Freundlich mit dem Leben | von und mit Anita Slowig
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Freundlich mit dem Leben | von und mit Anita Slowig

Anita Slowig

Beschreibung

Freundlich mit dem Leben – Gedanken über das Menschsein.

Ein Podcast über Selbstführung, Veränderung, Verbindungen, innere Widersprüche und die Frage, wie wir uns selbst nicht aus den Augen verlieren – besonders dann, wenn das Leben unübersichtlich wird.

Ich denke laut über das Leben nach, erzähle, frage, hinterfrage und verbinde persönliche Beobachtungen und Lebenserfahrung mit Gedanken aus Meditation, Achtsamkeit, Selbstmitgefühl und buddhistischer Psychologie.

Dieser Podcast hat selbst eine Geschichte. Er begann als HerzverbundenSein und war lange geprägt von Ayurveda, Yoga, Meditation und ganzheitlicher Selbstfürsorge. Die älteren Folgen bleiben Teil dieses Weges, so wie Erfahrungen Teil eines Lebens bleiben, auch wenn wir uns weiterentwickeln.

Mich interessieren keine einfachen Antworten und keine Heilsversprechen. Sondern ein genauer, freundlicher Blick auf das, was uns bewegt und darauf, was uns hilft, eigene, tragfähige Antworten zu finden.
Freundlich mit dem Leben bedeutet nicht, alles gut finden zu müssen. Sondern sich selbst auch dann nicht zu verlassen, wenn es schwierig wird.

Von und mit Anita Slowig
Autorin · Denkerin · Begleiterin

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Angeleitete Meditation: Sanfte Reise durch den Körper

03.09.2026

Im Hier und Jetzt Ankommen

Die Meditation lädt dazu ein, im Hier und Jetzt zu landen und sich ganz auf den eigenen Körper zu konzentrieren. Ein bequemer Platz wird empfohlen, sei es auf einem Meditationskissen, Stuhl oder Sofa. Die Teilnehmenden werden angeleitet, ihre Augen zu schließen oder sich auf einen festen Punkt zu konzentrieren.

Atemübung

Zu Beginn der Meditation erfolgt eine Atemübung, bei der tief durch die Nase eingeatmet und durch den geöffneten Mund ausgeatmet wird. Dies hilft, die Schultern zu entspannen und in der eigenen Körperlichkeit anzukommen.

Aufmerksamkeit auf den Körper Lenken

Die Teilnehmenden werden angeleitet, ihre Aufmerksamkeit schrittweise auf verschiedene Körperteile zu richten, beginnend bei den Zehen bis hin zum Kopf. Diese Reise durch den Körper fördert das Bewusstsein für die eigene körperliche Präsenz und Entspannung.

Beobachtung der Atmung

Nach der Körperreise wird zur Beobachtung der Atmung eingeladen. Die Teilnehmenden nehmen wahr, wie der Atem sie erfüllt und beobachten die körperlichen Empfindungen.

Sanfte Bewegungen

Die Meditation schließt mit sanften Bewegungen einhergehend mit der Atmung ab. Die Teilnehmenden bewegen ihre Gliedmaßen und lassen die Energie durch ihren Körper fließen, bevor sie sanft die Augen öffnen.

Im Hier und Jetzt Ankommen

Die Meditation lädt dazu ein, im Hier und Jetzt zu landen und sich ganz auf den eigenen Körper zu konzentrieren. Ein bequemer Platz wird empfohlen, sei es auf einem Meditationskissen, Stuhl oder Sofa. Die Teilnehmenden werden angeleitet, ihre Augen zu schließen oder sich auf einen festen Punkt zu konzentrieren.

Atemübung

Zu Beginn der Meditation erfolgt eine Atemübung, bei der tief durch die Nase eingeatmet und durch den geöffneten Mund ausgeatmet wird. Dies hilft, die Schultern zu entspannen und in der eigenen Körperlichkeit anzukommen.

Aufmerksamkeit auf den Körper Lenken

Die Teilnehmenden werden angeleitet, ihre Aufmerksamkeit schrittweise auf verschiedene Körperteile zu richten, beginnend bei den Zehen bis hin zum Kopf. Diese Reise durch den Körper fördert das Bewusstsein für die eigene körperliche Präsenz und Entspannung.

Beobachtung der Atmung

Nach der Körperreise wird zur Beobachtung der Atmung eingeladen. Die Teilnehmenden nehmen wahr, wie der Atem sie erfüllt und beobachten die körperlichen Empfindungen.

Sanfte Bewegungen

Die Meditation schließt mit sanften Bewegungen einhergehend mit der Atmung ab. Die Teilnehmenden bewegen ihre Gliedmaßen und lassen die Energie durch ihren Körper fließen, bevor sie sanft die Augen öffnen.

#205 Wieviel Nachdenken ist genug?

02.09.2026

Einleitung zur Selbstreflexion

Anita Slovig begrüßt die Zuhörer und thematisiert die Bedeutung der Selbstreflexion im Alltag. Sie stellt die Frage, wie viel Nachdenken und Verstehen tatsächlich hilfreich ist und wann es genug ist.

Die Balance zwischen Reflexion und Alltag

Die Diskussion dreht sich um die Herausforderungen, die eine ständige Selbstanalyse mit sich bringt. Anita reflektiert über ihren eigenen Prozess und die Gefahr, dass zu viel Nachdenken zu einem Gefühl der Stagnation führen kann.

Erfahrungen mit Selbstreflexion

Anita teilt persönliche Erfahrungen mit Yoga, Meditation und Achtsamkeit, und wie diese Praktiken ihr geholfen haben, sich selbst besser zu verstehen. Sie betont, dass diese Werkzeuge wichtig sind, jedoch auch Grenzen haben.

Der Druck der ständigen Selbstoptimierung

Sie thematisiert den inneren Druck, immer mehr zu verstehen und zu heilen, und die damit verbundene Gefahr, den inneren Frieden in die Zukunft zu verschieben. Der Fokus sollte darauf liegen, im Hier und Jetzt zu leben.

Praktische Anregungen für den Alltag

Anita ermutigt die Zuhörer, den Blick von der inneren Analyse auf äußere Erfahrungen zu richten. Sie schlägt vor, das Leben aktiv zu gestalten und auch einfache Freuden zu genießen, anstatt sich ständig mit der eigenen Reflexion zu beschäftigen.

Abschlussgedanken

Die Folge schließt mit der Einladung, zu erkennen, wann genug reflektiert wurde und wie wichtig es ist, das Leben jenseits der Selbstbeobachtung zu genießen. Anita bedankt sich bei den Zuhörern und wünscht ihnen alles Gute.

Einleitung zur Selbstreflexion

Anita Slovig begrüßt die Zuhörer und thematisiert die Bedeutung der Selbstreflexion im Alltag. Sie stellt die Frage, wie viel Nachdenken und Verstehen tatsächlich hilfreich ist und wann es genug ist.

Die Balance zwischen Reflexion und Alltag

Die Diskussion dreht sich um die Herausforderungen, die eine ständige Selbstanalyse mit sich bringt. Anita reflektiert über ihren eigenen Prozess und die Gefahr, dass zu viel Nachdenken zu einem Gefühl der Stagnation führen kann.

Erfahrungen mit Selbstreflexion

Anita teilt persönliche Erfahrungen mit Yoga, Meditation und Achtsamkeit, und wie diese Praktiken ihr geholfen haben, sich selbst besser zu verstehen. Sie betont, dass diese Werkzeuge wichtig sind, jedoch auch Grenzen haben.

Der Druck der ständigen Selbstoptimierung

Sie thematisiert den inneren Druck, immer mehr zu verstehen und zu heilen, und die damit verbundene Gefahr, den inneren Frieden in die Zukunft zu verschieben. Der Fokus sollte darauf liegen, im Hier und Jetzt zu leben.

Praktische Anregungen für den Alltag

Anita ermutigt die Zuhörer, den Blick von der inneren Analyse auf äußere Erfahrungen zu richten. Sie schlägt vor, das Leben aktiv zu gestalten und auch einfache Freuden zu genießen, anstatt sich ständig mit der eigenen Reflexion zu beschäftigen.

Abschlussgedanken

Die Folge schließt mit der Einladung, zu erkennen, wann genug reflektiert wurde und wie wichtig es ist, das Leben jenseits der Selbstbeobachtung zu genießen. Anita bedankt sich bei den Zuhörern und wünscht ihnen alles Gute.

Angeleitete Mediation: Verbinde dich mit deiner Kraft

24.07.2026

Einrichtung und Ankommen

Zu Beginn der Meditation wird empfohlen, eine aufrechte und bequeme Sitzhaltung einzunehmen, um den Rücken zu entlasten. Die Teilnehmenden werden eingeladen, sich auf ihrem Sitzplatz zu orientieren und den eigenen Bedürfnissen entsprechend die Augen zu öffnen oder zu schließen.

Atemübungen und Körperwahrnehmung

Die Anleitung umfasst tiefes Atmen und das bewusste Spüren des Körpers. Dabei wird die Aufmerksamkeit auf Kontaktpunkte zwischen Körper und Unterlage gelenkt. Visualisierungen von Wurzeln werden genutzt, um eine tiefere Verbindung zur Erde herzustellen.

Verbindung der inneren Ebenen

Die Meditation führt weiter zu einer Verbindung der emotionalen, geistigen und körperlichen Ebenen. Teilnehmende werden eingeladen, ihre Hände auf Herz und Bauch zu legen, um diese Ebenen bewusst miteinander zu verbinden und die eigene Atmung als verbindendes Element zu nutzen.

Abschluss und Rückkehr

Nach der Meditation wird die Aufmerksamkeit sanft zurück in den Körper geleitet, um Bewegung in die Zehen, Füße und Beine zu bringen. Der Prozess wird abgeschlossen, indem die Teilnehmenden in ihrem eigenen Tempo die Augen öffnen und zurück in den Raum kommen.

Einrichtung und Ankommen

Zu Beginn der Meditation wird empfohlen, eine aufrechte und bequeme Sitzhaltung einzunehmen, um den Rücken zu entlasten. Die Teilnehmenden werden eingeladen, sich auf ihrem Sitzplatz zu orientieren und den eigenen Bedürfnissen entsprechend die Augen zu öffnen oder zu schließen.

Atemübungen und Körperwahrnehmung

Die Anleitung umfasst tiefes Atmen und das bewusste Spüren des Körpers. Dabei wird die Aufmerksamkeit auf Kontaktpunkte zwischen Körper und Unterlage gelenkt. Visualisierungen von Wurzeln werden genutzt, um eine tiefere Verbindung zur Erde herzustellen.

Verbindung der inneren Ebenen

Die Meditation führt weiter zu einer Verbindung der emotionalen, geistigen und körperlichen Ebenen. Teilnehmende werden eingeladen, ihre Hände auf Herz und Bauch zu legen, um diese Ebenen bewusst miteinander zu verbinden und die eigene Atmung als verbindendes Element zu nutzen.

Abschluss und Rückkehr

Nach der Meditation wird die Aufmerksamkeit sanft zurück in den Körper geleitet, um Bewegung in die Zehen, Füße und Beine zu bringen. Der Prozess wird abgeschlossen, indem die Teilnehmenden in ihrem eigenen Tempo die Augen öffnen und zurück in den Raum kommen.