeiten von Liebeskummer häufig den freundlichen Blick auf uns selbst verlieren – und wie Selbstfürsorge helfen kann, wieder mehr innere Ruhe und Halt zu finden.

Nach einer Trennung kümmern wir uns oft um alles. Um den Alltag. Um andere Menschen. Um die vielen offenen Fragen. Nur uns selbst verlieren wir dabei leicht aus dem Blick. Dabei brauchen wir gerade in dieser Zeit etwas, das im Alltag häufig zu kurz kommt: Verständnis, Geduld und Freundlichkeit für uns selbst. Nicht irgendwann, wenn der Schmerz vorbei ist – sondern genau dann, wenn er am größten ist.

In dieser Folge spreche ich darüber, was Selbstfürsorge aus psychologischer Sicht wirklich bedeutet. Sie beginnt nicht erst mit einem freien Nachmittag oder einem Wellnesswochenende. Sie beginnt mit der Art, wie wir mit uns selbst sprechen, wenn wir leiden.

Wenn unser Bindungssystem nach einer Trennung in Alarmbereitschaft gerät, reagieren Körper und Nervensystem mit Stress. Viele Menschen fühlen sich erschöpft, innerlich unruhig oder wie gelähmt. Gerade in diesen Momenten wird Selbstfürsorge zu einem wichtigen inneren Halt. Im zweiten Teil dieser Folge begleite ich dich durch eine ruhige Achtsamkeitsübung. Sie lädt dich ein, für einige Minuten innezuhalten, deinen Körper wahrzunehmen und dir selbst mit derselben Freundlichkeit zu begegnen, die du einem Menschen schenken würdest, den du liebst. Diese Übung kann den Schmerz einer Trennung nicht verschwinden lassen. Sie kann dir jedoch helfen, liebevoller mit dir selbst umzugehen und Schritt für Schritt wieder mehr innere Sicherheit zu entwickeln.


Ich bin Heike Klopsch von der Herzkümmerei. In meiner Coachingpraxis begleite ich Menschen bei Liebeskummer und Trennungen. Gemeinsam schauen wir nicht nur auf den Schmerz der Trennung, sondern auch darauf, was Menschen in schwierigen Zeiten inneren Halt geben kann.

Mehr über meine Arbeit findest du auf www.herzkuemmerei.de