Wirksam führen - Zusammenarbeit neu gestalten. Mit Jörg Rosenberger
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Wirksam führen - Zusammenarbeit neu gestalten. Mit Jörg Rosenberger

Jörg Rosenberger

Beschreibung

Welche Führung und Zusammenarbeit benötigen zukunftsfähige Unternehmen, um kundenzentriert und wertschöpfend zu agieren? Wie sehen die Erfolgsmodelle der Unternehmen aus, die zufriedene und begeisterte Mitarbeitende haben? Wie müssen sich Unternehmen zukünftig verändern und organisieren, um erfolgreich zu sein? Diese Fragen möchte der Podcast durch lebendige Fachbeiträge von mir und spannenden Interviews mit anderen Experten beantworten! Im Mittelpunkt stehen praxisbezogene Beispiele und Modelle, die konkrete Hilfe und Anregungen bieten.

Der Podcast richtet sich an alle, die sich für das Thema Führung, Zusammenarbeit und Transformation von Organisationen interessieren.

Jörg Rosenberger arbeitet als systemischer Organisationsberater, Coach und Sparringspartner und unterstützt seit über 20 Jahren Führungskräfte, Teams und Organisationen dabei, Veränderungen wirksam zu gestalten und die dafür notwendige Führungsperformance zu erlangen. Er ist Geschäftsführer des Beraternetzwerkes Reden ist silber und Buchautor mehrerer Fachbücher.

Mehr Infos hier: https://redenistsilber.de/joerg-rosenberger.php

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#148: Dilemmata und Paradoxien – mit Michael Quas

15.07.2026

Einführung in Dilemmata und Paradoxien

In dieser Episode diskutieren Jörg Rosenberger und Michael Quaas die Herausforderungen von Dilemmata und Paradoxien in der Führung. Michael betont, dass viele Organisationen in der aktuellen Zeit mit diesen Konzepten konfrontiert sind, und dass es oft schwierig ist, sie zu benennen und zu verstehen.

Unterschiede zwischen Problemen, Dilemmata und Paradoxien

Michael erklärt den Unterschied zwischen einem Problem, einem Dilemma und einem Paradox. Probleme sind lösbar, während Dilemmata Entscheidungen zwischen zwei Alternativen bedeuten, bei denen jede Wahl Nachteile mit sich bringt. Paradoxien hingegen erfordern das gleichzeitige Aushalten von widersprüchlichen Anforderungen.

Die Rolle der Führungskräfte

Führungskräfte stehen oft unter Druck, sowohl schnelle Entscheidungen zu treffen als auch Mitarbeiter zu beteiligen. Michael hebt hervor, dass das Erkennen von Paradoxien oft eine Erleichterung für Führungskräfte sein kann, da sie akzeptieren können, dass nicht alles lösbar ist.

Praxisnahe Ansätze zur Handhabung von Paradoxien

Die Diskussion umfasst praktische Ansätze, wie Führungskräfte Paradoxien im Alltag begegnen können, einschließlich der Notwendigkeit von Transparenz und der Balance zwischen Vertrauen und Kontrolle. Michael betont die Wichtigkeit, beide Seiten der Paradoxien zu würdigen und eine flexible Herangehensweise zu wählen.

Zusammenfassung praktischer Tipps

Abschließend geben Jörg und Michael praktische Tipps, wie Führungskräfte mit Paradoxien umgehen können. Dazu gehört das ständige Aushalten der Balance zwischen widersprüchlichen Anforderungen und das Akzeptieren, dass sich Rahmenbedingungen ändern können, was neue Entscheidungen erforderlich macht.

Einführung in Dilemmata und Paradoxien

In dieser Episode diskutieren Jörg Rosenberger und Michael Quaas die Herausforderungen von Dilemmata und Paradoxien in der Führung. Michael betont, dass viele Organisationen in der aktuellen Zeit mit diesen Konzepten konfrontiert sind, und dass es oft schwierig ist, sie zu benennen und zu verstehen.

Unterschiede zwischen Problemen, Dilemmata und Paradoxien

Michael erklärt den Unterschied zwischen einem Problem, einem Dilemma und einem Paradox. Probleme sind lösbar, während Dilemmata Entscheidungen zwischen zwei Alternativen bedeuten, bei denen jede Wahl Nachteile mit sich bringt. Paradoxien hingegen erfordern das gleichzeitige Aushalten von widersprüchlichen Anforderungen.

Die Rolle der Führungskräfte

Führungskräfte stehen oft unter Druck, sowohl schnelle Entscheidungen zu treffen als auch Mitarbeiter zu beteiligen. Michael hebt hervor, dass das Erkennen von Paradoxien oft eine Erleichterung für Führungskräfte sein kann, da sie akzeptieren können, dass nicht alles lösbar ist.

Praxisnahe Ansätze zur Handhabung von Paradoxien

Die Diskussion umfasst praktische Ansätze, wie Führungskräfte Paradoxien im Alltag begegnen können, einschließlich der Notwendigkeit von Transparenz und der Balance zwischen Vertrauen und Kontrolle. Michael betont die Wichtigkeit, beide Seiten der Paradoxien zu würdigen und eine flexible Herangehensweise zu wählen.

Zusammenfassung praktischer Tipps

Abschließend geben Jörg und Michael praktische Tipps, wie Führungskräfte mit Paradoxien umgehen können. Dazu gehört das ständige Aushalten der Balance zwischen widersprüchlichen Anforderungen und das Akzeptieren, dass sich Rahmenbedingungen ändern können, was neue Entscheidungen erforderlich macht.

#147: "Theorie U": Loslassen, um ins Neue zu kommen – mit Tanja Knob

01.07.2026

Einführung in die Theorie U

In dieser Folge wird die Theorie U von Otto Scharmer weiter vertieft. Jörg Rosenberger und Tanja Knob haben bereits zwei Folgen über die ersten Schritte des Modells diskutiert und setzen nun mit dem Wendepunkt, dem Presensing, fort. Der Fokus liegt darauf, wie Räume für echten Dialog geschaffen werden können, um Veränderung zu ermöglichen.

Die Bedeutung des Dialogs

Ein zentrales Thema ist die Gestaltung von Dialogen, wo Menschen ihre Erfahrungen und Sorgen teilen können. Dieser Austausch ist entscheidend, um den emotionalen Rucksack, den jeder mitbringt, zu erkennen und loszulassen, um offen für Neues zu sein.

Kollektives Lernen und Veränderung

Die Diskussion umfasst auch die Notwendigkeit, von individuellen zu kollektiven Perspektiven überzugehen, um gesellschaftliche Herausforderungen zu bewältigen. Der Ansatz der Theorie U fördert kontinuierliches Lernen und Anpassungsfähigkeit in Organisationen und Gemeinschaften.

Praktische Methoden und Schritte

Der Ablauf der Theorie U wird beschrieben, beginnend mit dem Presensing über das Crystallizing, wo eine gemeinsame Vision entwickelt wird, bis hin zum Prototyping, in dem konkrete Lösungen erarbeitet werden. Der iterative Prozess betont die Wichtigkeit von Dialog und Feedback.

Herausforderungen bei Veränderungsprozessen

Die Gesprächspartner thematisieren auch die Schwierigkeiten, die Menschen im Umgang mit Veränderungen haben, und die häufige Sehnsucht nach der Vergangenheit. Es wird betont, dass eine neue Haltung und kontinuierliches Lernen erforderlich sind, um erfolgreich zu transformieren.

Reflexion über Modelle

Abschließend reflektiert Tanja über die Grenzen von Modellen wie der Theorie U, betont jedoch deren philosophische und ethische Grundlage, die als Orientierung dient, anstatt als starre Methode verstanden zu werden.

Einführung in die Theorie U

In dieser Folge wird die Theorie U von Otto Scharmer weiter vertieft. Jörg Rosenberger und Tanja Knob haben bereits zwei Folgen über die ersten Schritte des Modells diskutiert und setzen nun mit dem Wendepunkt, dem Presensing, fort. Der Fokus liegt darauf, wie Räume für echten Dialog geschaffen werden können, um Veränderung zu ermöglichen.

Die Bedeutung des Dialogs

Ein zentrales Thema ist die Gestaltung von Dialogen, wo Menschen ihre Erfahrungen und Sorgen teilen können. Dieser Austausch ist entscheidend, um den emotionalen Rucksack, den jeder mitbringt, zu erkennen und loszulassen, um offen für Neues zu sein.

Kollektives Lernen und Veränderung

Die Diskussion umfasst auch die Notwendigkeit, von individuellen zu kollektiven Perspektiven überzugehen, um gesellschaftliche Herausforderungen zu bewältigen. Der Ansatz der Theorie U fördert kontinuierliches Lernen und Anpassungsfähigkeit in Organisationen und Gemeinschaften.

Praktische Methoden und Schritte

Der Ablauf der Theorie U wird beschrieben, beginnend mit dem Presensing über das Crystallizing, wo eine gemeinsame Vision entwickelt wird, bis hin zum Prototyping, in dem konkrete Lösungen erarbeitet werden. Der iterative Prozess betont die Wichtigkeit von Dialog und Feedback.

Herausforderungen bei Veränderungsprozessen

Die Gesprächspartner thematisieren auch die Schwierigkeiten, die Menschen im Umgang mit Veränderungen haben, und die häufige Sehnsucht nach der Vergangenheit. Es wird betont, dass eine neue Haltung und kontinuierliches Lernen erforderlich sind, um erfolgreich zu transformieren.

Reflexion über Modelle

Abschließend reflektiert Tanja über die Grenzen von Modellen wie der Theorie U, betont jedoch deren philosophische und ethische Grundlage, die als Orientierung dient, anstatt als starre Methode verstanden zu werden.

#146: Vom Ausspeichern zum Hinspüren: Die ersten Schritte der "Theorie U"

17.06.2026

Einführung in die Theorie U

In dieser Episode wird auf die grundlegenden Stufen der Theorie U eingegangen, die verschiedene Phasen des Wandels beschreibt. Die Diskussion beginnt mit einem Rückblick auf die erste Episode zur Theorie U, in der die grundlegenden Konzepte vorgestellt wurden. Der Fokus liegt auf den ersten Stufen, die mit 'Downloading' beginnen und die Wichtigkeit einer tiefen Auseinandersetzung mit den Emotionen und Widerständen der Beteiligten betonen.

Die Phasen der Theorie U

Die Theorie U umfasst sieben Stufen, beginnend mit 'Downloading', wo Unruhe und Unsicherheit im Wandel wahrgenommen werden. In der Folge wird der Prozess des 'Hinspürens' erläutert, der es ermöglicht, Ängste und Widerstände tiefgreifend zu erkennen und zu bearbeiten. Tanja und Jörg betonen, dass eine schnelle Fortbewegung durch diese Phasen oft zu größeren Widerständen führt.

Rolle der Begleitenden

Die Rolle von Führungskräften und Beratern ist entscheidend, um den Wandel zu unterstützen. Sie müssen bereit sein, unvoreingenommen auf die Situation zu blicken und den Beteiligten Raum zu geben, ihre Gefühle auszudrücken. Die Bedeutung des 'Zuhörens' wird hervorgehoben, wobei verschiedene Stufen des Zuhörens vorgestellt werden, um die Kommunikation zu verbessern und mehr Verständnis zu schaffen.

Praktische Umsetzung

Tanja beschreibt, wie man die Phasen operationalisiert, z.B. durch Interviews und Workshops, um ein Stimmungsbild der Beteiligten zu erhalten. Die Wichtigkeit, das Vergangene zu würdigen, wird ebenfalls betont, um Widerstände zu überwinden und einen erfolgreichen Wandel zu gestalten. Der symbolische Akt des Loslassens wird als wichtig angesehen, um den Übergang zu erleichtern.

Abschluss und Ausblick

Der Podcast schließt mit dem Hinweis, dass in der nächsten Episode das Thema 'Presencing' behandelt wird, und es wird dazu eingeladen, Fragen zu stellen oder Feedback zu geben. Die Hörer werden ermutigt, den Podcast zu abonnieren und zu bewerten.

Einführung in die Theorie U

In dieser Episode wird auf die grundlegenden Stufen der Theorie U eingegangen, die verschiedene Phasen des Wandels beschreibt. Die Diskussion beginnt mit einem Rückblick auf die erste Episode zur Theorie U, in der die grundlegenden Konzepte vorgestellt wurden. Der Fokus liegt auf den ersten Stufen, die mit 'Downloading' beginnen und die Wichtigkeit einer tiefen Auseinandersetzung mit den Emotionen und Widerständen der Beteiligten betonen.

Die Phasen der Theorie U

Die Theorie U umfasst sieben Stufen, beginnend mit 'Downloading', wo Unruhe und Unsicherheit im Wandel wahrgenommen werden. In der Folge wird der Prozess des 'Hinspürens' erläutert, der es ermöglicht, Ängste und Widerstände tiefgreifend zu erkennen und zu bearbeiten. Tanja und Jörg betonen, dass eine schnelle Fortbewegung durch diese Phasen oft zu größeren Widerständen führt.

Rolle der Begleitenden

Die Rolle von Führungskräften und Beratern ist entscheidend, um den Wandel zu unterstützen. Sie müssen bereit sein, unvoreingenommen auf die Situation zu blicken und den Beteiligten Raum zu geben, ihre Gefühle auszudrücken. Die Bedeutung des 'Zuhörens' wird hervorgehoben, wobei verschiedene Stufen des Zuhörens vorgestellt werden, um die Kommunikation zu verbessern und mehr Verständnis zu schaffen.

Praktische Umsetzung

Tanja beschreibt, wie man die Phasen operationalisiert, z.B. durch Interviews und Workshops, um ein Stimmungsbild der Beteiligten zu erhalten. Die Wichtigkeit, das Vergangene zu würdigen, wird ebenfalls betont, um Widerstände zu überwinden und einen erfolgreichen Wandel zu gestalten. Der symbolische Akt des Loslassens wird als wichtig angesehen, um den Übergang zu erleichtern.

Abschluss und Ausblick

Der Podcast schließt mit dem Hinweis, dass in der nächsten Episode das Thema 'Presencing' behandelt wird, und es wird dazu eingeladen, Fragen zu stellen oder Feedback zu geben. Die Hörer werden ermutigt, den Podcast zu abonnieren und zu bewerten.